
Das von Hantavirus-Fällen betroffene Kreuzfahrtschiff darf einen Hafen auf den Kanarischen Inseln anlaufen.
Zwei Parteien haben die Regierung in Rumänien gestürzt. SRF-Auslandredaktorin Judith Huber erklärt, wie es dazu kam.
Die Menschenrechtsaktivistin erlitt einen Herzinfarkt. Sie ist nun in ungenügender Spitalpflege, wie ihr Bruder sagt.
Die Ökonomin Kate Raworth vergleicht unser Wirtschaftssystem mit einem Donut – und erklärt ihr Modell mit Zirkus.
Ein Professor für IT-Sicherheitsrecht erklärt, warum die Datenfirma nicht nur in Fachkreisen kontrovers diskutiert wird.
Inflation, hohe Zinsen und Internet-Einschränkungen wegen des Ukraine-Kriegs sorgen für Unmut. Doch man passt sich an.
Osteuropaexperte Florian Bieber hat ein Buch darüber geschrieben, was Bürgerproteste bewirken können.
Die Blockade der Strasse von Hormus treibe die Preise nach oben und treffe die Verwundbarsten, sagt die Deza-Chefin.
Laut WHO erfolgen Ansteckungen üblicherweise über Nagetierkot. In diesem Fall sei es wohl anders gewesen.
Französische Präsidentschaftswahlen: Jean-Luc Mélenchon positioniere sich absichtlich früh, sagt Historiker de Weck.
Der britische Reiseversicherer Allclear hat 40 Bahnhöfe untersucht und nach ihrer Qualität bewertet.
Die Pulitzer-Preise gehen dieses Jahr an mehrere Recherchen zur Politik des US-Präsidenten Donald Trump.
Wieso Armenien als Austragungsort des Gipfeltreffens der Europäischen Politischen Gemeinschaft EPG von Bedeutung ist.
Das Unglück ereignete sich in Liuyang in der Provinz Hunan. Die Stadt gilt als Chinas Feuerwerkshochburg.
Über 100 Jahre dominierte die Partei von Keir Starmer die walisische Politik. Das könnte sich jetzt ändern.
Europäische Regierungschefs trafen sich in der Hauptstadt Eriwan. Haften blieben Worte eines «Aussereuropäers».
Tibetische Flüchtlinge in Nepal sind zwar geduldet, haben aber oft keine Dokumente und werden überwacht.
Die Labour-Partei hat viele enttäuscht. Bei den Lokalwahlen dürften Protestparteien ganz links und ganz rechts abheben.
In der deutschen Stadt hat ein Autofahrer Menschen umgefahren. Er wurde zuvor psychiatrisch betreut. Das ist bekannt.
Laut Rom hat der Bundesrat zugesichert, dass für italienische Familien keine Spitalkosten anfielen.
Im Fall um vergiftete Babynahrung äussert sich der Festgenommene über seinen Anwalt. Er arbeitete einst für Hipp.
Die Kerosinpreise sind gestiegen. Während einige Airlines Kapazitäten reduzieren, geben andere den Betrieb ganz auf.
Die Trump-Administration bot Kenia Milliarden an – im Tausch für kenianische Gesundheitsdaten und Krankheitserreger.
Auf den Philippinen ist der Vulkan Mayon ausgebrochen. Über 50 Dörfer in der Region sind von Asche bedeckt worden.
Statt mit dem Ruder sind sie mit dem Taucheranzug unterwegs: Venezianische Gondolieri reinigen regelmässig die Kanäle.
Weitere drei Personen sind infiziert, eine von ihnen wird in Südafrika intensivmedizinisch betreut.
Fast 150'000 Armenier mussten 2023 aus Berg-Karabach fliehen. Ihr Exil-Parlamentspräsident fordert Unterstützung.
In einem halben Jahr finden US-Kongresswahlen statt. USA-Korrespondent Andrea Christen erklärt die Ausgangslage.
Das Relikt aus dem Kalten Krieg kommt im Juni unter den Hammer – zu einem Mindestangebot von 39'000 Euro.
Gewalt aus dem Sudan schwappt in den Tschad über und bringt das fragile Land zunehmend an den Rand der Belastbarkeit.
Das Tier ist im Meer, doch in welchem Zustand, ist unklar. Daten zu seinem Weg gibt es nicht. Was ist schiefgelaufen?
Die Welt braucht kritische Mineralien. Bei deren Abbau gibt es aber grosse Missstände, wie ein UNO-Bericht aufzeigt.
Sie warnen, die Reduzierung könne die Abschreckung schwächen und ein falsches Signal an Kremlchef Putin senden.
Sie war das «Gesicht aus Gaza» von Al Jazeera English: Youmna El Sayed. Nun kritisiert sie westliche Medien.
Beim mutmasslichen Täter handle sich um einen 39-jährigen Mann, wie die Behörden mitteilen.
Das Friedensnobelpreiskomitee verlangt von den iranischen Behörden, Mohammadi an deren Ärzteteam zu übergeben.
Geflüchtete werden bei der Ankunft in Griechenland zum Teil unter dem Vorwurf verhaftet, Schlepper zu sein. NGOs warnen.
Die Ernennung wird von vielen auch als Zeichen gegen die Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump gewertet.
In einer neuen Zementfabrik in Ghana wird CO₂ eingespart. SRF-Korrespondent Fabian Urech hat das Werk besucht.
Trump will 5000 Mann aus Deutschland abziehen. Eine Revanche auf kritische Aussagen des Kanzlers? Auch, aber nicht nur.
Der russische Angriff auf die Ukraine war für Moldau ein Schock. Das Land fühlt sich bedroht.
«Timmy» hat den Lastkahn verlassen. Als gerettet gilt er damit aber noch nicht.
Das US-Militär jagt in der Karibik und im Pazifik Fischerboote in die Luft. Bereits 182 Menschen wurden so exekutiert.
Die USA kündigen den Abzug von 5000 US-Soldaten aus Deutschland an. Details sind dazu aber noch keine bekannt.
Trump müsste vom Kongress eine Zustimmung für den Militäreinsatz gegen den Iran einholen. Das wird wohl nicht geschehen.
Der US-Präsident eskaliert den Streit mit der Europäischen Union erneut. Die Reaktionen lassen nicht auf sich warten.
Kurz vor der Eröffnung tritt die gesamte Jury der Biennale in Venedig zurück. Sie wollen nicht, dass Russland ausstellt.
Der Schlepper mit der angehängten Barge befindet sich aktuell vor dem nördlichen Ende Dänemarks.
Die Lage hat sich entspannt, der Waldbrand zwischen Pisa und Lucca ist weitgehend unter Kontrolle.
Wie die Nachrichtenagentur PA berichtet, wurde die Terrorwarnstufe erstmals seit 2021 wieder auf «severe» gesetzt.
Die Friedensnobelpreisträgerin und entmachtete Regierungschefin Myanmars ist offenbar nicht mehr im Gefängnis.
Weil’s bei den Klimakonferenzen der UNO harzt, will eine progressive Allianz vorangehen. Auch die Schweiz ist dabei.
Nach Reporter ohne Grenzen schrumpft die Pressefreiheit vielerorts. Was SRF-Korrespondenten und -Redaktorinnen erleben.
Seit 10 Jahren ist Gianni Infantino Präsident des Weltfussballverbands Fifa. Nun kündigt er eine erneute Kandidatur an.
Demokraten und Republikaner einigen sich auf ein Gesetz für das Budget des US-Ministeriums für Innere Sicherheit.
Der Bundesstaat Louisiana muss seine Wahlkreise neu anordnen. Die republikanische Partei könnte landesweit profitieren.
Kaum ein Staatsmann hat mit seinem energischen Händedruck so viel Aufmerksamkeit erzeugt wie Donald Trump. Eine Auswahl.
Im Osten Frankreichs läuft ein gross angelegtes Manöver. Der fiktive Feind erinnert stark an Russland.
Die Waffenruhe hält bis anhin. Die Bevölkerung leidet aber unter der schweren Wirtschaftskrise und der Internetsperre.
Die USA werfen mexikanischen Politikern Verbindungen zu einem Drogenkartell vor. Sie fordern die Auslieferung.

Der amerikanische Präsident will den Spiess in der Strasse von Hormuz umdrehen und Teheran in die Knie zwingen. Bisher konnten aber nur wenige Schiffe die Meerenge passieren. Noch ist die Operation kein Befreiungsschlag.
Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.
Nach der Kontroverse um die wiederholte Präsidentenwahl war es ein Jahr lang relativ ruhig geblieben in der rumänischen Politik. Doch nun ist die Regierung des sechstgrössten EU-Landes auseinandergefallen.
Die Hindu-Nationalisten erobern erstmals Westbengalen und sind nun in 22 von 28 Teilstaaten an der Macht. Regionale Parteien haben dagegen das Nachsehen.
Russland hat für den Siegestag am 9. Mai einen Waffenstillstand ausgerufen. Wolodimir Selenski macht ein geschicktes Gegenangebot und bringt damit Wladimir Putin unter Zugzwang.
Die USA ziehen Truppen aus Deutschland ab. Doch Europas Basen bleiben zentral für ihre Einsätze. Eine visuelle Analyse zeigt, warum und wie gross die Abhängigkeiten sind.
Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.
Zehntausende Techno-Fans feierten über das Wochenende einen illegalen Rave auf einem Militärgelände in Frankreich – trotz Warnungen vor Blindgängern. Die Regierung will solche Anlässe künftig deutlich härter bestrafen.
Der US-Geheimdienst stoppt einen Mann in der Nähe des US-Präsidentensitzes. Donald Trump befand sich zum Zeitpunkt des Schusswechsels im Weissen Haus. Ob es um einen neuen Anschlag auf ihn geht, ist unklar.
Die Europäische Politische Gemeinschaft tagte zum ersten Mal im Kaukasus und signalisierte damit ihr Interesse an der Region. Das ist auch als Zeichen an Russland zu verstehen.
Die Sowjets nutzten Schach, um die Überlegenheit ihres Systems zu demonstrieren. Heute hoffen die Armenier, dadurch die Probleme des 21. Jahrhunderts bewältigen zu können. Eine Reportage aus Erewan, wo ein Brettspiel den Menschen Halt geben soll.
Am Montag hat Iran angeblich mehrere Marschflugkörper auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert – zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe. Die USA schicken derweil Kriegsschiffe durch die Strasse von Hormuz, um festsitzende Frachter zu befreien.
August Wöginger, eine Schlüsselfigur der konservativen ÖVP, verhalf einem Parteifreund zu einem Job. Dafür wurde er nun verurteilt und musste zurücktreten. Für Österreichs Dreierkoalition ist das ein schwerer Schlag.
Die Trickserei mit den Wahlkreisen hat in den USA Tradition. Das jüngste Urteil des Obersten Gerichts heizt das Wettrüsten um die Kongresssitze zusätzlich an. Wie funktioniert Gerrymandering – und was steht in den kommenden Wahlen auf dem Spiel? Eine Übersicht.
Die libanesische Schiitenmiliz fügt israelischen Soldaten mit sogenannten Glasfaserdrohnen empfindliche Nadelstiche zu. Eine Waffe, die in der Ukraine längst Standard ist, trifft die Truppen scheinbar unvorbereitet. Was bedeutet das für Israels «Sicherheitszone» in Südlibanon?
Ihre bedrohte Sprache haben die Waliser bereits gerettet. Nun berufen sie sich auf ihre eigene Identität und wollen bei der Regionalwahl die Nationalisten von Plaid Cymru wählen. Eine Spurensuche in der walisischen Provinz.
Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.
Der Friedensprozess um die Ukraine ist eingeschlafen. Nun zeigt sich Putin in einem anderthalbstündigen Telefonat mit Trump siegessicher – doch er verschweigt, dass Russland an mehreren Fronten in Bedrängnis geraten ist.
Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.
Die «Panormitis» aus Russland durfte nicht in Haifa entladen. Doch das Schiff ist nur der jüngste Fall in einer langen Reihe: Seit 2022 sollen mehr als 30 dieser problematischen Getreidefrachter in israelischen Häfen angelegt haben.
Seit Anfang Februar ist das letzte grosse Abkommen zur Begrenzung von Atomwaffen zwischen den USA und Russland Geschichte. Damit endete eine Ära der Rüstungskontrolle, die jahrzehntelang für strategische Stabilität sorgte. Die Sicherheitsexpertin Lydia Wachs analysiert im Podcast, warum die Welt nun instabiler wird.
Die Meerenge bei Singapur ist für die globale Schifffahrt noch wichtiger als die Einfahrt in den Persischen Golf. Täglich passieren hier Hunderte von Schiffen. Eine Blockade träfe China stark.
Bis vor kurzem wähnte sich das Zweistromland auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Nun droht der Krieg gegen Iran auch den Irak in die Vergangenheit zurückzuwerfen. Ein Besuch in Bagdad.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wagen mitten im Iran-Krieg einen Alleingang. Damit vertiefen sie die schwelende Krise mit Riad – und binden sich stärker an die USA.
Irans Regime sei «ernsthaft zersplittert», behauptet Donald Trump. Das stimme nicht, sagen Experten. Trotz Meinungsverschiedenheiten würden die wichtigsten Entscheidungen immer noch gemeinsam getroffen.
Ein Abkommen zwischen den USA und Iran könnte verheerende Folgen für den Nahen Osten haben. Dann nämlich, wenn es die Interessen Israels und der Golfstaaten übergeht.
Mit bizarren Memes, KI-Videos und Pop-Kultur wird der Iran-Krieg zur Show. Mit wenig Aufwand erreichen die Bilder ein Milliardenpublikum – und verzerren so die Realität.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Luxemburgs Finanzplatz ist auf gut ausgebildete Zuwanderer angewiesen. Auch dort hat die Migration zu Wohnungsknappheit geführt. Warum bleiben Vorstösse wie «Keine 10-Millionen-Schweiz!» trotzdem aus?
Der amerikanische Präsident droht, Fahrzeuge aus der EU ab der kommenden Woche mit einer höheren Einfuhrabgabe zu belasten. Die Details sind noch unklar. Die EU müsste aber wohl mit Gegenzöllen antworten.
Die EU halte sich nicht an die Zollübereinkunft, heisst es von Trump. Macht er die Zollerhöhung wahr, würde das vor allem Deutschland hart treffen.
Die neue ungarische Regierung tritt mit dem Versprechen an, aus Orbans illiberaler Demokratie wieder eine echte zu machen. Wie kann das gelingen, ohne dass Magyar selbst autokratisch agiert?
Während Donald Trump die britische Regierung beschimpft, sichert sich der Monarch stehende Ovationen im Kongress – und erntet viel Zustimmung in der Heimat.
Die steigende Inflation und Korruptionsskandale in den eigenen Reihen machen Milei zu schaffen. Der Strukturwandel, den er eingeleitet hat, kommt bei den meisten Menschen noch nicht an.
Nach dem versuchten Attentat auf Donald Trump stellt sich die Frage, welche Verantwortung Podcaster wie Hasan Piker tragen. Der Porsche fahrende Klassenkämpfer ist eine Art blutrünstiges Pendant zu Tucker Carlson.
Spätestens nach sechzig Kriegstagen muss der amerikanische Präsident die Zustimmung des Kongresses einholen. Weil er sich davor drückt, hat Trump die Kampfhandlungen für erledigt erklärt.
Erstmals nimmt die US-Justiz unter Donald Trump mexikanische Politiker ins Visier. Präsidentin Claudia Sheinbaum gerät dadurch in eine Zwickmühle. Sie muss nun gegen ihre Parteikollegen vorgehen – oder den USA die Stirn bieten.
Am Gefangenenaustausch waren auch Polen, Russland und die Moldau beteiligt. Im Hintergrund vermittelten die USA. Der weissrussische Machthaber versucht seinen Spielraum auszuweiten.
In Louisiana hat der Machtkampf um Wahlkreisgrenzen weitreichende Auswirkungen. Das oberste Gericht erklärt einen afroamerikanisch dominierten Wahlbezirk für verfassungswidrig. Die Trump-Regierung jubiliert.
Vor einigen Jahren schrieben Kritiker Aliko Dangote als Spinner ab. Inzwischen kann sich seine Ölraffinerie vor Aufträgen kaum retten – und er hat eine Vision für Afrika.
China versuchte mit hemdsärmligen Mitteln, einen Staatsbesuch beim einzigen diplomatischen Alliierten Taipehs in Afrika zu verhindern. Am Samstag tauchte Präsident Lai Ching-te plötzlich dort auf.
Zwar sind Prozesse gegen hochrangige Asad-Funktionäre laut Experten ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung des Landes. Doch bei anderen Verbrechen drückt die Regierung von Ahmed al-Sharaa die Augen zu.
Mali war am Wochenende Schauplatz einer Grossoffensive von Jihadisten. Der Sahel-Experte Ulf Laessing erklärt, weshalb auch die russischen Verbündeten Malis den Angriff nicht abwehren konnten.
Im Herbst stehen in Israel Wahlen an. Nun hat die Opposition ein Bündnis gegründet, um den langjährigen Ministerpräsidenten aus dem Amt zu jagen. Ihre Chancen stehen nicht schlecht.
Yamb wurde von der EU wegen angeblicher Russland-Verbindungen mit Sanktionen belegt. Sie selber sieht sich als Opfer einer Hexenjagd.
Kolonialmächte unterdrückten die freie Seefahrt und liessen das Wissen der Navigatoren fast verschwinden. Nun belebt der Kapitän des Katamarans «Alingano Maisu» die Tradition wieder. Was treibt ihn an?
Der «König des Kokains» hatte die Flusspferde einst für seinen Privatzoo nach Kolumbien geholt. Inzwischen sind sie dort zur Plage geworden, die Regierung hat sie zum Abschuss freigegeben. Ihre letzte Rettung könnte nun aus Indien kommen.
Wenige Wochen vor dem geplanten Besuch Trumps bei Xi blockieren die chinesischen Behörden den Verkauf des KI-Startups Manus an den Facebook-Konzern Meta. Das ist ein Signal der Härte im Technologiestreit – doch China entlarvt sich damit auch selbst.
Vor einem Jahr begeisterten zwei chinesische Ausnahmetalente die Tech-Welt mit Manus, dem ersten richtigen KI-Agenten. Mark Zuckerberg machte sie zu Multimillionären. Jetzt lässt China ihren Traum platzen.
Auch ein Jahr nach dem Massaker an indischen Touristen in Kaschmir bleibt die Lage angespannt. Viele Feriengäste machen weiterhin einen Bogen um die Himalaja-Region. Hoteliers, Taxifahrer und Bootsbesitzer fürchten um ihre Existenz.
Essen bestellen, Zähneputzen, die Katze streicheln: Profane Alltagsszenen faszinieren Zuschauer auf Youtube und Tiktok, die das «echte» China suchen. Doch nicht alles hat einen Platz. Regierungskritik ist tabu.
Dass die USA keine Mittelstreckenraketen in Deutschland stationieren, verschiebt Verantwortung und Risiko. Künftig müssen die Europäer selbst über eine politische und militärische Eskalation entscheiden. Das ist die Herausforderung.
Vor 250 Jahren entstanden die Vereinigten Staaten von Amerika. Was sind die grössten populären Irrtümer ihrer Geschichte? Wieso ist das Land heute so tief gespalten – und Donald Trump kein Betriebsunfall der Demokratie? Ein Gespräch zum Geburtstag der «auserwählten Nation».
Meta hat ein aus Singapur heraus operierendes chinesisches KI-Startup gekauft, Peking will das jetzt rückwirkend verhindern. Das wird Venture-Capital-Firmen aus den USA alarmieren.
Mark Zuckerberg prophezeite, dass die Zukunft des Einkaufens und mobilen Arbeitens im virtuellen Raum liege. Er entwickelte ein digitales Paralleluniversum, wo es Konzerte gibt und man Freunde trifft. Doch demnächst wird Meta seine «Horizon Worlds» abschalten.
Der norwegische Ölfonds ist einer der wichtigsten Anleger der Welt. Und genau diese Finanzkraft birgt ein Risiko. Der Fonds droht zum Spielball geopolitischer Machtspiele zu werden.
Der Iran-Krieg beschleunigt die Regionalisierung der Sicherheitsordnung. Gemeinsame Interessen an Netzwerken und Knotenpunkten ergänzen die herkömmlichen Bündnisse. Eine strategische Kooperation der Alpenländer sollte dazugehören.
Angriffskriege, Drohungen, Rechtsverhöhnung – und dennoch lösen die meisten Staaten ihre Konflikte friedlich. Die Wirkungen des Völkerrechts reichen tiefer, als seine Skeptiker ahnen.
Auch nach Tausenden von Bomben ist das iranische Regime noch an der Macht und die Strasse von Hormuz für den Öl- und Gasexport blockiert. Die USA, so stellt sich heraus, sind nicht für einen asymmetrischen Krieg gerüstet. Die weltbeste Armee hat offenbar die falschen Waffen.