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Montag, 04. Mai 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Drama in Französisch-Polynesien: Die Schweizer Taucherin Gianna F. (24) entkam nur knapp dem Tod, als ein Boot ausser Kontrolle geriet. Ihr Begleiter Brian Pethke verlor ein Bein. Ärzte unter den Tauchern retteten ihm das Leben – zweimal!

Russland hat für den 8. und 9. Mai eine einseitige Waffenruhe im Ukraine-Krieg angekündigt. Präsident Putin will damit den Sieg im Zweiten Weltkrieg würdigen. Kiew zeigt sich dem Vorschlag gegenüber offen.

An Bord des Kreuzfahrtschiffs «MV Hondius» sind mehrere Menschen schwer am Hantavirus erkrankt. Drei Passagiere sind bereits verstorben, darunter ein Paar aus den Niederlanden.

Armin Schuster, sächsischer Innenminister, spricht an einer Medienkonferenz am Montagabend in Leipzipg von einer «schrecklichen Amokfahrt», die sich in der Innenstadt zugetragen hat. Ein 33-jähriger deutscher Staatsangehörigkeit rast in die Menschenmenge.

Im Kreml herrscht Alarmzustand. Aus Angst vor einem Putsch durch Putins Ex-Verteidigungsminister werden die Sicherheitsmassnahmen massiv hochgefahren. Gefährlich könnte es vor allem am kommenden Samstag werden. Russland-Experte Ulrich Schmid erklärt, warum.

In der Leipziger Innenstadt ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Laut dem Oberbürgermeister der Stadt kamen mindestens zwei Personen ums Leben. Die Polizei spricht von einem Toten.

Drama in Newark, New Jersey: Ein Flugzeug, das aus Venedig kommt, kollidiert im Landeanflug mit einem LKW und einem Pfosten. Die 231 Passagiere bleiben unversehrt, der LKW-Fahrer erleidet leichte Verletzungen und wird ins Spital geliefert.

In der Leipziger Innenstadt ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Es handelt sich mutmasslich um Jeffrey K. (33). Er war polizeibekannt. Es starben mindestens zwei Personen an den Folgen der Amokfahrt.

Albtraum auf hoher See! Ein Hantavirus-Ausbruch auf dem Expeditionsschiff «MV Hondius» forderte drei Menschenleben. Wie gefährlich ist die Erkrankung wirklich und wie ist die Lage in der Schweiz? Ein Überblick.

Die spanische Guardia Civil hat bis zu 45 Tonnen Kokain beschlagnahmt, die grösste Menge jemals auf hoher See. Das unter komorischer Flagge fahrende Schiff wurde nahe Dakhla in der Westsahara gestoppt. 23 Personen wurden festgenommen.

Ein schmaler Meeresstreifen, ein paar Kriegsschiffe – und die Weltwirtschaft hält den Atem an. Trumps «humanitäre Mission» in Hormus soll Schiffe befreien. Doch sie birgt ein Risiko: Wird sie als Hilfe verstanden – oder als Beginn einer Eskalation?

Mit der Kamikaze-Drohne Arash 3 setzt Teheran ein deutliches Signal: grosse Reichweite, grosse Sprengkraft – und die Möglichkeit, Gegner auf Distanz abzuschrecken. Was steckt hinter der «Bogenschützen»-Drohne?

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Zwischen Krisengesprächen als Mitglied der Regierung von US-Präsident Donald Trump hat Aussenminister Marco Rubio offenbar ein neues Hobby gefunden: Am Wochenende zeigte er sich bei einer Hochzeit hinter dem DJ-Pult.

Ein Unglück erschüttert den deutschen Landkreis Rosenheim. In Schechen überfuhr ein Vater seine Tochter. Was bisher zur Tragödie bekannt ist.

Wolodimir Selenski lobt die Reichweite ukrainischer Drohnen und thematisiert Moskaus Parade am 9. Mai. Der ukrainische Präsident hält den Kreml für geschwächt.

Der Vulkan Mayon auf den Philippinen ist am Wochenende ausgebrochen. Rund 300 Familien mussten fliehen. Erste Lavaströme und Dutzende Erdbeben erschüttern die Region rund 330 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila.

Wladimir Putin soll sich zunehmend in geheime Bunker zurückziehen. Dafür gibt es laut einem europäischen Geheimdienst gleich mehrere Gründe.

Dramatischer Zwischenfall beim Militärmanöver «African Lion 2026» in Marokko: Seit Samstagabend gelten zwei US-Soldaten als vermisst. Die Suche nach den beiden Militärangehörigen läuft.

In Popayan, Kolumbien, verlor am Sonntag eine Monstertruck-Fahrerin die Kontrolle und raste ins Publikum. Drei Menschen starben, fast 40 wurden verletzt. Die Behörden sprechen von einem tragischen Unfall.

Rudy Giuliani hat ernste gesundheitliche Probleme. Der ehemalige New Yorker Bürgermeister liegt in Florida in «kritischem, aber stabilem Zustand» im Spital. US-Präsident Trump nutzt diesen Umstand, um die Demokraten zu kritisieren.

Auf einem Bauernhof in Indiana zaubert der vierjährige Hunter eine lebendiges Tier aus seiner Hosentasche – zur grossen Überraschung seiner Mutter. Das Tier bringt er anschliessend seelenruhig wieder nach draussen.

Tödlicher Virus an Bord: Auf einem Expeditionsschiff starben drei Passagiere an einem durch Nagetiere übertragenen Virus. Die Traumreise von Argentinien nach Kap Verde wurde zum Albtraum.

Trump unterschreibt – und zerreisst Deals gleich wieder. Neue Strafzölle, Truppenabzug, Druck auf Europa und jetzt auch die Schweiz: Washington zeigt, wie wenig Abmachungen noch zählen. Wer auf Verlässlichkeit setzt, spielt plötzlich auf Risiko.

Die WM naht, Fans decken sich mit Trikots ein. Doch nun können nicht nur Zweibeiner ihre Landesfarben präsentieren: Adidas veröffentlichte eine Hunde-Trikot-Linie.

5000 Soldaten sollen aus Deutschland abgezogen werden – dies, weil Donald Trump nach Aussagen von Friedrich Merz bezüglich des Iran-Kriegs hässig sein soll. In einem Interview zeichnete der deutsche Bundeskanzler nun aber ein anderes Bild.

Bei einer Erkundungsfahrt durch Paris verwechselte eine junge Auszubildende das Gas- und Bremspedal und versenkte einen Linienbus in der Seine. Wie durch ein Wunder wurde niemand verletzt.

Mit der Freilassung des Buckelwals Timmy schien die Odyssee des Meeresriesen ein Ende gefunden zu haben. Doch nun gibt es innerhalb des Retterteams erneut Spannungen. Schwere Vorwürfe werden erhoben. Von gebrochenen Absprachen, Verheimlichung und Drohung ist die Rede.

Unser Nachbarland gibt innenpolitisch, aussenpolitisch und wirtschaftlich Anlass zur Sorge. Was auch die Schweiz betrifft.

Deutschland kommt nicht vom Fleck. Fragen zur Wehrpflicht, stockendes Wirtschaftswachstum und ernüchternde Asylzahlen sorgen selbst bei CDU-Wählern für tiefe Sorgenfalten. Die deutsche Regierung steht schon kurz nach der Wahl des Kanzlers auf ziemlich wackligen Beinen.

Der amerikanische Präsident zieht Soldaten aus Europa ab. Der Entscheid schadet den Interessen der USA. Ein Kommentar.

Twitch-Streamer isiah Thomas hat sich zum Ziel gesetzt von Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania bis nach Kalifornien zu laufen. Dabei sammelt er Spenden, die er für den Bau einer Berufsschule verwenden will. Doch mitten in der Übertragung rammt ihn ein Auto.

In Leipzig hat ein Mann zwei Passanten getötet und mehrere verletzt. Die Polizei fasste den Täter noch vor Ort. Es soll sich um eine Amoktat handeln, wie Sachsens Innenminister mitteilte.

Am Montag hat Iran angeblich mehrere Marschflugkörper auf die Vereinigten Arabischen Emirate abgefeuert – zum ersten Mal seit Beginn der Waffenruhe. Die USA schicken derweil Kriegsschiffe durch die Strasse von Hormuz, um festsitzende Frachter zu befreien.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

August Wöginger, eine Schlüsselfigur der konservativen ÖVP, verhalf einem Parteifreund zu einem Job. Dafür wurde er nun verurteilt und musste zurücktreten. Für Österreichs Dreierkoalition ist das ein schwerer Schlag.

Die Trickserei mit den Wahlkreisen hat in den USA Tradition. Das jüngste Urteil des Obersten Gerichts heizt das Wettrüsten um die Kongresssitze zusätzlich an. Wie funktioniert Gerrymandering – und was steht auf dem Spiel? Eine Übersicht.

Die Meerenge bei Singapur ist für die globale Schifffahrt noch wichtiger als die Einfahrt in den Persischen Golf. Täglich passieren hier Hunderte von Schiffen. Eine Blockade träfe China stark.

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.

Die libanesische Schiitenmiliz fügt israelischen Soldaten mit sogenannten Glasfaserdrohnen empfindliche Nadelstiche zu. Eine Waffe, die in der Ukraine längst Standard ist, trifft die Truppen scheinbar unvorbereitet. Was bedeutet das für Israels «Sicherheitszone» in Südlibanon?

Ihre bedrohte Sprache haben die Waliser bereits gerettet. Nun berufen sie sich auf ihre eigene Identität und wollen bei der Regionalwahl die Nationalisten von Plaid Cymru wählen. Eine Spurensuche in der walisischen Provinz.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Nach dem versuchten Attentat auf Donald Trump stellt sich die Frage, welche Verantwortung Podcaster wie Hasan Piker tragen. Der Porsche fahrende Klassenkämpfer ist eine Art blutrünstiges Pendant zu Tucker Carlson.

China versuchte mit hemdsärmligen Mitteln, einen Staatsbesuch beim einzigen diplomatischen Alliierten Taipehs in Afrika zu verhindern. Am Samstag tauchte Präsident Lai Ching-te plötzlich dort auf.

In der CDU werden schon Szenarien für einen Ausstieg aus dem ungeliebten Regierungsbündnis mit den Sozialdemokraten durchgespielt.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die neue ungarische Regierung tritt mit dem Versprechen an, aus Orbans illiberaler Demokratie wieder eine echte zu machen. Wie kann das gelingen, ohne dass Magyar selbst autokratisch agiert?

Die Regierung von Präsidentin Sheinbaum konnte jüngst führende Köpfe der mächtigen Drogenbande Cártel de Jalisco Nueva Generación (CJNG) ausschalten. Falko Ernst warnt aber vor Optimismus: In Mexiko seien die Kartelle nicht vom Staat zu trennen.

Seit vier Jahren kartografiert die NZZ täglich den Krieg in der Ukraine. Klicken Sie sich durch alle wichtigen Ereignisse im russischen Angriffskrieg.

Der Friedensprozess um die Ukraine ist eingeschlafen. Nun zeigt sich Putin in einem anderthalbstündigen Telefonat mit Trump siegessicher – doch er verschweigt, dass Russland an mehreren Fronten in Bedrängnis geraten ist.

Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.

Die «Panormitis» aus Russland durfte nicht in Haifa entladen. Doch das Schiff ist nur der jüngste Fall in einer langen Reihe: Seit 2022 sollen mehr als 30 dieser problematischen Getreidefrachter in israelischen Häfen angelegt haben.

Seit Anfang Februar ist das letzte grosse Abkommen zur Begrenzung von Atomwaffen zwischen den USA und Russland Geschichte. Damit endete eine Ära der Rüstungskontrolle, die jahrzehntelang für strategische Stabilität sorgte. Die Sicherheitsexpertin Lydia Wachs analysiert im Podcast, warum die Welt nun instabiler wird.

Bis vor kurzem wähnte sich das Zweistromland auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Nun droht der Krieg gegen Iran auch den Irak in die Vergangenheit zurückzuwerfen. Ein Besuch in Bagdad.

Die Vereinigten Arabischen Emirate wagen mitten im Iran-Krieg einen Alleingang. Damit vertiefen sie die schwelende Krise mit Riad – und binden sich stärker an die USA.

Irans Regime sei «ernsthaft zersplittert», behauptet Donald Trump. Das stimme nicht, sagen Experten. Trotz Meinungsverschiedenheiten würden die wichtigsten Entscheidungen immer noch gemeinsam getroffen.

Ein Abkommen zwischen den USA und Iran könnte verheerende Folgen für den Nahen Osten haben. Dann nämlich, wenn es die Interessen Israels und der Golfstaaten übergeht.

Mit bizarren Memes, KI-Videos und Pop-Kultur wird der Iran-Krieg zur Show. Mit wenig Aufwand erreichen die Bilder ein Milliardenpublikum – und verzerren so die Realität.

Der amerikanische Präsident hatte am Freitag angekündigt, seine Unterhändler für eine neue Verhandlungsrunde nach Pakistan zu schicken. Doch die Iraner waren nicht bereit, sich erneut mit den Amerikanern an einen Tisch zu setzen.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Luxemburgs Finanzplatz ist auf gut ausgebildete Zuwanderer angewiesen. Auch dort hat die Migration zu Wohnungsknappheit geführt. Warum bleiben Vorstösse wie «Keine 10-Millionen-Schweiz!» trotzdem aus?

Der amerikanische Präsident droht, Fahrzeuge aus der EU ab der kommenden Woche mit einer höheren Einfuhrabgabe zu belasten. Die Details sind noch unklar. Die EU müsste aber wohl mit Gegenzöllen antworten.

Die EU halte sich nicht an die Zollübereinkunft, heisst es von Trump. Macht er die Zollerhöhung wahr, würde das vor allem Deutschland hart treffen.

Während Donald Trump die britische Regierung beschimpft, sichert sich der Monarch stehende Ovationen im Kongress – und erntet viel Zustimmung in der Heimat.

Ein Messerangriff in einem jüdisch geprägten Viertel in der britischen Hauptstadt schockiert die Bevölkerung. Er befeuert aber auch den Ärger auf Polizei und Regierung, die eine Serie solcher Gewalttaten nicht stoppen können.

Spätestens nach sechzig Kriegstagen muss der amerikanische Präsident die Zustimmung des Kongresses einholen. Weil er sich davor drückt, hat Trump die Kampfhandlungen für erledigt erklärt.

Erstmals nimmt die US-Justiz unter Donald Trump mexikanische Politiker ins Visier. Präsidentin Claudia Sheinbaum gerät dadurch in eine Zwickmühle. Sie muss nun gegen ihre Parteikollegen vorgehen – oder den USA die Stirn bieten.

Am Gefangenenaustausch waren auch Polen, Russland und die Moldau beteiligt. Im Hintergrund vermittelten die USA. Der weissrussische Machthaber versucht seinen Spielraum auszuweiten.

In Louisiana hat der Machtkampf um Wahlkreisgrenzen weitreichende Auswirkungen. Das oberste Gericht erklärt einen afroamerikanisch dominierten Wahlbezirk für verfassungswidrig. Die Trump-Regierung jubiliert.

Dem britischen Monarchen gelang in Washington ein Kunststück der Diplomatie. Doch die politische Realität ist stärker.

Die USA entgingen am Wochenende nur knapp einem der schwersten Anschläge seit Jahrzehnten. Das wirft Fragen bezüglich des Sicherheitsdispositivs auf.

Vor einigen Jahren schrieben Kritiker Aliko Dangote als Spinner ab. Inzwischen kann sich seine Ölraffinerie vor Aufträgen kaum retten – und er hat eine Vision für Afrika.

Zwar sind Prozesse gegen hochrangige Asad-Funktionäre laut Experten ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung des Landes. Doch bei anderen Verbrechen drückt die Regierung von Ahmed al-Sharaa die Augen zu.

Mali war am Wochenende Schauplatz einer Grossoffensive von Jihadisten. Der Sahel-Experte Ulf Laessing erklärt, weshalb auch die russischen Verbündeten Malis den Angriff nicht abwehren konnten.

Im Herbst stehen in Israel Wahlen an. Nun hat die Opposition ein Bündnis gegründet, um den langjährigen Ministerpräsidenten aus dem Amt zu jagen. Ihre Chancen stehen nicht schlecht.

Yamb wurde von der EU wegen angeblicher Russland-Verbindungen mit Sanktionen belegt. Sie selber sieht sich als Opfer einer Hexenjagd.

Analysten gingen bisher nicht davon aus, dass die Islamisten in Mali die Regierung stürzen wollen. Doch jetzt sieht es so aus, als hätten sie ihre Ziele geändert.

Kolonialmächte unterdrückten die freie Seefahrt und liessen das Wissen der Navigatoren fast verschwinden. Nun belebt der Kapitän des Katamarans «Alingano Maisu» die Tradition wieder. Was treibt ihn an?

Der «König des Kokains» hatte die Flusspferde einst für seinen Privatzoo nach Kolumbien geholt. Inzwischen sind sie dort zur Plage geworden, die Regierung hat sie zum Abschuss freigegeben. Ihre letzte Rettung könnte nun aus Indien kommen.

Wenige Wochen vor dem geplanten Besuch Trumps bei Xi blockieren die chinesischen Behörden den Verkauf des KI-Startups Manus an den Facebook-Konzern Meta. Das ist ein Signal der Härte im Technologiestreit – doch China entlarvt sich damit auch selbst.

Vor einem Jahr begeisterten zwei chinesische Ausnahmetalente die Tech-Welt mit Manus, dem ersten richtigen KI-Agenten. Mark Zuckerberg machte sie zu Multimillionären. Jetzt lässt China ihren Traum platzen.

Auch ein Jahr nach dem Massaker an indischen Touristen in Kaschmir bleibt die Lage angespannt. Viele Feriengäste machen weiterhin einen Bogen um die Himalaja-Region. Hoteliers, Taxifahrer und Bootsbesitzer fürchten um ihre Existenz.

Essen bestellen, Zähneputzen, die Katze streicheln: Profane Alltagsszenen faszinieren Zuschauer auf Youtube und Tiktok, die das «echte» China suchen. Doch nicht alles hat einen Platz. Regierungskritik ist tabu.

Mark Zuckerberg prophezeite, dass die Zukunft des Einkaufens und mobilen Arbeitens im virtuellen Raum liege. Er entwickelte ein digitales Paralleluniversum, wo es Konzerte gibt und man Freunde trifft. Doch demnächst wird Meta seine «Horizon Worlds» abschalten.

Der norwegische Ölfonds ist einer der wichtigsten Anleger der Welt. Und genau diese Finanzkraft birgt ein Risiko. Der Fonds droht zum Spielball geopolitischer Machtspiele zu werden.

Der Iran-Krieg beschleunigt die Regionalisierung der Sicherheitsordnung. Gemeinsame Interessen an Netzwerken und Knotenpunkten ergänzen die herkömmlichen Bündnisse. Eine strategische Kooperation der Alpenländer sollte dazugehören.

Angriffskriege, Drohungen, Rechtsverhöhnung – und dennoch lösen die meisten Staaten ihre Konflikte friedlich. Die Wirkungen des Völkerrechts reichen tiefer, als seine Skeptiker ahnen.

Auch nach Tausenden von Bomben ist das iranische Regime noch an der Macht und die Strasse von Hormuz für den Öl- und Gasexport blockiert. Die USA, so stellt sich heraus, sind nicht für einen asymmetrischen Krieg gerüstet. Die weltbeste Armee hat offenbar die falschen Waffen.

Am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York fürchten viele um ihre Jobs und fühlen sich belagert von einer feindselig eingestellten US-Regierung.

Microsoft hat versprochen, mehr CO2 aus der Atmosphäre zu ziehen, als es ausstösst. Heute kauft es 90 Prozent dieses Marktes allein auf. Das ist ein Problem – und KI verschärft es noch weiter.

Der Iran-Krieg bringt Inflation und eine Wachstumsverlangsamung. Anleger ignorieren das und hoffen weiter auf die Verheissungen der künstlichen Intelligenz. Diese könnten unliebsame Folgen haben.