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Freitag, 01. Mai 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Washington straft Berlin ab: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat den Abzug von 5000 Soldaten aus Deutschland angeordnet. Hintergrund ist Kanzler Friedrich Merz’ scharfe Kritik an Donald Trumps Iran-Militärschlag.

Trump erklärt den Iran-Krieg für beendet. Gleichzeitig lehnt er Teherans Friedensangebot ab. Der Waffenstillstand ist kein Frieden – er ist Druckmittel. Trump will Iran zur Kapitulation zwingen – ohne den Kongress fragen zu müssen.

Schock im «Hôpital de l'Enfant-Jésus» in Quebec: 40 Patienten könnten sich seit 2017 durch ein unzureichend gereinigtes OP-Gerät mit HIV oder Hepatitis infiziert haben. Bluttests sollen nun Klarheit bringen.

Ein ICE mit 460 Passagieren ist bei Bardowick nahe Lüneburg gegen eine gerissene Oberleitung geprallt – eine Vollbremsung verhinderte Schlimmeres. Die Zugstrecke zwischen Hamburg und Berlin ist eingeschränkt.

Timmy ist seit Dienstag auf dem Weg in die Freiheit. Nach Wochen in der Ostsee schwamm der Wal in eine Barge und hat nun schon fast dänische Gewässer erreicht. In unserem Tiefe-Ticker liefern wir dir Hintergründe zur aktuellen Rettung.

Neue Spannungen in der Nato! Donald Trump erwägt den Abzug von US-Soldaten auch aus Spanien und Italien. Rom reagiert mit Unverständnis auf die Äusserungen.

US-Präsident Trump wirft der EU vor, sich nicht an das abgemachte Handelsabkommen zu halten – und fährt nun eine altbekannte Schiene: Strafzölle auf EU-Autos sollen ab nächster Woche 25 Prozent betragen.

Ein angeblicher Abschiedsbrief von Jeffrey Epstein (1953–2019) soll unter Verschluss in einem New Yorker Gericht liegen. Sein Zellengenosse will das Dokument nach seinem Tod in einem Comic gefunden haben. Die Behörden haben keine Kenntnis von dessen Existenz.

Ein Krieg, der offiziell vorbei ist – und trotzdem jederzeit weitergehen kann. Trump nutzt eine juristische Lücke, der US-Kongress schaut zu. Und der Iran wartet ab. Was wie Deeskalation klingt, ist in Wahrheit ein Machtspiel mit offenem Ausgang.

In der Toskana wütet ein grosser Waldbrand in der Nähe des Monte Faeta. Rund 3500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, acht Quadratkilometer Wald sind bereits zerstört. Ein Landwirt steht im Verdacht, das Feuer ausgelöst zu haben.

Der Gestank von Urin in der Stadt Livorno ist so widerlich, dass Hundebesitzer neu verpflichtet werden, die Hinterlassenschaften ihrer Tiere in öffentlichen Bereichen selbst wegzuspülen. Ein Thema, das für Diskussionen sorgt. Wie ist die Regelung in der Schweiz?

Die USA und Israel führen Krieg gegen den Iran. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Ein neues Video des mutmasslichen Trump-Attentäters vom Sonntag ist aufgetaucht. Es zeigt, wie der schwer bewaffnete Mann mit relativer Leichtigkeit die Barrikade der Sicherheitsleute durchbricht.

Die Militärjunta in Myanmar entlässt Aung San Suu Kyi aus dem Gefängnis in den Hausarrest. Ausserdem verkürzt sie die Strafe der 80-jährigen Friedensnobelpreisträgerin.

Nordkoreas Machthaber bestätigt bei der Eröffnung einer Gedenkstätte erstmals die brutale Kriegsdoktrin im Ukraine-Krieg: Soldaten sollen sich eher selbst töten, als in Gefangenschaft zu geraten.

«Tatort»-Star Jan Josef Liefers hat eine neue Perspektive auf sein Leben gefunden. Während einer medizinisch überwachten Therapie mit der Substanz Ketamin erlebte er einen dreistündigen Trip, der ihn tief in sein eigenes Wesen blicken liess.

Mit seinem «Spiegel»-Interview wollte Kanzler Friedrich Merz Stärke zeigen – doch er offenbart Zweifel, Nervosität und eine Regierung im Krisenmodus. Während die Koalition wankt, zieht die AfD davon. Ist das schon der Anfang vom Ende?

Hersteller raten dazu, die Backofentür sowohl während als auch nach dem Gebrauch geschlossen zu halten. Aber warum? Dahinter steckt ein Grund, den du vielleicht nicht sofort vermutet hast.

Für immer jung? Eine Studie aus Italien zeigt, wie verbreitet die Angst vor dem Altern ist. Ein Gerontologe erklärt, wie du dem Dorian-Gray-Syndrom entkommst.

Ein neuer Lifehack erobert derzeit das Internet. Um sich auf Langstreckenflügen zu entspannen, schwört eine Influencerin auf ihren kuschligen, grünen Schal statt auf ein schnödes Nackenkissen.

Eine mysteriöse Statue am Waterloo Place in London sorgte tagelang für Spekulationen: Ist das der echte Banksy? Die lebensgrosse Figur, deren Gesicht von einer Flagge verdeckt ist, trägt seine Signatur. Nun hat Banksy das Werk bestätigt.

Frankreich probt mit 12'000 Soldaten den Ernstfall: Beim Manöver «Orion 2026» wird ein Krieg in Europa simuliert. Dabei werden auch zivile Ressourcen erfasst. Der französische Präsident Emmanuel Macron wird ebenfalls teilnehmen.

Am Mittwoch war die Artemis-Crew im Weissen Haus zu Besuch. Diese Szene geht dabei viral. Darin macht Trump einen unangenehmen Kommentar über die Ohren des NASA-Administrators Jared Isaacman.

Der Mordprozess um den Tod des jungen Fabian geht in die zweite Runde. Die Hauptverdächtige Gina H. (30) soll das Opfer für das Ende ihrer Beziehung verantwortlich gemacht haben. Fabian habe die Gewalt in der Beziehung live miterlebt.

In Alabama führt die Polizei eine Hausdurchsuchung durch, als ein Unbeteiligter sich nähert und pöbelt. Als die Polizei diesen verhaften will, eskaliert die Situation. Ein Polizeihund wird eingesetzt, der den Verhafteten beisst. Dieser lässt sich das nicht gefallen.

Die Genforschung verliert einen ihrer Pioniere: Craig Venter ist am 29. April 2026 in San Diego im Alter von 79 Jahren gestorben. Er entschlüsselte das menschliche Erbgut und schuf das erste Bakterium mit künstlichem Erbgut.

Festnahme live im Netz: Der umstrittene «Looksmaxxing»-Influencer Androgenic (25) wird in Brisbane wegen eines Vorfalls vom 18. April verhaftet. Er darf für einen Monat zwei Partyviertel in Queensland nicht mehr betreten.

Spätestens nach 60 Kriegstagen muss der amerikanische Präsident die Zustimmung des Kongresses einholen. Weil er sich davor drückt, hat Trump die Kampfhandlungen für erledigt erklärt.

Die wichtigsten Neuigkeiten zum Ukraine-Krieg im Überblick.

Die USA und Israel haben Iran angegriffen. Teheran hat heftige Gegenangriffe lanciert. Gegenwärtig gilt eine Waffenruhe. Die Folgen des Konflikts sind weltweit spürbar. Die neuesten Entwicklungen im Live-Ticker.

Während Donald Trump die britische Regierung beschimpft, sichert sich der Monarch stehende Ovationen im Kongress – und erntet viel Zustimmung in der Heimat.

Bis vor kurzem wähnte sich das Zweistromland auf dem Weg in eine bessere Zukunft. Nun droht der Krieg gegen Iran auch den Irak in die Vergangenheit zurückzuwerfen. Ein Besuch in Bagdad.

Der Friedensprozess um die Ukraine ist eingeschlafen. Nun zeigt sich Putin in einem anderthalbstündigen Telefonat mit Trump siegessicher – doch er verschweigt, dass Russland an mehreren Fronten in Bedrängnis geraten ist.

Der wegen eines Putschversuchs zu mehr als 27 Jahren Haft verurteilte Rechtspopulist könnte in zwei bis vier Jahren entlassen werden. Das oberste Gericht hat allerdings das letzte Wort. Für Präsident Lula da Silva ist der Kongressentscheid eine erneute bittere Niederlage.

Unter Karim Khan hat der ICC einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu verhängt. Der Brite hat sein Amt niedergelegt, solange die Untersuchung gegen ihn läuft.

Schüler lassen sich freiwillig eine Sechs geben, Eltern kommen mit dem Anwalt: Ein Lehrer schildert, wie das System Schule ins Wanken gerät.

Donald Trump regiert zum zweiten Mal als amerikanischer Präsident – mit weitreichenden innen- und aussenpolitischen Folgen. Die neuesten Entwicklungen im Überblick.

Ein Messerangriff in einem jüdisch geprägten Viertel in der britischen Hauptstadt schockiert die Bevölkerung. Er befeuert aber auch den Ärger auf Polizei und Regierung, die eine Serie solcher Gewalttaten nicht stoppen können.

Erstmals nimmt die US-Justiz unter Donald Trump mexikanische Politiker ins Visier. Präsidentin Claudia Sheinbaum gerät dadurch in eine Zwickmühle. Sie muss nun gegen ihre Parteikollegen vorgehen – oder den USA die Stirn bieten.

Die Organisation Reporter ohne Grenzen hat ihre jährliche Rangliste zur weltweiten Lage der Pressefreiheit veröffentlicht. Nur noch in sieben Ländern sei die Lage «gut», heisst es.

Die «Panormitis» aus Russland durfte nicht in Haifa entladen. Doch das Schiff ist nur der jüngste Fall in einer langen Reihe: Seit 2022 sollen mehr als 30 dieser problematischen Getreidefrachter in israelischen Häfen angelegt haben.

Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas ist brüchig. Bis zu einem nachhaltigen Frieden im Nahen Osten ist es ein weiter Weg. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Ein Putsch im Jahr 2021 hat Myanmar ins Chaos gestürzt. Seither herrscht das Militär, welches für sein brutales Vorgehen gegen Minderheiten und Aufstände berüchtigt ist. Doch Rebellen machen den Generälen die Macht streitig.

Die russische Invasion hat Millionen von Ukrainerinnen und Ukrainern in die Flucht getrieben. Während der Abnutzungskrieg unerbittlich weitergeht, droht Kiew durch die aussenpolitische Neuausrichtung von US-Präsident Donald Trump weiter unter Druck zu geraten. Die aktuellen Entwicklungen in Bildern.

Seit Anfang Februar ist das letzte grosse Abkommen zur Begrenzung von Atomwaffen zwischen den USA und Russland Geschichte. Damit endete eine Ära der Rüstungskontrolle, die jahrzehntelang für strategische Stabilität sorgte. Die Sicherheitsexpertin Lydia Wachs analysiert im Podcast, warum die Welt nun instabiler wird.

Evgeny Maloletka ist der bekannteste Fotograf des Krieges in der Ukraine. Im Interview erzählt er, wie er mit dem erlebten Grauen des Krieges umgeht, wie es sich anfühlt damit Preise zu gewinnen und weshalb die Ukrainer trotz allem das Leben geniessen.

In der Luft gehören Drohnen längst zum Kriegsalltag, aber unbemannte Waffensysteme gewinnen auch auf den Minenfeldern des Donbass rasant an Bedeutung. Noch dienen die fahrenden Roboter vor allem für Transporte – aber sie werden auch für tödliche Angriffe genutzt.

Russland und die Ukraine tauschen in unregelmässigen Abständen Kriegsgefangene aus. Für einige Angehörige bedeutet es das Ende des bangen Wartens. Den meisten aber bleibt nur die Hoffnung auf den nächsten Austausch.

Die Vereinigten Arabischen Emirate wagen mitten im Iran-Krieg einen Alleingang. Damit vertiefen sie die schwelende Krise mit Riad – und binden sich stärker an die USA.

Irans Regime sei «ernsthaft zersplittert», behauptet Donald Trump. Das stimme nicht, sagen Experten. Trotz Meinungsverschiedenheiten würden die wichtigsten Entscheidungen immer noch gemeinsam getroffen.

Ein Abkommen zwischen den USA und Iran könnte verheerende Folgen für den Nahen Osten haben. Dann nämlich, wenn es die Interessen Israels und der Golfstaaten übergeht.

Mit bizarren Memes, KI-Videos und Pop-Kultur wird der Iran-Krieg zur Show. Mit wenig Aufwand erreichen die Bilder ein Milliardenpublikum – und verzerren so die Realität.

Der amerikanische Präsident hatte am Freitag angekündigt, seine Unterhändler für eine neue Verhandlungsrunde nach Pakistan zu schicken. Doch die Iraner waren nicht bereit, sich erneut mit den Amerikanern an einen Tisch zu setzen.

Die zweimonatige Netzsperre hat der iranischen Wirtschaft geschadet. Jetzt gewährt das Regime den Menschen in Iran wieder mehr Zugang zum Internet. Regimetreue Iraner werden dabei bevorzugt.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Nach der Wahlniederlage von Viktor Orban erkennt die EU das Zeitfenster zur Erhöhung ihrer Schlagkraft. Doch dafür fehlt es den Mitgliedstaaten am nötigen Willen.

Am Gefangenenaustausch waren auch Polen, Russland und die Moldau beteiligt. Im Hintergrund vermittelten die USA. Der weissrussische Machthaber versucht seinen Spielraum auszuweiten.

Nicole Minetti, einst Vertraute Silvio Berlusconis, wurde wegen Betrugs und Beihilfe zur Prostitution verurteilt und kürzlich von Staatspräsident Mattarella aus humanitären Gründen begnadigt. Nun tauchen Zweifel an ihrer rührseligen Geschichte auf.

Dem britischen Monarchen gelang in Washington ein Kunststück der Diplomatie. Doch die politische Realität ist stärker.

Nach der Kontroverse um die wiederholte Präsidentenwahl war es ein Jahr lang relativ ruhig geblieben in der rumänischen Politik. Doch nun droht die Regierung des sechstgrössten EU-Landes auseinanderzufallen. Das hat Auswirkungen über Rumänien hinaus.

In Louisiana hat der Machtkampf um Wahlkreisgrenzen weitreichende Auswirkungen. Das oberste Gericht erklärt einen afroamerikanisch dominierten Wahlbezirk für verfassungswidrig. Die Trump-Regierung jubiliert.

Die USA entgingen am Wochenende nur knapp einem der schwersten Anschläge seit Jahrzehnten. Das wirft Fragen bezüglich des Sicherheitsdispositivs auf.

Wer erwartet hatte, dass sich der Monarch eine politisch unverfängliche Rede zurechtlegen würde, sah sich getäuscht. Er nahm Partei für die Nato und die Ukraine – und kritisierte zwischen den Zeilen auch den Allmachtsanspruch des Präsidenten.

Donald Trump hat den britischen Monarchen mit allen Ehren zu einem Staatsbesuch empfangen. Charles und Camilla wollen in den USA die ramponierten Beziehungen verbessern – auch mit subtilen Botschaften.

Eine Verkettung von mysteriösen Ereignissen beschäftigt mittlerweile auch das FBI: Was ist dran an der Theorie der «missing scientists»?

Eine um Ausgleich bemühte Kommunikation könnte dem Präsidenten aus dem Popularitätstief helfen. Das scheint er zu spüren. Den Demokraten droht gleichzeitig eine Diskussion um linke Gewalt.

Zwar sind Prozesse gegen hochrangige Asad-Funktionäre laut Experten ein wichtiger Schritt zur Stabilisierung des Landes. Doch bei anderen Verbrechen drückt die Regierung von Ahmed al-Sharaa die Augen zu.

Mali war am Wochenende Schauplatz einer Grossoffensive von Jihadisten. Der Sahel-Experte Ulf Laessing erklärt, weshalb auch die russischen Verbündeten Malis den Angriff nicht abwehren konnten.

Im Herbst stehen in Israel Wahlen an. Nun hat die Opposition ein Bündnis gegründet, um den langjährigen Ministerpräsidenten aus dem Amt zu jagen. Ihre Chancen stehen nicht schlecht.

Yamb wurde von der EU wegen angeblicher Russland-Verbindungen mit Sanktionen belegt. Sie selber sieht sich als Opfer einer Hexenjagd.

Analysten gingen bisher nicht davon aus, dass die Islamisten in Mali die Regierung stürzen wollen. Doch jetzt sieht es so aus, als hätten sie ihre Ziele geändert.

518 Personen wurden laut dem offiziellen Bericht bei den Protesten nach der Wahl in dem ostafrikanischen Land getötet. Diese Zahl dürfte nicht das ganze Ausmass der Gewalt zeigen.

Der «König des Kokains» hatte die Flusspferde einst für seinen Privatzoo nach Kolumbien geholt. Inzwischen sind sie dort zur Plage geworden, die Regierung hat sie zum Abschuss freigegeben. Ihre letzte Rettung könnte nun aus Indien kommen.

Wenige Wochen vor dem geplanten Besuch Trumps bei Xi blockieren die chinesischen Behörden den Verkauf des KI-Startups Manus an den Facebook-Konzern Meta. Das ist ein Signal der Härte im Technologiestreit – doch China entlarvt sich damit auch selbst.

Vor einem Jahr begeisterten zwei chinesische Ausnahmetalente die Tech-Welt mit Manus, dem ersten richtigen KI-Agenten. Mark Zuckerberg machte sie zu Multimillionären. Jetzt lässt China ihren Traum platzen.

Auch ein Jahr nach dem Massaker an indischen Touristen in Kaschmir bleibt die Lage angespannt. Viele Feriengäste machen weiterhin einen Bogen um die Himalaja-Region. Hoteliers, Taxifahrer und Bootsbesitzer fürchten um ihre Existenz.

Essen bestellen, Zähneputzen, die Katze streicheln: Profane Alltagsszenen faszinieren Zuschauer auf Youtube und Tiktok, die das «echte» China suchen. Doch nicht alles hat einen Platz. Regierungskritik ist tabu.

Partys auf der Luxusjacht, Bitcoins im Wert von Milliarden Dollar – eine Anklage gegen den Kambodschaner Chen Zhi offenbart, wie global Online-Betrüger operieren. Sie sind die Verbrecher der Zukunft.

Wenn Musk recht bekommt, kann Open AI seinen Börsengang absagen. Und nicht nur aus diesem Grund ist dieser Prozess existenziell für das KI-Unternehmen.

Der amerikanische Präsident schlägt zwar rhetorisch immer wieder gegen die Nato, doch ein Austritt der USA aus dem Verteidigungsbündnis ist unwahrscheinlich. Vier Gründe sprechen dagegen.

Erstmals verbindet eine Strassenbrücke Russland mit Nordkorea. Der neue Übergang dürfte auch die Aufmerksamkeit der ukrainischen Streitkräfte auf sich ziehen.

Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran sind festgefahren, ein Ende des Kriegs im Nahen Osten ist nicht absehbar. Das erhöht die Nervosität an den Finanzmärkten, und die Risiken für die Weltwirtschaft steigen.

Staatsbesuche sind in Washington nichts Ungewöhnliches. Doch der Besuch eines britischen Monarchen löst in den USA stets besondere Aufmerksamkeit aus.

Europa ist verwundbar geworden. Die Energiewende macht die Stromnetze fragiler, der Iran-Krieg bedroht die globalen Lieferketten. Herbert Saurugg weiss, was zu tun ist. Und setzt auf die Anpassungsfähigkeit des Kontinents.

In Grindelwald, Luzern oder Iseltwald wächst der Dichtestress. An Spitzentagen wird es der Bevölkerung in den Feriendestinationen zu viel. Jetzt gibt es Widerstand.

Peter A. Fischer, Georg Häsler und Beirut-Korrespondent Daniel Böhm diskutieren die Zukunft des Nahen Ostens.