
Die Zusammenkunft unterschiedlicher Strömungen gilt als Erfolg. Doch Widersprüche bleiben, und neue Antworten fallen schwer.
Ein Mann schiesst auf offener Strasse wahllos auf Passanten, nachdem er seine eigene Wohnung angezündet hat. Die Verbindungen des Täters nach Russland erregen mediale Aufmerksamkeit. Vieles ist aber unklar.
Indiens Premierminister wollte das Parlament vergrössern, um Platz für mehr Frauen zu schaffen. Dafür plante die Regierung, die Wahlkreise neu zu ziehen. Die Opposition witterte jedoch unlautere Motive und erteilte der Initiative eine Abfuhr.
Trotz Beteuerungen der USA und Irans wurden in der Strasse von Hormuz am Samstag zwei Schiffe angegriffen. Die Amerikaner erhöhen ihrerseits nun den Druck auf Teheran: Sie wollen iranische Schiffe mit Öl und Waffen in internationalen Gewässern besetzen.
Saint-Denis ist für viele Franzosen gleichbedeutend mit Drogen, Armut und Islamismus. Nun regiert hier erstmals ein Bürgermeister der Partei La France insoumise – mit eigenwilligen Methoden. Ein Besuch.
Peter Mandelson wurde trotz gescheiterter Sicherheitsprüfung nach Washington geschickt. Das kostet zunächst einen Spitzenbeamten den Posten, doch der Druck auf den Premierminister Keir Starmer wächst.
Am Iran-Krieg nehmen die europäischen Staaten nicht teil, aber dessen Auswirkungen treffen sie unmittelbar. Nun wollen sie mit Minenräumern und Aufklärungsflugzeugen die Schifffahrt sichern.
Die Märkte reagieren mit grosser Erleichterung auf die iranische Ankündigung. Der Weg zu einem dauerhaften Frieden zwischen Iran, den USA und Israel bleibt aber sehr steinig.
Unendliche Autokolonnen, siegesgewisse Hizbullah-Vertreter und wütende Christen: In Südlibanon sorgt die Feuerpause mit Israel für gemischte Gefühle.
Erstmals seit der Wahlniederlage hat sich der abgewählte ungarische Regierungschef ausführlich zum Erfolg der Opposition und zur Zukunft geäussert. Er setzt auf umfassende Erneuerung seiner Partei. Seinen Gegner kritisiert er erstaunlich zurückhaltend.
Die weltweiten Schlagzeilen klingen, als ginge es im Konflikt mit Iran hauptsächlich um die Strasse von Hormuz. Doch der Kernpunkt ist der uralte Atomstreit. Dass Iran trotz kolossalen Rückschlägen stur an seinem Nuklearprogramm festhält, sollte eine Warnung sein.
Jade McGlynn, Expertin für Russland am King’s College, über Mythos und Wahrheit in den russisch annektierten Gebieten der Ukraine.
Während Moskau seine Angriffe intensiviert, bauen Berlin und Kiew ihre Kooperation bei Luftverteidigung, Industrie und Technologie aus.
Der 32-stündige Waffenstillstand hat der Zivilbevölkerung etwas Ruhe verschafft. An der Front gingen die Kämpfe aber weiter. Die Ukraine hofft derweil auf einen weiteren Anlauf bei den Friedensgesprächen.
Mehrfach schlug Kiew eine Feuerpause über Ostern vor – nun willigt Moskau ein. Knapp eineinhalb Tage soll es keine Angriffe geben.
Magnus Brechtken kennt sich mit den Mächtigen aus. Er weiss, was Xi und Trump aus der Geschichte gelernt haben und wo Putin Fehler macht. Trotz allen Krisen blickt er optimistisch in die Zukunft.
Der Krieg gegen den Hizbullah prägt das Leben in den nördlichsten Gemeinden des Landes seit über zwei Jahren – dennoch sind einige Bürger geblieben. Nach Beginn der Waffenruhe entlädt sich nun die Wut auf die Regierung.
Mit einer Seeblockade wollen die USA der iranischen Wirtschaft schaden – und damit dem iranischen Regime. Die Krise im Land verschärft sich.
Iran, Hamas und Hizbullah verfolgen eine neue Art des Krieges. Israel antwortet darauf mit dauerhaften Besetzungen. Es ist ein strategisches Dilemma.
Auf der Suche nach neuen Partnern wenden sich die Machthaber in Peking verstärkt dem Nahen Osten zu. Es geht dabei auch um Europa.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Rumen Radew hat gute Chancen, Bulgariens neuer Ministerpräsident zu werden. Der russlandfreundliche Ex-General und bisherige Präsident ist aus Sicht vieler Bulgaren der Hoffnungsträger in dem korrupten Land.
Italiens Mitte-links-Lager tut sich schwer, eine Alternative zur amtierenden Regierungschefin aufzubauen. Nun wird die parteilose Silvia Salis, die junge Bürgermeisterin von Genua, zur Hoffnungsträgerin. Eine Rave-Party hat dazu massgeblich beigetragen.
In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt unser EU-Korrespondent, wie man in Brüssel an Informationen gelangt und wann man besser die Ellenbogen ausfährt.
An diesem Wochenende versammelt der sozialistische Regierungschef die progressive Prominenz in Barcelona. International wird er für seinen Widerstand gegen Donald Trump gefeiert. Zu Hause hat er es weit schwerer. Ein Porträt.
Nach dem Papst wird auch die Ministerpräsidentin zur Zielscheibe von Attacken des amerikanischen Präsidenten. Seine jüngsten Schmähungen führen jetzt zu einem breiten Schulterschluss in Italien.
Israel und die USA führen gemeinsam Krieg gegen Iran. Noch nie hat Washington so eng mit Jerusalem kooperiert. Gleichzeitig büsst Israel jedoch zunehmend den Rückhalt in der amerikanischen Gesellschaft ein: vor allem unter Demokraten, aber auch bei jungen Republikanern.
Der US-Präsident zeigt zugleich Möglichkeiten und Grenzen der amerikanischen Macht im geopolitischen Zeitalter auf. Was in Europa funktioniert, klappt noch lange nicht in China und Iran.
Am Montag haben die USA eine Seeblockade gegen Iran verhängt. Teheran hat sich bisher zurückgehalten, aber drohte am Mittwoch erneut, den Schiffsverkehr im Roten Meer zu blockieren. Trump will weiter verhandeln und schickt gleichzeitig mehr Truppen in den Nahen Osten.
Die Festnahme des Diktators Nicolás Maduro bezeichnet die Exilvenezolanerin Valeria Delgado als den glücklichsten Tag ihres Lebens. Gleichzeitig fürchtet sie sich vor einer Ausschaffung – und einer Trennung von ihren in Amerika geborenen Kindern.
Zuerst legte sich der amerikanische Präsident mit Papst Leo an, dann brachte er sich mit einer religiös aufgeladenen KI-Illustration in Erklärungsnot. Generiert er Aufregung, um vom Iran-Krieg abzulenken?
Obwohl der amerikanische Präsident das Gegenteil versprochen hatte, telefonierten Libanons Präsident und Israels Ministerpräsident am Donnerstag nicht miteinander. Dennoch sollen die Waffen in der Levante schweigen. Wie geht es jetzt weiter?
Der Krieg im Sudan ist die grösste humanitäre Krise der Welt. Die internationale Gemeinschaft hat nun über ein Ende beraten. Ausgerechnet die beiden Kriegsparteien waren aber nicht eingeladen.
Der Vertrag läuft vordergründig über Privatfirmen. Doch der chinesische Staat dürfte zumindest im Bilde sein.
Der israelische Historiker Guy Laron glaubt, dass Donald Trump und Benjamin Netanyahu im Krieg in Iran einen grösseren Plan verfolgen: Das Öl aus dem Golf soll in den Westen strömen. Und die Energie für China teurer werden.
In den Petro-Monarchien löst der Waffenstillstand kaum Erleichterung aus. Zu gross ist die Furcht vor der Zukunft. Denn der Krieg wird am Golf in jedem Fall tiefe Spuren hinterlassen.
Sollte sich der Krieg in Nahost noch einige Wochen hinziehen, könnte in China das Erdöl knapp werden. Bei seinem Peking-Besuch verspricht der russische Aussenminister Sergei Lawrow nun, dem grossen Nachbarn auszuhelfen.
Die zoroastrische Minderheit dominierte einst den Seehandel und die Textilindustrie in Bombay. Doch ihre Zahl geht seit Jahrzehnten zurück. Ein Grund ist ihr Beharren auf ethnischer Reinheit.
Erstmals seit Beginn des Krieges waren Iraner und Amerikaner in Pakistan an einem Tisch zusammengekommen. Der Streit um die Strasse von Hormuz verhinderte aber eine Verständigung.
Beim Treffen zwischen den Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas und der nationalchinesischen Partei Kuomintang (KMT) werden die Gemeinsamkeiten betont. Doch die KMT spricht nicht für ganz Taiwan.
Am Samstag treffen in der pakistanischen Hauptstadt erstmals Delegationen der beiden Kriegsparteien zu direkten Gesprächen zusammen. Ihre Positionen liegen weit auseinander. Ohne Verständigung droht eine Fortsetzung des Krieges.
Im Ruhrgebiet arbeitet ein Team von fünfzig Personen daran, Europa von der Übermacht der US-Technologiekonzernen zu lösen. Und damit Europas staatliche Handlungsfähigkeit zu sichern.
Vitol, Trafigura, Glencore: Winken ihnen ähnliche Rekordgewinne wie in der Ukraine-Krise? Garantiert ist das nicht. Manche Händler mussten sich mit Milliardenkrediten absichern.
Mehr Fachleute bei den diplomatischen Verhandlungen mit Iran und mehr Staaten, die ein Abkommen dann tragen würden: Das fehle heute bei den Gesprächen zwischen der Trump-Regierung und dem Mullahregime, sagt die Iran-Expertin Leslie Tsou im Interview. Trotzdem könnte daraus etwas werden.
Regierungsgebäude, Ölraffinerien und Weltraumforschungszentren: Teheran wurde im Iran-Krieg von Hunderten Luftangriffen getroffen. Spezielle Satellitendaten geben einen Einblick in die Zerstörung in der iranischen Hauptstadt.
Die Aktenschredder laufen auf Hochtouren, Container voll Oldtimer werden nach Dubai verschifft: Orbans Clique versucht zu retten, was zu retten ist. Doch Peter Magyar verspricht, sie alle zur Rechenschaft zu ziehen.
Das theokratische Regime der Mullahs setzte vergeblich darauf, dass die arabischen Massen gegen den amerikanisch-israelischen Angriff auf die Strasse gehen würden. Im Nahen Osten steht der Islamismus entzaubert da, derweil erschliesst er sich in Europa neues Terrain.
Als Direktor der Internationalen Energieagentur (IEA) bestimmt Fatih Birol mit, wie die Welt auf den Iran-Krieg reagiert. Er rechnet mit weiteren Flugausfällen, gestörten Lieferketten – und neuem Schwung beim Comeback der Kernenergie.
Präsident Selenski will mit den Golfstaaten und Syrien zusammenarbeiten. Er folgt damit dem türkischen Konzept der «regionalen Eigenverantwortung». Während das Fundament der Nato erschüttert ist, erhält Europa neue Optionen.

SpaceX will eine Million Satelliten ins All schiessen. Das sei eine Gefahr für die Umwelt, warnen Astronomen.
Der Papst sprach auf seiner Afrika-Reise davon, dass manche seiner Äusserungen falsch interpretiert worden seien.
Der siegreiche Roboter legte die 21 Kilometer lange Strecke in gut 50 Minuten zurück – schneller als der Weltrekord.
Die Bevölkerung Grindavíks kämpft um ihre Heimat – riesige Schutzwälle sollen sie vor der Gewalt der Lava schützen.
In Österreich ist ein mit Rattengift verseuchtes Glas gefunden worden – die Polizei vermutet ein zweites.
Der Mann wurde nach einer Geiselnahme in einem Supermarkt von der Polizei erschossen, sagte Innenminister Ihor Klymenko.
Der Iran hat die Öffnung mit Verweis auf die US-Seeblockade rückgängig gemacht. Diese Fragen stellen sich nun.
Schwitzen für Fortgeschrittene: Japans Wetteramt reagiert auf den heissesten Sommer seit Beginn der Aufzeichnungen.
Israel schränkt die Bewegungsfreiheit der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland zunehmend ein. Eine Reportage.
Die Meerenge ist teils wieder offen. Doch zentrale Konflikte bleiben ungelöst – mit globalen Folgen.
Nach Wochen der Eskalation gilt im Libanon eine Waffenruhe. Dennoch bleibt die Unsicherheit, sagt eine Journalistin.
Die Konferenz in Barcelona soll eine Antwort sein auf die starke Rechte – für Beobachter eine symbolische Aktion.
Im Libanon schweigen die Waffen. Die Waffenruhe kam auf Druck der USA zustande, ist aber ein Erfolg für den Iran.
Multimilliardärin, MAGA-Verehrerin, Klimaleugnerin: Gina Rinehart ist eine so schillernde wie umstrittene Figur.
Neue Zahlen zeigen: Rund die Hälfte der Gesuche für humanitäre Visa aus Gaza wird abgelehnt.
Win Myint wurde nach dem Militärputsch 2021 festgenommen. Fast 4500 weitere Gefangene wurden begnadigt.
Das milliardenschwere Rüstungsprojekt FCAS steckt in der Krise, Streitigkeiten gefährden den Kampfjetbau.
Der in der Ostsee gestrandete Buckelwal Timmy soll heute gerettet werden. Hinter der Aktion stehen private Initianten.
Pro-iranische Gruppen nutzen KI-Videos, um den Diskurs im Krieg mit den USA und Israel zu beeinflussen.
Die «Artemis 2»-Astronauten sind zurück auf der Erde. Jetzt haben sie erstmals ausführlich von ihrem Abenteuer erzählt.
Noch ist unklar, ob der Iran-Krieg zu Ende ist. Klar ist: Zu den Profiteuren gehören tendenziell China und Russland.
Der Krieg im Nahen Osten lässt die Treibstoffpreise stark steigen. In Europa drohen Engpässe.
Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr. Doch die Produktion von Diesel und Kerosin läuft zurzeit nur reduziert weiter.
Noch nie hat jemand bei einem Kandidatenturnier für die Schach-Weltmeisterschaft mehr Partien gewonnen als Sindarov.
Lange hielt sich China zurück. Nun äussert sich Peking zum Iran-Krieg – vor allem aus wirtschaftlichen Gründen.
Am Sonntag kommt es in Bulgarien zu Neuwahlen. Vor allem die junge Generation hofft nun auf einen Wandel.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten verhandeln Israel und Libanon – auch über die Hisbollah. Wer ist sie eigentlich?
Die Europäische Union will künftig mittels einer App den Kinder- und Jugendschutz im Internet garantieren.
Der gestrandete Buckelwal soll im Rahmen einer privaten Rettungsaktion angehoben und in den Atlantik gebracht werden.
Jesus-Bild, Iran-Krieg, Epstein: Trumps Basis wird kritischer. Ein Politologe ordnet die neue Dynamik ein.
Zu den neun Todesopfern gehören acht Schüler, sowie eine Lehrperson. Auch der Angreifer starb bei dem Vorfall.
Erneut legt ein Streik Teile des deutschen Lufthansa-Betriebs lahm – ausgerechnet am Tag ihres 100-Jahre-Jubiläums.
Während sich der Krieg im Sudan zum dritten Mal jährt, trifft sich die internationale Gemeinschaft zur Sudan-Konferenz.
In seinem ersten Interview im staatlichen Radio hat der ungarische Wahlsieger seine Pläne dargelegt.
Das Gespräch zwischen Libanon und Israel in Washington gilt als erfolgreich. Doch was heisst das konkret?
Orbans Abwahl wurde in Ungarn frenetisch gefeiert. Aber keiner freute sich so ausgelassen wie Zsolt Hegedűs.
Die US-Blockade der Meerenge gilt. Der Marine-Experte Jeremy Stöhs über die Chancen und Risiken des Unterfangens.
Nach 16 Jahren geht die Ära Viktor Orban in Ungarn zu Ende. Kann die lang gegeisselte Kultur nun endlich aufatmen?
Russland braucht Soldaten: Wie gesund sie sind, ist nicht so wichtig.
Laut der Regierung sind die Tiere ein Problem fürs Ökosystem. Einst brachte der berühmte Drogenbaron die Tiere ins Land.
Nach Vorwürfen des Papstes zur US-Kriegspolitik schiesst Trump zurück – und erntet auch Kritik aus den eigenen Reihen.
Der US-Präsident kritisiert die Nato. Es ist nicht das erste Mal. Schon andere Krisen hatte das Bündnis zu meistern.
Moskau hat in Ungarn einen Verbündeten verloren. Wie Russland darauf reagiert, schildert SRF-Korrespondent MacKenzie.
Peter Magyar prangerte den Machtapparat an, in dem er selbst Karriere machte – und beendete damit die Ära Orban.
Denkfabriken und die UNO ziehen erste Bilanzen zur Kriegführung und ihren Folgen für die Menschen in der Konfliktregion.
Viktor Orban ist abgewählt. Der ungarische Politologe Gabor Györi analysiert die Gründe und warnt vor zu viel Hoffnung.
Die Reduktion der Energiesteuer soll die Menschen von den hohen Spritpreisen entlasten. Wie viel das bringt, ist offen.
Seit Tagen sieht sich die Airline mit streikendem Personal konfrontiert. Betroffen sind Passagiere an den grossen Hubs.
Nach der tödlichen Massenpanik auf einer Festung in Haiti hat die Regierung eine mehrtägige Staatstrauer angeordnet.
Natascha Strobl erklärt, was die Abwahl Orbans für Europas Rechtspopulisten bedeutet.
Vor fünf Jahren starb die Fussballlegende an einem Herzinfarkt. Nun geht der Gerichtsfall in die zweite Runde.
Nach 16 Jahren wurde Orban sang- und klanglos abgewählt. Wahlsieger Peter Magyar muss nun Führungsqualitäten beweisen.
Internationale Wahlbeobachterinnen haben die Wahl überwacht, unter ihnen Sibel Arslan (Grüne) und Roland Büchel (SVP).
Bei Luftangriffen auf zwei mutmassliche Drogenboote im östlichen Pazifik hat das US-Militär fünf Menschen getötet.
Peru wählt die neunte Präsidentschaft in zehn Jahren. Resultate zeigen ein enges Rennen zweier konservativer Kandidaten.
Die USA wollen die Strasse von Hormus blockieren. Damit drohen eine neue Eskalation im Iran-Krieg und weltweite Folgen.
Ein Pilot flog ungewöhnlich tief über die Dächer der Westmännerinseln. Nun wird eine Untersuchung gegen ihn eingeleitet.
Die EU möchte mit dem neuen ungarischen Ministerpräsidenten Peter Magyar einen Neuanfang starten.
Sexarbeit ist in Thailand verboten, wird aber geduldet. Aktivistinnen kämpfen für eine Legalisierung des Gewerbes.
Mit Orbans Niederlage dürfte die ungarische Vetopolitik Geschichte sein. Einiger wird die EU damit aber noch nicht.