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Mittwoch, 01. April 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Vor Indonesien hat sich ein Beben der Stärke 7.4 ereignet. Behörden warnen vor Tsunamis.

Mark Rutte umschmeichelt die USA, um einen Nato-Austritt abzuwenden. Damit verärgert er die europäischen Mitglieder.

Nach der Nichtqualifikation ist die Enttäuschung gross in Italien – das Desinteresse am Fussball nimmt zu.

Erstmals seit mehr als 50 Jahren sollen wieder Menschen in die Nähe des Mondes fliegen – in der Nacht geht es los.

Nur behördlich registrierte Personen können noch per Post wählen. Bürgerrechtler und Demokraten fechten das an.

Pädokriminelle geben Anweisungen und schicken Geld, damit anderswo Menschen live vor der Webcam Kinder missbrauchen.

Ein russisches Transportflugzeug ist über der Krim abgestürzt. 29 Menschen sind ums Leben gekommen.

Ein Richter ordnet an, dass die Trump-Regierung den Bau des Ballsaals im Weissen Haus einstellen muss.

Es wirkt wie ein politischer Übergang, doch für die Wahl des Präsidenten überlassen die Machthaber nichts dem Zufall.

Die gegenseitigen Angriffe im Iran-Krieg dauern an. Nun droht Donald Trump dem Iran sogar mit einer Bodenoffensive.

Bei einer Gedenkfeier in Crans-Montana ist der italienische Botschafter nicht dabei, sondern sein Stellvertreter.

Zwei Monate vor Anpfiff der Fussball-WM der Männer warnt Amnesty vor Menschenrechtsverletzungen. Ein Experte ordnet ein.

In Palm Beach landet man wohl bald am Donald Trump Airport und auf Dollarnoten prangt die Unterschrift des Präsidenten.

Das neue Gesetz ist international umstritten. Aber was tut sich in Israel? Eine Journalistin über die Stimmung vor Ort.

SRF-Korrespondent Thomas Gutersohn erklärt, warum die Blauhelm-Mission im Libanon die gefährlichste überhaupt ist.

Die russische Regierung sucht immer mehr in Unis und Fachhochschulen junge Studierende für den Einsatz in der Armee.

Der Buckelwal solle an seinem jetzigen Liegeplatz in Ruhe gelassen werden, sagte der zuständige Umweltminister.

Im Stadtteil Altona hat der Wolf in der Nähe eines Ikea-Markts eine Frau verletzt. Sie wurde ins Spital gebracht.

TSA-Mitarbeitende erhalten wieder Geld – die langen Wartezeiten in New York oder Atlanta sind Geschichte.

Die Mehrheit der Knesset hat ein Gesetz angenommen, vor dem sich nur Palästinenser fürchten müssen.

Die G7 will, wie sie betont, Massnahmen ergreifen. Zu konkreten Entscheiden konnte sie sich aber noch nicht durchringen.

Die deutsche Schauspielerin wirft ihrem Ex-Mann «digitale Vergewaltigung» vor. Der Fall hat auch die Politik erreicht.

Vor Militärgericht soll für Palästinenser die Todesstrafe gelten, falls sie wegen tödlicher Angriffe verurteilt wurden.

Islamabad bemüht sich um Deeskalation im Nahen Osten. Aus ureigenem Interesse, erklärt SRF-Korrespondentin Maren Peters.

Michael Rousseau wird per Ende September zurücktreten, wie der Verwaltungsrat der kanadischen Fluggesellschaft sagte.

Das Ex-Mitglied der Hells Angels steht in Schweden wegen Zuhälterei, Vergewaltigungen und Missbrauch vor Gericht.

Die deutsche Sozialdemokratie stolpert von einem Wahldebakel ins nächste. Nun startet die Partei ihr Sanierungsprojekt.

Achmed al-Sharaa ist in Deutschland. Im Fokus stehen Ausschaffungen und die Frage der freiwilligen Rückkehr nach Syrien.

Die islamistische Miliz greift Israel an. Hinter den Angriffen steckt laut einer Politologin ein kalkuliertes Vorgehen.

Eine Hightech-Firma und ein Pariser Modelabel beweisen, dass nachhaltige Mode und effizientes Recycling möglich sind.

Gen-Screenings sollen über die Teilnahme an den Olympischen Spielen entscheiden. Ein Soziologe sieht das problematisch.

Marseille ist für den Drogenhandel berüchtigt. Über 160 kriminelle Netzwerke konkurrieren miteinander.

Die «Times of Israel» berichtet von massiven Angriffen aus dem Iran. In Bnei Brak gab es mindestens 14 Verletzte.

Wie handlungsfähig ist die UNO? Nach sechs Jahren am UNO-Hauptsitz in New York zieht die Schweizer Botschafterin Bilanz.

Chinas Geburtenrate sinkt rasant. Peking kämpft mit Geld und Propaganda um Babys. Doch viele Frauen haben andere Pläne.

Israel und der Iran setzen ihre Angriffe fort, Pakistan bietet Verhandlungen an und das weitere US-Vorgehen ist unklar.

Erstmals seit Jahrhunderten sollen zwei Kirchenvertreter nicht zur Palmsonntagsmesse in die Grabeskirche gelangt sein.

Das Boot trieb tagelang manövrierunfähig im Mittelmeer, so Überlebende. Man habe die Verstorbenen über Bord geworfen.

Im baden-württembergischen Kehl ist nachts ein Club in Brand geraten. Etwa 750 Feiernde retteten sich ins Freie.

Zum Abschied als Chef des UNO-Hilfswerks UNRWA in Nahost spart Philippe Lazzarini nicht mit Kritik an der Schweiz.

Chinas sogenannte Teapot-Raffinerien verarbeiten sanktioniertes Öl. Doch der Krieg im Iran macht das Geschäft kaputt.

Risiko oder Sicherheitsgarantie? Angesichts der globalen Konflikte und Kriege sind Atomwaffen wieder auf dem Vormarsch.

Zwei Segelboote mit Hilfsgütern sind mit Verspätung im Hafen von Havanna angekommen.

In den USA sind Hunderttausende auf die Strasse gegangen und haben gegen die Trump-Regierung protestiert.

In thailändischen Tigerparks posieren Touristen mit Raubkatzen. Tierschützer warnen vor fatalen Folgen für die Tiere.

Die Macher von Globen haben die Welt stets im Blick. Doch Globen sind in Zeiten von Google Earth rar geworden.

Der geschwächte Meeressäuger ist gemäss Behörden abgetaucht und nicht mehr zu sehen.

In einigen Ländern ist der Patentschutz für Semaglutid abgelaufen, darunter auch in Indien. Was das bedeutet.

War das jetzt ein Erfolg? Oder bloss ein weiteres Beispiel für trumpsche Chaos-Diplomatie?

Die Amtszeit von UNO-Generalsekretär António Guterres läuft Ende Jahr aus. Wer wird Nachfolgerin oder Nachfolger?

Nach einem Jahr «Trump 2.0» kehrt in Peking Gelassenheit ein: Den Wirren und Wendungen aus Washington ist man gewachsen.

Trotz Uneinigkeit der Republikaner sollen ab Montag die Löhne für das Sicherheitspersonal an Flughäfen bezahlt werden.

Ankern und warten, einen Umweg fahren oder einen anderen Hafen ansteuern? Der Krieg ist ein Stresstest für die Logistik.

Die iranischen Gegenangriffe in der Golfregion stellen die Ambitionen des saudischen Kronprinzen bin Salman in Frage.

Der Fall Noelia Castillo wirft grundlegende Fragen auf: Wer darf Sterbehilfe in Anspruch nehmen?

Die Regierung will mit der Massnahme Kinder etwa vor Gewalt und Cybermobbing schützen.

Die Ukraine attackiert russische Ölinfrastruktur an der Ostsee. Experte Stefan Meister über die Folgen der Angriffe.

Die Strasse von Hormus ist blockiert. Damit stecken nicht nur Güter und Energierohstoffe fest, sondern auch Seeleute.

Seit Trumps Amtsantritt haben die Republikaner bei lokalen Ersatzwahlen vermehrt Niederlagen eingefahren.

Happy End am Timmendorfer Strand? Das Tier konnte sich zwar befreien – doch in Sicherheit ist es noch nicht.

Die konservative Richtermehrheit am Supreme Court entscheidet meist im Sinne von Donald Trump. Doch wie bei seiner Zollpolitik könnte der Präsident auch in der Frage der «birthright citizenship» eine Niederlage erleiden.

Viktor Orbans Regierung ist Russlands engster Verbündeter in der EU und erschwert seit Jahren deren Sanktionspolitik. Enthüllungen zeigen, dass der ungarische Aussenminister auf Geheiss des Kremls handelte.

Die europäische Haltung zum Iran-Krieg sorgt in Washington für Verbitterung. Weil sich die Regierung von den Nato-Partnern im Stich gelassen fühlt, stellt sie die Allianz infrage. Bis jetzt wollen weder Europa noch die USA die Wogen glätten.

Der amerikanische Präsident laviert im Krieg gegen Iran zwischen einer massiven Eskalation und einer abrupten Einstellung der Luftangriffe. Eine unilaterale Beendigung der Kampfhandlungen ohne eine offene Strasse von Hormuz kann sich die Supermacht aber kaum erlauben.

Der Krieg zwischen Iran und den USA sowie Israel bringt die Türkei in ein strategisches Dilemma. Präsident Erdogan versucht verzweifelt, sein Land aus dem Konflikt herauszuhalten und an einer Aussenpolitik zwischen den Machtblöcken festzuhalten. Doch die Türkei droht immer mehr zur unfreiwilligen Pufferzone zu werden.

Iran blockiert weiterhin die Strasse von Hormuz – die Erdöllieferungen nach Südostasien bleiben aus. Erste Länder rufen den Energienotstand aus.

Nachdem Israel Brücken über den Fluss Litani bombardiert hat, führt nur noch eine Strasse in die Hizbullah-Hochburg Tyros. Viele Einwohner bleiben – trotz den konstanten Luftangriffen und dem israelischen Vormarsch. Ein Besuch in der südlibanesischen Frontstadt, die bald vom Rest des Landes abgeschnitten sein könnte.

Nach dem Beginn des Krieges hat Teheran an der wichtigen Meerenge offenbar ein Mautsystem errichtet. Nun will es die Hoheit über die Strasse von Hormuz auch noch gesetzlich verankern.

Der rumänische und der bulgarische Dienst von Radio Free Europe stellen auf Ende März ihren Betrieb ein. Für die ohnehin schwache Medienlandschaft der beiden südosteuropäischen EU-Staaten ist das ein weiterer Rückschlag.

In Myanmar enden die umstrittenen Wahlen wie erwartet. Der Militärdiktator wird diese Woche zum neuen Präsidenten gewählt.

Die NZZ hat die hybriden Attacken im Norden Europas ab dem Sommer 2023 protokolliert. Die Daten zeigen ein beunruhigendes Bild.

Russland intensiviert seine Kämpfe in der Ukraine. So erfolgreich ist sie bisher, so hat sich die Ukraine vorbereitet.

Die Front ist etwas in Bewegung geraten. Ein Durchbruch bleibt dennoch unwahrscheinlich. Deshalb versuchen die Kriegsparteien, die Konflikte im Nahen Osten und in Europa miteinander zu verbinden.

Der moderne Minister: Der 35-Jährige Michailo Fedorow will den ukrainischen Staat und die Armee auf Effizienz trimmen. Dabei vertraut er auf technologischen Fortschritt und Innovation.

Die Kreml-Truppen haben ihren grössten Drohnenangriff seit Kriegsbeginn ausgeführt. Dabei wurde auch die unter Unesco-Schutz stehende Altstadt von Lwiw getroffen. Zugleich lösten die Ukrainer ein Inferno in russischen Ostseehäfen aus und lähmen so den Erdölexport.

Die Region grenzt an die Ukraine und ist immer öfter Ziel ukrainischer Drohnen- und Raketenangriffe. Die Bevölkerung wünscht sich eine Rückkehr zur Normalität. Daran glauben nicht alle.

Seit Wochen ist die Altstadt der israelischen Kapitale für Touristen, Pilger und Gläubige gesperrt. Doch die Konflikte, die diesen Ort seit Jahrzehnten prägen, schwelen weiter.

Vier Iranerinnen und Iraner sprechen darüber, wie sie den Krieg erleben, wie er sie zerreisst und wovon sie träumen.

Die Iraner blockieren sie, die Amerikaner wollen sie mit aller Macht wieder öffnen: Die umkämpfte Meerenge am Persischen Golf ist derzeit der Nabel der Welt. Aber wie sieht es dort eigentlich aus? Eine Reportage.

Die Stimmung zwischen Grossbritannien und Zypern ist nach einem Drohnenangriff auf einen britischen Militärstützpunkt angespannt. Aus der Sicht Nikosias kümmert sich London nicht genügend um die Sicherheit der Insel.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Der Fall von Noelia Castillo Ramos löste in Spanien eine breite Debatte über Sterbehilfe aus. Kurz vor ihrem Tod sprach die 25-Jährige über psychische Erkrankung, sexuellen Missbrauch, eine Gruppenvergewaltigung, ihren Suizidversuch und den Rechtsstreit, der ihre geplante Sterbehilfe fast zwei Jahre lang verzögerte.

Noch nie war der Zuwachs an Rüstungsausgaben so gross wie 2025. Darüber spricht die Verteidigungsallianz lieber als über das schwer belastete Verhältnis zwischen den USA und Europa.

Die Regierung in Budapest lässt gegen einen bekannten Journalisten wegen Verrats ermitteln. Derweil wirft ein Kriminalbeamter Orbans Lager den Versuch vor, die Opposition geheimdienstlich zu infiltrieren.

Die Niederlage in der Volksabstimmung von Sonntag und Montag hat die italienische Regierung aufgeschreckt. Mehrere Verantwortungsträger sind in den letzten Tagen zurückgetreten – nicht alle gingen widerspruchslos.

In einer aufgeheizten Stimmung verschärfte das EU-Parlament das Asylrecht. Auch Minderjährige und Familien mit Kindern sollen bis zu 24 Monate inhaftiert werden dürfen.

Die University of Austin at Texas will mit dem amerikanischen Hochschulwesen brechen: keine Studiengebühren, ein neuer Lehrplan und ein «absolut offener» Diskurs. Doch 18 Monate nach dem Start werfen Kritiker der Uni einen Rechtsruck vor. Was ist dran?

Vom Ölembargo gegen Kuba will der US-Präsident plötzlich nichts mehr wissen. Die Bevölkerung zeigt sich trotz Mangelwirtschaft resilient.

Beim weltgrössten Treffen von Rechtskonservativen war der Kommandant Greg Bovino, der die tödlichen ICE-Einsätze in Minneapolis verantwortete, ein umjubelter Gast. Reportage aus Texas.

In den USA protestieren erneut Menschenmassen in zahlreichen Städten gegen die Politik der Regierung von Präsident Donald Trump – gegen den Krieg in Iran, gegen die Razzien in den USA, gegen die steigenden Preise.

Zum dritten Mal in einem Jahr haben sich Millionen von Amerikanern zu Grossdemonstrationen gegen ihren Präsidenten versammelt. Der Krieg und die hohen Benzinpreise könnten dafür sorgen, dass sich die Anti-Trump-Koalition spürbar verbreitert.

Die Knesset hat mit knapper Mehrheit ein Gesetz verabschiedet, das Hinrichtungen ermöglicht. Es ist ein Sieg für Sicherheitsminister Ben-Gvir – und ein Einschnitt in der Rechtsgeschichte des Landes.

Der iranische Parlamentspräsident gilt als konservativer Pragmatiker und steuerte einst persönlich unter Beschuss ein Flugzeug nach Beirut. Wie viel Einfluss hat der 64-Jährige – und wie wird er auf die Forderungen Donald Trumps reagieren?

Seit vergangener Woche haben die Amerikaner ihre Luftangriffe an der Strasse von Hormuz intensiviert. Laut Experten gelang es ihnen dabei, die Blockade zu schwächen. Doch bis zur militärischen Öffnung bleibt es ein weiter Weg.

Während der Rest der Welt schrumpft, wächst die Bevölkerung in Afrika stark – nützt oder schadet es dem Kontinent?

Im Irak kämpfen proiranische Milizionäre gemeinsam mit Teheran gegen die Amerikaner. Diese antworten mit Luftangriffen. Derweil versucht die Regierung in Bagdad, das ehemalige Bürgerkriegsland aus dem Schlimmsten herauszuhalten.

Die Regierung in Islamabad ist im letzten Jahr stark in der Gunst des amerikanischen Präsidenten gestiegen. Dabei geholfen haben milliardenschwere Krypto-, Minen- und Hotelgeschäfte. Und auch der Friedensnobelpreis hat eine Rolle gespielt.

Der frühere Rapper Balendra Shah hat versprochen, die Gewalt gegen die Jugendproteste im September aufzuarbeiten. Unmittelbar nach seiner Vereidigung hat er die Festnahme des früheren Ministerpräsidenten K. P. Oli angeordnet.

Rationierte Tankfüllungen, Diebstähle und ein Boom bei den Elektroautos: In Australien, wo die Menschen viel Auto fahren, macht sich der Krieg im Nahen Osten deutlich bemerkbar. Unter den gegebenen Umständen ist die Versorgung nur bis Ende April gesichert.

Satellitenbilder zeigen schnell fortschreitende Bauarbeiten an einem Riff in der Paracel-Inselgruppe. Was Peking damit erreichen will, ist nicht ganz klar.

Pakistans Militärgeheimdienst hat über Jahrzehnte enge Kontakte zu den afghanischen Rebellen gepflegt. Seit deren Rückkehr an die Macht geht es mit dem Verhältnis aber nur noch bergab.

Die Massnahmen gegen die hohen Kraftstoffpreise sind Polittheater. Inflationsbereinigt sind die Kraftstoffkosten kaum gestiegen.

Iran hat die Golfstaaten angegriffen, obwohl sie sich aus dem Krieg heraushalten wollten. Das hält auch Lehren für die Schweiz bereit.

Während China von der Marktführerschaft bei Elektrofahrzeugen längst zur Massenproduktion humanoider Roboter übergegangen ist, romantisieren die Europäer eine analoge Vergangenheit und verwalten den Status quo.

Auf den Spuren eines verschwiegenen Netzwerks von Regimeunterstützern, das seit dem Irankrieg stärker in den Fokus der Sicherheitsbehörden geraten ist.

Die Stammesföderation am Golf sieht ein angeschossenes Iran als tödliche Bedrohung und drängt Amerika daher, bloss nicht lockerzulassen. Doch der harte Kurs birgt Risiken.

Die USA haben eine globale Einigung am Ministertreffen der Welthandelsorganisation (WTO) in Kamerun verhindert. Europäische und asiatische Länder stemmen sich nun mit plurilateralen Abkommen gegen den Protektionismus.

Amerikas Asien-Strategie bestand in den letzten Jahren vor allem darin, die Allianzen mit seinen Verbündeten zu stärken. Diese sehen sich nun alleingelassen.

So elend wie jetzt war es auf Kuba noch nie. Trotzdem kommt bei vielen Menschen Hoffnung auf. Weil Trump das Regime im Würgegriff hält.