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Mittwoch, 11. März 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Entlang der wichtigen Handelsroute vor der iranischen Küste wurden am Mittwoch mehrere Schiffe angegriffen. Zuvor hatten die USA iranische Minenleger-Boote zerstört. Derweil bekräftigt Donald Trump erneut, dass der Krieg «bald» enden werde.

Seit seiner Wahl ist der neue Revolutionsführer noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten. Eine Erklärung lautet, dass Mojtaba Khamenei verletzt wurde.

An einer Konferenz hat die EU-Kommissions-Präsidentin den Atomausstieg als Fehler bezeichnet. Ihre Meinung zur Atomkraft schwankte aber im Laufe ihrer Karriere, und genau diese Haltung erschwert eine Wiedergeburt dieser Energie.

Sein Ziel sei es, jeden Vermissten zu finden – lebendig oder tot. Im Gespräch erklärt der Major, warum auch andere Armeen von Israel lernen können.

Nach rund zehn Tagen Krieg im Nahen Osten zeichnet sich ab: Einen kräfteschonenden K.-o.-Sieg gegen das iranische Regime wird es für die USA kaum geben. Zudem dürfte es für Donald Trump aus drei Gründen nicht einfach sein, einen Triumph nach Punkten für sich zu reklamieren.

Nach dem Fall von Roland Weissmann wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung stellt sich die Führungsfrage im ORF neu. Der gängige politische Postenhandel macht Österreichs grössten Medienkonzern angreifbar.

Die politische Führung in Teheran hatte die USA für den Fall eines Krieges vor heftigen Gegenschlägen gewarnt. Im Kampf gegen Israel und die USA verbucht Iran wichtige Erfolge.

Der Tötung von Ayatollah Ali Khamenei ging jahrelange Geheimdienstarbeit voraus. Im Geheimen sammelten der Mossad und die CIA Informationen, bis sie den Regimeführer lokalisieren konnten.

Der Präsident spürt Druck aus der eigenen Partei, die Angriffe einzustellen. Vor den Zwischenwahlen können sich die Republikaner keinen hohen Ölpreis leisten. Doch womöglich hat Trump noch andere Prioritäten.

Je länger der Krieg die Rohstoffmärkte aufwühlt, desto mehr profitiert der Kreml. Präsident Putin nutzt die Situation auch als Druckmittel gegenüber den Europäern.

Die Explosion eines rudimentären Sprengsatzes hat in Lüttich nur Sachschaden verursacht. Ein in letzter Sekunde vereitelter Anschlagsversuch von 2018 zeigt das weitverzweigte Netzwerk des iranischen Regimes.

Wenige Wochen vor der Wahl verschafft Russlands Präsident dem ungarischen Regierungschef einen Erfolg. Derweil spitzt sich Budapests Konflikt mit Kiew um Öllieferungen aus Russland weiter zu.

Die amerikanische Militäroperation gegen Russlands Verbündeten Iran ist ein weiterer Rückschlag für den Kreml. Trotzdem blickt Kiew mit gemischten Gefühlen auf den Krieg am Golf.

Angesichts schlechter Umfragewerte setzt Viktor Orban auf eine Angstkampagne gegen Brüssel und Kiew. Inszeniert der ungarische Ministerpräsident gar eine Krise, um die Wahl im letzten Moment zu verhindern?

Die Ukraine hat einen militärtechnischen Meilenstein erreicht: Mit dem Marschflugkörper Flamingo verfügt sie nun erstmals über eine schlagkräftige Mittelstreckenwaffe. Das ist eine Voraussetzung, um Russlands Raketenproduktion zu bremsen.

Estland war 2007 das Ziel massiver Cyberangriffe aus Russland. Wie das Land reagiert hat und welche neuen Erkenntnisse der Ukraine-Krieg im Cyberraum bringt, sagt Mihkel Tikk vom Cyber-Kommando der estnischen Armee.

Die Wahl von Mojtaba Khamenei als Revolutionsführer macht ein Szenario wie in Venezuela noch unwahrscheinlicher – aber auch eine Kapitulation der Islamischen Republik.

Der 56-Jährige hat nie ein öffentliches Amt bekleidet, unterhält aber enge Verbindungen zu den Revolutionswächtern. Die Wahl des Hardliners zeigt, dass Teheran trotz Krieg auf Kontinuität setzt.

Laut den USA sind die Angriffe mit ballistischen Raketen aus Iran um 90 Prozent zurückgegangen. Trotzdem kann Teheran wohl noch lange zurückschiessen.

Wenn die Sirenen heulen, muss es schnell gehen: Israels Kliniken haben in den letzten Jahren ausgeklügelte Sicherheitskonzepte entwickelt, um den Betrieb unter Beschuss aufrechtzuerhalten. Ärzte, Pfleger und Patienten ziehen innert kurzer Zeit um.

Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Kurz vor der Ausrichtung des Eurovision Song Contest bringen Anschuldigungen einer Mitarbeiterin den wichtigsten Medienmanager Österreichs zu Fall. Dieser sieht einen Zusammenhang mit seiner angestrebten Wiederwahl im Sommer.

Dem Politiker der grössten Oppositionspartei CHP werden unter anderem die Gründung und Leitung einer kriminellen Vereinigung sowie Bestechung und Geldwäscherei vorgeworfen. Die Oppositionspartei spricht von einem politisch motivierten Verfahren.

Ungarn hat ukrainische Geldtransporter mit Dutzenden Millionen Euro gestoppt. Handelt es sich um eine Massnahme gegen Geldwäscherei oder um ein politisches Manöver? Die Ukraine fühlt sich provoziert.

Die britische Regierung betrachtet den Krieg gegen Iran mit Skepsis und zieht den Ärger von Donald Trump auf sich. In der Labour-Partei spricht man anerkennend von Starmers «Love Actually»-Moment.

Während die Regierung Milliarden in moderne Fussballstadien investiert, kämpfen Ungarns Spitäler mit zerfallender Bausubstanz und akutem Personalmangel. Der Oppositionsführer Peter Magyar nutzt den Unmut über die Zustände – mit Erfolg.

Nach einem Ölembargo gegen die Insel prüft die amerikanische Regierung nun Anklagen gegen die Führung des Regimes. In Kuba nehmen derweil die Stromausfälle zu, vereinzelt kommt es zu ersten schüchternen Protesten.

Mit der wilden Verschwörungstheorie setzt der rechte Podcaster einen neuen Tiefpunkt. Nun ist sogar Donald Trump von ihm abgefallen.

Das Kriegsministerium der USA hat mit Anthropic erstmals ein amerikanisches Unternehmen als «Lieferkettenrisiko» eingestuft. Die Tech-Branche reagiert nervös. Sie fürchtet um Aufträge – und ihren Ruf.

Nach der Festnahme von Nicolás Maduro hoffen viele Venezolaner auf einen Neuanfang – dank Donald Trump. Vieles deutet darauf hin, dass die USA in Venezuela langfristige Pläne verfolgen, Wahlen inklusive.

Die Terrorismusgefahr steigt. Doch Abgänge beim FBI und der Fokus auf die Immigration schwächten die Terrorabwehr, sagen Experten.

Der Einfluss des Ayatollah reichte weit über Iran hinaus. Mit seinem Anspruch, als religiöses Oberhaupt aller Schiiten anerkannt zu werden, ist er aber gescheitert.

Israel bombardiert Irans Energieinfrastruktur. Doch die USA treten auf die Bremse – und lassen eine strategisch wichtige Insel im Persischen Golf unberührt. Die Zurückhaltung hat gute Gründe.

Den RSF werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. In Ostafrika sind sie aber nicht isoliert, wie ein neuer Fall zeigt. Der Bruder des RSF-Führers Hemeti besitzt einen kenyanischen Pass.

Iran kann mit Präzisionsangriffen auf die amerikanische Raketenabwehr die Kriegskosten für die USA in die Höhe treiben. Gleichzeitig rumort es im Führungsrat des Regimes.

Im Gespräch erklärt der Politologe Ali Fathollah-Nejad die Schwächen der Islamischen Republik – und wie der Nachfolger für den getöteten Revolutionsführer Ali Khamenei bestimmt wird.

Peking und Teheran kooperieren seit Jahrzehnten militärisch. Doch der Eindruck einer geeinten Front gegen den Westen täuscht. Die chinesische Regierung hat sich bisher auffällig zurückhaltend zum Krieg geäussert – ihre Interessen in der Region gehen über Iran hinaus.

Indien und Sri Lanka erlauben zwei iranischen Kriegsschiffen, in ihren Häfen einzulaufen. Experten sind sich sicher: Der amerikanischen Marine sind die iranischen Fregatten unterlegen.

Peking gibt dieses Jahr 7 Prozent mehr für sein Militär aus als im Vorjahr. Doch diese Zahl erzählt nur die halbe Geschichte.

Die «Dena» kehrte gerade von einem Marinemanöver in Indien zurück, als sie vor der Südküste Sri Lankas von einem Torpedo getroffen wurde. Der Grossteil der 180-köpfigen Besatzung ist wohl getötet worden.

Im September haben Proteste das alte Regime hinweggefegt. Nun wird am Himalaja erstmals wieder gewählt. Vier junge Nepalesen erzählen, was sich im Land ändern muss.

Der Iran-Krieg wird zunehmend im Dunkeln geführt. Der Satellitenbetreiber Planet Labs hält nun Aufnahmen aus dem Nahen Osten zurück. Damit verschwindet eine der wichtigsten Informationsquellen. Warum das problematisch für die Berichterstattung ist.

Die Ziele des amerikanischen Angriffs auf Iran bleiben unklar. Das macht einen Rückzug leichter, was im Wahljahr viele Amerikaner wünschen. Doch die Iraner dürften es Trump nicht so einfach machen.

Die Amerikaner wollen verhindern, dass das Mullah-Regime das Nadelöhr im Persischen Golf verminen kann. Dem Schiffsverkehr drohen aber auch noch andere Gefahren.

Kaum jemand hat einen so tiefen Einblick in die europäische Aufrüstung und das derzeitige Kriegsgeschehen wie Armin Papperger. Der Manager äussert sich zum Standort Schweiz, zum drohenden Raketenmangel der USA und zum deutschen Starlink-Projekt.

Durch den Golfkrieg sind 20 Prozent des globalen Angebots an Öl und Gas vom Markt abgeschnitten. Erste Länder wollen Energie sparen.

Im israelisch-amerikanischen Krieg gegen Iran verurteilt China die Angriffe scharf. Doch konkrete militärische oder politische Hilfe bleibt aus. Für Peking sind die wirtschaftlich stabileren und ölreicheren Golfstaaten deutlich wichtiger als der langjährige Partner Iran.

China setzt im neuen Fünfjahresplan auf Technologieführerschaft und will Überkapazitäten bremsen. Die China-Expertin Xie Yanmei sagt: Europas Unternehmen kämpften gegen ein System – und Europa dürfe seine industrielle Basis nicht preisgeben.

Die Schweizer versuchen seit je, politische Probleme von der Wirtschaft her zu lösen. In einer Welt, die sich radikal verändert, genügt das nicht.

Die USA und Israel haben dem Iran den Krieg erklärt. Seither befindet sich der Nahe Osten unter Beschuss. Im Ticker halten wir dich über die neusten Entwicklungen auf dem Laufenden.

Am Berliner Flughafen BER wurde der Flugbetrieb am Mittwochabend vorübergehend eingestellt. Grund dafür war die Sichtung eines unbekannten Flugobjekts.

Ein Schweizer hat am Dienstag in den USA einen Betrug im Wert von 6 Millionen Dollar gestanden. Er wurde nach 11 Jahren Flucht in Italien verhaftet und 2025 ausgeliefert. Jetzt droht ihm Knast.

Die Chinesen reagierten zwar etwas empört, als die USA Venezuela und den Iran angegriffen haben. Dennoch helfen sie ihren engen Verbündeten nicht direkt. Aus gutem Grund, sagt die Expertin.

Wer wird der nächste Präsidentschaftskandidat der Republikaner? Im Fokus stehen aktuell zwei Namen: Vizepräsident J.D. Vance und Aussenminister Marco Rubio. Wer hat welche Chancen?

Die 65. Brigade der ukrainischen Armee kämpft an der Südfront mit modernsten Drohnen gegen russische Angriffe. Eine Reportage aus dem Todesstreifen im umkämpften Niemandsland – und ein Einblick in den Krieg der Zukunft.

Die Enkelin von US-Präsident Trump filmt sich bei einem Einkauf in einem Luxus-Supermarkt. Begleitet wird die 18-Jährige von Agenten des Secret Service. Im Netz sorgt sie mit ihrem Einkauf für Empörung – und für reichlich Spott.

Am Dienstag fallen Schüsse auf ein US-Konsulat in Toronto. Zwei Männer feuern mit Pistolen auf das Gebäude und flüchten. Die Polizei ermittelt wegen eines möglichen Terroranschlags.

Während der Monsunzeit wird ein Traumstrand auf Bali zur Müllhalde. Am Kedonganan Beach spülen starke Wellen täglich gewaltige Mengen Abfall an Land. Laut Behörden landen an beliebten Stränden der Insel zwischen 30 und 60 Tonnen Müll pro Tag.

Ein Instagram-Video von McDonald's-Boss Chris Kempczinski entfacht die alte Rivalität mit Burger King neu. Der Mini-Biss in den Big-Arch-Burger löst Spott aus und ist für die Konkurrenz ein gefundenes Fressen.

New Mexico untersucht Missbrauchsvorwürfe auf Jeffrey Epsteins ehemaligem abgelegenem Zorro-Anwesen. Es gibt einen schrecklichen Verdacht.

Nach Jahrzehnten militärischer Interventionen bleibt die US-Bilanz ernüchternd: Irak, Libyen, Afghanistan – überall hinterliessen die USA Chaos statt Demokratie. Droht im Iran nun die Wiederholung derselben Fehler?

Am 12. August 2026 verdunkelt eine totale Sonnenfinsternis den Himmel – die grösste seit 1999. Auf Mallorca explodieren die Hotelpreise, während die Schweiz nur eine partielle Finsternis erleben wird. Aber auch der Schweizer Himmel hat 2026 noch einiges zu bieten.

Viele der heute illegalen Drogen wurden ursprünglich nicht für Partys oder Clubs entwickelt, sondern für die Apotheke. Doch was als medizinischer Fortschritt begann, entwickelte sich teilweise zu einem globalen Gesundheitsproblem.

Der Krieg sei bald vorbei, prophezeit der US-Präsident. Die Situation vor Ort lässt anderes vermuten. Nach zehn Tagen sind die USA genau da, wo sie niemals hinwollten: gefangen in einem komplexen neuen Krieg mit katastrophalen Folgen für die ganze Welt.

Das Dröhnen in der Luft schreckt die Strandbesucher am Al Mamzar Beach auf. Einer von ihnen zückt sein Handy und filmt, wie eine iranische Kampfdrohne von einem Kampfflieger der Vereinigten Arabischen Emirate gejagt und zerstört wird.

Am Dienstagmittag Schweizer Zeit äussert sich US-Kriegsminister Pete Hegseth in einer Pressekonferenz zum Iran-Krieg. Auch Stabschef Dan Cane wird etwas zur andauernden Eskalation im Nahen Osten sagen. Blick tickert das Briefing live.

Keisha lebt auf den Philippinen und ist neun Jahre alt, als Ausländer Videos von ihr bestellen: beim Duschen, beim Baden oder nackt auf dem Bett. Auch ein Rentner aus der Deutschschweiz zahlt dafür Tausende Franken.

Am Sonntag kam es auf einer der weltgrössten Müllhalden, am Rande Jakartas, zu einem Erdrutsch. Sie nimmt täglich Tausende Tonnen Abfall aus der Hauptstadt auf.

Ein harmloser Scherz mit Toilettenpapier endet im US-Bundesstaat Georgia tödlich: Lehrer Jason Hughes wird bei der Verfolgung flüchtender Schüler von einem Auto erfasst – und stirbt. Ein 18-Jähriger steht nun vor Gericht.

Neue Dokumente werfen Fragen zum Tod von Jeffrey Epstein auf. Darin kommt eine Pathologin zu Wort, die allerdings nie in der Zelle des verurteilten Sexualstraftäters war. Epsteins Bruder spricht weiter von Mord.

Die philippinische Stadt Angeles City ist beliebt bei Sextouristen mit kleinem Budget. Und bei jungen Philippinerinnen, die der Armut entfliehen wollen. Mittendrin verkauft ein Thurgauer Fleischkäse mit Rösti.