
Durch die Meerenge wird normalerweise viel Öl und Gas transportiert. Jetzt gibt es dort kaum noch Schiffsverkehr.
Ungarn stoppt einen ukrainischen Geldtransporter und beschlagnahmt Güter im Wert von mehreren Millionen.
Die EU will für eine klimafreundliche und erschwingliche Stromversorgung wieder stärker auf die Kernenergie setzen.
Immer wieder lassen sich Sportler auf politische Proteste ein – mit weitreichenden Folgen für ihre Karrieren.
Trump kündigt an, der Krieg sei «bald» zu Ende. Es dürfte schwer sein, den Einsatz dann noch als Erfolg zu verkaufen.
Peking will, dass Senioren mehr Geld ausgeben. Die «Silberhaar-Ökonomie» soll die Wirtschaft ankurbeln.
Der US-Präsident will den «kurzen Abstecher» in den Iran bald beenden. Der erweist sich für Russland als gutes Geschäft.
Mit dem Profil «French Response» reagiert das französische Aussenministerium auf X pointiert auf Desinformation.
Nach ihrem Protest gegen das Regime erhalten fünf iranische Fussballerinnen in Australien Asyl. Und ihre Kolleginnen?
Indien versucht den Spagat zwischen Ost und West. Was das aktuell bedeutet, beleuchtet die Journalistin Natalie Mayroth.
Experten des renommierten Londoner Strategieinstituts IISS ziehen eine Zwischenbilanz zum Krieg im Iran.
In den USA kam es am Wochenende landesweit zu Anti-Kriegs-Demonstrationen. Hunderte Menschen gingen auf die Strasse.
Nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei übernimmt sein Sohn die Macht. Er gilt als noch radikaler als sein Vater.
Die Lieferungen von Waffen sind weltweit gestiegen. Vor allem europäische Staaten importierten mehr Waffen.
Im Prozess gegen den ehemaligen Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu fordert die Anklage mehr als 2000 Jahre Haft.
Die einst stolze SPD erlebt eine heftige Wahlschlappe in Baden-Württemberg. Das Regieren in Berlin wird schwieriger.
Der Intendant des Österreichischen Rundfunks (ORF), Roland Weissmann, tritt mit sofortiger Wirkung zurück.
Iran greift inzwischen auch Ziele in den Golfstaaten an. Ein Nahostexperte erklärt, welche Strategie Teheran verfolgt.
Nach spektakulärer Aufholjagd: Deutschland erhält den ersten Ministerpräsidenten mit türkischen Wurzeln.
Nach Berichten über in der Strasse von Hormus vom Iran verlegte Minen droht Trump Teheran mit Vergeltung.
Meteoriten‑Teile beschädigen in Südwestdeutschland mehrere Häuser – laut Polizei besteht keine Gefahr mehr.
Das neu eingeführte Strafgesetz in Afghanistan diskriminert Frauen und Minderheiten massiv.
Ein Feuer hat ein Gebäude am Hauptbahnhof Glasgow in Schottland teilweise zum Einsturz gebracht.
Pedro Urruchurtu gehört zu den Schlüsselfiguren der venezolanischen Opposition. Er setzt weiter auf die USA.
Bei der Landtagswahl im südwestdeutschen Bundesland lieferten sich die Grünen und die CDU ein enges Rennen.
Italiens Regierungsparteien stehen zum Teil weit rechts. Doch nun formiert sich eine Partei, die noch weiter rechts ist.
Mehr Mittel und weniger Generäle: Asien-Experte Christian Wirth über die Veränderungen beim chinesischen Militär.
Der Platz am Himmel wird eng, Repatriierungsflüge sind kompliziert und Kerosin wird teurer. Was tun, Herr Fehlinger?
Nach dem Eingreifen in Venezuela haben die USA Kuba vom Treibstoff abgeschnitten. Das stürzt Kuba weiter in die Krise.
Wieder scheinen die USA ethnische Minderheiten zu mobilisieren, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Doch was bringt das?
Der ungarische Premierminister Viktor Orban nutzt anti-ukrainische Rhetorik, um innenpolitisch Boden gut zu machen.
Nach iranischen Angriffen verschwinden kritische Posts. Influencer verbreiten stattdessen Botschaften der Sicherheit.
Der russische Staat investiert viel Geld in einzelne Veteranen. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie zu den Gründen.
Die Journalistin Stefanie Glinski telefoniert jede Nacht mit Menschen im Iran. Hier erzählt sie, was sie dabei erfährt.
Die Wirtschaft ist das Hauptthema bei den Landtagswahlen. Dabei hoffen viele auf KI, um die Probleme zu lösen.
Der Krieg im Mittleren Osten erschüttert alte Allianzen. So auch die zwischen den USA und Grossbritannien.
Israel bombardiert Ziele in Beirut. Im Süden der Stadt kommt es nach einem Evakuationsaufruf zu Panik und Massenflucht.
Was der Ministerin für Innere Sicherheit zum Verhängnis wurde und wer nun übernimmt – die wichtigsten Antworten.
EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas zur Gefahr einer Ausweitung des Iran-Krieges und der Einigkeit der EU.
Für strenge Evangelikale in den USA hat die entscheidende Schlacht begonnen. Sie glauben, dass danach Jesus wiederkommt.
Noch hält der Kongress Trump die Stange. Doch mit unklarer Strategie wächst der Druck, den Kriegsgrund zu rechtfertigen.
Chinas Volkskongress zeigt, wohin die Kommunistische Partei steuert – trotz vorhersehbarer Abstimmungen.
Die jemenitischen Rebellen gehören zu Teherans «Achse des Widerstands». Der Krieg gegen den Iran stürzt sie ins Dilemma.
Alles, nur kein Krieg, war die Devise in den Glitzermetropolen am Golf. Jetzt sind sie im Auge des Sturms über Nahost.
Starker Mann oder Kompromisskandidat? Mitten im Krieg muss die Nachfolge Chameneis geklärt werden. Das sind die Namen.
Chinas Premierminister Li Qiang kündigte das niedrigste Wirtschaftswachstumsziel seit Jahrzehnten an.
Die Garde ist zwar der islamischen Revolution verpflichtet, profitiert aber vor allem vom Wirtschaftssystem im Staat.
Der Raketenangriff auf ein Nato-Land sei ein weiterer Eskalationsschritt, sagt SRF-Sicherheitsexperte Fredy Gsteiger.
Ein Swiss-Flug am Donnerstag ist ausgebucht. Wann die anderen Personen in die Schweiz zurück können, ist unklar.
Ein halbes Jahr nach den Gen-Z-Protesten wählt Nepal eine neue Regierung. Favorit ist Ex-Rapper Balendra «Balen» Shah.
Die EU hat einen Gesetzesvorschlag vorgelegt, der die Industrie stärken soll – und der auch die Schweiz betrifft.
In Medien häufen sich die Berichte, wonach den USA die Abwehrmunition ausgeht. Haben sich die Amerikaner verkalkuliert?
Die spanische Regierung untersagt den USA die Nutzung von Militärbasen. US-Präsident Trump droht mit einem Handelsstopp.
Wer profitiert von den Angriffen der USA und Israels? Wer verliert? SRF-Sicherheitsexperte Fredy Gsteiger ordnet ein.
China verurteilt die US-Angriffe auf den Iran. Die Hintergründe erklärt die China-Expertin Simona Grano.
Aus Washington verlautet Widersprüchliches. Eine klare Strategie für den Krieg und die Zeit danach scheint zu fehlen.
Trotz Kritik: Russland könnte auch einen Sturz des Mullah-Regimes verkraften, sagt SRF-Korrespondent Calum MacKenzie.
Wie Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und Spanien die US‑Angriffe im Iran einschätzen – eine Zusammenstellung.
Für die Völkerrechtlerin Janina Dill ist klar: Der Angriff auf den Iran verstösst gegen internationales Recht.
Satellitenbilder zeigen die Zerstörung durch die US-Luftschläge im Iran: von Chameneis Palast bis zur Atomanlage.

Der Präsident spürt Druck aus der eigenen Partei, die Angriffe einzustellen. Vor den Zwischenwahlen können sich die Republikaner keinen hohen Ölpreis leisten. Doch womöglich hat Trump noch andere Prioritäten.
Israel bombardiert Irans Energieinfrastruktur. Doch die USA treten auf die Bremse – und lassen eine strategisch wichtige Insel im Persischen Golf unberührt. Die Zurückhaltung hat gute Gründe.
Donald Trump hielt am Montagabend eine ausserordentliche Pressekonferenz ab. Er stellt in Iran ein baldiges Ende des Krieges in Aussicht. Teheran sieht die Lage jedoch ganz anders. Ein Überblick.
Nach einem Ölembargo gegen die Insel prüft die amerikanische Regierung nun Anklagen gegen die Führung des Regimes. In Kuba nehmen derweil die Stromausfälle zu, vereinzelt kommt es zu ersten schüchternen Protesten.
Die Wahl von Mojtaba Khamenei als Revolutionsführer macht ein Szenario wie in Venezuela noch unwahrscheinlicher – aber auch eine Kapitulation der Islamischen Republik.
Kaum eine Truppenbewegung bleibt den Trabanten verborgen, wie die öffentliche Dokumentation von US-Basen im Irankrieg zeigt. Die Bundeswehr will indes ein eigenes Kommunikationsnetz im Erdorbit schaffen. Das ist wichtig – und dennoch dürfte es dort bald noch enger werden.
Kurz vor der Ausrichtung des Eurovision Song Contest bringen Anschuldigungen einer Mitarbeiterin den wichtigsten Medienmanager Österreichs zu Fall. Dieser sieht einen Zusammenhang mit seiner angestrebten Wiederwahl im Sommer.
Dem Politiker der grössten Oppositionspartei CHP werden unter anderem die Gründung und Leitung einer kriminellen Vereinigung sowie Bestechung und Geldwäscherei vorgeworfen. Die Oppositionspartei spricht von einem politisch motivierten Verfahren.
Den RSF werden schwere Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen. In Ostafrika sind sie aber nicht isoliert, wie ein neuer Fall zeigt. Der Bruder des RSF-Führers Hemeti besitzt einen kenyanischen Pass.
Mit der wilden Verschwörungstheorie setzt der rechte Podcaster einen neuen Tiefpunkt. Nun ist sogar Donald Trump von ihm abgefallen.
Der 56-Jährige hat nie ein öffentliches Amt bekleidet, unterhält aber enge Verbindungen zu den Revolutionswächtern. Die Wahl des Hardliners zeigt, dass Teheran trotz Krieg auf Kontinuität setzt.
Die amerikanische Militäroperation gegen Russlands Verbündeten Iran ist ein weiterer Rückschlag für den Kreml. Trotzdem blickt Kiew mit gemischten Gefühlen auf den Krieg am Golf.
Angesichts schlechter Umfragewerte setzt Viktor Orban auf eine Angstkampagne gegen Brüssel und Kiew. Inszeniert der ungarische Ministerpräsident gar eine Krise, um die Wahl im letzten Moment zu verhindern?
Die Ukraine hat einen militärtechnischen Meilenstein erreicht: Mit dem Marschflugkörper Flamingo verfügt sie nun erstmals über eine schlagkräftige Mittelstreckenwaffe. Das ist eine Voraussetzung, um Russlands Raketenproduktion zu bremsen.
Estland war 2007 das Ziel massiver Cyberangriffe aus Russland. Wie das Land reagiert hat und welche neuen Erkenntnisse der Ukraine-Krieg im Cyberraum bringt, sagt Mihkel Tikk vom Cyber-Kommando der estnischen Armee.
Russland rückt militärisch vor, kommt aber einem Sieg nicht näher: Dem Kreml fehlt zunehmend die Perspektive eines durchschlagenden Erfolges. Eine Übersicht über die wichtigsten Entwicklungen der letzten Monate.
Laut den USA sind die Angriffe mit ballistischen Raketen aus Iran um 90 Prozent zurückgegangen. Trotzdem kann Teheran wohl noch lange zurückschiessen.
Wenn die Sirenen heulen, muss es schnell gehen: Israels Kliniken haben in den letzten Jahren ausgeklügelte Sicherheitskonzepte entwickelt, um den Betrieb unter Beschuss aufrechtzuerhalten. Ärzte, Pfleger und Patienten ziehen innert kurzer Zeit um.
Moskau prangert die israelisch-amerikanische Militäroperation an, hält sich aber mit direkter Kritik an Trump zurück. Russland droht der Verlust eines strategisch wichtigen Partners.
Viele Menschen in Iran hoffen, dass die Luftangriffe gegen das Regime neue Proteste ermöglichen. Und vielleicht sogar den Umsturz. Doch noch ist die Lage kompliziert und schwierig.
Schon im Kulturkampf der 1990er Jahre war der Antisemitismus der Spaltpilz der Konservativen. Er ist es auch heute noch.
Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.
Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.
Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.
Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.
Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.
Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.
Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.
Ungarn hat ukrainische Geldtransporter mit Dutzenden Millionen Euro gestoppt. Handelt es sich um eine Massnahme gegen Geldwäscherei oder um ein politisches Manöver? Die Ukraine fühlt sich provoziert.
Wenige Wochen vor der Wahl verschafft Russlands Präsident dem ungarischen Regierungschef einen Erfolg. Derweil spitzt sich Budapests Konflikt mit Kiew um Öllieferungen aus Russland weiter zu.
Die britische Regierung betrachtet den Krieg gegen Iran mit Skepsis und zieht den Ärger von Donald Trump auf sich. In der Labour-Partei spricht man anerkennend von Starmers «Love Actually»-Moment.
Während die Regierung Milliarden in moderne Fussballstadien investiert, kämpfen Ungarns Spitäler mit zerfallender Bausubstanz und akutem Personalmangel. Der Oppositionsführer Peter Magyar nutzt den Unmut über die Zustände – mit Erfolg.
Das Bildungsministerium möchte, dass Schulen Aktivitäten rund um den Fastenmonat veranstalten. Säkulare Kreise laufen Sturm und sprechen von der «Talibanisierung» der Türkei.
Das Kriegsministerium der USA hat mit Anthropic erstmals ein amerikanisches Unternehmen als «Lieferkettenrisiko» eingestuft. Die Tech-Branche reagiert nervös. Sie fürchtet um Aufträge – und ihren Ruf.
Nach der Festnahme von Nicolás Maduro hoffen viele Venezolaner auf einen Neuanfang – dank Donald Trump. Vieles deutet darauf hin, dass die USA in Venezuela langfristige Pläne verfolgen, Wahlen inklusive.
Die Terrorismusgefahr steigt. Doch Abgänge beim FBI und der Fokus auf die Immigration schwächten die Terrorabwehr, sagen Experten.
Die Ministerin für Inlandsicherheit drohte durch ihre Exzesse Trumps Migrationspolitik in ein Fiasko zu verwandeln. Ihre Ernennung war ein Fehlgriff.
Vor der Residenz von Bürgermeister Zohran Mamdani prallen am Wochenende rechte Aktivisten und Gegendemonstranten aufeinander. Plötzlich fliegt ein «improvisierter Sprengsatz», später wird ein zweiter Sprengsatz gefunden.
Iran kann mit Präzisionsangriffen auf die amerikanische Raketenabwehr die Kriegskosten für die USA in die Höhe treiben. Gleichzeitig rumort es im Führungsrat des Regimes.
Im Gespräch erklärt der Politologe Ali Fathollah-Nejad die Schwächen der Islamischen Republik – und wie der Nachfolger für den getöteten Revolutionsführer Ali Khamenei bestimmt wird.
Die USA haben die Ukraine um Unterstützung im Kampf gegen iranische Drohnen gebeten. Für Kiew ist das ein wichtiger Prestigeerfolg. Die amerikanische Haltung zur Militärhilfe für Kiew dürfte sich aber kaum ändern.
Seit der Revolution 1979 verübt Iran Anschläge im Ausland. Es setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit kriminellen Netzwerken. In den letzten Jahren haben die Planungen stark zugenommen.
Weil der Hizbullah für Iran in den Krieg zieht, müssen erneut Hunderttausende Libanesen vor den Kämpfen fliehen. Viele Schiiten geben sich standhaft – doch die meisten Menschen im Land haben die Nase voll.
Der Einfluss des Ayatollah reichte weit über Iran hinaus. Mit seinem Anspruch, als religiöses Oberhaupt aller Schiiten anerkannt zu werden, ist er aber gescheitert.
Peking und Teheran kooperieren seit Jahrzehnten militärisch. Doch der Eindruck einer geeinten Front gegen den Westen täuscht. Die chinesische Regierung hat sich bisher auffällig zurückhaltend zum Krieg geäussert – ihre Interessen in der Region gehen über Iran hinaus.
Indien und Sri Lanka erlauben zwei iranischen Kriegsschiffen, in ihren Häfen einzulaufen. Experten sind sich sicher: Der amerikanischen Marine sind die iranischen Fregatten unterlegen.
Peking gibt dieses Jahr 7 Prozent mehr für sein Militär aus als im Vorjahr. Doch diese Zahl erzählt nur die halbe Geschichte.
Die «Dena» kehrte gerade von einem Marinemanöver in Indien zurück, als sie vor der Südküste Sri Lankas von einem Torpedo getroffen wurde. Der Grossteil der 180-köpfigen Besatzung ist wohl getötet worden.
Die Schweizer versuchen seit je, politische Probleme von der Wirtschaft her zu lösen. In einer Welt, die sich radikal verändert, genügt das nicht.
Donald Trump sollte auf Anreize statt auf Druckmittel setzen, um Lateinamerika enger an sich zu binden, sagt Francisco Urdinez. Auch die EU habe eine Chance, an Einfluss in der Region zu gewinnen.
Die Rechtsunsicherheit unter Donald Trump sorgte 2025 für einen Lobbying-Boom. Auch Konzerne aus der Schweiz haben ihr Budget zum Teil deutlich aufgestockt, um in den USA gehört zu werden.
Präsident Trump ändert die Ziele nach seiner Stimmungslage, Teheran sendet widersprüchliche Signale aus. Welche Auswirkungen hat die Eskalation im Nahen Osten auf die Weltwirtschaft und die Geopolitik? «NZZ Pro» skizziert drei Szenarien.
Vor 250 Jahren erschien «Reichtum der Nationen». Das Buch markiert den Startpunkt eines liberalen Verständnisses von Wirtschaft.
Der Iran-Krieg erschüttert den Ölhandel. Einblick in eine Branche, die im Zentrum des Konfliktes steht.
Ein spektakuläres Vorher-nachher-Bild verspricht den Beweis: Es soll die Zerstörung einer Radarkuppel auf einem US-Militärstützpunkt in Katar zeigen. Doch eine Analyse zeigt: Das «Beweisfoto» ist ein Fake.
Ralf Heckner, Schweizer Botschafter in den USA, hielt sich im Zollstreit bisher zurück. Jetzt erklärt er die Strategie und sagt, dass man dereinst vielleicht positiv auf die Wirtschaftspolitik von Trumps Regierung zurückblicken werde.