Search
Media
Travel
Didactica
Money
Venture
eMarket
Chats
Mail
News
Schlagzeilen |
Montag, 09. März 2026 11:24:44 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
1|2|3|4|5  

Der Sohn des getöteten iranischen Revolutionsführers ist der neue starke Mann im Land. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Grünen gewinnen die Landtagswahl in Baden-Württemberg hauchdünn vor der CDU. Entlang der Schweizer Grenze legt jedoch eine andere Partei stark zu.

Das Bundesland im Südwesten Deutschlands hat gewählt. Für die CDU ist das Ergebnis eine Enttäuschung, obschon sie an Stimmen hinzugewann. Auch die AfD kann wieder einmal deutlich zulegen.

Der französische Iran-Experte David Rigoulet-Roze zu den Folgen des Kriegs – und zur Frage, wie es an der Spitze des Mullah-Regimes weitergehen könnte.

Alle Neuigkeiten und Reaktionen zu den USA während Donald Trumps zweiter Präsidentschaft hier in unserem Newsblog.

Im Nahen Osten eskaliert die Lage weiter. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.

Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Nach Angriffen im Nahen Osten steigen die Ölpreise auf den höchsten Stand seit 2022. Das beunruhigt den US-Präsidenten nicht, obwohl die steigenden Preise zu seinem Problem bei den Zwischenwahlen werden könnten. Und: Welche Auswirkungen hat dies auf uns?

Der Iran steht nach der Tötung von Ajatollah Khamenei vor einer ungewissen Zukunft. Sein Sohn folgt ihm nach und wird der neue starke Mann im Land. Setzt er den unerbittlichen Kurs seines Vaters fort?

Erst eine auffällige Lichterscheinung, dann berichtet die Polizei von Schäden an Häusern – verursacht durch Meteoriten-Teile.

Mehr als 2000 Jahre Haft fordert die Anklage: Nach fast einem Jahr in Untersuchungshaft beginnt der Prozess gegen den Erdogan-Gegner Imamoglu. Kritiker sehen politische Beweggründe.

Ein stiller Protest bei der Asienmeisterschaft hat die iranische Nationalmannschaft in eine lebensgefährliche Lage gebracht.

Mit den Attacken auf die Treibstoffvorräte des Iran hat der Krieg gegen das Mullah-Regime eine neue Eskalationsstufe erreicht. Und die nächste hat sogar bereits begonnen.

Von Irans Präsident Peseschkian kommen Worte, die nach einer möglichen Deeskalation mit Blick auf die Golfstaaten klingen. Doch die iranischen Raketen und Drohnen fliegen vorerst weiter.

Im Wahlkampf versprach er, keine neuen Kriege zu starten und reklamierte den Friedensnobelpreis für sich. Doch unter Präsident Donald Trump greifen die USA vor allem aus der Luft wieder häufiger an – nicht nur im Iran.

Am Sonntag wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Auf den letzten Metern könnte der CDU ihr sicher geglaubter Sieg noch entgleiten. Das hat vor allem mit den Kandidaten zu tun.

Im Gespräch mit CH Media erklärt der renommierte Experte, warum die scheinbare Planlosigkeit der USA im Iran brandgefährlich ist, und warum Europa sich auf mehr einstellen muss als nur steigende Ölpreise.

Militärisch feiert der US-Präsident Erfolge, doch innenpolitisch könnte ihm der Iran-Krieg schaden. Das nimmt Trump in Kauf, denn er denkt grösser: Er will Spuren auf der Weltkarte hinterlassen.

Der amerikanische Präsident fordert nun die «bedingungslose Kapitulation» Irans. Dabei herrscht offiziell gar nicht Krieg zwischen den USA und dem Mullah-Regime. Wer kann Trump noch bremsen?

Im Nahen Osten eskaliert die Lage weiter. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.

Die israelisch-amerikanischen Luftschläge zeigen Wirkung: Iran scheint nicht mehr in der Lage, so viele Raketen abzufeuern wie zu Kriegsbeginn. Derweil nimmt das Regime immer mehr Länder ins Visier und weitet den Konflikt somit aus.

Die USA haben die Ukraine um Hilfe bei der Abwehr von iranischen Schahed-Drohnen gebeten. Selenski hat zugesagt und schickt seine Experten mit neuartigen Abfangdrohnen in die Golfregion.

Die nukleare Bedrohung durch den Iran dürfte, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Da US-Präsident Trump selbst die Gründe für den Krieg bislang noch nicht nachvollziehbar erklärt hat, kann nur gemutmasst werden. Die Theorien sind vielfältig.

Präsident Recep Tayyip Erdogan fürchtet die Mobilisierung kurdischer Kämpfer gegen Teheran durch die USA. Wieso das auch Folgen für Europa haben könnte.

Können Israel und die USA das iranische Angriffsarsenal ausschalten, bevor ihnen und ihren Verbündeten in der Region die Munition ausgeht?

Kristi Noem soll an der Spitze des Sicherheitsministeriums durch einen republikanischen Senator ersetzt werden. Dies gab der Präsident am Donnerstag bekannt.

Der Supreme Court hat viele von Trumps Zöllen für unrechtmässig erklärt. Nicht geurteilt hat er dabei über Rückzahlungen bereits gezahlter Zölle. In New York gibt es dazu nun eine Entscheidung.

Berichten zufolge werden Kurden im Norden des Irans von Amerikanern bewaffnet und trainiert. Kann das überhaupt sein? CH-Media-Kriegsreporter Kurt Pelda ordnet im Video ein.

Ein amerikanisches Atom-U-Boot hat vor Sri Lanka das Vorzeigeschiff der iranischen Marine versenkt. Der Hergang erscheint immer fragwürdiger – nicht nur wegen der hohen Opferzahl.

Am Sonntag wählt der nördliche Nachbar der Schweiz einen neuen Landtag. Die AfD wird deutlich zulegen, denn die Wirtschaft befindet sich im freien Fall. Doch längst nicht alle jammern, wie sich östlich von Stuttgart zeigt.

Am Mittwoch hat der Vulkan Ätna auf der italienischen Insel Sizilien eine kilometerhohe Aschewolke in den Himmel geschleudert. Zuvor war die Region rund um den Vulkan von mehreren Erdbeben erschüttert worden.

Beim iranischen Raketenangriff auf eine Synagoge in der israelischen Stadt Beit Schemesch wurden neun Menschen getötet, mehr als 40 teils schwer verletzt. Ein Augenschein vor Ort in den Tagen danach.

27 Basen oder militärische Einrichtungen der USA hat Iran nach eigenen Angaben bisher angegriffen. Die meisten der Raketen und Drohnen wurden abgefangen. Einige fanden aber auch in ihr Ziel.

Bei einem Einsturz in einer Coltan-Mine im Osten der Demokratischen Republik Kongo sollen mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen sein.

Modschtaba Khamenei, Sohn von Ayatollah Ali Khamenei, soll die Nachfolge als Oberster Führer im Iran übernommen haben. Doch es ist Ali Laridschani, der die Sicherheitsstrategie des Regimes im Hintergrund steuert.

Vieles deutet darauf hin, dass Israel und die USA kurdisch-iranische Widerstandsgruppen zu einem Angriff motivieren. Während Israel schon lange Kontakte mit den Kurden pflegt, hat US-Präsident Trump ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem.

Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges fängt das Nato-Mitglied Türkei eine Rakete aus dem Iran ab. Washington bestätigt derweil den ersten Torpedoangriff seit dem Zweiten Weltkrieg.

Modschtaba Khamenei gilt als Hardliner und eng mit der Revolutionsgarde verbandelt. Seine Wahl wäre eine Kampfansage an den Westen.

In der Umgebung von Europas grösstem aktiven Vulkan werden mehrere Beben gemessen. Sicherheitshalber findet kein Unterricht statt. Nach ersten Berichten gibt es keine grösseren Schäden.

Obwohl Teheran ein Verbündeter ist, hält sich Moskau im Konflikt in Nahost auffallend zurück. Von einer Entwicklung profitiert Russland sogar ganz besonders.

Am Dienstagabend versammelten sich am Helvetiaplatz rund 250 Personen zu einer unbewilligten Kundgebung. Die Demonstration richtete sich gegen den Krieg im Iran und prangerte die USA und Israel an. Die Stadtpolizei Zürich begleitete den Marsch durch den Kreis 4.

Am Dienstagabend landete das erste Flugzeug aus Abu Dhabi in Zürich. Es war der erste Linienflug aus dem Konfliktgebiet seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran. Unter den Passagieren befanden sich auch Komiker Stefan Büsser und Reality-Star Elena Miras.

Ein Streit bei einer Polizeikontrolle kostete 1991 einen Beamten das Leben. Nun ist der verurteilte Schütze in Florida hingerichtet worden. Der Fall zeigt, wie lange Verfahren bis zur Vollstreckung dauern können.

Geht es um die Atomanlagen? Um die Gefahr von Langstreckenraketen? Oder um einen Regime-Wechsel? Die Motive für den US-Angriff auf Iran wechseln. Warum das ein Problem ist.

Übernimmt der Sohn des Schahs die Macht – oder kommt es zum Bürgerkrieg? Eine Entwicklung hätte auch für Europa dramatische Konsequenzen.

Der Strand von El Bocal nördlich von Santander ist auch im Winter bei Spaziergängern beliebt. Ein Unglück zerstört die Idylle und löst einen Grosseinsatz der Rettungskräfte aus.

Nach dem Angriff auf eine Militärbasis auf Zypern rückt der Krieg gefährlich nah an Europa heran. Europäische Staaten schicken Schiffe und Kampfjets in die Region – und der deutsche Kanzler fordert den Sturz des Regimes. Droht der direkte Zusammenstoss?

Emmanuel Macron bietet den Europäern die Stationierung französischer Atomwaffen an. Und wenn möglich, bevor Marine Le Pen in Paris an die Macht kommt.

Trump verspottet den ukrainischen Präsidenten, doch die Eskalation im Nahen Osten macht Kiews drohnenbasierte Luftabwehr plötzlich zum strategischen Exportgut.

Weil die Uniform der ukrainischen Athletinnen und Athleten eine Karte der Ukraine mit den Staatsgrenzen von 1991 zeigt, hat das Internationale Paralympische Komitee das Tragen dieser verboten.

Raketen über Tel Aviv, Luftalarm im Café – und dennoch erstaunliche Routine: CH-Media-Kriegsreporter Kurt Pelda berichtet aus Israel über den neuen Krieg mit Iran, die Stimmung vor Ort und die möglichen Folgen für die Weltpolitik.

Der amerikanische Präsident hat am Montag erstmals seit Beginn der Kampfhandlungen öffentlich gesprochen. Wichtig war an diesem Auftritt, was er nicht sagte.

Teheran beschränkt sich nicht mehr auf Schläge gegen Israel und US-Stützpunkte. Nun droht der Konflikt die gesamte Region zu erfassen.

Am Samstag kommt es zur Eskalation zwischen den USA und dem Iran. Bislang war nur wenig bekannt. So stellt das Pentagon die Angriffe dar.

Ein Video zeigt angeblich den Abschuss von Hisbollah-Raketen an Israels Nordgrenze durch das neuartige Flugabwehrsystem «Iron Beam». Doch die Euphorie dürfte verfrüht sein.

Mit dem Angriff auf den Iran bricht Donald Trump eines seiner grössten Wahlversprechen. Seine Basis und populäre konservative Exponenten, die bereits mit dem US-Präsidenten gebrochen haben, reagieren darauf mit Unverständnis – und gar Wut.

Ajatollah Alireza Arafi traf den Papst in Rom, spricht Englisch – und ist ein echter Hardliner. Er gilt als Favorit, doch er hat starke Konkurrenten.

Der Sohn des getöteten iranischen Revolutionsführers ist der neue starke Mann im Land. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die Grünen gewinnen die Landtagswahl in Baden-Württemberg hauchdünn vor der CDU. Entlang der Schweizer Grenze legt jedoch eine andere Partei stark zu.

Das Bundesland im Südwesten Deutschlands hat gewählt. Für die CDU ist das Ergebnis eine Enttäuschung, obschon sie an Stimmen hinzugewann. Auch die AfD kann wieder einmal deutlich zulegen.

Der französische Iran-Experte David Rigoulet-Roze zu den Folgen des Kriegs – und zur Frage, wie es an der Spitze des Mullah-Regimes weitergehen könnte.

Alle Neuigkeiten und Reaktionen zu den USA während Donald Trumps zweiter Präsidentschaft hier in unserem Newsblog.

Im Nahen Osten eskaliert die Lage weiter. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.

Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.

Nach Angriffen im Nahen Osten steigen die Ölpreise auf den höchsten Stand seit 2022. Das beunruhigt den US-Präsidenten nicht, obwohl die steigenden Preise zu seinem Problem bei den Zwischenwahlen werden könnten. Und: Welche Auswirkungen hat dies auf uns?

Der Iran steht nach der Tötung von Ajatollah Khamenei vor einer ungewissen Zukunft. Sein Sohn folgt ihm nach und wird der neue starke Mann im Land. Setzt er den unerbittlichen Kurs seines Vaters fort?

Erst eine auffällige Lichterscheinung, dann berichtet die Polizei von Schäden an Häusern – verursacht durch Meteoriten-Teile.

Mehr als 2000 Jahre Haft fordert die Anklage: Nach fast einem Jahr in Untersuchungshaft beginnt der Prozess gegen den Erdogan-Gegner Imamoglu. Kritiker sehen politische Beweggründe.

Ein stiller Protest bei der Asienmeisterschaft hat die iranische Nationalmannschaft in eine lebensgefährliche Lage gebracht.

Mit den Attacken auf die Treibstoffvorräte des Iran hat der Krieg gegen das Mullah-Regime eine neue Eskalationsstufe erreicht. Und die nächste hat sogar bereits begonnen.

Von Irans Präsident Peseschkian kommen Worte, die nach einer möglichen Deeskalation mit Blick auf die Golfstaaten klingen. Doch die iranischen Raketen und Drohnen fliegen vorerst weiter.

Im Wahlkampf versprach er, keine neuen Kriege zu starten und reklamierte den Friedensnobelpreis für sich. Doch unter Präsident Donald Trump greifen die USA vor allem aus der Luft wieder häufiger an – nicht nur im Iran.

Am Sonntag wählt Baden-Württemberg einen neuen Landtag. Auf den letzten Metern könnte der CDU ihr sicher geglaubter Sieg noch entgleiten. Das hat vor allem mit den Kandidaten zu tun.

Im Gespräch mit CH Media erklärt der renommierte Experte, warum die scheinbare Planlosigkeit der USA im Iran brandgefährlich ist, und warum Europa sich auf mehr einstellen muss als nur steigende Ölpreise.

Militärisch feiert der US-Präsident Erfolge, doch innenpolitisch könnte ihm der Iran-Krieg schaden. Das nimmt Trump in Kauf, denn er denkt grösser: Er will Spuren auf der Weltkarte hinterlassen.

Der amerikanische Präsident fordert nun die «bedingungslose Kapitulation» Irans. Dabei herrscht offiziell gar nicht Krieg zwischen den USA und dem Mullah-Regime. Wer kann Trump noch bremsen?

Im Nahen Osten eskaliert die Lage weiter. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.

Die israelisch-amerikanischen Luftschläge zeigen Wirkung: Iran scheint nicht mehr in der Lage, so viele Raketen abzufeuern wie zu Kriegsbeginn. Derweil nimmt das Regime immer mehr Länder ins Visier und weitet den Konflikt somit aus.

Die USA haben die Ukraine um Hilfe bei der Abwehr von iranischen Schahed-Drohnen gebeten. Selenski hat zugesagt und schickt seine Experten mit neuartigen Abfangdrohnen in die Golfregion.

Die nukleare Bedrohung durch den Iran dürfte, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Da US-Präsident Trump selbst die Gründe für den Krieg bislang noch nicht nachvollziehbar erklärt hat, kann nur gemutmasst werden. Die Theorien sind vielfältig.

Präsident Recep Tayyip Erdogan fürchtet die Mobilisierung kurdischer Kämpfer gegen Teheran durch die USA. Wieso das auch Folgen für Europa haben könnte.

Können Israel und die USA das iranische Angriffsarsenal ausschalten, bevor ihnen und ihren Verbündeten in der Region die Munition ausgeht?

Kristi Noem soll an der Spitze des Sicherheitsministeriums durch einen republikanischen Senator ersetzt werden. Dies gab der Präsident am Donnerstag bekannt.

Der Supreme Court hat viele von Trumps Zöllen für unrechtmässig erklärt. Nicht geurteilt hat er dabei über Rückzahlungen bereits gezahlter Zölle. In New York gibt es dazu nun eine Entscheidung.

Berichten zufolge werden Kurden im Norden des Irans von Amerikanern bewaffnet und trainiert. Kann das überhaupt sein? CH-Media-Kriegsreporter Kurt Pelda ordnet im Video ein.

Ein amerikanisches Atom-U-Boot hat vor Sri Lanka das Vorzeigeschiff der iranischen Marine versenkt. Der Hergang erscheint immer fragwürdiger – nicht nur wegen der hohen Opferzahl.

Am Sonntag wählt der nördliche Nachbar der Schweiz einen neuen Landtag. Die AfD wird deutlich zulegen, denn die Wirtschaft befindet sich im freien Fall. Doch längst nicht alle jammern, wie sich östlich von Stuttgart zeigt.

Am Mittwoch hat der Vulkan Ätna auf der italienischen Insel Sizilien eine kilometerhohe Aschewolke in den Himmel geschleudert. Zuvor war die Region rund um den Vulkan von mehreren Erdbeben erschüttert worden.

Beim iranischen Raketenangriff auf eine Synagoge in der israelischen Stadt Beit Schemesch wurden neun Menschen getötet, mehr als 40 teils schwer verletzt. Ein Augenschein vor Ort in den Tagen danach.

27 Basen oder militärische Einrichtungen der USA hat Iran nach eigenen Angaben bisher angegriffen. Die meisten der Raketen und Drohnen wurden abgefangen. Einige fanden aber auch in ihr Ziel.

Bei einem Einsturz in einer Coltan-Mine im Osten der Demokratischen Republik Kongo sollen mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen sein.

Modschtaba Khamenei, Sohn von Ayatollah Ali Khamenei, soll die Nachfolge als Oberster Führer im Iran übernommen haben. Doch es ist Ali Laridschani, der die Sicherheitsstrategie des Regimes im Hintergrund steuert.

Vieles deutet darauf hin, dass Israel und die USA kurdisch-iranische Widerstandsgruppen zu einem Angriff motivieren. Während Israel schon lange Kontakte mit den Kurden pflegt, hat US-Präsident Trump ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem.

Zum ersten Mal seit Beginn des Krieges fängt das Nato-Mitglied Türkei eine Rakete aus dem Iran ab. Washington bestätigt derweil den ersten Torpedoangriff seit dem Zweiten Weltkrieg.

Modschtaba Khamenei gilt als Hardliner und eng mit der Revolutionsgarde verbandelt. Seine Wahl wäre eine Kampfansage an den Westen.

In der Umgebung von Europas grösstem aktiven Vulkan werden mehrere Beben gemessen. Sicherheitshalber findet kein Unterricht statt. Nach ersten Berichten gibt es keine grösseren Schäden.

Obwohl Teheran ein Verbündeter ist, hält sich Moskau im Konflikt in Nahost auffallend zurück. Von einer Entwicklung profitiert Russland sogar ganz besonders.

Am Dienstagabend versammelten sich am Helvetiaplatz rund 250 Personen zu einer unbewilligten Kundgebung. Die Demonstration richtete sich gegen den Krieg im Iran und prangerte die USA und Israel an. Die Stadtpolizei Zürich begleitete den Marsch durch den Kreis 4.

Am Dienstagabend landete das erste Flugzeug aus Abu Dhabi in Zürich. Es war der erste Linienflug aus dem Konfliktgebiet seit dem Angriff der USA und Israels auf den Iran. Unter den Passagieren befanden sich auch Komiker Stefan Büsser und Reality-Star Elena Miras.

Ein Streit bei einer Polizeikontrolle kostete 1991 einen Beamten das Leben. Nun ist der verurteilte Schütze in Florida hingerichtet worden. Der Fall zeigt, wie lange Verfahren bis zur Vollstreckung dauern können.

Geht es um die Atomanlagen? Um die Gefahr von Langstreckenraketen? Oder um einen Regime-Wechsel? Die Motive für den US-Angriff auf Iran wechseln. Warum das ein Problem ist.

Übernimmt der Sohn des Schahs die Macht – oder kommt es zum Bürgerkrieg? Eine Entwicklung hätte auch für Europa dramatische Konsequenzen.

Der Strand von El Bocal nördlich von Santander ist auch im Winter bei Spaziergängern beliebt. Ein Unglück zerstört die Idylle und löst einen Grosseinsatz der Rettungskräfte aus.

Nach dem Angriff auf eine Militärbasis auf Zypern rückt der Krieg gefährlich nah an Europa heran. Europäische Staaten schicken Schiffe und Kampfjets in die Region – und der deutsche Kanzler fordert den Sturz des Regimes. Droht der direkte Zusammenstoss?

Emmanuel Macron bietet den Europäern die Stationierung französischer Atomwaffen an. Und wenn möglich, bevor Marine Le Pen in Paris an die Macht kommt.

Trump verspottet den ukrainischen Präsidenten, doch die Eskalation im Nahen Osten macht Kiews drohnenbasierte Luftabwehr plötzlich zum strategischen Exportgut.

Weil die Uniform der ukrainischen Athletinnen und Athleten eine Karte der Ukraine mit den Staatsgrenzen von 1991 zeigt, hat das Internationale Paralympische Komitee das Tragen dieser verboten.

Raketen über Tel Aviv, Luftalarm im Café – und dennoch erstaunliche Routine: CH-Media-Kriegsreporter Kurt Pelda berichtet aus Israel über den neuen Krieg mit Iran, die Stimmung vor Ort und die möglichen Folgen für die Weltpolitik.

Der amerikanische Präsident hat am Montag erstmals seit Beginn der Kampfhandlungen öffentlich gesprochen. Wichtig war an diesem Auftritt, was er nicht sagte.

Teheran beschränkt sich nicht mehr auf Schläge gegen Israel und US-Stützpunkte. Nun droht der Konflikt die gesamte Region zu erfassen.

Am Samstag kommt es zur Eskalation zwischen den USA und dem Iran. Bislang war nur wenig bekannt. So stellt das Pentagon die Angriffe dar.

Ein Video zeigt angeblich den Abschuss von Hisbollah-Raketen an Israels Nordgrenze durch das neuartige Flugabwehrsystem «Iron Beam». Doch die Euphorie dürfte verfrüht sein.

Mit dem Angriff auf den Iran bricht Donald Trump eines seiner grössten Wahlversprechen. Seine Basis und populäre konservative Exponenten, die bereits mit dem US-Präsidenten gebrochen haben, reagieren darauf mit Unverständnis – und gar Wut.

Ajatollah Alireza Arafi traf den Papst in Rom, spricht Englisch – und ist ein echter Hardliner. Er gilt als Favorit, doch er hat starke Konkurrenten.