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Montag, 02. Februar 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Der amerikanische Präsident schreibt, dass Indien für mehr als 500 Milliarden Dollar Güter in den USA kaufen und kein russisches Erdöl mehr beziehen werde. Experten glauben nicht, dass Delhi solche Zusagen einhalten könnte.

Nach neuen Enthüllungen tritt der frühere Minister und Botschafter aus der Labour-Partei aus. Offenbar erhielt er Geld vom amerikanischen Sexualstraftäter und leitete ihm interne Regierungsdokumente weiter. Auch der ehemalige Prinz Andrew gerät weiter unter Druck.

Ein Fresko in einer kleinen Kirche im Zentrum Roms sieht der Regierungschefin überraschend ähnlich. Was ist passiert?

Es ist die grösste Veröffentlichung der Epstein-Files: Die US-Regierung hat neue Dateien zum Fall des Sexualstraftäters publiziert. Die Beweise reichen laut dem Justizministerium nicht für eine Strafverfolgung. Doch es kommt zu mehreren Rücktritten.

Geistliche und Stammesführer werden in Afghanistan künftig anders bestraft als einfache Arbeiter. Die Unschuldsvermutung gilt nicht länger, ein faires Verfahren ist fraglich. Und dies sind längst nicht die einzigen Probleme.

Nach sechs synodalen Versammlungen und fünfzehn Beschlüssen stehen sich weiterhin radikal unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft der katholischen Kirche gegenüber. Viele Konservative haben sich mittlerweile vom Reformprozess verabschiedet.

Die Treffen zwischen AfD-Abgeordneten und dem identitären Österreicher Martin Sellner haben für viel Furore gesorgt. Nun zieht das höchste Gremium der Partei Konsequenzen.

Die venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez wirbt mit nationaler Versöhnung. Doch Amnestien dienten Regimen in Südamerika stets dem Selbstschutz – nicht der Befriedung eines gespaltenen Landes.

Während der Grenzverkehr zwischen Gaza und Ägypten wieder anläuft, bleibt die Lage militärisch angespannt. Der Waffenstillstand des amerikanischen Präsidenten steht auf wackligem Fundament.

Als Quereinsteigerin kam Süssmuth in die Politik und wurde Gesundheitsministerin. Danach stand die Christlichdemokratin zehn Jahre dem Bundestag vor. Mit ihren liberalen Positionen eckte sie in den eigenen Reihen an. Doch in der Bevölkerung war Süssmuth zeit ihres Lebens beliebt.

Überraschend schnell gibt es eine Lösung gegen russische Kamikazedrohnen, die bei ihren Angriffen in der Ukraine eine Starlink-Internetverbindung nutzen. Doch das Gegenmittel behindert auch die Ukrainer.

Eisenbahnfahrten galten in der Ukraine als relativ sicher. Drohnen waren lange nicht in der Lage, über grosse Distanz fahrende Ziele zu treffen. Doch nun hat Russland neue Lösungen gefunden.

Russland verfügt über detaillierte Kenntnisse des ukrainischen Versorgungssystems. Im Krieg nutzt Moskau dies rücksichtslos aus. Die Ukraine spricht angesichts der Angriffe gegen die zivile Infrastruktur von einem Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Russland weicht von seinen territorialen Forderungen im Donbass nicht ab und will den Krieg fortsetzen. Die Differenzen gehen über Gebietsfragen hinaus. In Abu Dhabi soll weiterverhandelt werden.

Trump und Selenski haben sich in Davos zu einem Gespräch über den Friedensprozess in der Ukraine getroffen. Bei seiner Rede im Plenum übte Wolodimir Selenski Kritik an Europas mangelnder Entschlossenheit gegenüber Russland.

Russland greift Tag für Tag die Energieversorgung der Ukraine an. Besonders in Kiew wird die Lage immer prekärer. Die Stimmung in der Bevölkerung ist schlecht.

Nach ihrer Niederlage gegen die Regierungstruppen von Präsident Ahmed al-Sharaa müssen die Kurden in Ostsyrien ihre Selbstverwaltung aufgeben und ihr Militär auflösen. Eindrücke aus einem untergehenden Land.

Die Schreckensherrschaft des Islamischen Staates hat Rakka zu finsterer Berühmtheit verholfen. Jetzt ist die Stadt zum ersten Mal seit über zehn Jahren wieder unter der Kontrolle der Regierung in Damaskus. Ein Besuch in einer Stadt, die schwer gelitten hat.

843 Tage nach dem Hamas-Angriff hat Israel die Überreste von Ran Gvili im Gazastreifen gefunden. Damit wächst auch die Hoffnung auf Fortschritte in Trumps Friedensplan.

Obwohl die Waffen zwischen der syrischen Regierung und den Kurdenmilizen schweigen, ist der Konflikt nicht beigelegt. In den belagerten Kurdenstädten wird die Lage immer dramatischer.

Gerald und Francesca Knaus versuchen in ihrem Buch die europäische Einigung im Stil der Nationalgeschichtsschreibung neu zu fassen. Doch das hat die EU nicht nötig.

Barbara Kent erlebte den ersten Atombombentest vor 80 Jahren in einem Ferienlager in New Mexico. Über das Schicksal der ersten Strahlenopfer wird bis heute geschwiegen. Besuch bei einer widerständigen Frau.

Schon Bismarck manipulierte Telegramme, um in den Krieg zu ziehen. Auch heute fürchten Diplomaten, dass ihre Berichte in falsche Hände gelangen – und sei es nur in die von böswilligen Kollegen.

Wenn die Waffen in der Ukraine endlich schweigen, wird der Konflikt nicht zu Ende sein. Statt Friede könnte ein prekärer Waffenstillstand die kommenden Jahrzehnte prägen, wie die Erfahrung aus anderen Kriegen zeigt.

Nach drei Jahren Zögern und Zaudern setzten die Amerikaner 1995 dem Töten auf dem Balkan ein Ende. Die Verhandlungen glichen einem klaustrophoben Kammerspiel.

Vor dem Parlament marschieren Anhänger des Diktators auf. In Bars voller Franco-Devotionalien wird er als Idol gefeiert. Spaniens verdrängte Vergangenheit belastet bis heute das gesellschaftliche Miteinander.

Sadistische Kriegstouristen aus Italien und anderen Ländern sollen in den neunziger Jahren Geld bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen. Nun wurde in Italien Anzeige erstattet.

Im Jahr 1975 marschierte Marokko in die Westsahara ein. Seither verfolgt es das Ziel, die Hoheit über das umstrittene Gebiet zu erlangen. Nun ist dem Königreich ein wichtiger Schritt gelungen – mit der Hilfe der USA.

Nach nur drei Monaten steht in Den Haag die Koalition. Sie erwartet ein Husarenritt – für jedes Gesetz ist die Minderheitsregierung auf Stimmen von Oppositionsparteien angewiesen.

Die EU geht willkürlich gegen Elon Musks Grok vor, obschon andere KI die gleichen Missbrauchsmöglichkeiten bieten. Die Politik der EU richtet sich letztlich gegen die unbequeme Plattform X. Diese zeigt aber immer wieder, wie wichtig sie ist: zuletzt in Iran und in Minneapolis.

Um ihr Aushängeschild Filip Turek zum Minister zu machen, hat die Autofahrer-Partei den Streit mit Präsident Pavel eskalieren lassen. Die Opposition bezichtigt sie sogar der Mafiamethoden.

Die Europäer haben lange gebraucht, um die terroristische Natur des iranischen Regimes anzuerkennen. Die Aufnahme der paramilitärischen Revolutionswächter in die Brüsseler Sanktionsliste war überfällig.

Die Europäer wollten stets die Kommunikationskanäle nach Teheran offenhalten und fürchteten sich vor Geiselnahmen. Nun hat die Brutalität des Regimes zu einem Umdenken geführt.

Die jüngste Tranche der publizierten Epstein-Files zeichnet ein Unsittengemälde der High Society – rechtliche Folgen sind unwahrscheinlich, aber der Ruf der amerikanischen Elite leidet insgesamt.

Vali Nasr ist in den USA einer der führenden Iran-Experten. Im Interview erklärt der Professor der Johns Hopkins University, was Trump mit seinem Aufmarsch im Nahen Osten bewirken und wie ein Wandel von innen stattfinden könnte.

Petro sieht sich als Vorkämpfer gegen den Imperialismus der USA. Am Dienstag trifft er im Weissen Haus auf Donald Trump, der ihm vor einem Monat noch mit einer Militäraktion gedroht hatte.

In den USA sind weitere Dateien zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht worden. Der amerikanische Präsident Donald Trump wird darin ebenso erwähnt wie Elon Musk und Ex-Prinz Andrew.

Nach der Tötung von zwei Demonstranten möchten die Demokraten die Einwanderungspolizei zähmen. Ohne Änderungen wollen sie die Behörde nicht mehr finanzieren. Nun einigten sie sich mit Trump auf einen Kompromiss. Trotzdem steht ein Teil der Verwaltung vorübergehend still.

Die Coltan-Mine in Ostkongo spielt eine zentrale Rolle im dortigen Konflikt. Und ist nun Schauplatz eines der schwersten Minenunglücke der letzten Jahre.

Am Freitag hat sich die Kurdenmiliz SDF mit der syrischen Regierung auf ein Abkommen geeinigt. Ihre Kämpfer und Beamten sollen in den Zentralstaat integriert werden. Die Vereinbarung markiert wohl das Ende des kurdischen Autonomieprojekts in Syrien.

Einav Zangaukers Sohn Matan war zwei Jahre lang eine Geisel der Hamas. Seine Mutter wurde in dieser Zeit zur politischen Aktivistin. Auch nach seiner Freilassung ist ihr Kampf noch nicht zu Ende.

Langsam kehrt in Iran das Handynetz zurück, nicht aber die Normalität. Nachdem das Ausmass der staatlich verordneten Massaker immer deutlicher wird, steht die Bevölkerung unter Schock.

Brennende Autos, verbarrikadierte Strassen: Das Beduinen-Dorf Tarabin wurde jüngst Schauplatz einer wochenlangen Polizeiaktion. Ein Besuch.

Chinas Fleischindustrie wird traditionell von Kleinbauern dominiert, Krankheiten brechen häufig aus. Damit soll jetzt Schluss sein: Immer mehr Firmen züchten Schweine in Hochhäusern.

Er ist Feindbild und Vorbild zugleich: Der chinesische Tech-Unternehmer Xu Bo nennt sich «Chinas Vater Nr. 1». Seine Ex-Freundin wirft ihm vor, Hunderte Kinder per Leihmutterschaft gezeugt zu haben. Wer ist dieser Mann?

Myanmars grösste Stadt ist voller Widersprüche. Ein Besuch im abgeschirmten Land.

Peking hat zahlreiche Länder auf das Ein-China-Prinzip eingeschworen. Andere stellen sich aber hinter Taiwan – und mischen sich damit aus chinesischer Warte in innerchinesische Angelegenheiten ein. Das birgt Eskalationspotenzial.

Bei seinem Treffen mit Xi Jinping plädiert der britische Premierminister für vertiefte Beziehungen mit Peking. Dennoch versucht er den Eindruck zu vermeiden, dass Grossbritannien sich China bedingungslos in die Arme wirft.

Während Hollywood vor Pekings Zensurpolitik kuscht, verleiht die Musikbranche dem Dalai Lama einen Grammy. Doch wie mutig ist diese Geste wirklich?

Die ukrainische Armee hat mit einem unbemannten U-Boot einen russischen Militärhafen attackiert. Unter Wasser verschiebt sich die Seemacht. Auch westliche Streitkräfte müssen jetzt mit neuen Gefahren rechnen.

Jahrzehntelang haben die USA eine auf freiheitlichen Regeln basierende Weltordnung gestützt. Heute sehen sie darin nur noch ein Luftschloss. Doch was kommt anstelle dieser Ordnung? Eine Welt, in der die Starken ihre Machtsphären festlegen, wird keine friedliche sein.

Volker Reinhardt hat jahrzehntelang Krisen und Kriege erforscht. Er sagt, Geschichte sei stets ein Aufbruch ins Ungewisse und die Schweiz habe sich immer wieder an einen Hegemonen anpassen müssen.

Erfinder, Gründer und Investoren befeuern die Aufregung rund um generative KI. Sie hoffen auf den grossen Gewinn. Und haben doch einiges zu verlieren.

Welche Möglichkeiten haben die Amerikaner, um das Mullah-Regime auszuschalten?

Deutschland fällt es bis heute schwer, Russland als Aggressor zu begreifen. Der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk erklärt, wie die Verklärung von Gorbatschow, Schuldgefühle und ein grundlegendes Unverständnis Russlands zu einer fatalen Realitätsverweigerung geführt haben.

Russland versucht seit Jahren, mit verdeckter Einflussnahme westliche Gesellschaften zu spalten. Nun fordern westliche Experten einen aktiven Gegenangriff auf den russischen Informationsraum. Wie würde das aussehen?

Zwei Ansteckungen seien bestätigt, mehrere Migranten in Quarantäne gekommen, teilen die Behörden mit.

Die USA belegten Indien mit Strafzöllen und kritisierten den Bezug von Öl aus Russland. Jetzt soll es einen Deal geben.

Instrumentalisierung der US-Justiz: Mark Wolf rechnet unter dem amtierenden US-Präsidenten mit dem Schlimmsten.

Nach langem Ringen und zwei weiteren Misstrauensvoten steht der französische Haushalt für das kommende Jahr.

Russland entführt nicht nur ukrainische Kinder, sondern erzieht sie in den besetzten Gebieten zu loyalen Soldaten.

Seit Tagen ringt Berlin mit der Kälte. Nun zwingt auch noch ein Streik im Nahverkehr die Menschen zu riskanten Manövern.

Nach weltweiten Rückrufen prüft die EU, wie gefährlich der Giftstoff Cereulid für Säuglinge ist – und setzt Richtwerte.

Drei Millionen Seiten, knapp 200’000 Fotos, Tausende Videos. Ein Journalist erzählt von der Arbeit mit den Akten.

Fliegende Roboter gegen fliegende Roboter: Die Ukraine entwickelt Abfangdrohnen, um sich gegen Angriffe zu schützen.

Mehrere Wochen U-Haft: Einen Tag vor Beginn des Vergewaltigungsprozesses wurde Marius Borg Høiby festgenommen.

Der Iran reagiert auf den jüngsten EU-Beschluss. Die USA haben das Treffen mit Iran noch nicht bestätigt.

Die Epstein-Akten enthielten nichts, was eine Strafverfolgung ermöglichen würde, sagte der Vize-Justizminister Blanche.

Nach der US-Intervention in Venezuela gab es vereinzelt Rufe, die USA von Olympia auszuschliessen. Das IOC winkt ab.

80 Prozent der Stimmen sind ausgezählt: Costa Rica hat eine neue Präsidentin, aber keine veränderte Politik.

Der US-Rapper wurde für«DeBÍ TiRAR MáS FOToS» ausgezeichnet. Sein Statement war politisch.

Ein Abkommen beendet die kurdische Selbstverwaltung in Syrien. Das setzt den türkischen Präsidenten Erdogan unter Druck.

Im Streit zwischen dem Präsidenten und der Regierung von Andrej Babiš geht es um die Ernennung eines neuen Ministers.

Digitale Plattformen prägen die Mediennutzung weltweit. Doch je vielfältiger die Quellen, desto geringer das Vertrauen.

Sie hatte sich vor allem eingesetzt für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in Politik, Beruf und Gesellschaft.

Erdgas statt Kohle. Mit dieser Umstellung bekämpft China den Smog. Wer sich Gas aber nicht leisten kann, muss frieren.

Der Einsturz ist laut Angaben der Behörden auf anhaltende Regenfälle zurückzuführen.

Retourkutsche: Parlamentspräsident Ghalibaf reagiert auf die EU-Einstufung der Revolutionsgarden als Terrororganisation.

Mit der Wahl von Christian Menefee im Bezirk Houston schrumpft der Vorsprung der Republikaner im US-Repräsentantenhaus.

Swetlana Tichanowskaja steht an der Spitze der belarussischen Oppositionsbewegung. Das sorgt für interne Spannungen.

Kretschmanns Erfolgsrezept: grün, aber maximal flexibel

Bei Protesten ist es durch gewaltbereite Linke zu schweren Ausschreitungen mit vielen Verletzten gekommen.

Der Bundesstaat Minnesota und die Städte Minneapolis und St. Paul hatten gemeinsam gegen die US-Regierung geklagt.

Eine neue Studie legt nahe: Das gesamte Bodenökosystem sollte bei der Zulassung von Pestiziden vermehrt beachtet werden.

Die Reise des britischen Premiers nach China war ein pragmatischer Versuch, die Beziehungen zu Peking zu normalisieren.

Am UNO-Gerichtshof läuft der Prozess wegen des Rohingya-Völkermordes. Betroffene haben die Anhörungen gebannt verfolgt.

Vor dem Marinemanöver der iranischen Revolutionsgarden kommt es zu Detonationen im Iran.

Das Tessin protestiert gegen ein neues italienisches Gesetz. Die Beziehungen sind wegen Crans-Montana schon angespannt.

Das US-Justizministerium hat Millionen weitere Dokumente zum Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein freigegeben.

Delcy Rodríguez plant ein Amnestiegesetz. Das berüchtigte Gefängnis El Helicoide in Caracas soll geschlossen werden.

452 Millionen Dollar hat die Branche 2025 für Lobbying ausgegeben, so viel wie noch nie. Auch wegen Donald Trump.

Nicht der Film, sondern die Transaktion dahinter spiele eine Rolle, sagt der Amerikanist Martin Lüthe.

US-Senat nimmt Hürde zur Beilegung des Streits im Bundeshaushalt, kann aber den teilweisen Shutdown nicht vermeiden.

Der ehemalige CNN-Journalist Don Lemon ist in Los Angeles festgenommen und einen Tag lang festgehalten worden.

Die Übergangsregierung und die Kurden erzielen ein umfassendes Abkommen. SRF-Korrespondent Thomas Gutersohn ordnet ein.

Donald Trump nominiert Kevin Warsh zum Vorsteher der US-Notenbank und versucht, Einfluss auf die Zinspolitik zu nehmen.

Israel hat die Opferzahlen der Gaza-Gesundheitsbehörde stets bestritten. Das jetzige Eingeständnis der Armee überrascht.

Die EU hat die Revolutionsgarde im Iran als Terrororganisation eingestuft – ein Überblick.

Die Syrischen Demokratischen Kräfte und die Übergangsregierung haben sich auf ein Abkommen geeinigt.

Die EU setzt ein Zeichen gegen den iranischen Repressionsapparat. Nahostkorrespondent Thomas Gutersohn ordnet ein.

Der Kreml hält die Menschen mit Desinformation in Schach. Doch das bringt auch Rekrutierungsprobleme.

Im Haushaltsstreit erzielen Demokraten und Republikaner eine Übergangslösung und verhindern vorerst den Shutdown.

Nach dem Erdrutsch in der Kleinstadt fragt sich ganz Italien, warum das drohende Unheil niemand vorausgesehen hat.

Die geschäftsführende venezolanische Präsidentin Delcy Rodríguez hat die Ölreform unterzeichnet. Sie war ihr Vorschlag.

Die Proteste wurden brutal niedergeschlagen. Ein deutsch-iranisches Netzwerk aus Medizinern bringt Licht ins Dunkel.

Die Zahl der Bundesbeamten soll reduziert werden. Verlangt wird mehr Kooperation mit lokalen Behörden.

Kurz äussert sich im Interview zum Vorwurf, ein Trump-Fanboy zu sein und über die Rolle von Tech-Milliardären.

Grenzen kontrollieren, Menschen vor Krieg schützen und gleichzeitig Fachkräfte gewinnen – das sind die Ziele der EU.

Steuern die USA wieder auf einen Shutdown zu? USA-Experte Thomas Jäger erklärt die inneren Zusammenhänge.

Das teilte EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas nach Beratungen der Aussenminister in Brüssel mit.

Wegen sinkender Verkäufe stoppt Tesla die Produktion zweier Modelle und setzt künftig auf Roboter und autonome Taxis.

Sie war ein bekanntes TV-Gesicht, bis sie sich gegen die russische Propaganda auflehnte und ins Exil flüchten musste.

Der britische Premier trifft Xi Jinping. Zwei Korrespondenten ordnen ein, welche Interessen London und Peking verfolgen.

Das Übergangsbudget läuft aus. Ein Stillstand der Bundesverwaltung droht, weil die Demokraten Reformen bei ICE fordern.

Bei einer Suspendierung vom Dienst handelt es sich um ein Standardverfahren in solchen Fällen.

Deutschlands Wirtschaft kommt nicht in Fahrt. Wirtschaftsministerin Reiche rechnet 2026 noch mit einem Prozent Wachstum.