
Die Justiz der Islamischen Republik geht im Zuge der landesweiten Demonstrationen hart vor. Mindestens 29 Menschen sind ums Leben gekommen, mehr als 1200 Menschen wurden festgenommen.
Ein Top-Manager des deutschen Autoherstellers BMW steht unter Verdacht, seine Tochter missbraucht zu haben. Hinweise auf weitere mutmassliche Fälle führten am Montag zu seiner Verhaftung am Flughafen München.
Donald Trump zeigt, dass er Grenzen nicht scheut. Nach Venezuela rutscht auch Grönland ins Visier des US-Präsidenten. Das sicherheitspolitische Paradox: Die Insel wird von der Nato geschützt – und genau diese Schutzmacht wird zum Risiko.
Der spanische Streamer Sergio Jimenez starb am 31. Dezember nach einer gefährlichen Online-Challenge. Er konsumierte eine Flasche Whiskey und sechs Gramm Kokain. Der Mann kam noch während des Livestreams ums Leben.
Der bisherige Leiter des ukrainischen Geheimdienstes SBU, Wassyl Maljuk, tritt von seinem Posten zurück. Das geht aus einem Post des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski hervor.
Ein ungewöhnliches Video vom Silvestertag sorgt derzeit in den sozialen Netzwerken für Aufsehen. Eine deutsche Touristin filmte mehrere Skifahrer, die auf einer Skipiste im österreichischen Salzburg zu Fuss bergauf marschieren.
Nach dem Angriff auf Venezuela droht US-Präsident Donald Trump weiteren Ländern mit militärischen Interventionen. Kolumbien, Mexiko und Grönland fühlen sich nun direkt bedroht. Welches Interesse könnten die USA an diesen Ländern haben? Eine Übersicht.
Die drei am 24. Dezember in einer Wohnung in Vaduz tot aufgefundenen Personen sind durch Messerstiche ums Leben gekommen. Das teilte die Liechtensteinische Staatsanwaltschaft am Montag mit.
Trump verspricht nach der Festnahme des ehemaligen Diktators Maduro Milliarden für Venezuelas marode Ölindustrie. US-Konzerne sollen die Infrastruktur sanieren. Doch das wird gar nicht so leicht.
Mit einem Militäreinsatz wurde der venezolanische Präsident Nicolas Maduro verhaftet und in die USA gebracht. Das Wichtigste im Ticker.
Ein Vorfall am Privathaus von US-Vizepräsident J. D. Vance in Cincinnati sorgte in der Nacht auf Montag für Aufsehen. Eine Person wurde festgenommen, nachdem mehrere Fenster des Hauses beschädigt wurden.
Solarenergie war im vergangenen Jahr einer vorläufigen Auswertung zufolge die zweitwichtigste Stromquelle in Deutschland.
Schnee und Eis sorgen in Europa für Chaos. In Amsterdam wurden 450 Flüge gestrichen, Züge stehen still. In Tschechien hatte es bis zu minus 30,6 Grad. Glatte Strassen führen vielerorts zu Unfällen.
Ein Pariser Gericht hat zehn Personen wegen Cybermobbing gegen die französische First Lady Brigitte Macron schuldig gesprochen. Das berichtet die Nachrichtenagentur AP.
Ein Mann stach am Montagmorgen im französischen Département Yvelines mit einem Messer auf zwei Menschen ein. Ein Opfer wurde im Zug verletzt, ein weiteres am Bahnhof Le Pecq. Der Täter ist noch auf der Flucht.
Eva Schloss, Holocaust-Überlebende und Stiefschwester von Anne Frank, ist am Samstag in London im Alter von 96 Jahren gestorben. Ihre Familie und König Charles III. würdigten ihr lebenslanges Engagement für Erinnerung und Frieden.
Donald Trump äussert sich während eines Flugs in der Air Force One zur aktuellen Situation in Venezuela, nachdem US-Spezialkräfte den Präsidenten Nicolás Maduro ausser Landes gebracht haben. Er stellt klar, dass die USA jetzt das Sagen im Land hätten.
Der BND soll laut Journalist Holger Stark Gespräche von Ex-US-Präsident Obama abgehört haben, besonders aus der Air Force One. Die Kommunikation war teilweise unverschlüsselt und wurde transkribiert. Das Kanzleramt wusste angeblich lange nichts davon.
Ein Müllmann in Taiwan erlebt einen Schreckmoment: Beim Entleeren eines Abfallsacks platzt er plötzlich und eine Wolke aus Asche trifft ihn direkt ins Gesicht.
Donald Trump beschuldigt den kolumbianischen Präsidenten Gustavo Petro, Kokain in die USA zu schmuggeln. Eine «Operation» in Kolumbien klinge gut, so der US-Präsident.
Nach dem schnellen Erfolg in Venezuela bekräftigt der US-Präsident seinen Anspruch auf Grönland. Und die Ehefrau von Trumps Berater Stephen Miller feiert schon mal die US-Übernahme der Insel.
Nach dem Angriff auf Venezuela geht es um die Nachfolgeregelung für den gestürzten Diktator. Übernimmt das Militär? Kehren die Venezolaner jetzt zurück? Und: Wie kommt der Schlag bei Trumps Wählern an? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.
Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew äusserte sich nach der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro mit einer ähnlichen Idee – er hat dabei den deutschen Bundeskanzler Merz im Visier.
Im Iran fordern Studierende und Händler offen den Sturz des Regimes. Aus wirtschaftlicher Verzweiflung wird politische Revolte. Der Winter könnte für die Mullahs gefährlicher werden als alle zuvor.
Der Präsident von Äquatorialguinea hat die Hauptstadt Malabo durch Ciudad de la Paz ersetzt. Dies, um die «Dezentralisierung» zu fördern – die Ex-Hauptstadt wuchs zu schnell.
Trumps präziser Schlag gegen Maduro war kurz und lokal – aber mit grossen Auswirkungen für die ganze Welt. Einerseits können neue Kriege entstehen, andererseits könnte er den Ukraine-Krieg eindämmen. Wir zeigen die einschneidenden Folgen.
Das Feuer in der Bar Le Constellation in Crans-Montana riss an Silvester 40 Menschen in den Tod. Türsteher Stefan I. rettete mehrere Gäste aus den Flammen, bevor er selbst ums Leben kam.
In Cúcuta, Madrid und Miami feiern Venezolaner die Verhaftung von Präsident Nicolás Maduro. Tausende jubeln über die «Befreiung Venezuelas» und gehen auf die Strassen.
Wegen technischer Probleme musste der Luftraum am Sonntag stundenlang geschlossen werden. Erst am Nachmittag konnten erste Flugzeuge schliesslich wieder abheben.
Die «Grande Nation» reagiert leicht verschämt auf den Tod ihrer Filmlegende. Beobachtungen aus der Hauptstadt – und aus einem Vorort, in dem der Islam das Bild prägt.
Der Iran hat wegen einer neuen Welle regierungskritischer Proteste das Internet eingeschränkt. Daten des IT-Unternehmens Cloudflare zeigten am Samstag zeitweise einen Einbruch des Web-Traffics um etwa ein Drittel.
Nach einem Anschlag auf eine Kabelanlage sind zehntausende Haushalte in Berlin ohne Strom. Verantwortlich für den Ausfall, der bis Donnerstag andauern könnte, ist eine linksradikale Gruppe.
Am Samstag (Ortszeit) traf Nicolas Maduro in New York ein. Auf einem Video, das das Weisse Haus postete, wird der gefangene Präsident durch einen Gang in einem Gebäude der Drogenbehörde DEA geführt.
Mit dem Angriff auf IS-Ziele in Syrien soll ein Wiederaufleben der Terrormiliz verhindert werden. Die Terroristen hatten in letzter Zeit ihre Aktivitäten wieder verstärkt.

Nicolás Maduro ist am Montag erstmals vor New Yorker Bundesgericht aufgetreten. Derweil spricht der US-Präsident freimütig über seine Pläne für Mittel- und Südamerika.
Nach einem Anschlag auf das Berliner Stromnetz wird darüber diskutiert, ob linksextreme Bedrohungen in Deutschland unterschätzt werden – und ob das Land für Notlagen gerüstet ist.
Der inhaftierte Nicolás Maduro erscheint am Montag zu einem ersten Gerichtstermin in New York. Der von den USA gefangen genommene venezolanische Staatspräsident wurde dafür via Helikopter von einem Gefängnis in Brooklyn nach Manhattan gebracht. Die USA haben Maduro unter anderem wegen «Drogenterrorismus» angeklagt.
Alle Neuigkeiten und Reaktionen zu den USA während Donald Trumps zweiter Präsidentschaft hier in unserem Newsblog.
Im Nahen Osten bleibt die Lage angespannt. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.
Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.
Ein Pariser Gericht verurteilt zehn Cybermobber zu mehrmonatigen Haftstrafen und schützt damit die französische Präsidentengattin Brigitte Macron gegen die Behauptung, ein Mann zu sein.
Der US-Angriff auf Venezuela facht in Teheran die Angst vor einem Militärschlag an. Die Lage ist wegen der Massenproteste ohnehin schon unruhig.
Nach einem Brandanschlag auf wichtige Kabel sind Tausenden Menschen in der deutschen Hauptstadt ohne Strom. Die Polizei hofft auf Zeugen.
Kinder lernen früh, Falschmeldungen zu erkennen. Medien- und KI-Kompetenz sind fest im Lehrplan verankert – ein Konzept, das das nordische Land gegen Desinformation und Propaganda aus Russland und anderen Quellen wappnen soll.
Mit Militärgeheimdienstchef Kyrylo Budanow und Digitalminister Mychajlo Fedorow besetzt der ukrainische Präsident Schlüsselpositionen neu – und geht politisch voll auf Risiko.
Bei der Neujahrsauktion auf dem Toyosu-Fischmarkt in Tokio hat ein Blauflossen-Thunfisch einen neuen Rekordpreis erzielt. Der Betreiber einer Sushi-Restaurantkette zahlte 510 Millionen Yen für den 243 Kilogramm schweren Fisch. Umgerechnet sind dies über 2,5 Millionen Franken.
Nach der erneuten Beschädigung eines Unterseekabels in der Ostsee werden die lettischen Behörden aktiv. Die Ermittler inspizieren ein verdächtiges Schiff.
Nach der Entmachtung von Nicolás Maduro strebt US-Präsident Donald Trump doch keine schnelle Rückkehr zur Demokratie in Venezuela an. Sein Aussenminister präzisiert frühere Stellungnahmen.
Kein Land der Welt verfügt über mehr nachgewiesene Reserven als Venezuela. Bei der Produktion ist das Land aber weit abgeschlagen.
Die Menschen in Venezuela sind den Despoten los, das ist eine gute Nachricht. Die US-Intervention beendet jedoch weder das Machtgefüge des Regimes noch die Krise des Landes.
Der Militärschlag gegen Nicolás Maduro ist ein Erfolg für den US-Präsidenten Donald Trump. Die Machtverhältnisse in Venezuela bestehen aber weiter. Ein Interview mit dem venezolanischen Politologen Ricardo Sucre.
Zuerst sah es aus, als seien die USA nur am Diktator Nicolás Maduro interessiert, der in New York angeklagt worden ist. Doch nun zeigt sich: Der amerikanische Präsident will viel mehr.
Er hat in zwölf Jahren an der Macht alle Angriffe überstanden – jetzt haben ihn die USA erwischt. Während seiner Zeit an der Staatsspitze machte er aus Venezuela ein Armenhaus.
Die Militäraktion gegen das Regime hat begonnen. Die Regierung spricht von «kriegerischem Angriff» und ruft den Notstand aus.
Mehrere Explosionen erschüttern Caracas. Die Regierung macht den USA schwere Vorwürfe.
Simon Gronowski gehört zu einer Gruppe von Menschen, die allmählich verschwinden: jüdischen Zeitzeugen des Holocausts. Auch mit 94 Jahren kämpft er immer noch an vorderster Front gegen das Vergessen.
Seit Ende Februar 2022 führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Alle Neuigkeiten und Reaktionen dazu erfahren Sie in unserem Newsblog.
US-Präsident Trump verspricht den Demonstranten Unterstützung. Ein Dialogangebot des Mullah-Regimes kommt vermutlich zu spät.
Ein Gerichtsentscheid könnte die Lebenssituation vieler Menschen in Dänemark verändern. In mehreren grossen Wohnblock-Quartieren in dänischen Vororten sassen im Dezember die Bewohner gebannt vor Grossbildschirmen. Angesagt war nicht etwa Fussball oder Handball, sondern ein Gerichtsentscheid aus Luxemburg. Als das Wort «Diskriminierung» genannt wird, bricht Jubel aus, viele glauben, der Europäische Gerichtshof (EuGH) habe das sogenannte «Ghettogesetz» für rechtswidrig erklärt. Aber so einfach ist es nicht.
Italien erhöht die Maut auf seinen Autobahnen. Von den an die Inflation angepassten Tariferhöhungen ist auch eine bei Touristen beliebte Strecke betroffen.
Ein Einbrecher, der ein Nickerchen macht, ein 98-Jähriger auf einem Seniorenmobil auf der A7 oder gestohlenes Bullensperma – das waren die kuriosesten Polizeimeldungen des Jahres.
Bei Kontrollen rund um den Verkauf von illegalem Feuerwerk stellte die italienische Polizei vor dem Jahreswechsel einen massiven Sprengkörper sicher. In Catania beschlagnahmten Beamte einen 11,5 Kilogramm schweren Knaller, die Polizei spricht von einer «regelrechten Bombe».
In einigen Teilen der Welt ist das neue Jahr bereits angebrochen. Das Südsee-Atoll Kiribati rutschte als erstes Land ins Jahr 2026. Darauf folgten Neuseeland und Australien, welche den Jahreswechsel mit grossen Feuerwerken feierten.
Nepal wollte mit einem Depotsystem die Vermüllung am Mount Everest eindämmen. Jetzt ist klar: Es funktioniert nicht und wird deshalb eingestellt.
Die meisten Touristen erreichen die berühmte Ruinenstätte in den peruanischen Anden per Bahn. Nun sind zwei Züge nahe der alten Inka-Stadt frontal zusammengestossen.
Die grossen Konflikte der Welt sind ungelöst, das Sterben geht vielerorts weiter. Und doch hat sich im Vergleich zum Vorjahr in einzelnen Brennpunkten etwas bewegt.
Ein Inferno, zwei Päpste und ganz viel Emotionen: Ein Jahresrückblick in Bildern, welche die Welt – und die Schweiz – verändert haben.
Kurz vor dem Jahreswechsel geht am Eurotunnel zeitweise nichts mehr. Reisende werden aufgerufen, ihre Pläne zu ändern. Doch das dürfte einen Tag vor dem Jahreswechsel nicht leicht werden.
Im Nahen Osten bleibt die Lage angespannt. Alle Neuigkeiten und Reaktionen zum Konflikt in unserem Newsblog.
Ein filmreifer Coup im Ruhrpott sorgt für viel Aufregung in der Bevölkerung – und noch mehr offene Fragen.
Ein Drohnenangriff auf einen abgelegenen Drogenumschlagplatz markiert eine neue Eskalationsstufe im Machtkampf zwischen Washington und Caracas. Ausgeführt wurde die Attacke von der CIA und politisch gedeckt von US-Präsident Donald Trump.
Als es zwischen Elon Musk und Donald Trump krachte, gab der US-Vizepräsident den Feuerwehrmann. JD Vance will jegliche Spaltung der Republikaner im Vorfeld der Midterms 2026 vermeiden.
Der US-Präsident richtet im Beisein des israelischen Regierungschefs eine eindringliche Warnung an den Iran. Bei ihrem Treffen in Mar-a-Lago geht es auch um den Friedensprozess im Gazastreifen.
Vom Papst über Migros-Chefs bis hin zu Streitfiguren: 2025 verliessen uns zahlreiche Persönlichkeiten – sie haben ihre Bereiche geprägt wie wenige andere.
Als die junge Palästinenserin den Gaza-Streifen verlässt, darf sie nur ihr Handy mitnehmen. Zwei Tage später sitzt sie in London – und steht plötzlich vor einer Freiheit, die sie nie kannte. Über Hunger, Hilfsarbeit im Krieg und das schwierige Ankommen in einem neuen Leben.
US-Präsident Donald Trump verbreitet nach dem Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodimir Selenski in Florida Optimismus. Auch Kiew und Moskau sprechen von Fortschritten.
Was passierte mit Flug MH370? Das Verschwinden der Boeing 777 zählt zu den Mysterien der Luftfahrtgeschichte. Ab dieser Woche soll noch einmal nach dem Wrack gesucht werden.
Im zweiten Anlauf sichert sich der linke Reform-Premier eine Regierungsmehrheit. Seine Anhänger feiern ausgelassen. Albin Kurti beteuert, dass auf seine Mannschaft noch viel Arbeit warte.
Nach einem Weihnachtsessen erkrankt eine Familie, Mutter und Tochter sterben. Vermutet wird eine Fischvergiftung. Manches ist unklar. Warum etwa schickte die Klinik die Patienten zuerst wieder heim?
Pawel Durow wurde mit dem Messenger Telegram und dem russischen Facebook-Pendant VKontakte schwerreich. Jetzt kämpft er mit seinem Sperma gegen den weltweiten Geburtenrückgang.
Der ukrainische Präsident diskutiert mit Donald Trump über den Ukraine-Friedensplan. Die Gespräche verlaufen positiv. Dabei versucht Wladimir Putin weiterhin, die Verhandlungen zu sabotieren.
Trauer um Brigitte Bardot: Frankeichs Filmikone und engagierte Tierschützerin ist im Alter von 91 Jahren gestorben. «BB» stieg in jungen Jahren zum planetaren Sexsymbol auf – obwohl sie eigentlich gar nicht dazu taugte.
Und wieder geht ein Jahr seinem Ende zu. Ein Jahr, das erneut für spannende, dramatische, traurige und witzige Schlagzeilen in der Schweiz und überall auf der Welt gesorgt hat. Welche sind Ihnen im Gedächtnis geblieben?
Präsident Trump sagt, er wolle verfolgte Christen schützen.
Als weltweit erstes Land hat Israel die Region im Norden Somalias als Staat anerkannt. Nach scharfer Kritik einiger regionaler Mächte an Israels Vorgehen kommt jetzt der UN-Sicherheitsrat zusammen.
Der Hamas-Angriff traf die Gemeinschaften im Süden Israels mit aller Wucht. Geblieben sind Angst, Wut auf die Regierung – und der Wille, weiterzumachen. Wie finden die Menschen zurück zur Normalität?
Trotz aller Probleme geben die Menschen in der Ukraine nicht auf. Selbst mit der grassierenden Korruption funktioniert der Staat, und die Streitkräfte halten die Front.
Schock während der Metro-Fahrt: Mitten in Paris verletzt ein Mann drei Frauen mit einer Stichwaffe.
Immer mehr hochrangige Europäer werden von der US-Regierung mit Sanktionen belegt. Einer von ihnen ist der französische Richter Nicolas Guillou. Er bekommt die Folgen am eigenen Leib zu spüren.
Er zog den Zorn des US-Präsidenten auf sich, danach wurde seine Late-Night-Show zwischenzeitlich abgesetzt. In einer «alternativen Weihnachtsansprache» prangert Fernsehstar Jimmy Kimmel nun faschistische Tendenzen an.
Der rätselhafte Tod von Jeffrey Epstein wirft noch Jahre später lange Schatten – bis in die Schweiz. Schweizer Ermittlungsbehörden befassten sich bereits 2020 mit möglichen Verbindungen zwischen Epsteins Umfeld und dem Verschwinden des deutschen Milliardärs Karl-Erivan Haub in Zermatt.
Nach Hinweisen auf Anschlagspläne gegen Nicht-Muslime: Die türkische Polizei nimmt 115 Verdächtige fest. Internationale Haftbefehle laufen noch gegen weitere Personen.