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Sonntag, 04. Januar 2026 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Nach dem schnellen Erfolg in Venezuela bekräftigt der US-Präsident seinen Anspruch auf Grönland.Und Trumps Umfeld giesst weiter Öl ins Feuer.

Nach dem Angriff auf Venezuela geht es um die Nachfolgeregelung für den gestürzten Diktator. Übernimmt das Militär? Kehren die Venezolaner jetzt zurück? Und: Wie kommt der Schlag bei Trumps Wählern an? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Der russische Ex-Präsident Dmitri Medwedew äusserte sich nach der Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro mit einer ähnlichen Idee – er hat dabei den deutschen Bundeskanzler Merz im Visier.

Im Iran fordern Studierende und Händler offen den Sturz des Regimes. Aus wirtschaftlicher Verzweiflung wird politische Revolte. Der Winter könnte für die Mullahs gefährlicher werden als alle zuvor.

Der Präsident von Äquatorialguinea hat die Hauptstadt Malabo durch Ciudad de la Paz ersetzt. Dies, um die «Dezentralisierung» zu fördern – die Ex-Hauptstadt wuchs zu schnell.

Trumps präziser Schlag gegen Maduro war kurz und lokal – aber mit grossen Auswirkungen für die ganze Welt. Einerseits können neue Kriege entstehen, andererseits könnte er den Ukraine-Krieg eindämmen. Wir zeigen die einschneidenden Folgen.

Das Feuer in der Bar Le Constellation in Crans-Montana riss an Silvester 40 Menschen in den Tod. Türsteher Stefan I. rettete mehrere Gäste aus den Flammen, bevor er selbst ums Leben kam.

In Cúcuta, Madrid und Miami feiern Venezolaner die Verhaftung von Präsident Nicolás Maduro. Tausende jubeln über die «Befreiung Venezuelas» und gehen auf die Strassen.

Wegen technischer Probleme musste der Luftraum am Sonntag stundenlang geschlossen werden. Erst am Nachmittag konnten erste Flugzeuge schliesslich wieder abheben.

Die «Grande Nation» reagiert leicht verschämt auf den Tod ihrer Filmlegende. Beobachtungen aus der Hauptstadt – und aus einem Vorort, in dem der Islam das Bild prägt.

Der Iran hat wegen einer neuen Welle regierungskritischer Proteste das Internet eingeschränkt. Daten des IT-Unternehmens Cloudflare zeigten am Samstag zeitweise einen Einbruch des Web-Traffics um etwa ein Drittel.

Nach einem Anschlag auf eine Kabelanlage sind zehntausende Haushalte in Berlin ohne Strom. Verantwortlich für den Ausfall, der bis Donnerstag andauern könnte, ist eine linksradikale Gruppe.

Am Samstag (Ortszeit) traf Nicolas Maduro in New York ein. Auf einem Video, das das Weisse Haus postete, wird der gefangene Präsident durch einen Gang in einem Gebäude der Drogenbehörde DEA geführt.

Mit dem Angriff auf IS-Ziele in Syrien soll ein Wiederaufleben der Terrormiliz verhindert werden. Die Terroristen hatten in letzter Zeit ihre Aktivitäten wieder verstärkt.

Der Sturz von Venezuelas Diktator Maduro wirkt wie eine Befreiung. Doch Trumps Militärschlag folgt weniger der Moral als Machtinteressen – er markiert die Rückkehr des US-Imperialismus.

Schon in diesem Jahr könnte ein dauerhafter Handel an der New Yorker Börse Realität werden. Einige Banker warnen allerdings vor steigenden Kosten und komplizierten Prozessen. Was hinter der möglichen Revolution steckt.

US-Präsident Donald Trump hat den Befehl zum Angriff auf Venezuela gegeben und Diktator Nicolás Maduro (63) festnehmen lassen. Um 17 Uhr Schweizer Zeit will er über das weitere Vorgehen informieren.

Nach der Festnahme von Nicolás Maduro und seiner Frau durch die USA steht Venezuela vor einem Machtvakuum. Vizepräsidentin Delcy Rodríguez soll laut Verfassung übernehmen, doch ihre Unsicherheit zeigt, wie destabilisiert das Regime ist.

Venezuelas Staatschef Maduro und seine Ehefrau Cilia Flores kommen in New York vor Gericht. Ihnen werden «Verschwörung zum Drogenterrorismus» sowie «Verschwörung zum Kokainimport» vorgeworfen.

Chaos in Venezuela, Motivation für China: Trumps Angriff auf Caracas wird Folgen haben. USA-Kenner Philipp Adorf analysiert den amerikanischen Angriff und sagt, was Maduro in den USA blühen dürfte.

Französische Bauern greifen zu drastischen Massnahmen auf ihrer Wiese. Da immer wieder Wildcamper ihre Wiese illegal nutzen, greifen sie zur Selbstjustiz und gehen mit Gülle gegen die ungebetenen Gäste vor.

Seit Samstagmorgen läuft ein US-Angriff in Venezuela. Präsident Nicolas Maduro wurde festgenommen und soll in Gewahrsam der US-Streitkräfte sein, wie Donald Trump schreibt. Blick erklärt dir den aktuellen Konflikt in sieben Punkten.

In der Nacht auf Samstag erschütterten sieben Explosionen Venezuelas Hauptstadt Caracas. Bewohner berichten von tief fliegenden Flugzeugen. Die Ursache der Detonationen ist noch unklar.

Nach der Verhaftung von Nicolas Maduro hat der Bund eine Reisewarnung für Venezuela herausgegeben. Es bestehe das Risiko, «festgenommen, verhört und inhaftiert zu werden».

Ein chinesischer Junge hat einen elektrischen Transporter gestartet und über den Gehweg gelenkt. Das Fahrzeug kollidierte mit Rollern, bevor es von panischen Eltern gestoppt werden kann.

Das Regime von Ajatollah Ali Khamenei gerät zunehmend unter Druck. Reza Pahlavi, der Sohn des gestürzten Schahs, ruft zu weiteren Protesten in der Hauptstadt Teheran auf.

Eine Karte färbt Grönland rot-weiss-blau, dazu ein Wort: «SOON» («BALD»). Urheberin ist eine Eine US-Influencerin. Ihr Präsident legt nach – und verärgert damit Kopenhagen.

Das Regime in Teheran hat viele Proteste überstanden, ein Eingreifen aus dem Ausland allerdings musste es nie fürchten. Der Fall Venezuela zeigt, was Drohungen der USA bedeuten können – zumal nach den Bomben vom Juni.

Die Verwaltung von Toyoake begrenzt die Zeit, die die Bewohner mit dem Smartphone verbringen. Unmöglich, sagen die einen. Und die anderen?

War die Militäraktion ein Staatsstreich? Sicher ist: Der von Trump befehligte Angriff ist ein Bruch mit der Weltordnung. Ein Rückfall in Zeiten von Kolonialismus und Imperialismus. Und jetzt?

Bei Protesten gegen die Führung des Iran sind laut Menschenrechtsaktivisten mindestens 19 Demonstrierende getötet worden. Sicherheitskräfte sollen teils mit schwerer Gewalt vorgegangen sein.

In der deutschen Hauptstadt sind über 45’000 Haushalte ohne Strom. Eine linksextremistische Gruppe bekennt sich zu einem Brandanschlag. Es ist nicht der erste in den letzten Jahren.

Die Bereitschaft der USA, ihre Interessen mit Waffengewalt durchzusetzen, alarmiert Brüssel. Denn was bedeutet das für Grönland?

Im Norden Nigerias haben bewaffnete Männer ein Dorf überfallen, zahlreiche Bewohner getötet und Kinder entführt. Die Sicherheitslage bleibt prekär.

Im Sudan erleben Kinder täglich Gewalt, Verlust und Todesangst. Im Nachbarland Tschad finden sie Hilfe – bald auch dank der Aktion von Unicef und der «Schweizer Familie».

Alnour, Yaya (13), Fatna (25) sind dem Krieg im Sudan entkommen. Sie erzählen von ihrer Flucht, vom Kriegshorror – und vom Leben in den Flüchtlingslagern im Tschad.