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Freitag, 02. Januar 2026 02:46:28 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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US-Präsident Trump sorgt erneut für Diskussionen über seine Gesundheit. Der 79-Jährige räumte ein, seit Jahren hohe Aspirin-Dosen einzunehmen, was zu blauen Flecken führt, die er regelmässig kosmetisch kaschiert.

Ungeachtet von Protesten hat Israel Dutzenden internationalen Hilfsorganisationen die Lizenzen entzogen. Die israelischen Behörden haben für die Arbeit ab 1. Januar 2026 eine Registrierung gefordert, die viele Organisationen als gesetzeswidrig ablehnen.

Wegen Verstössen gegen die Rechtsstaatlichkeit hat Ungarn den Anspruch auf EU-Hilfen verloren. Für die Freigabe der Milliarden hätte das Land bis Ende 2025 Reformen umsetzen müssen.

Angesichts wachsender Spannungen mit China hat Taiwans Präsident Lai Ching-te eine geplante Aufstockung des Verteidigungshaushalts verteidigt und das Parlament zur raschen Zustimmung aufgerufen.

Bei den Protesten im Iran haben Staatsmedien den Tod einer paramilitärischen Sicherheitskraft gemeldet. Ein Mitglied der Basidsch-Einheiten sei bei Zusammenstössen mit Demonstranten in der westlichen Provinz Lorestan ums Leben gekommen, meldete der staatliche Rundfunk.

Knapp 41.500 Migranten haben im vergangenen Jahr in kleinen Booten den Ärmelkanal in Richtung Grossbritannien überquert. Das meldete die britische Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf Zahlen des Innenministeriums in London.

Ein 35-jähriger Skifahrer stürzte am Montag in Laax schwer und kollidierte mit einem Felsvorsprung. Trotz Helm erlitt er tödliche Verletzungen und verstarb am Silvesterabend im Kantonsspital Graubünden. Die Alpinpolizei ermittelt.

Gewalt, Brände, Festnahmen: Der Jahreswechsel in den Niederlanden verlief unruhig. In Nijmegen starb eine Person durch einen Böller, in Amsterdam geriet die Vondelkirche in Brand. Die Polizei war landesweit im Dauereinsatz.

Der US-Präsident stellt die Kreml-Version eines Drohnenangriffs auf Putins Palast offen infrage. Zuvor hatte Trump öffentlich die Ukraine für die angebliche Attacke kritisiert.

Raketenangriffe statt Feierlaune: Deutschland kämpft erneut mit Silvester-Randalen. In München, Hamburg und Berlin werden Uniformierte und Passanten mit Knallkörpern attackiert. Hunderte werden verhaftet. Die Polizei fordert schärfere Gesetze gegen die Neujahrsgewalt.

Der US-Präsident zieht die Nationalgarde aus den Städten Chicago, Los Angeles und Portland ab. Gleichzeitig drohte Trump bei einem erneuten Aufflammen von Gewalt mit erneutem Eingreifen.

US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanyahu planen die Wiederöffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen Gaza und Ägypten. Der Schritt ist Teil von Trumps Friedensplan.

Ein spektakulärer Raub erschütterte Gelsenkirchen: Am Wochenende drangen maskierte Täter in eine Sparkassen-Filiale ein und plünderten über 3000 Schliessfächer. Nun verrät ein Einsatzbericht neue Details.

Drei Skifahrer lösten an Silvester auf der Streif-Abfahrt eine Lawine aus. Sie wurden teils mittelschwer verletzt. Die Polizei ermittelt.

Die iranische Währung ist fast nichts mehr wert, vielerorts werden Wasser und Strom knapp. Das Land wird zum Jahresende von neuen Massenprotesten erschüttert. Hilfe erhalten könnten die verzweifelten Iraner aus einer überraschenden Ecke.

Immer mehr Schweizer wandern aus, vor allem nach Frankreich, Deutschland und in die USA. Aber es gibt auch Länder, wo kein einziger Eidgenosse lebt, etwa Nordkorea oder Turkmenistan.

In Bonn soll ein Bank-Mitarbeiter erhebliche Mengen Gold aus Schliessfächern entwendet haben. Der Vorfall wird nur wenige Tage nach einem Millionenraub bekannt.

Wladimir Putin betont in seiner Silvester-Ansprache, dass Russland seine Ziele erreichen wird. Die Friedensbemühungen der USA erwähnt der russische Präsident mit keinem Wort.

Was als dummer Scherz beginnt, endet im Chaos: Am vergangenen Sonntag zünden zwei Männer in Murino (Russland) Feuerwerkskörper in einem Aufzug. Anwohner alarmierten umgehend die Polizei.

Wahlen in den USA und in Israel, Kriege im globalen Süden, aufgewühlte Debatten in Deutschland und ein Hoffnungsschimmer im Nahen Osten: 2026 steht uns ein weiteres wildes weltpolitisches Jahr bevor. Sieben Thesen dazu.

Ein beschädigtes Unterseekabel zwischen Finnland und Estland sorgt für Aufregung. Die finnische Küstenwache hat ein verdächtiges Schiff festgesetzt, dessen Ankerkette den Schaden verursacht haben könnte. Ermittlungen wegen schwerer Sachbeschädigung laufen.

Während die Schweiz noch wartet, hat 2026 in der Südsee und in Neuseeland bereits begonnen. Um 11.00 Uhr begrüssten die etwa 7300 Einwohner von Kiritimati – einem Atoll der Inselrepublik Kiribati – das neue Jahr.

Der russische Angriffskrieg fordert auf beiden Seiten seinen Tribut. Seit 2023 wurden bereits 2,3 Millionen Anträge auf Kriegsversehrtenhilfe gestellt. Diese beinhalten Prothesen, medizinische Unterstützung und Hilfen für Hinterbliebene.

Nach dem angeblichen Angriff auf eine Residenz von Wladimir Putin fehlte es an Beweisen. Ein nun veröffentlichtes Video soll die Behauptungen einer Attacke nun untermauern.

Aus der Pfarrkirche in einer spanischen Kleinstadt wurde ein Gemälde gestohlen. Die Werke von Maler Domenikos Theotokopoulos, besser bekannt als «El Greco», sind nahezu unbezahlbar. Zum Glück nahmen die Diebe aber nur eine Kopie mit.

Fast jeder dritte Ryanair-Flug startete 2025 verspätet. Eine Analyse von 22 Millionen Flügen zeigt: Die irische Billig-Airline führt die Rangliste an. Auch Lufthansa und Easyjet sind unter den Top Ten der Verspätungs-Airlines.

Die russische Armee hat nach ukrainischen Angaben die Region Odessa am Schwarzen Meer mit zahlreichen Drohnen angegriffen.

In Gelsenkirchen brachen Unbekannte in eine Sparkassenfiliale ein und räumten 3250 Schliessfächer aus. Die Beute könnte über 30 Millionen Euro betragen. Die Polizei sucht nach den maskierten Tätern und wertet Videomaterial vom Parkhaus aus.

Proteste im Iran weiten sich aus: Nach dem dramatischen Wertverlust des Rial demonstrieren Händler in Basaren, nun schliessen sich Tausende Studenten an. Forderungen: wirtschaftliche Hilfe, Freiheit und Ende des Mullah-Regimes.

Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise zieht es bereits fünf Tage in Folge Menschenmassen auf die Strassen im Iran.

Der Jahreswechsel verlief in Deutschland und den Niederlanden teils chaotisch – mit Bränden, Angriffen und Todesfällen.

Der Einsatz war vom Obersten Gerichtshof in Chicago und von Bundesrichtern in Los Angeles und Portland blockiert worden.

Die nordschwedische Stadt Umeå gestaltet den öffentlichen Raum so, dass Frauen sich darin wohl und sicher fühlen.

Erneut wird ein Kabel in der Ostsee beschädigt. Im Verdacht steht ein Schiff mit heruntergelassener Ankerkette.

Während die Schweiz noch wartet, hat das Jahr 2026 weiter östlich bereits begonnen.

Die Gefangenen sind nach 155 Tagen freigekommen. Die Übergabe gilt als Zeichen der Hoffnung im Grenzkonflikt.

Ein Jahr nach Assads Sturz: Syrer in der Schweiz zeigen sich enttäuscht über die Entwicklung in ihrer Heimat.

Das Silvesterfeuerwerk in Sydney zieht eine Million Menschen an. Dieses Jahr wird es noch mehr abgesichert als sonst.

Zwei Züge sind in der Nähe der Inka-Ruinenstadt Machu Picchu frontal zusammengestossen. Es gibt Dutzende Verletzte.

Die Anerkennung Somalilands durch Israel dürfte in der Region für neue Unruhe sorgen – und weltweit wohl einzig bleiben.

Moskau sagt, Kiew habe eine Residenz Putins angegriffen. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück und spricht von Lüge.

In rund 2800 Metern Höhe prallte eine Kabine gegen eine Stationsbarriere. Vier Personen wurden leicht verletzt.

Eine schwere Wirtschaftskrise treibt die Menschen im Iran erneut auf die Strassen. Eine Iran-Kennerin ordnet ein.

Wegen Problemen mit der Oberleitung im Eurotunnel war der Zugverkehr unter dem Ärmelkanal eingestellt worden.

Es seien 3200 Schliessfächer aufgebrochen worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen.

Der Schritt erfolge «angesichts der jüngsten Entwicklungen» im Land, teilte das Verteidigungsministerium mit.

Kein Strom und kein Wasser mehr aus Israel für das UNO-Hilfswerk. Was das bedeutet, erklärt Auslandredaktorin Brunner.

Von einer russischen Basis aus hat der Iran drei neue Satelliten ins All gebracht. Warum das Land dies tut.

Sanktionen gegen Richterinnen und Richter: Besonders dreist treibt es gerade die Trump-Regierung. Eine Expertin erklärt.

Schneemassen in den Pyrenäen und heftige Regenfälle in Andalusien fordern mehrere Todesopfer.

Noch nie sind so viele Kinder in Krisen- und Konfliktgebieten aufgewachsen wie im Jahr 2025, beklagt Unicef.

Die USA haben nach Angaben des US-Präsidenten einen angeblichen «Drogenumschlagplatz» in Venezuela angegriffen.

China übt die Blockade der Insel. Dass das gerade jetzt geschieht, habe einen Grund, sagt Experte Fabian Kretschmer.

«Alles in meinem Herzen und meinem Gehirn hat zusammengearbeitet, um Menschenleben zu retten», so Ahmed al-Ahmed.

Beim bereits sechsten Treffen in diesem Jahr wollen die beiden Politiker über die Zukunft des Gazastreifens sprechen.

In die Sparkasse in Gelsenkirchen ist eingebrochen worden – aber wer war es? Und wie und wann konnte das geschehen?

Viel wurde dieses Jahr über Frieden gesprochen. Aber was bedeutet Frieden genau – und wird es 2026 mehr davon geben?

Die Linkspartei Vetevendosje gewinnt die Parlamentswahlen und durchbricht die politische Blockade in Kosovo.

China hat erneut eine grossangelegte Militärübung rund um Taiwan begonnen.

ORF-Journalist Christian Wehrschütz erläutert den Zwischenstand der Verhandlungen.

Der ukrainische Präsident besuchte den US-Präsidenten in Mar-a-Lago, um über ein Friedensabkommen zu beraten.

Nach Auszählung der Stimmen fast aller Wahllokale kommen die Sozialdemokraten auf 49.4 Prozent der Stimmen.

Tausende Haushalte waren betroffen, Fähren blieben liegen, Züge standen still. Drei Menschen kamen ums Leben.

Nach einem Weihnachtsessen erkrankt eine Familie in der italienischen Region Molise, Mutter und Tochter sterben.

In Sizilien ist der Vulkan Ätna wieder ausgebrochen. Am Nordostkrater gab es eine Serie starker Explosionen.

Ziel ist ein Ende des Kriegs in der Ukraine. Das Problem: Vertreter Moskaus sind nicht mit dabei.

Im vom Bürgerkrieg gezeichneten Myanmar finden Wahlen statt. Für den Widerstand ist das eine schlechte Nachricht.

Die Blockade in Kosovo soll enden: Am Sonntag wird zum zweiten Mal innerhalb von elf Monaten ein Parlament gewählt.

Die Schweiz übernimmt den Vorsitz in der kriselnden Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Fast fünf Jahre nach dem Putsch führt die Junta in Myanmar Wahlen durch. Die UNO spricht von Scheinwahlen.

Israel hat mehrere Gründe und Interessen, die ostafrikanische Republik als Staat anzuerkennen. Ein Überblick.

Das garstige Winterwetter ereilte die Region ausgerechnet zur Hauptreisezeit nach Weihnachten.

Ammoniak gilt als Alternative für Schiffstreibstoffe wie Diesel oder Schweröl. Noch sind einige Hürden zu nehmen.

Zwei Lastwagen sind kollidiert. Etliche weitere Autos sind vermutlich in die LKW und ineinander gerutscht.

Maximal 15000 Tagespässe wollen die Liftbetreiber in der Ferienwoche vom 28. Dezember bis zum 5. Januar herausgeben.

Die beiden Länder haben ein Abkommen für eine sofortige Waffenruhe unterzeichnet.

In seiner Rede kritisiert Jimmy Kimmel den US-Präsidenten und warnt die britischen Zuschauerinnen und Zuschauer.

Während der Einsatz als Reaktion auf die Morde an Christen begründet wird, offenbaren die Fakten ein komplexeres Bild.

Einige der von Russland verschleppten Kinder sind zurück in der Ukraine. Sie berichten von ihren Erlebnissen in Haft.

Utrecht bezeichnet sich als Velohauptstadt Europas. Doch selbst hier stösst das Velonetz an seine Grenzen.

Wer den Anschlag verübte, war zunächst unklar. Das Innenministerium sprach von einem Terroranschlag.

Wer sind die Milizen, die Nigeria seit Jahren destabilisieren? Eine Übersicht.

Yoon soll versucht ‍haben, einen Konflikt mit Nordkorea zu provozieren, um das verhängte Kriegsrecht ​zu rechtfertigen.

Trump bezeichnete den Schlag als Reaktion auf die Verfolgung und Tötung von Christen in der Region. Der Überblick.

Die Verhafteten stehen unter Verdacht, Anschläge auf Weihnachts- und Neujahrsfeiern geplant zu haben.

Für die römisch-katholische Kirche ist es das erste Weihnachtsfest mit ihrem neuen Oberhaupt.

Das US-Justizministerium hat die Entdeckung von mehr als einer Million möglicher Epstein-Dokumente bekanntgemacht.

Der Gazastreifen gilt offiziell nicht mehr als Gebiet mit einer Hungersnot. Tausende sind aber immer noch unterernährt.

Stürme und Regen halten Südkalifornien in Atem. In manchen Regionen gilt der Notstand.