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Mittwoch, 31. Dezember 2025 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der Einsatz war vom Obersten Gerichtshof in Chicago und von Bundesrichtern in Los Angeles und Portland blockiert worden.

Die nordschwedische Stadt Umeå gestaltet den öffentlichen Raum so, dass Frauen sich darin wohl und sicher fühlen.

Erneut wird ein Kabel in der Ostsee beschädigt. Im Verdacht steht ein Schiff mit heruntergelassener Ankerkette.

Während die Schweiz noch wartet, hat das Jahr 2026 weiter östlich bereits begonnen.

Die Gefangenen sind nach 155 Tagen freigekommen. Die Übergabe gilt als Zeichen der Hoffnung im Grenzkonflikt.

Ein Jahr nach Assads Sturz: Syrer in der Schweiz zeigen sich enttäuscht über die Entwicklung in ihrer Heimat.

Das Silvesterfeuerwerk in Sydney zieht eine Million Menschen an. Dieses Jahr wird es noch mehr abgesichert als sonst.

Zwei Züge sind in der Nähe der Inka-Ruinenstadt Machu Picchu frontal zusammengestossen. Es gibt Dutzende Verletzte.

Die Anerkennung Somalilands durch Israel dürfte in der Region für neue Unruhe sorgen – und weltweit wohl einzig bleiben.

Moskau sagt, Kiew habe eine Residenz Putins angegriffen. Die Ukraine weist die Vorwürfe zurück und spricht von Lüge.

In rund 2800 Metern Höhe prallte eine Kabine gegen eine Stationsbarriere. Vier Personen wurden leicht verletzt.

Eine schwere Wirtschaftskrise treibt die Menschen im Iran erneut auf die Strassen. Eine Iran-Kennerin ordnet ein.

Wegen Problemen mit der Oberleitung im Eurotunnel war der Zugverkehr unter dem Ärmelkanal eingestellt worden.

Es seien 3200 Schliessfächer aufgebrochen worden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen.

Der Schritt erfolge «angesichts der jüngsten Entwicklungen» im Land, teilte das Verteidigungsministerium mit.

Kein Strom und kein Wasser mehr aus Israel für das UNO-Hilfswerk. Was das bedeutet, erklärt Auslandredaktorin Brunner.

Von einer russischen Basis aus hat der Iran drei neue Satelliten ins All gebracht. Warum das Land dies tut.

Sanktionen gegen Richterinnen und Richter: Besonders dreist treibt es gerade die Trump-Regierung. Eine Expertin erklärt.

Schneemassen in den Pyrenäen und heftige Regenfälle in Andalusien fordern mehrere Todesopfer.

Noch nie sind so viele Kinder in Krisen- und Konfliktgebieten aufgewachsen wie im Jahr 2025, beklagt Unicef.

Die USA haben nach Angaben des US-Präsidenten einen angeblichen «Drogenumschlagplatz» in Venezuela angegriffen.

China übt die Blockade der Insel. Dass das gerade jetzt geschieht, habe einen Grund, sagt Experte Fabian Kretschmer.

«Alles in meinem Herzen und meinem Gehirn hat zusammengearbeitet, um Menschenleben zu retten», so Ahmed al-Ahmed.

Beim bereits sechsten Treffen in diesem Jahr wollen die beiden Politiker über die Zukunft des Gazastreifens sprechen.

In die Sparkasse in Gelsenkirchen ist eingebrochen worden – aber wer war es? Und wie und wann konnte das geschehen?

Viel wurde dieses Jahr über Frieden gesprochen. Aber was bedeutet Frieden genau – und wird es 2026 mehr davon geben?

Die Linkspartei Vetevendosje gewinnt die Parlamentswahlen und durchbricht die politische Blockade in Kosovo.

China hat erneut eine grossangelegte Militärübung rund um Taiwan begonnen.

ORF-Journalist Christian Wehrschütz erläutert den Zwischenstand der Verhandlungen.

Der ukrainische Präsident besuchte den US-Präsidenten in Mar-a-Lago, um über ein Friedensabkommen zu beraten.

Nach Auszählung der Stimmen fast aller Wahllokale kommen die Sozialdemokraten auf 49.4 Prozent der Stimmen.

Tausende Haushalte waren betroffen, Fähren blieben liegen, Züge standen still. Drei Menschen kamen ums Leben.

Nach einem Weihnachtsessen erkrankt eine Familie in der italienischen Region Molise, Mutter und Tochter sterben.

In Sizilien ist der Vulkan Ätna wieder ausgebrochen. Am Nordostkrater gab es eine Serie starker Explosionen.

Ziel ist ein Ende des Kriegs in der Ukraine. Das Problem: Vertreter Moskaus sind nicht mit dabei.

Im vom Bürgerkrieg gezeichneten Myanmar finden Wahlen statt. Für den Widerstand ist das eine schlechte Nachricht.

Die Blockade in Kosovo soll enden: Am Sonntag wird zum zweiten Mal innerhalb von elf Monaten ein Parlament gewählt.

Die Schweiz übernimmt den Vorsitz in der kriselnden Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa.

Fast fünf Jahre nach dem Putsch führt die Junta in Myanmar Wahlen durch. Die UNO spricht von Scheinwahlen.

Israel hat mehrere Gründe und Interessen, die ostafrikanische Republik als Staat anzuerkennen. Ein Überblick.

Das garstige Winterwetter ereilte die Region ausgerechnet zur Hauptreisezeit nach Weihnachten.

Ammoniak gilt als Alternative für Schiffstreibstoffe wie Diesel oder Schweröl. Noch sind einige Hürden zu nehmen.

Zwei Lastwagen sind kollidiert. Etliche weitere Autos sind vermutlich in die LKW und ineinander gerutscht.

Maximal 15000 Tagespässe wollen die Liftbetreiber in der Ferienwoche vom 28. Dezember bis zum 5. Januar herausgeben.

Die beiden Länder haben ein Abkommen für eine sofortige Waffenruhe unterzeichnet.

In seiner Rede kritisiert Jimmy Kimmel den US-Präsidenten und warnt die britischen Zuschauerinnen und Zuschauer.

Während der Einsatz als Reaktion auf die Morde an Christen begründet wird, offenbaren die Fakten ein komplexeres Bild.

Einige der von Russland verschleppten Kinder sind zurück in der Ukraine. Sie berichten von ihren Erlebnissen in Haft.

Utrecht bezeichnet sich als Velohauptstadt Europas. Doch selbst hier stösst das Velonetz an seine Grenzen.

Wer den Anschlag verübte, war zunächst unklar. Das Innenministerium sprach von einem Terroranschlag.

Wer sind die Milizen, die Nigeria seit Jahren destabilisieren? Eine Übersicht.

Yoon soll versucht ‍haben, einen Konflikt mit Nordkorea zu provozieren, um das verhängte Kriegsrecht ​zu rechtfertigen.

Trump bezeichnete den Schlag als Reaktion auf die Verfolgung und Tötung von Christen in der Region. Der Überblick.

Die Verhafteten stehen unter Verdacht, Anschläge auf Weihnachts- und Neujahrsfeiern geplant zu haben.

Für die römisch-katholische Kirche ist es das erste Weihnachtsfest mit ihrem neuen Oberhaupt.

Das US-Justizministerium hat die Entdeckung von mehr als einer Million möglicher Epstein-Dokumente bekanntgemacht.

Der Gazastreifen gilt offiziell nicht mehr als Gebiet mit einer Hungersnot. Tausende sind aber immer noch unterernährt.

Stürme und Regen halten Südkalifornien in Atem. In manchen Regionen gilt der Notstand.

Nach der Wahl am 30. November zog sich die Auszählung der Stimmen in die Länge. Jetzt wurde Asfura zum Sieger ernannt.

Papst Leo XIV. ruft in seiner ersten Christmette zu einem sofortigen, weltweiten Waffenstillstand auf.

Raketenangriffe und Beleidigungen statt Feierlaune: Deutschland kämpft erneut mit Silvester-Randalen. In München, Hamburg und Berlin werden Uniformierte und Passanten mit Knallkörpern attackiert. Die Polizei fordert schärfere Gesetze gegen die zunehmende Gewalt.

US-Präsident Donald Trump hat den Abzug der Nationalgarde aus den Städten Chicago, Los Angeles und Portland verkündet. Gleichzeitig drohte Trump – bei einem erneuten Aufflammen von Gewalt – mit einem erneuten Eingreifen.

US-Präsident Donald Trump und Israels Premierminister Benjamin Netanyahu planen die Wiederöffnung des Grenzübergangs Rafah zwischen Gaza und Ägypten. Der Schritt ist Teil von Trumps Friedensplan.

Ein spektakulärer Raub erschütterte Gelsenkirchen: Am Wochenende drangen maskierte Täter in eine Sparkassen-Filiale ein und plünderten über 3000 Schliessfächer. Nun verrät ein Einsatzbericht neue Details.

Drei Skifahrer lösten an Silvester auf der Streif-Abfahrt eine Lawine aus. Sie wurden teils mittelschwer verletzt. Die Polizei ermittelt.

Die iranische Währung ist fast nichts mehr wert, vielerorts werden Wasser und Strom knapp. Das Land wird zum Jahresende von neuen Massenprotesten erschüttert. Hilfe erhalten könnten die verzweifelten Iraner aus einer überraschenden Ecke.

Immer mehr Schweizer wandern aus, vor allem nach Frankreich, Deutschland und in die USA. Aber es gibt auch Länder, wo kein einziger Eidgenosse lebt, etwa Nordkorea oder Turkmenistan.

In Bonn soll ein Bank-Mitarbeiter erhebliche Mengen Gold aus Schliessfächern entwendet haben. Der Vorfall wird nur wenige Tage nach einem Millionenraub bekannt.

Wladimir Putin betont in seiner Silvester-Ansprache, dass Russland seine Ziele erreichen wird. Die Friedensbemühungen der USA erwähnt der russische Präsident mit keinem Wort.

Was als dummer Scherz beginnt, endet im Chaos: Am vergangenen Sonntag zünden zwei Männer in Murino (Russland) Feuerwerkskörper in einem Aufzug. Anwohner alarmierten umgehend die Polizei.

Wahlen in den USA und in Israel, Kriege im globalen Süden, aufgewühlte Debatten in Deutschland und ein Hoffnungsschimmer im Nahen Osten: 2026 steht uns ein weiteres wildes weltpolitisches Jahr bevor. Sieben Thesen dazu.

Ein beschädigtes Unterseekabel zwischen Finnland und Estland sorgt für Aufregung. Die finnische Küstenwache hat ein verdächtiges Schiff festgesetzt, dessen Ankerkette den Schaden verursacht haben könnte. Ermittlungen wegen schwerer Sachbeschädigung laufen.

Während die Schweiz noch wartet, hat 2026 in der Südsee und in Neuseeland bereits begonnen. Um 11.00 Uhr begrüssten die etwa 7300 Einwohner von Kiritimati – einem Atoll der Inselrepublik Kiribati – das neue Jahr.

Der russische Angriffskrieg fordert auf beiden Seiten seinen Tribut. Seit 2023 wurden bereits 2,3 Millionen Anträge auf Kriegsversehrtenhilfe gestellt. Diese beinhalten Prothesen, medizinische Unterstützung und Hilfen für Hinterbliebene.

Nach dem angeblichen Angriff auf eine Residenz von Wladimir Putin fehlte es an Beweisen. Ein nun veröffentlichtes Video soll die Behauptungen einer Attacke nun untermauern.

Aus der Pfarrkirche in einer spanischen Kleinstadt wurde ein Gemälde gestohlen. Die Werke von Maler Domenikos Theotokopoulos, besser bekannt als «El Greco», sind nahezu unbezahlbar. Zum Glück nahmen die Diebe aber nur eine Kopie mit.

Fast jeder dritte Ryanair-Flug startete 2025 verspätet. Eine Analyse von 22 Millionen Flügen zeigt: Die irische Billig-Airline führt die Rangliste an. Auch Lufthansa und Easyjet sind unter den Top Ten der Verspätungs-Airlines.

Die russische Armee hat nach ukrainischen Angaben die Region Odessa am Schwarzen Meer mit zahlreichen Drohnen angegriffen.

In Gelsenkirchen brachen Unbekannte in eine Sparkassenfiliale ein und räumten 3250 Schliessfächer aus. Die Beute könnte über 30 Millionen Euro betragen. Die Polizei sucht nach den maskierten Tätern und wertet Videomaterial vom Parkhaus aus.

Proteste im Iran weiten sich aus: Nach dem dramatischen Wertverlust des Rial demonstrieren Händler in Basaren, nun schliessen sich Tausende Studenten an. Forderungen: wirtschaftliche Hilfe, Freiheit und Ende des Mullah-Regimes.

Bei einem Zugunglück nahe der Inka-Ruinenstadt Machu Picchu in Peru starb ein Lokführer, mindestens 40 Menschen wurden verletzt. Darunter befanden sich laut US-Botschaft auch Amerikaner. Die Nationalitäten von weiteren verletzten Touristen bleiben unklar.

Aus dem Nichts wirft der Kreml der Ukraine einen massiven Drohnenangriff auf Putins Waldai-Residenz vor. Belege fehlen, Sirenen blieben stumm. Recherchen vor Ort widersprechen der Darstellung – und Putin hat einen Vorwand, den Krieg noch zu verschärfen.

In Dallas, Texas, reissen zwei Diebe mithilfe eines am Geländewagen befestigten Metallkabels einen Geldautomaten aus einem 7-Eleven-Laden. Aufnahmen von Überwachungskameras zeigen, wie die Täter genau vorgegangen sind. Die Polizei fahndet nach den mutmasslichen Dieben.

Putins Wehklagen wegen eines angeblichen Angriffs auf seine Residenz vernichtet die aufkeimende Hoffnung auf einen Frieden in der Ukraine. Statt Entspannung könnte es im Neuen Jahr eine weitere Eskalation geben.

Vier Tote an einem einzigen Tag. Die Weihnachtszeit hätte in unserem kleinen Nachbarland nicht schlimmer beginnen können. Blick machte sich auf Spurensuche in Liechtenstein und fand Trauer, Unverständnis und Gerüchte.

Auf Donald Trumps linkem Handrücken sollen neue Blutergüsse sowie ein kleines Loch aufgetaucht sein. Dies ist Anstoss für neue Diskussionen zum gesundheitlichen Zustand des US-Präsidenten in den sozialen Medien.

Ein weiteres Treffen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs ist für Anfang Januar geplant. Am 3. Januar treffen Sicherheitsberater der «Koalition der Willigen» in der Ukraine zusammen, gefolgt von einem Staatschef-Treffen am 6. Januar.

Starke Schneefälle sorgen in vielen Teilen der Türkei für Chaos: Strassen sind blockiert, Fahrzeuge geraten ausser Kontrolle, sogar ein Auto kippt auf verschneiter Strasse um und rutscht auf dem Dach davon.

Nach gewalttätigen Ausschreitungen ist in der syrischen Stadt Latakia eine Ausgangssperre verhängt worden. Das Verbot solle vom frühen Dienstagabend bis Mittwochmorgen gelten, teilte die Behörde für Innere Sicherheit in der Küstenstadt mit.

Russland spricht von einem Anschlag auf Putins Waldai-Residenz, die Ukraine dementiert. Bilder zeigen, wie prunkvoll das luxuriöse Anwesen wirklich ist.

Ein Seilbahnunglück ereignete sich am Dienstag am Berg Monte Moro im italienisch-schweizerischen Grenzgebiet. Sieben Personen wurden verletzt, darunter ein Kind. 100 Menschen sassen in der Höhe fest, die Rettung erfolgte unter anderem mit Helikoptern.

Stundenlanges Chaos am Ärmelkanal: Ein Stromausfall führt am Dienstag dazu, dass Dutzende Passagiere eines Eurostar-Zugs im Tunnel zwischen Frankreich und Grossbritannien feststecken. Der Betreiber warnt Reisende.

Italien erhöht ab dem 1. Januar 2026 die Mautgebühren um 1,5 Prozent im Durchschnitt. Trotz Gegenwehr der Regierung gab das Verfassungsgericht grünes Licht für die inflationsbedingte Anpassung.

Mehreren internationalen Hilfsorganisationen in den palästinensischen Gebieten, darunter auch Ärzte ohne Grenzen (MSF), droht zum Jahresbeginn das Aus.

Einbrecher haben über die Weihnachtstage in Gelsenkirchen ein Sparkassengebäude ausgeraubt. Mit einem Bohrer wurde ein Loch in den Tresorraum gebohrt. Vor der Bank kam es am Montag zu tumultartigen Szenen. Nun kursiert eine Zahl zu den leergeräumten Schliessfächern.

So schön kann die Natur sein, wenn da nicht die hunderten Touristen wären. Die Zwölf Apostel gehören zu den beliebtesten Touristen-Attraktionen Australiens. Eine Tiktokerin postet dieses Video und macht damit auf den Zuschauerandrang aufmerksam.

US-Präsident Donald Trump steht nach Aussagen zu einem angeblichen Angriff auf Putins Residenz in der Kritik. Parteikollege Don Bacon fordert auf X, Trump solle sich erst über die Fakten informieren und warnt vor Putins Lügen.

Es ist eine grobe Entgleisung: Russlands Ex-Staatschef Dmitri Medwedew drohte Wolodimir Selenski auf Telegram mit dem Tod. Seine anschliessenden Beschimpfungen sind selbst für den bekannten Scharfmacher eine Seltenheit.

Im Jemen ist es Anfang Woche zu einer Eskalation gekommen. Eine Militärkoalition, geführt von Saudi-Arabien, verübte einen Luftangriff auf einen jemenitischen Hafen. Nun hat das Land einen Ausnahmezustand verhängt.

Nach einem angeblichen Drohnenangriff auf Putins Residenz sorgt Russland mit einer neuen Erklärung für einen Paukenschlag. Der Kreml sieht sich durch «Staatsterrorismus» gezwungen, härtere Massnahmen zu ergreifen. Die Ukraine bestreitet die Vorwürfe.

Wer sich einen Töff statt ein Auto als Taxi bestellt, darf nicht zu müde sein. Dies musste ein Mann in Thailand auf die harte Tour lernen. Denn er ist so müde, dass er vom fahrenden Töff auf die Strasse fällt.

Die Niederländerinnen und Niederländer bereiten sich auf die letzte Silvesternacht mit Böllern vor. Ab dem Jahreswechsel 2026/2027 soll nach einem Parlamentsbeschluss ein Böllerverbot gelten.

Die US-Streitkräfte haben erneut ein mutmasslich mit Drogen beladenes Boot im östlichen Pazifik versenkt.

Eine Neuseeländerin und ihre Freunde sind in Australien Opfer eines Ferienhaus-Betrugs geworden. Für eine Unterkunft an der Gold Coast zahlten sie rund 10'000 Franken. Vor Ort stellt sich heraus: Das Haus war nie zur Vermietung ausgeschrieben.

Die ehemalige Premierministerin Bangladeschs, Khaleda Zia, ist laut ihrer Partei BNP am Dienstag im Alter von 80 Jahren gestorben. Zia regierte das Land zweimal und plante eine Rückkehr in die Politik.

US-Präsident Donald Trump droht der Hamas offen mit Vernichtung. Legt die Terrorgruppe ihre Waffen nicht «sehr bald» nieder, werde es «Hölle auf Erden» für sie.