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Sonntag, 21. Dezember 2025 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Vor einem Monat wurden in Nigeria rund 300 Schulkinder entführt. Jetzt sind alle wieder frei.

Die Polizei hat einen schlechten Ruf – darum bilden sich Bürgerwehren. Zu den bekanntesten gehört jene von Langa.

Die US-Behörden haben bei der Veröffentlichung Tausender Dokumente gemäss Opferanwalt John Scarola Vorgaben missachtet.

Sparen bei der Forschung zum Klima: SRF-Wissenschaftsredaktorin Zöfel erklärt, was das bedeutet.

Die Betroffenen seien jeweils bis zum nächsten verfügbaren Flug in die Schweiz festgehalten worden, heisst es.

Solidarität mit politischen Gefangenen zu zeigen, ist in Russland nicht illegal. Trotzdem ist es nicht ungefährlich.

Laut Polizei haben zwölf Angreifer das Feuer auf Gäste einer Bar eröffnet. Neun Menschen sind tot, zehn wurden verletzt.

Nachträglich seien Dokumente gelöscht worden. Stichproben bestätigen den Vorwurf der Demokraten im US-Kongress.

Die Flaggen in Australien sind auf halbmast gesetzt. Eine Woche nach dem Terroranschlag wird der Opfer gedacht.

Eine Regelung bei Nutzpflanzen wurde an der Saatgut-Konvention nicht erreicht, so der Schweizer Vertreter, Alwin Kopse.

Das Abkommen mit Novartis und Roche wird den Druck auf Medikamentenpreise in der Schweiz erhöhen, glauben Politiker.

Teile der brisanten Epstein-Akten wurden freigegeben. SRF-Korrespondentin Barbara Colpi mit den wichtigsten Antworten.

Ein Hilfswerk sucht unkonventionelle Wege, Kindern in der Ukraine zu helfen.

Pakistan galt lange als sicherer Hafen für Millionen afghanische Flüchtlinge. Damit ist Schluss.

Nach dem Tod mehrerer US-Amerikaner in Syrien haben die USA mehrere IS-Stellungen in Syrien angegriffen.

Novartis und Roche unterzeichnen ein Abkommen: Was bedeutet das für die Medikamentenpreise in den USA und der Schweiz?

SRF-Korrespondent Calum MacKenzie war an Putins jährlicher Medienkonferenz in Moskau mit dabei.

Die armenische Regierung will die Parlamentswahlen vor Manipulation aus Russland schützen und bittet die EU um Schutz.

Erstmals hat die Schweiz den UNO-Menschenrechtsrat präsidiert – in schwierigen Zeiten. Der Top-Diplomat zieht Bilanz.

Die US-Justiz hat am Freitag mit der Veröffentlichung Hunderttausender Akten begonnen. Opfer sollen geschützt bleiben.

Die Teuerung fällt tiefer aus als erwartet. Den «Sieg über das Preisproblem» verkündet die Trump-Regierung noch nicht.

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben zwei weitere angebliche Schmugglerboote im Pazifik angegriffen.

Erst nach langen Verhandlungen finden die EU-Staaten einen Kompromiss. Entschlossenes Handeln war das nicht.

Die Ukraine erhält 2026 und 2027 90 Milliarden Euro. Eingefrorene russische Staatsgelder werden nicht verwendet.

Der Tatverdächtige der Brown University ist tot. Die Polizei spricht von Suizid. Das Motiv bleibt unklar.

Die australische Regierung hat nach dem Anschlag in Sydney ein Rückkauf-Programm für Schusswaffen angekündigt.

Ein Vertrag für das US-Geschäft der chinesischen Video-App Tiktok soll Berichten zufolge unterzeichnet worden sein.

Demokraten im US-Kongress haben erneut Fotos aus dem Archiv des toten Sexualstraftäters veröffentlicht.

Gemäss einer EU-Beamtin in Brüssel wird die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens verschoben.

Der Europäische Gerichtshof rügt die Diskriminierung von Quartieren mit Menschen mehrheitlich nicht-westlicher Herkunft.

Im Südlibanon kehren Familien in ihre zerstörten Dörfer zurück, obwohl die Waffenruhe mit Israel äusserst brüchig ist

Schon bisher war der Bereich Menschenrechte innerhalb der UNO unterdotiert. Nun gibt es weitere Einschnitte.

Sie protestierten im Europaviertel gegen das Freihandelsabkommen zwischen EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten.

In den USA finden wieder viel mehr Hinrichtungen statt. Floridas Gouverneur hat die Zahl in die Höhe getrieben.

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass der Arzt Infusionsbeutel verunreinigte und damit 12 Patienten vergiftet hat.

Warner will nicht mit Paramount fusionieren. Der Deal soll massgeblich mit Geld aus den Golfstaaten finanziert werden.

Der Libanon hat den grössten Teil der syrischen Flüchtlinge aufgenommen. Heute will er sie möglichst rasch loswerden.

Vor dem EU-Gipfel in Brüssel ordnet Osteuropa-Korrespondentin Judith Huber ein, was für die Ukraine auf dem Spiel steht.

Noch landen letzte Weihnachtskarten in Dänemarks roten Briefkästen. Ab 2026 verteilt die Post aber keine Briefe mehr.

Ein genervter Trump versucht in einer kurzen Rede zu überzeugen, was für ein grossartiger Präsident er sei.

Beim letzten regulären EU-Gipfel 2025 geht es nochmal um viel. Was morgen wichtig wird im Überblick.

Nach dem Attentat in Sydney sitzt der Schock tief. Wie die Stimmung vor Ort ist, weiss SRF-Korrespondent Urs Wälterlin.

Ein seltener Einblick in Europas grösstes militärisches Übungsgelände in Sachsen-Anhalt – in Schnöggersburg.

Die USA erhöhen den Druck auf Venezuela. Das Land habe den USA Öl und Geld gestohlen. Um was geht es beim Konflikt?

Der frühere Chef der Leichenhalle der US-Eliteuniversität Harvard wurde wegen Handels mit Leichenteilen verurteilt.

Beim Anschlag vor drei Tagen auf Juden in Australien wurden 21 Menschen verletzt. Wie es ihnen und dem Attentäter geht.

Ein Naturfotograf ist auf eine der ältesten und grössten Sammlungen von Dinosaurierfussabdrücken gestossen.

Ein Magazinartikel mit brisanten Aussagen sorgt in Washington für Wirbel. Die wichtigsten Punkte in der Übersicht.

Der frühere Beamte und Waffenexperte im US-Aussenministerium, Josh Paul, geht mit Trump und Biden hart ins Gericht.

Nach dem Rücktritt von Marjorie Taylor Greene herrscht Nervosität bei den Republikanern. Folgen weitere Abgänge?

Die Regierung will bei der Rinderkrankheit Lumpy Skin ganze Herden schlachten. Bauern protestieren für mehr Impfungen.

Trump fordert venezolanisches Öl zurück und verschärft den Druck mit Blockade und Militärpräsenz.

Nach dem gewaltsamen Tod von Rob Reiner und seiner Ehefrau soll ihr Sohn wegen zweifachen Mordes angeklagt werden.

Nach über 10-jähriger Bauzeit hat Rom zwei neue Metrostationen eröffnet.

Die jüngste Bedrohungsanalyse des Nachrichtendienstes der dänischen Streitkräfte liest sich dramatisch.

Die Vorgaben zur weltweiten Stärkung von Menschenrechten gelten künftig nur noch für wenige grosse Unternehmen.

Eigentlich wollte die EU ab 2035 keine neuen Verbrenner mehr. Jetzt werden die Regeln gelockert – mit Einschränkungen.

Die Klage von Donald Trump gegen die BBC zielt auf Abschreckung, sagt ein USA-Experte.

Die UNO-Organisation für Nothilfe verlangt plötzlich nur noch halb so viel Geld wie bisher – kein gutes Zeichen.

Im Mai fuhr der Verurteilte in eine Menschenmenge bei der Meisterfeier des FC Liverpool und verletzte 134 Personen.

Vertreter der USA und der Ukraine haben in Miami über ein mögliches Kriegsende diskutiert. Präsident Selenski zeigte sich zufrieden mit den Gesprächen über Friedenslösung, Sicherheitsgarantien und Wiederaufbau. Russland hält sich mit einer Reaktion noch bedeckt.

Seit über drei Jahren protestieren Angehörige von Kriegsgefangenen in der Ukraine. Analysten warnen, Russland könnte diese reale Verzweiflung ausnutzen, um gesellschaftliche Spaltungen zu vertiefen.

Seit beinahe 20 Jahren wird Jennifer K. vermisst. Nun könnte moderne Technik das Rätsel um die verschwundene Amerikanerin lösen. Dank KI könnte das Ohr einer verdächtigen Person auf einer Videoaufnahme zur Identifikation rekonstruiert werden.

Jahrzehnte lang suchte Valérie aus dem Wallis nach ihrem leiblichen Vater. Ein Zufallstreffer nach einem DNA-Test führte sie dann zu ihm nach Kanada.

Das US-Justizministerium hat mehr als ein Dutzend Dateien aus den Epstein-Akten gelöscht. Laut stellvertretendem Justizminister Todd Blanche zeigten die entfernten Fotos potenzielle Opfer. Die Dateien sollen später wieder veröffentlicht werden.

Die USA haben einen weiteren Öltanker vor der Küste Venezuelas im Visier. Wird das Schiff beschlagnahmt, wäre es dann das dritte in zwei Tagen.

Ungewöhnlicher Ausstieg aus dem Flugzeug am Flughafen Kindu in der Demokratischen Republik Kongo. Weil auch nach Stunden keine Treppe gefunden wurde, müssen die Passagiere aus über 2,5 Metern runterspringen.

Bei einer Rede über die wirtschaftliche Lage der USA teilt US-Präsident Donald Trump plötzlich pikante Details zur Unterwäsche seiner Frau Melania. Diese soll mit ihren «Höschen» besonders akribisch vorgehen.

Eine Woche nach dem antisemitischen Anschlag am Bondi Beach in Sydney gedenkt Australien der 15 Opfer. Am Sonntag versammelten sich 20'000 Menschen zu einer Gedenkveranstaltung. Landesweit wurden Schweigeminuten abgehalten und Kerzen entzündet.

Ein massiver Stromausfall legte am Samstagabend San Francisco lahm. Über 130'000 Menschen waren betroffen, nur einzelne Viertel hatten noch Licht. Ein Brand in einem Umspannwerk verursachte den zehnstündigen Blackout.

Riesiger Grössenunterschied: Bei einem Treffen in Rom überragte Mozambiks Präsident Daniel Chapo die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni deutlich. Der Grössenunterschied sorgt in sozialen Medien für Aufsehen.

Mehr sichere Herkunftsländer und Abschiebungen in Drittstaaten: Die EU macht mit harter Asylpolitik ernst. Die geplante Ausschaffungsoffensive steht aber jetzt schon auf wackligen Füssen.

Putin sei zum Gespräch mit Macron bereit, sagte Peskow und betonte den «gegenseitigen politischen Willen». Davor hatte Frankreichs Präsident künftige Gespräche mit Russland als nützlich bezeichnet.

Neue Epstein-Akten enthüllen Verbindungen zur Schweiz. So taucht der Name von alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey auf im Zusammenhang mit Angeboten für «private Treffen». Auch die UBS und ein Schweizer Zeuge werden erwähnt.

Bei einer Schiesserei in Südafrika wurden mindestens neun Menschen getötet, viele weitere verletzt. Die Schützen sind flüchtig.

Das Lichterfest erinnert an den innigsten Wunsch der Menschheit. Wir sehnen uns nach Frieden. Europa ist nach bald vier Jahren Ukraine-Krieg müde. Und auf den Erfolg der Amerikaner angewiesen.

Die amerikanischen Einwanderungsbehörden greifen unter Donald Trump durch. Auch Schweizer geraten ins Visier der US-Behörden – wegen «Overstay».

Am Samstag enterten die USA erneut einen Tanker aus Venezuela. US-Heimatschutzministerin Kristi Noem (54) postete ein Video der spekatkulären Aktion.

Die USA ziehen die Schraube gegen Venezuela weiter an: Die US-Küstenwache hat vor der venezolanischen Küste erneut einen Öltanker beschlagnahmt.

Bei den Verhandlungen in Miami könnte laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenski ein trilaterales Treffen zwischen der Ukraine, Russland und den USA stattfinden, möglicherweise auch mit europäischer Beteiligung.

Die Epstein-Akten geben viel her – auch erneute Verbindungen in die Schweiz sind dabei. So ist die Rede von einem Zeugen oder einer Zeugin aus der Schweiz – wer gemeint ist, bleibt unklar.

Bill Clinton, Michael Jackson und andere Prominente tauchen in den neu veröffentlichten Unterlagen auf. Interessant ist, wer darin kaum vorkommt.

Die Tierschutzorganisation Peta hat Aufnahmen veröffentlicht, die zeigen, wie Hunde in einem Winterzirkus misshandelt werden, der zurzeit im Europa-Park gastiert.

Bei einem Unfall in Indien ist ein Expresszug in eine Elefantenherde gekracht. Sieben Tiere wurden getötet. Die Regierung des betroffenen Bundesstaats ordnete eine Untersuchung und Massnahmen bei den Wildtierkorridoren an.

Unter den zahlreichen Dokumenten, die aus den Epstein-Akten bereits veröffentlicht wurden, finden sich auch Notizen eines Ermittlers. Er notierte sich das Gespräch mit einem Zeugen. Der erzählte, dass Epstein gezielt nach minderjährigen Mädchen suchte.

Bei einem russischen Raketenangriff auf die ukrainische Hafenstadt Odessa sind in der Nacht mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Weitere 27 Menschen seien teils schwer verletzt worden, teilte der staatliche Zivilschutz auf Facebook mit.

Die andauernden Veröffentlichungen der Epstein-Akten sorgen für Aufruhr – speziell einige Bilder wirken verstörend. So zeigen Fotos kleine Mädchen, die sich ebenfalls auf Epsteins Sex-Insel befunden haben sollen.

Zwei junge Wölfe wurden am Donnerstag auf einem Spielplatz im Landkreis Eichstätt, Oberbayern, gesichtet. Die Behörden bestätigten den Vorfall, der im Netz Besorgnis über die Sicherheit auslöste. Experten stufen den Vorfall als ungefährlich ein.

Am Freitag hat das US-Justizministerium Hunderttausende Epstein-Dokumente freigegeben. Trotz einer Deadline werden nicht alle Akten auf einmal veröffentlicht. Der Grund: Sie müssen zuerst geschwärzt werden. Was bisher bekannt ist.

Das US-Justizministerium hat Akten zum Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht – darunter mehrere Bilder von Bill Clinton. Sein Sprecher sagt, Clinton habe nichts von Epsteins Verbrechen gewusst.

Tranchenweise werden laufend neue Dateien und Bilder rund um den Fall von Jeffrey Epstein veröffentlicht. Die Opfer wurden dabei immer unkenntlich gemacht. Deren prominente Gesellschaft nicht.

Das US-Militär hat bei einem Vergeltungsschlag gegen den IS in Syrien über 70 Ziele angegriffen. Mehr als 100 Präzisionswaffen wurden eingesetzt, um IS-Infrastruktur und Waffenlager zu zerstören. Trump warnt Terroristen vor harten Konsequenzen bei Angriffen auf die USA.