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Freitag, 19. Dezember 2025 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Nach dem Tod mehrerer US-Amerikaner in Syrien haben die USA mehrere IS-Stellungen in Syrien angegriffen.

Novartis und Roche unterzeichnen ein Abkommen: Was bedeutet das für die Medikamentenpreise in den USA und der Schweiz?

SRF-Korrespondent Calum MacKenzie war an Putins jährlicher Medienkonferenz in Moskau mit dabei.

Die armenische Regierung will die Parlamentswahlen vor Manipulation aus Russland schützen und bittet die EU um Schutz.

Erstmals hat die Schweiz den UNO-Menschenrechtsrat präsidiert – in schwierigen Zeiten. Der Top-Diplomat zieht Bilanz.

Die US-Justiz hat heute Abend mit der Veröffentlichung Tausender Akten begonnen. Opfer sollen geschützt bleiben.

Die Teuerung fällt tiefer aus als erwartet. Den «Sieg über das Preisproblem» verkündet die Trump-Regierung noch nicht.

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben zwei weitere angebliche Schmugglerboote im Pazifik angegriffen.

Erst nach langen Verhandlungen finden die EU-Staaten einen Kompromiss. Entschlossenes Handeln war das nicht.

Die Ukraine erhält 2026 und 2027 90 Milliarden Euro. Eingefrorene russische Staatsgelder werden nicht verwendet.

Der Tatverdächtige der Brown University ist tot. Die Polizei spricht von Suizid. Das Motiv bleibt unklar.

Die australische Regierung hat nach dem Anschlag in Sydney ein Rückkauf-Programm für Schusswaffen angekündigt.

Ein Vertrag für das US-Geschäft der chinesischen Video-App Tiktok soll Berichten zufolge unterzeichnet worden sein.

Demokraten im US-Kongress haben erneut Fotos aus dem Archiv des toten Sexualstraftäters veröffentlicht.

Gemäss einer EU-Beamtin in Brüssel wird die Unterzeichnung des Freihandelsabkommens verschoben.

Der Europäische Gerichtshof rügt die Diskriminierung von Quartieren mit Menschen mehrheitlich nicht-westlicher Herkunft.

Im Südlibanon kehren Familien in ihre zerstörten Dörfer zurück, obwohl die Waffenruhe mit Israel äusserst brüchig ist

Schon bisher war der Bereich Menschenrechte innerhalb der UNO unterdotiert. Nun gibt es weitere Einschnitte.

Sie protestierten im Europaviertel gegen das Freihandelsabkommen zwischen EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten.

In den USA finden wieder viel mehr Hinrichtungen statt. Floridas Gouverneur hat die Zahl in die Höhe getrieben.

Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass der Arzt Infusionsbeutel verunreinigte und damit 12 Patienten vergiftet hat.

Warner will nicht mit Paramount fusionieren. Der Deal soll massgeblich mit Geld aus den Golfstaaten finanziert werden.

Der Libanon hat den grössten Teil der syrischen Flüchtlinge aufgenommen. Heute will er sie möglichst rasch loswerden.

Vor dem EU-Gipfel in Brüssel ordnet Osteuropa-Korrespondentin Judith Huber ein, was für die Ukraine auf dem Spiel steht.

Noch landen letzte Weihnachtskarten in Dänemarks roten Briefkästen. Ab 2026 verteilt die Post aber keine Briefe mehr.

Ein genervter Trump versucht in einer kurzen Rede zu überzeugen, was für ein grossartiger Präsident er sei.

Beim letzten regulären EU-Gipfel 2025 geht es nochmal um viel. Was morgen wichtig wird im Überblick.

Nach dem Attentat in Sydney sitzt der Schock tief. Wie die Stimmung vor Ort ist, weiss SRF-Korrespondent Urs Wälterlin.

Ein seltener Einblick in Europas grösstes militärisches Übungsgelände in Sachsen-Anhalt – in Schnöggersburg.

Die USA erhöhen den Druck auf Venezuela. Das Land habe den USA Öl und Geld gestohlen. Um was geht es beim Konflikt?

Der frühere Chef der Leichenhalle der US-Eliteuniversität Harvard wurde wegen Handels mit Leichenteilen verurteilt.

Beim Anschlag vor drei Tagen auf Juden in Australien wurden 21 Menschen verletzt. Wie es ihnen und dem Attentäter geht.

Ein Naturfotograf ist auf eine der ältesten und grössten Sammlungen von Dinosaurierfussabdrücken gestossen.

Ein Magazinartikel mit brisanten Aussagen sorgt in Washington für Wirbel. Die wichtigsten Punkte in der Übersicht.

Der frühere Beamte und Waffenexperte im US-Aussenministerium, Josh Paul, geht mit Trump und Biden hart ins Gericht.

Nach dem Rücktritt von Marjorie Taylor Greene herrscht Nervosität bei den Republikanern. Folgen weitere Abgänge?

Die Regierung will bei der Rinderkrankheit Lumpy Skin ganze Herden schlachten. Bauern protestieren für mehr Impfungen.

Trump fordert venezolanisches Öl zurück und verschärft den Druck mit Blockade und Militärpräsenz.

Nach dem gewaltsamen Tod von Rob Reiner und seiner Ehefrau soll ihr Sohn wegen zweifachen Mordes angeklagt werden.

Nach über 10-jähriger Bauzeit hat Rom zwei neue Metrostationen eröffnet.

Die jüngste Bedrohungsanalyse des Nachrichtendienstes der dänischen Streitkräfte liest sich dramatisch.

Die Vorgaben zur weltweiten Stärkung von Menschenrechten gelten künftig nur noch für wenige grosse Unternehmen.

Eigentlich wollte die EU ab 2035 keine neuen Verbrenner mehr. Jetzt werden die Regeln gelockert – mit Einschränkungen.

Die Klage von Donald Trump gegen die BBC zielt auf Abschreckung, sagt ein USA-Experte.

Die UNO-Organisation für Nothilfe verlangt plötzlich nur noch halb so viel Geld wie bisher – kein gutes Zeichen.

Im Mai fuhr der Verurteilte in eine Menschenmenge bei der Meisterfeier des FC Liverpool und verletzte 134 Personen.

Zwar hat man letztens nicht mehr viel von der Terrormiliz IS gehört. Doch die Organisation ist nach wie vor gefährlich.

Dabei geht es um einen Streit um ausstehende Gehälter und Prämien vor seinem Wechsel zu Real Madrid.

Der gestiegene Konsum hat auch die Produktion angekurbelt. Die Schweiz spielt dabei eine wichtige logistische Rolle.

In Paris gibt es nun eine Seilbahn. Sie hat 138 Millionen Euro gekostet und verbindet mehrere Vororte mit dem Metronetz.

Damit reagiert der Autobauer auf eine sinkende Nachfrage und die Politik unter US-Präsident Donald Trump.

Donald Trump macht seine Drohung gegen den britischen Sender BBC offenbar wahr.

Ein antisemitischer Anschlag und Proteste seit dem Gazakrieg belasten das multikulturelle Selbstbild Australiens.

Russland zerstört systematisch die Energieinfrastruktur der Ukraine. Das ist für die Bevölkerung eine enorme Belastung.

Trinidad und Tobago erlaubt US-Flugzeugen logistische Nutzung – Washington verstärkt Präsenz in der Karibik.

Der wichtigste Mann bei der UNO ist derzeit einer, der selten öffentlich in Erscheinung tritt: Guy Ryder. Ein Gespräch.

Der US-Präsident will einen Ukraine-Deal bis Weihnachten – Selenski macht Zugeständnisse, doch Moskau reagiert kühl.

Nach dem Tod des Hollywood-Regisseurs und seiner Frau Michele hat die Polizei den Sohn des Ehepaares verhaftet.

In Sydney hat ein Passant einen der Angreifer entwaffnet. Worauf man in solchen Gefahrensituationen achten sollte.

Die EU schickt per Luftbrücke Zelte, Wasserfilter und Medikamente nach Darfur. Die Region ist für Helfer unzugänglich.

Das Justizministerium hat einige Stunden vor Ablauf der Frist damit begonnen, die Epstein-Akten zu veröffentlichen. Erwartet werden hunderttausende Dokumente.

Der Kampf um die App in den USA nähert sich dem Ende. Chinesische Propaganda wird zurückgehen, aber der Einfluss der US-Regierung steigen.

Der russische Präsident preist an der jährlichen Pressekonferenz militärische Erfolge an und stellt Bedingungen für Frieden. Den Europäern, die russisches Vermögen einfrieren, droht er.

Michaela Benthaus ist als erste Querschnitts­gelähmte an Bord einer Rakete. Die Raumfahrt soll auch Menschen mit einer körperlichen Behinderung offenstehen, sagt sie.

Die Ukraine ist bei der Verteidigung gegen Russland auf ausländisches Geld angewiesen. Die nun beschlossene Summe bewahrt den Staat vor dem Bankrott – vorerst.

Der Kandidat des deutschen Kanzlers fällt bei der Kampfabstimmung um den Vorsitz der parteinahen Stiftung durch. Es gewinnt die Frau, der Merz schon einmal unterlag.

Die bisher politisch und kulturell unabhängige Institution soll zum Trump Kennedy Center werden. Als eine Demokratin sich dagegen wehren will, wird ihr Mikrofon stummgeschaltet.

Auf den letzten Drücker, weniger als erhofft, mehr als befürchtet: Statt russisches Vermögen zu verwenden, nimmt Brüssel nun gemeinsam Schulden auf. Für die Zukunft öffnet das Spielräume.

Im Sudan erleben Kinder täglich Gewalt, Verlust und Todesangst. Im Nachbarland Tschad finden sie Hilfe – bald auch dank der Aktion von Unicef und der «Schweizer Familie».

Alnour, Yaya (13), Fatna (25) sind dem Krieg im Sudan entkommen. Sie erzählen von ihrer Flucht, vom Kriegshorror – und vom Leben in den Flüchtlingslagern im Tschad.