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Dienstag, 21. Juni 2022 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der italienische Aussenminister Luigi Di Maio hat seinen Austritt aus seiner Partei, den Cinque Stelle, bekanntgegeben. Di Maio will nun mehrere Parteimitglieder in eine neue Partei mitnehmen.

Nach der litauischen Beschränkung des Eisenbahn-Transits in die russische Exklave schäumt Moskau. Das strategisch wichtige Gebiet an der Ostsee ist stark von den Sanktionen betroffen. Die Krise mit Litauen lässt Scharfmacher frohlocken.

Die breit abgestützte Regierung von Ministerpräsident Naftali Bennett ist über ihre internen Widersprüche gestolpert. Die Mehrheit der Israeli wird sich schmerzhaften Fragen stellen müssen, damit das Land zu mehr Stabilität findet.

Igor Strelkow und Natalia Poklonskaja gehörten 2014 zu den Galionsfiguren der Krim-Annexion und der russischen Invasion im Donbass. Der Kreml kann ihre Kritik nicht einfach beiseiteschieben – auch, weil sie die «Kriegspartei» in der Elite wohl teilt.

In dreissigjähriger Kleinarbeit hatten sich zwei Randregionen aus Norwegen und Russland ein regionales Kooperationsnetz aufgebaut. So gelang es ihnen, ihre Weltabgeschiedenheit zu mindern. Die russische Invasion in der Ukraine wirft sie in die Isolation der Sowjetzeit zurück.

Zehn Jahre nach dem Sieg von Mohammed Mursi bei der Präsidentenwahl in Ägypten befinden sich die Muslimbrüder an einem Tiefpunkt. Geschwächt durch die Repression des Regimes, ringt die älteste islamistische Bewegung der Welt um ihren Kurs.

Duwa Lashi La steht der myanmarischen Parallelregierung vor. Im Gespräch schildert der Schattenpräsident seine Visionen für ein demokratisches Myanmar und sagt, warum er mit der Junta nicht verhandeln wird.

Das schwedische Möbelhaus schliesst seine Tore in Russland. Damit geht eine so erfolgreiche wie konfliktreiche Beziehung im «neuen Russland» zu Ende, die just mit Wladimir Putins erstem Wahlsieg ihren Anfang genommen hatte.

Russische Soldaten stehlen in der Ukraine, was ihnen in die Hände fällt: Waschmaschinen, Elektronik, Schmuck und vieles mehr. Die Moskauer Führung lässt dies zu. Kein Wunder, glauben Soldaten, dass der Kreml Plündereien offiziell bewilligt hat.

Die israelische Regierung ist gescheitert. Der Regierungschef Naftali Bennett tritt zurück. Übergangsweise übernimmt Yair Lapid das Amt.

In den USA gedenkt man am neuen Feiertag Juneteenth nun offiziell der Sklavenbefreiung am 19. Juni 1865. Begangen wird er mit einer typisch amerikanischen Mischung aus Barbecues, Sensibilisierungsaktionen, Kommerz und sogar Rodeos.

Das Parlament hat in Frankreich traditionell eine schwache Position. Dass sich dies nun in nie da gewesener Form ändern könnte, weckt Befürchtungen und Ängste.

Die Ukrainer haben vorerst die russische Armee vor Charkiw zurückgeschlagen. An einen schnellen Sieg glaubt hier aber niemand. Denn die Stadt ist für Russland von grosser Bedeutung.

Seit Samstag verbietet Litauen, durch das die meisten Landtransporte von Russland in die russische Ostsee-Exklave Kaliningrad führen, den Transport von Gütern, die unter EU-Sanktionen stehen. Es geht um Kohle, Metalle, Baumaterialien und Hochtechnologieprodukte.

Elektronische Kriegsführung spielt an der Ost- und der Südfront eine zentrale Rolle. Mobilfunksignale sind dabei besonders wertvoll. Russland hat gute Gründe dafür, dass es die Mobilfunkinfrastruktur in der Ukraine bisher nicht zerstört hat.

In der Ukraine läuft ein Schachspiel der besonderen Art: Beide Seiten versuchen, die Funk- und Radaranlagen des Gegners zu blockieren. Nachdem die Russen bei der elektronischen Kriegsführung zunächst überraschend schwach abgeschnitten hatten, holten sie nun auf.

Die Repression in Russland erreicht mit dem Krieg in der Ukraine ein neues Ausmass. Scheinbar wahllos werden Personen festgenommen, Existenzen zerstört. Die Willkür des Machtapparats hat System.

Eine NZZ-Analyse von Pro-Kreml-Desinformation auf Tausenden Online-Nachrichtenportalen zeigt, welche Narrative die Russen im Ukraine-Krieg pflegen – und in welchen Sprachen.

Der Soziologe Erwan Lecœur erklärt im Interview, warum Emmanuel Macrons zweite Amtszeit ungemütlich werden dürfte und weshalb Frankreichs Grüne aus den Sorgen um den Klimawandel kein politisches Kapital schlagen konnten.

Der Amtsinhaber hat sich gegen die Nationalistin Le Pen durchgesetzt, aber Frankreich ist politisch auseinandergedriftet. Nun muss er die Lehren daraus ziehen. Und es ernst meinen.

In der Regel beschaffen die Franzosen ihrem Präsidenten eine Parlamentsmehrheit, damit er seine Politik umsetzen kann. Doch nun sind Macrons Gegner wild entschlossen, ebendies im Juni zu verhindern. Sie setzen dabei auf unterschiedliche Wege.

Ihr starkes Abschneiden in der Stichwahl zeigt den Erfolg, aber auch die Grenzen ihrer Strategie der «Entdiabolisierung». Für grosse Teile der Wählerschaft bleibt die Rechtsnationalistin eine Gefahr für den sozialen Zusammenhalt und damit unwählbar.

In Andalusien erzielt der Partido Popular einen historischen Wahlsieg und stoppt den Vormarsch der rechtspopulistischen Vox. Das Ergebnis ist auch ein Warnschuss für die linke Koalitionsregierung in Madrid.

Als einziges Mitglied blockiert die Türkei den Nato-Beitritt von Finnland und Schweden. Dabei drängte Ankara vor 70 Jahren selber unter den Schirm der Allianz, um sich gegen Stalin abzusichern.

Ein Misstrauensantrag droht die bulgarische Reformregierung zu Fall zu bringen. Für den Kampf gegen die Korruption und eine Lösung des Streits mit Nordmazedonien verheisst das nichts Gutes. Auch für die Militärhilfe an die Ukraine könnte es Folgen haben.

Der Linkspopulist wirbelt mit seiner Wahlallianz die französischen Parlamentswahlen auf. Sein erklärtes Ziel, Premierminister zu werden, dürfte er zwar verfehlen. Dennoch bringt er Präsident Macron in Bedrängnis.

Noch beherrschen in Italien Giuseppe Conte und Matteo Salvini die Schlagzeilen – doch drängen sich mit Enrico Letta und Giorgia Meloni zwei andere Politiker mit intakten Chancen für die Nachfolge von Mario Draghi in den Vordergrund. Wer sind sie?

Die sozialen Gegensätze in Kolumbien sind sehr gross. Erstmals hat nun ein Linker die Präsidentschaft erobert. Sein Wirtschaftsprogramm gibt allerdings zu wenig Hoffnung Anlass.

Einen so deutlichen Wahlsieg gegenüber seinem populistischen Herausforderer hat kaum jemand erwartet. Doch nun wird Petro zeigen müssen, dass er Kolumbien einigen kann.

Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen im Wahlkampf hat Gustavo Petro die Präsidentschaftswahl in Kolumbien am Ende doch deutlich gegen den Baumagnaten Rodolfo Hernández für sich entscheiden können. Im Vorfeld war es zu gewaltsamen Zwischenfällen gekommen.

Am Sonntag findet in Kolumbien die Stichwahl für die Präsidentschaft statt. Lange sah es so aus, als würde mit Gustavo Petro erstmals ein Linker Präsident werden. Doch nun könnte der ´wenig bekannte Rechtspopulist Rodolfo Hernández das Rennen machen.

Die Hearings zum Sturm auf das Capitol zeigen: Donald Trump spielte mit dem Leben von Mike Pence, um mit Gewalt an der Macht zu bleiben.

Nach der Festnahme mehrerer europäischer Touristen in Iran haben Kanadier, Amerikaner und Briten ihre Reisewarnungen für das Land auf die höchste Stufe angehoben. Für den Tourismus in dem kulturreichen Land ist das eine Tragödie.

In den letzten Monaten kam es in Iran zu zahlreichen ungeklärten Mordanschlägen auf Regimevertreter und Forscher. Nun verkündete Israels Premier Naftali Bennett, es habe gegenüber Iran einen Kurswechsel gegeben.

Zwanzig Monate nach dem Beginn des Bürgerkriegs im Norden von Äthiopien sind Friedensverhandlungen in Reichweite. Sie werden knifflig, vor allem für Ministerpräsident Abiy Ahmed.

Erstmals reiste der belgische Monarch Philippe in das vormalige Kolonialgebiet Kongo-Kinshasa. Er äusserte tiefes Bedauern über die Vergangenheit und enttäuschte zugleich hohe Erwartungen.

Die Bilanz der ungewöhnlichen Koalition um Naftali Bennett und Yair Lapid ist nach einem Jahr gar nicht so schlecht. Trotzdem steht sie womöglich kurz vor dem Aus.

Australien exportiert riesige Mengen Kohle und Gas. Dennoch ist der Strom knapp. Was läuft schief?

In Myanmar hat das neue Schuljahr begonnen. Viele Eltern wollen aber nicht, dass ihre Kinder Schulen besuchen, die von der Militärjunta kontrolliert und ideologisch beeinflusst werden.

Fünf Trugschlüsse über das heutige China.

In vielen Wohnanlagen in China werden die Bewohner am Eingang umfassend kontrolliert. Das passte einem jungen Mann gar nicht.

Was bleibt zurück nach zwei Monaten Corona-Chaos und Willkür? Ein Stimmungsbericht aus einer geschundenen Stadt.

Der Krieg in der Stadt ist besonders mörderisch. Das zeigt sich auch bei der Eroberung von Kiew durch die deutsche Wehrmacht. Sie gelang erst im zweiten Anlauf und wurde von Kriegsverbrechen begleitet.

Der Krieg in der Ukraine und seine Fluchtwelle rücken die Nachbarrepublik Moldau in den Blick der westlichen Öffentlichkeit. Doch hier weiss man wenig von der reichen und tragischen Geschichte dieser historischen Landschaft.

Im Westen ist bis heute wenig bekannt über das Schicksal der über 200 000 vietnamesischen Kriegsgefangenen, die den Amerikanern und ihren Verbündeten in die Hände fielen. Viele wurden Opfer der zunehmenden Brutalisierung des Vietnamkriegs.

Eisige Kälte, kaum zu essen, Angst vor den Kommunisten: Die Besatzungspolitik der Briten und Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg ist gescheitert. Doch dann kommt Herbert Hoover.

Die Debatte war heftig, doch Mario Draghi setzt sich durch. Die Regierung bleibt bei den Waffenlieferungen auf Kurs.

Donald Trump hatte als Präsident die international geächteten Landminen wieder erlaubt. Die Biden-Regierung macht das nun rückgängig.

Schon nach drei Minuten hätten Polizisten den Schützen stoppen können. Doch sie stellten ihr eigenes Leben vor jenes der Kinder, beklagt der Sicherheitsdirektor von Texas.

Europa will Afrika wieder auf seine Seite ziehen. Doch viele junge Afrikaner hegen Sympathien für China und sogar Russland. Kommt uns da ein ganzer Kontinent abhanden? Wenn ja, warum?

Russland führt Krieg gegen die Ukraine. Wir berichten laufend.

Die Männerfreundschaft zwischen den beiden Staatsführern bleibt bestehen – obwohl auch China wirtschaftlich unter Putins Krieg leidet. 

Der bisherige Aussenminister Jair Lapid muss bei der nächsten Wahl gegen den 72-jährigen Ex-Premier Benjamin Netanyahu antreten. Die Unterstützung des Volkes ist ihm keineswegs sicher.

Russland eskaliert die Spannung in Kaliningrad bewusst – es könnte zu einem Konfliktszenario kommen, das die Grenzen der Ukraine überschreitet. Europa muss sich dieser Bedrohung bewusst sein.

Er forderte ein Ende des Angriffs auf die Ukraine und die Absage einer Kinder-Veranstaltung angesichts der Aggression Russlands; jetzt drohen Alexei Gorinov zehn Jahre Haft.

Igor Wolobujew hat jahrelang für einen vom Putin-Regime kontrollierten Konzern gearbeitet. Nun gehört er zu den russischen Soldaten, die gegen Russland in den Krieg ziehen.  Was treibt sie an?

Architektin Regina Feilenbogen kann nur lächeln ob der steigenden Inflation in Europa. In Buenos Aires steigen die Preise konstant – seit Jahrzehnten. Wie überlebt man so?