
Der Schweizer Schuheinzelhändler wirbt für sich unter dem Titel «Gut zu wissen». Die Kampagne läuft schweizweit im Fernsehen sowie über digitale Kanäle.
Roland Weissmann reagierte mit seinem Rücktritt auf einen Vorwurf sexueller Belästigung, teilte der ORF am Montag mit.
Das Zürcher Designstudio Oltre, das Räume, Objekte und Konzepte kuratiert, tritt mit einer neuen visuellen Identität auf. Entwickelt hat den Markenauftritt die Agentur Looksnice.
Gemäss Republik nominiert der SRG-Ausschuss den Zattoo-CEO als Nachfolger von Nathalie Wappler. Der Verwaltungsrat soll die Wahl am Mittwoch bestätigen. Roger Elsener leitete sechs Jahre lang das Fernsehgeschäft von CH Media.
Lange war sich das Nein-Komitee unsicher, am Ende steht ein deutlicher Sieg: Laura Zimmermann blickt auf den Abstimmungskampf zur SRG-Initiative zurück und hebt die zentrale Rolle der zivilgesellschaftlichen Mobilisierung hervor, die zum deutlichen Ergebnis führte.
Die SRG-Initiative ist gescheitert – Verleger Matthias Ackeret sieht darin ein klares Bekenntnis der Stimmenden zum Service public. Die SRG hat den Brachialangriff abgewehrt und besteht damit die zweite grosse Bewährungsprobe seit «No Billag». Sie bleibt stabil – trotz Gebührensenkung auf 300 Franken und anhaltender Kritik.
Dutzende RTS-Angestellte haben gemeinsam in Genf die Ergebnisse zur SRG-Initiative mitverfolgt. Mehrere Medien, darunter persoenlich.com und das französische Fernsehen, durften einen Blick hinter die Kulissen werfen. Obwohl der Spardruck nicht verschwindet, war die Erleichterung spürbar.
Trotz der Ablehnung der SRG-Initiative zeigt sich Gregor Rutz vom Ja-Komitee entspannt. Im Interview analysiert der SVP-Nationalrat die Gründe für das Nein, erklärt die Gebührensenkung auf 300 Franken als Teilerfolg und lobt die SRG-Generaldirektorin.
Ricardo lanciert eine neue Secondhand-Kampagne, in der unscheinbare Fundstücke zu Helden des Alltags werden. Unter dem Motto «Everyday Weirdness» betont die Plattform den emotionalen und nachhaltigen Wert von Gebrauchtem, ohne mit moralischem Zeigefinger zu argumentieren.
Trotz deutlichen Neins zur Halbierungsinitiative soll die SRG laut dem Medienminister künftig strengere Vorgaben zu ihrem Auftrag erhalten. Das deutliche Resultat sei keine Abkehr vom Kurs des Bundesrats.

Der US-Musiker und Vietnamkriegs-Protestsänger «Country Joe» McDonald ist gestorben. Der Sänger der Folk-Rock-Band «Country Joe and the Fish» erlag im Alter von 84 Jahren in Berkeley im US-Bundesstaat Kalifornien den Folgen der Parkinson-Krankheit.
Ein sprunghafter Anstieg der Ölpreise zum Wochenstart hat den Ausverlauf an den Finanzmärkten nochmals beschleunigt. Hierzulande sackt der SMI im frühen Handel zunächst um mehr als 3 Prozent ab.
Nach der Veröffentlichung der Halbjahresergebnisse des Teilvermögens «Residential PK» der Procimmo Real Estate SICAV beabsichtigt die Fondsleitung, PROCIMMO SA, am Kapitalmarkt eine Kapitalerhöhung von rund CHF 44 Millionen durchzuführen.
Mit dem aktuellen Preisanstieg hat sich europäisches Erdgas seit Beginn der Angriffe der USA und Israels auf den Iran vor mehr als einer Woche in etwa verdoppelt.
Die Stimmung der Schweizer Konsumenten hat sich im Februar im Vergleich zum Vormonat kaum verändert.
Die Schweizer Hotellerie ist nach dem Rekordjahr 2025 auch gut ins Jahr 2026 gestartet. So wurden im Januar abermals mehr Übernachtungen verzeichnet als im Vorjahr.
Die USA und Israel führen Militärschläge gegen den Iran. Die aktuellen Entwicklungen im Liveticker.
Die Finanzminister führender westlicher Industriestaaten (G7) werden einem Zeitungsbericht zufolge im Verlauf dieses Tages über eine mögliche Freigabe von Erdölreserven unter der Koordination der Internationalen Energieagentur (IEA) beraten.
Der Iran hat mit Modschtaba Chamenei den Sohn des bei einem israelischen Luftangriff getöteten obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei zu dessen Nachfolger berufen.
Das Spezialitätenpharma-Unternehmen Cosmo hat 2025 wegen eines Sondereffekts weniger als die Hälfte des Umsatzes des Vorjahres erreicht. Bei vergleichbaren Kosten resultierte deshalb ein Verlust.
UBS-Chef Sergio Ermotti streicht 2025 ein stabiles Salär ein. Er erhält für das vergangene Geschäftsjahr wie bereits 2024 eine Vergütung von 14,9 Millionen Franken.
Bei der Wahl zum Zürcher Stadtpräsidium ist am Sonntag noch keine Entscheidung gefallen. SP-Stadtrat Raphael Golta erzielte zwar die meisten Stimmen, verfehlte aber das absolute Mehr um 2730 Stimmen.
Die Ölpreise haben am Montag im frühen Handel wegen der sich weiter verschärfenden Lage im Nahen Osten ihren Höhenflug der vergangenen Woche fortgesetzt.
Wir haben die Moneycab-App für iOS und Android überarbeitet und auf die Bedienungsflächen der neuesten Geräte-Generationen angepasst.
"Es besteht ein Nachfrageüberhang: Aktuell wird herumgereicht, dass rund CHF 9 Mrd. frisches Geld für Investitionen in den Immobilienmarkt bereitgestellt wurden."
Ein staatlicher Klimafonds für die Schweiz ist vom Tisch. Die Initiative von SP und Grünen ist mit rund 71 Prozent Nein-Stimmen deutlich gescheitert.
Die Schweiz stellt ihr Steuersystem grundlegend um. Die Stimmenden haben am Sonntag mit rund 54 Prozent zugestimmt zur individuellen Besteuerung aller Privatpersonen, ob diese nun verheiratet sind oder nicht.
Eine klare Mehrheit der Stimmenden will den Franken in der Verfassung verankern. Das Stimmvolk und die Kantone haben am Sonntag den Gegenentwurf zur Bargeld-Initiative angenommen. Nichts wissen wollte der Souverän von der Initiative.
Die Schweizer Presse sieht im klaren Nein zur SRG-Initiative ein klares Bekenntnis zum medialen Service public. Gleichzeitig verlangen die Zeitungen von der SRG mehr Zurückhaltung, mehr Selbstkritik und eine präzisere Definition ihres künftigen Auftrags.
Das Ja zur Individualbesteuerung wird von den einen als «historisch» bejubelt und von den anderen bedauert und als «unsozial» abgestempelt.
Die Senkung der Radio- und TV-Gebühren auf 200 Franken pro Jahr und die vollständige Abgabenbefreiung für Unternehmen ist vom Tisch. Die Schweizer Stimmbevölkerung hat der SRG-Halbierungsinitiative mit 62 Prozent eine deutliche Absage erteilt.
Mehr als eine Woche nach Kriegsbeginn greifen die USA und Israel den Iran weiter massiv an.
Der Schweizerische Gewerbeverband sgv begrüsst die deutliche Ablehnung der Klimafonds-Initiative durch den Souverän. Damit kommt es nicht zu einer weiteren Belastung der über 600'000 kleinen und mittleren Unternehmen in der Schweiz.
TikTok tanzt zu «Lush Life» und beschert Zara Larsson in Deutschland einen späten Überraschungs-Hit: Die Schwedin steht mit einem Song aus dem Jahr 2015 plötzlich auf Platz eins der deutschen Charts.
Eine vom Schweizerischen Gewerbeverband sgv in Auftrag gegebene Umfrage beim Marktforschungsinstitut Demoscope zeigt: 76% der Befragten sind der Ansicht, dass es zwingend eine Änderung bei der SRG-Steuer für Unternehmen braucht.
Nach erneut schweren Angriffen der USA und Israels hat US-Präsident Donald Trump dem Iran mit der "vollständigen Zerstörung" und dem "sicheren Tod" für bislang angeblich verschonte Ziele und Menschengruppen gedroht.
Die Konferenz brachte Entscheidungsträger von führenden Finanz-, Technologie- und Beratungsunternehmen zusammen, darunter die Veranstaltungspartner Accenture, HCLTech, Oracle, Synpulse, TecFinics, Vine InfoTech und Yashicaa Technology.
Organischer Traffic, also Besucher, die über unbezahlte Suchergebnisse oder intelligente Sprachmodelle wie ChatGPT und Gemini auf eine Website gelangen – entwickelt sich zunehmend zu einer eigenen digitalen Anlageklasse.
Die Beschäftigung ging im vergangenen Monat zurück – ebenso wurden die Daten für die beiden Vormonate nach unten revidiert.
Der Dow Jones Industrial ist am Freitag angesichts der Forderung des US-Präsidenten nach einer «bedingungslosen Kapitulation» des Iran zeitweise auf ein Tief seit Ende November gefallen.
Die Division Capsules & Health Ingredients (CHI) wird in dem Deal mit 2,3 Milliarden Franken bewertet.
Der Schweizer Aktienmarkt ist am letzten Handelstag der Woche erneut im Banne des Iran-Krieges gestanden. Vor allem der starke Anstieg des Ölpreises am Freitag verunsicherte die Investoren.
Die Aktienmärkte Europas hat am Freitag nach einem freundlichen Start mit deutlichen Verlusten geschlossen. Die Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einer "bedingungslosen Kapitulation" des Iran schickte die Aktienmärkte zeitweise auf Mehrmonatstiefs.
Die Finanzierung der 13. AHV-Rente ist noch nicht in trockenen Tüchern. Zur Diskussion steht die Erhöhung der Lohnbeiträge. Für den Schweizerischen Gewerbeverband ist klar: Diese Forderung gilt es zwingend abzulehnen.
Die Ölpreise haben am Freitag den Höhenflug der Woche wegen des Iran-Kriegs noch beschleunigt. Angeheizt wurde der Ölpreis durch Aussagen von US-Präsident Donald Trump, nach eigener Darstellung kein Abkommen mit dem Iran abschliessen will.
Rund eine Woche nach Beginn des Iran-Kriegs mit schweren Angriffen der USA und Israels auf den Iran und Gegenschlägen auf US-Verbündete in der gesamten Region zeigen sich beide Seiten unnachgiebig.
Die traumhafte Phase nach der Coronapandemie mit Spitzenergebnissen für die Swiss ist vorbei. Die Turbulenzen am Markt und hausgemachte Probleme haben der Lufthansa-Tochter einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Das in den USA bestellte Patriot-Luftabwehrsystem verzögert sich um mehrere Jahre. Der Bundesrat lässt deshalb prüfen, ob die Schweiz ein zusätzliches System zur bodengestützten Luftverteidigung kaufen soll.
Die Armee wird voraussichtlich nur 30 statt 36 neue F-35-Kampfjets erhalten. Davon geht der Bundesrat derzeit aus.
Der Bundesrat will die Verhandlungen mit den USA über ein Handelsabkommen fortsetzen und so die bilateralen Handelsbeziehungen der beiden Länder stabilisieren.