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Donnerstag, 23. Juni 2022 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Wo sich Lieferkettenprobleme und Inflation überall bemerkbar machen, zeigt der Fall des Schweizer Glasherstellers Vetropack.

Gute Nachrichten für den CO2-Ausstoss im Strassenverkehr: Die Autoimporteure mussten im letzten Jahr weniger Strafe bezahlen für zu hohen Schadstoffausstoss. Die Gründe.

Bundeswirtschaftsminister Habeck zieht die Konsequenz aus den verringerten Gaslieferungen aus Russland und aktiviert die zweite von drei Warnstufen des Notfallplans Gas. Die ausreichende Auffüllung der Speicher ist gefährdet.

Die Gewerkschaft für das Bodenpersonal kritisiert, dass es in der Verhandlung mit Swissport nicht schnell genug vorwärtsgehe. Sie kündigt Kampfmassnahmen an – doch gestreikt wird bis zum Auslaufen des Gesamtarbeitsvertrags Ende 2022 nicht.

Müssen Schweizer Unternehmen bald illegale Daten nach Frankreich übermitteln? Um die Besteuerung von im Ausland wohnhaften Arbeitnehmern ist ein politisches Tauziehen im Gang.

Die geplanten Globalregeln führen in den meisten Kantonen zu einer Zusatzsteuer für Grossfirmen. Laut dem Bundesrat soll der Bund einen Viertel der Zusatzeinnahmen erhalten. Diese Mittel seien für die Förderung des Wirtschaftsstandorts zu verwenden. Doch das sehen nicht alle so.

Die Ukraine ist im Vergleich mit dem durchschnittlichen EU-Staat viel grösser und viel ärmer. Der Krieg verschärft die Situation zusätzlich. Für eine Aufholjagd mit EU-Geld wird es starke Institutionen brauchen – die Regierung muss die Korruption zwingend eindämmen.

Jahrzehntelang hat Österreichs Industrie von billigem russischem Gas profitiert. Entsprechend gross ist die Abhängigkeit. Nun will eine grüne Ministerin wieder ein Kohlekraftwerk in Betrieb nehmen, und ein deutscher Manager wird zum Sündenbock gestempelt.

Der nationale Streik der britischen Bahngewerkschaften geht in die zweite Runde. Chaos ist wieder vorprogrammiert.

Bis 2018 haben Sonne und Wind zur Abdeckung des Energiebedarfs in Vietnam ein Schattendasein geführt. Eine lukrative Einspeisevergütung hat die Betreiber von Solaranlagen jedoch gelockt. Der Erfolg der Sonnenenergie stellt die Regierung in Hanoi jedoch vor ein Dilemma.

Die Schweizerische Gesellschaft für Volkswirtschaft und Statistik möchte mit dem Preis herausragenden Wirtschaftsjournalismus in der Schweiz würdigen.

Der Cornflakes-Konzern will mit der Verselbständigung des Geschäfts mit Knabbereien, nordamerikanischen Cerealien und pflanzlichen Lebensmitteln agiler werden.

Die Schweiz gehört zu den innovativsten Ländern der Welt, es fliesst so viel Geld in Startups wie noch nie. Auch der Bund sieht kein Marktversagen. Da muss man sich fragen, was ihn geritten hat, dass er trotzdem einen staatlichen Innovationsfonds will.

Direkter, einfacher und straffer – so stellt der Chemiekonzern Clariant seine Führung neu auf. Manager erhalten mehr Verantwortung, aber der Chef Conrad Keijzer darf nun offiziell mehr mitreden. Er wird es tun.

Elektronische Kriegsführung spielt an der Ost- und der Südfront eine zentrale Rolle. Mobilfunksignale sind dabei besonders wertvoll. Russland hat gute Gründe dafür, dass es die Mobilfunkinfrastruktur in der Ukraine bisher nicht zerstört hat.

Die Stadt Schwedt an der deutsch-polnischen Grenze ist mit der Erdölraffinerie PCK gross geworden. Nach dem Ende der DDR sind beide gemeinsam geschrumpft. Nun zittern beide vor dem Öl-Embargo.

In Israel gibt es diverse Startups, die Fleisch im Labor züchten. An zweien ist die Migros beteiligt. Ein Besuch bei einem Rindfleisch- und einem Poulethersteller zeigt, was bereits möglich ist.

Die Migros ist an Firmen beteiligt, die im Labor Fleisch aus tierischen Zellen herstellen. Auf dem Weg in die Supermarktregale sind noch einige Hürden zu überwinden. Aber Matthew Robin, der Chef der Migros-Tochter Elsa-Mifroma, hofft, dass zumindest Degustationen bald auch in der Schweiz möglich sein werden.

Die Buchhalterin Patricia D’Agostino, 61, hat sich vor über zehn Jahren zum ersten Mal Gedanken darüber gemacht – in einem Kurs für baldige Rentner.

Glückliche Mitarbeiter leisten mehr. Doch was bedeutet Glück im Job überhaupt? Die Forschung hat Antworten.

Die 29-Jährige ist hin- und hergerissen, wie viele junge Frauen in der Schweiz. Ein Beispiel einer jungen Mutter hingegen zeigt, dass beides möglich ist.

Graber ist erschöpft und sucht Rat bei seinem Psychiater. Seine Mitarbeiter, die junge Generation, die alles erklärt haben will und alles ständig hinterfragt, überfordern ihn.

Wenn Spitzenkräfte der Wirtschaft in der Krise stecken, rufen sie ihn: Aloys Hirzel. Im Interview mit der NZZ spricht der 73-Jährige über seinen Aufstieg, die schlimmsten Fehler in Chefetagen – und über sein eigenes Scheitern.

Die Wirtschaftsnobelpreisträgerin Esther Duflo ist gegenüber grossen Würfen skeptisch. Sie hat mit Feldversuchen in Entwicklungsländern untersucht, wie sich die Armut verringern lässt. Diese Forschung habe das Leben von 540 Millionen Menschen verbessert.

Die Zinswende hat begonnen, zur Freude der Bankkunden: Wer mit einem hohen Cash-Betrag bei der Bank auftaucht, wird bald nicht mehr aktiv vergrault. Die Zinssätze und Konditionen der Banken zu vergleichen, dürfte einfacher werden und sich eher lohnen.

Die Regierung hat sich am Mittwoch erstmals für einen staatlichen Innovationsfonds ausgesprochen. Dieser soll Ausbauinvestitionen innovativer Jungfirmen erleichtern und den Wirtschaftsstandort stärken. Knifflige Fragen sind aber noch offen.

Bruno Bolfo hat jahrzehntelang mit seiner Duferco-Gruppe gute Geschäfte in Russland gemacht. Doch nun ist diese Einnahmequelle versiegt. Ein Besuch beim Doyen der Branche im Tessin.

Meyer Burger zieht in Ostdeutschland gerade eine riesige Produktion für Solarzellen und Solarmodule hoch. Der Firmenchef und Physiker Gunter Erfurt setzt auf technologischen Vorsprung. Er klingt aber auch wie der Cheflobbyist für eine europäische Industriepolitik, die den Marktkräften «nachhelfen» soll.

Die vergangenen Wochen haben eine Fülle von Uhren-Neuheiten hervorgebracht. Wir zeigen eine Auswahl der interessantesten Modelle.

Im April und Mai war es fast nicht möglich, Uhren nach China zu exportieren. Dafür haben mehr der gefragten Modelle von Rolex, Audemars Piguet, Patek Philippe oder Omega ihren Weg in andere Märkte gefunden – zur Freude der dortigen Sammler.

Edle Uhren ziehen längst nicht mehr nur Fans und Sammler an, sondern auch diejenigen, die hoffen, das schnelle Geld zu machen – auf legale, aber auch auf illegale Art und Weise. Die Käufer sollten kritischer werden, aber auch die Hersteller sind in der Pflicht.

Patek Philippe nimmt dieses Jahr erstmals am Genfer Uhrensalon teil. Patron Thierry Stern erzählt, was für ihn anders ist als früher an der «Baselworld» und weshalb seine Belegschaft wächst, obschon er die Produktion nicht erhöht. Und er verrät, was ihn zur Lancierung der Tiffany-Nautilus bewogen hat.

Die Nachfrage nach hochwertigen mechanischen Uhren steigt und steigt. Die Hersteller nehmen das als Ansporn, noch besser und kreativer zu werden. Dies zeigt ein Augenschein an der Watches & Wonders Geneva, an der erstmals auch Rolex und andere Aussteller der früheren «Baselworld» teilnehmen.

Die Schweizer Grossbank durchlebt die turbulentesten Jahre seit der Finanzkrise. Strategische Fehler und Missmanagement sind offenkundig. Wie will sie die Wende schaffen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Noch vor seiner offiziellen Wahl schafft der neue Präsident der Credit Suisse Tatsachen: Drei altgediente Konzernleitungsmitglieder müssen die Bank verlassen. Die Wahl des neuen Chefjuristen sorgt für Irritationen – wie Lehmann selbst kommt er von der UBS.

Die angeschlagene Grossbank befindet sich weiterhin im Umbaumodus. Sie präsentiert die erwarteten schlechten Resultate und wechselt den langjährigen Rechts- und den Finanzchef aus.

Die Grossbank schickt erneut eine Gewinnwarnung voraus, bevor sie nächste Woche ihre Zahlen präsentieren wird. Die Investoren sollten sich von der Dauerberieselung mit schlechten Neuigkeiten aber nicht von den entscheidenden Themen ablenken lassen.

Axel Lehmann erklärt, warum er die Grossbank wieder auf dem Weg in normalere Zeiten sieht, wie er Aktionäre und Mitarbeiter bei der Stange hält und wieso er Konzernchef Thomas Gottstein nicht ersetzt. Das erste Interview mit dem neuen CS-Präsidenten.

Der Credit Suisse bleibt derzeit nichts erspart. Ein internationales Journalistennetzwerk wirft der Bank vor, sie habe über viele Jahre korrupte Autokraten, Kriegsverbrecher und andere Kriminelle als Kunden akzeptiert.

An deutschen Zapfsäulen ist vom Tankrabatt scheinbar nichts mehr zu spüren, unterdessen wachsen die Gewinne der Mineralölindustrie. Das heisst aber nicht, dass die Steuersenkung verpufft ist – wie ein Blick auf die Zahlen zeigt.

Weltweit sind rund 400 Millionen Menschen auf Lebensmittel aus der Ukraine angewiesen. Wegen des russischen Angriffskriegs gerät die Versorgung ins Wanken, Experten warnen vor neuen Hungersnöten. Wie schlimm ist die Nahrungsmittelkrise?

Kann sich Deutschland von russischem Gas lösen und dennoch bis Oktober die Speicher füllen? Wie wirkt sich die Energiekrise auf die Gas-, Strom- und Spritpreise aus? Alle Zahlen, täglich aktualisiert.

Die Ökonomenzunft hat sich in der Corona-Krise beherzt zu Wort gemeldet. Der Wirtschaftsgang, die Staatsschulden oder die Ungleichheit waren wichtige Themen. In der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten schafft es der Vizepräsident der Covid-Task-Force neu aufs Podest.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen fünf Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Der russische Angriff hat das Wehrklima in Deutschland radikal verändert. Aufrüstung ist kein Tabu mehr. Doch neben dem Willen zur militärischen Macht ist auch Führungskompetenz dafür notwendig.

Peking beobachtet Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine sehr genau, um Aufschlüsse zu gewinnen für die eigenen Pläne, Taiwan unter chinesische Kontrolle zu bringen.

Viktor Orbans Regierung verhindert eine Mindeststeuer für Konzerne. Sie stellt sich bei Sanktionen gegenüber Russland quer. Sie blockiert Kritik gegen China. In Brüssel fordern immer mehr Stimmen, deswegen das Einstimmigkeitsprinzip abzuschaffen. Doch das ist aussichtslos.

Im Umgang mit dem neuartigen Coronavirus wird Peking von seinem eingeschlagenen Kurs so bald nicht abrücken. In einer Welt, die lernt, mit Covid zu leben, könnte die zweitgrösste Volkswirtschaft zu einer grossen Blase werden.

Duwa Lashi La steht der myanmarischen Parallelregierung vor. Im Gespräch schildert der Schattenpräsident seine Visionen für ein demokratisches Myanmar und sagt, warum er mit der Junta nicht verhandeln wird.