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Sonntag, 19. Juni 2022 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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TINA - «There is no Alternative» (zu Aktien) - ist das Motto der Märkte schlechthin gewesen. Nun ändert sich vieles. Was dies mit Bondrenditen zu tun hat - und wie cash-Leserinnen und -Leser über Aktienkäufe denken.

Der Markt für Kryptowährungen kommt nicht zur Ruhe. Am Wochenende brachen die Kurse vieler Digitalwerte weiter ein. Der Preis für einen Bitcoin fiel teils deutlich unter die Marke von 20'000 US-Dollar.

Auf dem Lithiummarkt herrscht dicke Luft. Eine umstrittene Prognose von Analysten der Goldman Sachs Group hat heftige Gegenreaktionen einiger der prominentesten Experten der Branche ausgelöst.

Warren Buffett ist mit seiner Berkshire Hathaway seit Jahrzehnten in den US-Getränkeherstellers Coca-Cola investiert. Jetzt trotzt die Aktie dem Inflationsumfeld.

Das westliche Bündnis gerät drei Monate nach Kriegsbeginn unter Druck. Bis jetzt besteht nämlich keine einheitliche Linie für den Umgang mit Vladimir Putin.

Die Partners Group erleidet im laufenden Jahr die prozentual grössten Verluste im SMI. Die Anteile der Gründer verloren hunderte Millionen Franken an Wert.

Ferrari will bis 2030 vier von fünf Autos mit Elektromotor ausliefern. Dabei werde sich die Leistung der Sportwagen weiter erhöhen, sagte Ferrari-Chef Benedetto Vigna diese Woche.

Remax-Schweiz-Chef Rainer Jöhl ordnet im Interview ein, was der Zinsentscheid der SNB für den Immobilienmarkt bedeutet.

Die jüngsten Zinserhöhungen in der Schweiz Schmerzen die Hausbesitzer. Im schlimmsten Fall droht Hypothekarnehmern der Verlust des Hauses.

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund warnt in einem Brief an den Bundesrat vor einem Kaufkraftverlust der Pensionierten.

Unternehmen buhlen um die junge Generation der Berufseinsteiger und umgarnen sie. Die Integration der technikaffinen Generation Z, die auf eine strikte Trennung von Arbeits- und Privatleben pocht, ist allerdings alles andere als einfach. Wie Arbeitgeber damit umgehen.

Mehr Kohlestrom, weniger Industriegas und Kredite für die Einspeicherung: Deutschland reagiert mit zusätzlichen Massnahmen auf die Drosselung der Gaslieferungen durch Russland.

Die Stadt Schwedt an der deutsch-polnischen Grenze ist mit der Erdölraffinerie PCK gross geworden. Nach dem Ende der DDR sind beide gemeinsam geschrumpft. Nun zittern beide vor dem Öl-Embargo.

Auch der legendäre Sportwagenproduzent aus Maranello muss und will jetzt auf Elektroantriebe umstellen. Damit verliert er sein traditionelles «Herz», die leistungsstarken Motoren. Das weckt Ängste in den Ferrari-Stammlanden.

Die jüngsten Vorstösse im Bundesparlament zur «Kompensation» des Teuerungsanstiegs sind unnötig und verschwenderisch. Dass sie dennoch gute Chancen haben, ist ein starkes Indiz für die grassierende Vollkasko-Mentalität im Land.

Die Welthandelsorganisation möchte zur Lösung der Probleme unserer Zeit beitragen. Ein Vorstoss will den Patentschutz für Corona-Medizinalgüter aufweichen, um die Versorgung zu verbessern. Das nun zustande gekommene Abkommen stösst in der Schweiz auf Kritik.

Am Wirtschaftsforum in St. Petersburg drehte sich alles um die «neuen Realitäten». Präsident Putin wies jeden Zusammenhang der Krise mit dem Krieg in der Ukraine zurück und pries die Standhaftigkeit der russischen Wirtschaft. Den Westen prangerte er als Schuldigen für alles Übel in der Welt an.

Der Fernverkehr braucht finanzielle Hilfe. Darin sind sich Bundesrat und Parlament einig. Die Regierung wollte den SBB mit einem ausgeklügelten Paket unter die Arme greifen. Doch nun haben sich die Räte für die Dampfhammer-Methode entschieden.

Am frühen Freitagmorgen haben sich die Mitglieder der Welthandelsorganisation auf mehrere Vereinbarungen geeinigt. Dass überhaupt multilaterale Abkommen zustande gekommen sind, ist ein Erfolg. Gespräche zur Reform der WTO wurden verschoben.

Fleischprodukte, die zwar aussehen wie Würste und Hamburger, aber aus Soja oder Getreide bestehen, sind ein etabliertes Geschäft. Nun versuchen Lebensmittelhersteller auch, veganen Fisch zu produzieren. Schmeckt er bereits nach Meeresgetier?

Der Kryptomarkt ist heftig eingebrochen. Ein amerikanischer Anleger beschuldigt Elon Musk, Dogecoin als legitimes Investment dargestellt zu haben, obwohl es keinen Wert habe. Musk und seine Firmen sollen für das Dreifache aller angeblichen Wertverluste aufkommen.

Die stärkste Zinserhöhung der amerikanischen Zentralbank seit 1994 und Sorgen wegen einer Rezession mögen dafür genauso verantwortlich sein wie die überraschende Leitzinserhöhung in der Schweiz um einen halben Prozentpunkt.

Die Migros-Genossenschafter wollen auch künftig keinen Alkohol in den Supermarktfilialen. Für Ursula Nold, die Präsidentin des Migros-Genossenschafts-Bunds (MGB), ist das kein Grund, auch beim Online-Angebot auf Wein oder Bier zu verzichten.

Elektronische Kriegsführung spielt an der Ost- und der Südfront eine zentrale Rolle. Mobilfunksignale sind dabei besonders wertvoll. Russland hat gute Gründe dafür, dass es die Mobilfunkinfrastruktur in der Ukraine bisher nicht zerstört hat.

In Israel gibt es diverse Startups, die Fleisch im Labor züchten. An zweien ist die Migros beteiligt. Ein Besuch bei einem Rindfleisch- und einem Poulethersteller zeigt, was bereits möglich ist.

Die Migros ist an Firmen beteiligt, die im Labor Fleisch aus tierischen Zellen herstellen. Auf dem Weg in die Supermarktregale sind noch einige Hürden zu überwinden. Aber Matthew Robin, der Chef der Migros-Tochter Elsa-Mifroma, hofft, dass zumindest Degustationen bald auch in der Schweiz möglich sein werden.

Weltweit sind rund 400 Millionen Menschen auf Lebensmittel aus der Ukraine angewiesen. Der Krieg bringt die weltweite Nahrungsmittelversorgung ins Wanken, es drohen Hungersnöte. Wie konnte es so weit kommen?

Die Buchhalterin Patricia D’Agostino, 61, hat sich vor über zehn Jahren zum ersten Mal Gedanken darüber gemacht – in einem Kurs für baldige Rentner.

Glückliche Mitarbeiter leisten mehr. Doch was bedeutet Glück im Job überhaupt? Die Forschung hat Antworten.

Die 29-Jährige ist hin- und hergerissen, wie viele junge Frauen in der Schweiz. Ein Beispiel einer jungen Mutter hingegen zeigt, dass beides möglich ist.

Graber ist erschöpft und sucht Rat bei seinem Psychiater. Seine Mitarbeiter, die junge Generation, die alles erklärt haben will und alles ständig hinterfragt, überfordern ihn.

Wenn Spitzenkräfte der Wirtschaft in der Krise stecken, rufen sie ihn: Aloys Hirzel. Im Interview mit der NZZ spricht der 73-Jährige über seinen Aufstieg, die schlimmsten Fehler in Chefetagen – und über sein eigenes Scheitern.

Die Schweizerische Nationalbank beweist mit der Erhöhung ihres Leitzinses um gleich einen halben Prozentpunkt, dass sie ihr Mandat der Preisstabilität ernster nimmt als die EZB. Damit tut sie dem Land und sich selbst einen Gefallen.

Die Massnahme kommt überraschend. Entgegen den Erwartungen der meisten Ökonomen hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) an ihrer geldpolitischen Lagebeurteilung den Leitzins von –0,75 auf –0,25 Prozent erhöht. Der Grund sind wachsende Sorgen über die Inflation.

Der Bundesrat soll den bedeutendsten Stromfirmen im Krisenfall Liquiditätshilfen geben können. Der Ständerat hat die Verankerung dieses Prinzips im Gesetz am Donnerstag akzeptiert. Die grosse Streitfrage: Wie stark hängen die Sicherheit der Stromversorgung und das Überleben der grossen Stromfirmen zusammen?

Nach dem Landesnamen will der türkische Präsident nun auch das Flaggschiff des Landes, die Fluggesellschaft Turkish Airlines, umbenennen. Die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen des Schrittes dürften dabei keine Rolle spielen.

Die Revolution in der Migros bleibt aus. Alle zehn Migros-Regionalgenossenschaften sprechen sich gegen die Abschaffung des Alkoholverkaufsverbots aus.

Die Schweizer Grossbank durchlebt die turbulentesten Jahre seit der Finanzkrise. Strategische Fehler und Missmanagement sind offenkundig. Wie will sie die Wende schaffen? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Noch vor seiner offiziellen Wahl schafft der neue Präsident der Credit Suisse Tatsachen: Drei altgediente Konzernleitungsmitglieder müssen die Bank verlassen. Die Wahl des neuen Chefjuristen sorgt für Irritationen – wie Lehmann selbst kommt er von der UBS.

Die angeschlagene Grossbank befindet sich weiterhin im Umbaumodus. Sie präsentiert die erwarteten schlechten Resultate und wechselt den langjährigen Rechts- und den Finanzchef aus.

Die Grossbank schickt erneut eine Gewinnwarnung voraus, bevor sie nächste Woche ihre Zahlen präsentieren wird. Die Investoren sollten sich von der Dauerberieselung mit schlechten Neuigkeiten aber nicht von den entscheidenden Themen ablenken lassen.

Axel Lehmann erklärt, warum er die Grossbank wieder auf dem Weg in normalere Zeiten sieht, wie er Aktionäre und Mitarbeiter bei der Stange hält und wieso er Konzernchef Thomas Gottstein nicht ersetzt. Das erste Interview mit dem neuen CS-Präsidenten.

Der Credit Suisse bleibt derzeit nichts erspart. Ein internationales Journalistennetzwerk wirft der Bank vor, sie habe über viele Jahre korrupte Autokraten, Kriegsverbrecher und andere Kriminelle als Kunden akzeptiert.

Kann sich Deutschland von russischem Gas lösen und dennoch bis Oktober die Speicher füllen? Wie wirkt sich das auf die Energie- und Spritpreise aus? Alle Zahlen, täglich aktualisiert.

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Seit Anfang Mai stürzen die Kurse regelrecht ab. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Die EU hat ein Teil-Embargo für russisches Erdöl beschlossen. Russland wiederum hat Gaslieferungen in einzelne Staaten gestoppt oder eingeschränkt. Ist Europas Energieversorgung gefährdet?

Hohe Inflation in schrumpfenden Wirtschaften, soziale Spannungen, Hungersnöte und Flüchtlingswellen: Noch selten waren die Negativszenarien so düster wie jetzt. Damit sie nicht eintreten, braucht es nun erst recht multilaterale Zusammenarbeit und offene Märkte.

Am letzten Tag des Jahrestreffens 2022 des World Economic Forum (WEF) erklärte der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz in Davos überzeugt, dass Putin den Krieg gegen die Ukraine nicht gewinnen werde. Auf die Kritik an der zögerlichen Unterstützung Deutschlands ging er nicht ein. Dafür machte er sich für eine Welt des Miteinanders und der internationalen Zusammenarbeit stark.

Was macht Menschen erfolgreich? Was treibt Führungskräfte an, und wie gehen sie mit Stress um? Das haben wir fünf WEF-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer in Davos gefragt.

Es ist einer der meistgehörten Appelle am WEF: ob all der Krisen den Klimawandel nicht aus dem Blick zu verlieren. Unternehmen und Investoren interessiert derzeit vor allem eins: Wann gibt es endlich ein gemeinsames Verständnis darüber, was nachhaltig ist und wie man es misst?

Auch mit 91 Jahren lässt es sich der Financier und Kämpfer für eine demokratische, offene Gesellschaft nicht nehmen, in Davos zu Tisch zu bitten, um die Welt zu analysieren. Diesmal warnt er vor dem Weltuntergang und lässt sich seinen Optimismus gleichwohl nicht nehmen.

Im wohl wichtigsten Schweizer Wirtschaftsprozess der letzten Jahrzehnte werden die Hauptbeschuldigten Pierin Vincenz und Beat Stocker in Hauptpunkten verurteilt. Die Freiheitsstrafen von 3¾ und 4 Jahren sind überraschend hart. Vincenz’ Anwalt hat Berufung angekündigt.

In ihrem Podcast haben sich die Anwälte Duri Bonin und Gregor Münch seit Monaten intensiv mit dem Prozess gegen den früheren Raiffeisen-Chef befasst. Dass dabei keine Zeugen auftreten konnten, sehen sie kritisch.

Die Richter haben sich mehrheitlich den Argumenten der Anklage angeschlossen. Diese zeigt sich deutlich erleichtert. Alle Verurteilten haben Berufung angekündigt. Juristen kritisieren das Urteil.

Das Bezirksgericht hat die meisten Schadenersatzforderungen der Bank und der Kreditkartenfirma an ein Zivilverfahren verwiesen. Selbst wenn sie Erfolg haben, werden sie erst in einigen Jahren Geld sehen.

Der frühere Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz wird zu 3,75 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Das strenge Urteil wird allen eine Lehre sein, die sich um die Grundsätze guter Unternehmensführung foutieren.

Der Raiffeisen-Chef war lange der beliebteste Banker der Nation. Doch in der Finanzkrise verlor Pierin Vincenz die Bodenhaftung. Eine kurze Geschichte von Aufstieg und Fall.

Die vergangenen Wochen haben eine Fülle von Uhren-Neuheiten hervorgebracht. Wir zeigen eine Auswahl der interessantesten Modelle.

Edle Uhren ziehen längst nicht mehr nur Fans und Sammler an, sondern auch diejenigen, die hoffen, das schnelle Geld zu machen – auf legale, aber auch auf illegale Art und Weise. Die Käufer sollten kritischer werden, aber auch die Hersteller sind in der Pflicht.

Patek Philippe nimmt dieses Jahr erstmals am Genfer Uhrensalon teil. Patron Thierry Stern erzählt, was für ihn anders ist als früher an der «Baselworld» und weshalb seine Belegschaft wächst, obschon er die Produktion nicht erhöht. Und er verrät, was ihn zur Lancierung der Tiffany-Nautilus bewogen hat.

Die Nachfrage nach hochwertigen mechanischen Uhren steigt und steigt. Die Hersteller nehmen das als Ansporn, noch besser und kreativer zu werden. Dies zeigt ein Augenschein an der Watches & Wonders Geneva, an der erstmals auch Rolex und andere Aussteller der früheren «Baselworld» teilnehmen.

Die Schweizer Uhrenindustrie hat ein sehr erfolgreiches Jahr hinter sich. Selbst im boomenden Luxussegment sind allerdings längst nicht alle Marken gleichermassen erfolgreich.

Die Ökonomenzunft hat sich in der Corona-Krise beherzt zu Wort gemeldet. Der Wirtschaftsgang, die Staatsschulden oder die Ungleichheit waren wichtige Themen. In der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten schafft es der Vizepräsident der Covid-Task-Force neu aufs Podest.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen fünf Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Trotz strikten Sanktionen hat sich Russland vom ersten wirtschaftlichen Schock erstaunlich schnell erholt. Zwar stehen der Wirtschaft die schwierigsten Zeiten erst noch bevor. Doch vom Kriegführen wird sich Putin kaum abhalten lassen, solange der Westen nicht konsequenter agiert.

Australien exportiert riesige Mengen Kohle und Gas. Dennoch ist der Strom knapp. Was läuft schief?

Ein Auslöser der Proteste des Arabischen Frühlings 2011 war der dramatische Anstieg der globalen Getreidepreise. Manche Beobachter glauben, dass die fehlenden Exporte aus der Ukraine ähnliche Folgen haben.

Nationalismus kann auch produktiv sein – gerade für die Ukraine, die als verspätete europäische Nation immer noch in den Geburtswehen liegt.

Hehre Prinzipien oder zynische Realpolitik? Die härter werdende Auseinandersetzung mit Russland und China zwingt Washington dazu, sich auch mit Ländern wie Saudiarabien vermehrt einzulassen.