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Samstag, 04. Dezember 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die Kryptowährung Bitcoin hat am Samstag zeitweise mehr als ein Fünftel an Wert verloren, sich im Verlauf aber wieder etwas erholt.

Vermögender und dynamischer als wir es uns heute vorstellen, dass war die Schweiz von 1861. Auch die «Handelszeitung» entstand in dieser Aufbruchstimmung.

Vor Beratungen über strengere Corona-Regeln in Frankreich am Montag greifen zum Wochenende bereits einzelne Verschärfungen.

Die Nervosität an den Weltfinanzmärkten hat am Wochenende die Kurse von Kryptowährungen stark nach unten gezogen. Broker taxieren den Dow Jones am Samstag unter seinen Schlussständen vom Freitag.

Die Blochers in Zürich, Familie Hayek in Aarau. In fast jedem Kanton der Schweiz haben sich die 300 Reichsten niedergelassen. Eine Landkarte der besonderen Art.

Nach einer Überprüfung der Finanzmittel kann laut Evergrande keine Garantie gegeben werden, dass die Gruppe über ausreichende Mittel verfügt, um seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Die neu entdeckte Corona-Variante Omikron wird Experten zufolge in den kommenden Wochen noch für einige Kursausschläge sorgen. Es gibt aber auch Grund für Optimismus.

Die beiden wichtigsten Kryptowährungen fallen am Samstag weiter. Sowohl Bitcoin als auch Ether verzeichnen zweistellige Verluste.

Der Raiffeisen-Chefökonom Martin Neff spricht in einem Kommentar von der «hässlichen Fratze» Chinas und zerpflückt den Golfstaat Katar.

Nicht einmal Lockdowns und Omikron können den Optimismus der Strategen erschüttern, dass die Rally an den europäischen Aktienmärkten bis ins nächste Jahr hinein anhalten kann.

Die Weihnachtsessen von Firmen und Institutionen werden aufgrund der Coronasituation derzeit reihenweise abgesagt. Die «Linth-Zeitung» fragte nach, wie mit dieser Entwicklung umgegangen wird.

Am Sonntag hatten die diesjährigen «AO-Davos Courses» nach einem Jahr Unterbruch noch voller Vorfreude gestartet. Doch schon am Dienstag war klar: Aus dem zweiten Teil wird nichts. Die weltweite Sorge um die neue Omikron-Variante des Covid-19-Virus gab ihnen den Rest.

Hotelzimmer am WEF sind teuer. Über die Rechnung eines 4-Stern-Hotels zeigt sich der Davoser Tourismus-CEO aber sprachlos.

Reto Furter, Leiter Medienfamilie, über die Preise in Davos.

Die Vergleichsplattform Holidu hat das Skigebiet Obersaxen Mundaun zum günstigsten der Schweiz erkoren. Auch zwei andere Bündner Skigebiete haben es in die Top-10 geschafft.

Die Personalrekrutierung für die Wintersaison ist auch in normalen Jahren ein herausforderndes Unterfangen. Dieses Jahr ist es aber besonders aufwendig die nötigen Fachkräfte zu bekommen. Erschwert wird die Situation durch einen noch nie da gewesenen Engpass bei den Unterkünften.

Am Freitag könnte der Bundesrat eine allgemeine Pflicht für Homeoffice bestimmen. Diesen Schritt würden das Bündner Gewerbe nicht begrüssen.

Die Glarner Kantonalbank zahlt ein zehn Jahre altes Multimillionen-Darlehen von verschiedenen Banken in Aktien zurück. Damit hält der Kanton Glarus noch 58 Prozent der Aktien der Kantonalbank.

Nach der Quarantänepflicht für Gäste aus dem Vereinigten Königreich sind bei den Bündner Hotels erste Stornierungen eingegangen. Das trifft die Tourismusregionen ganz unterschiedlich.

Nach einem Jahr Absenz finden gegenwärtig die «AO Davos Courses» wieder statt. Corona geschuldet ist, dass nur zertifizierte Personen Einlass zum Kongresszentrum erhalten und zusätzlich noch Masken getragen werden müssen. Corona ist auch geschuldet, dass wegen der neuen Variante Teilnehmende nicht einreisen können. Besonders schwer wiegt dort der Ausfall von Instruktoren.So werden die Entwicklung der Reisebeschränkungen verfolgt, um auf allfällige Änderungen zu reagieren. Dennoch wurde am Sonntag feierlich eröffnet.

Die Ferienregion Engadin Scuol Zernez bietet einen weltweit neuartigen Service an: Einheimische kompensieren. Besucht ein Gast beispielsweise im Hotel die Sauna, dreht Familie Famos die Heizung runter.

Weltweit müssen Unternehmen aufgrund von Lieferengpässen Anpassungen vornehmen. Zwei Spielwarengeschäfte erzählen, wie sie mit der Situation umgehen und wie sehr sie davon betroffen sind.

Anlässlich der Vergabe des Titels «Koch des Jahres» im «7132 Hotel» in Vals konnten wir mit dem Besitzer des siegreichen Hotels, Remo Stoffel, sprechen.

Die Glarner Hoteliers freuen sich auf die bevorstehende Wintersportsaison. Mit dem aktuellen Buchungsstand sind sie zufrieden. Und schon dieses Wochenende könnten die Pisten parat sein.

Es kommt Bewegung in geschlossene Traditionslokale in der Rapperswiler Altstadt. Ein Café steht vor Wiedereröffnung, beim «Rathaus» dauert es noch länger. Weitere Institutionen bleiben in der Schwebe.

Die Gemeindebehörden und Bergbahnen Tschiertschen wollen einen Grossteil ihres Schneesportgebiets aufgeben. Dafür soll das Dorf Anschluss ans grosse Gebiet Arosa–Lenzerheide erhalten. Inzwischen sind zwei Projektvarianten bekannt.

Erstmals seit 12 Jahren geht die höchste Auszeichung des «Gault Millau» wieder nach Graubünden. Mitja Birlo führt das Restaurant «Silver» in Vals zu immer neuen Höhen.

Das Gasthaus «Rössli» in St. Gallenkappel wehrt sich gegen Massnahmen zur Eindämmung der Pandemieund schliesst das Restaurant. Auf Twitter gibt es Häme – unter anderem vom Komiker Mike Müller.

Die Bergbahnen erachten eine Zertifikatspflicht in den Skigebieten als unnötig – mit Verweis auf letzte Saison.

Betriebe bekunden Mühe, offene Stellen zu besetzen. Die «Linth-Zeitung» zeigt, welche Branchen stark davon betroffen sind – und was sie gegen Fachkräftemangel unternehmen.

Parallel zum WEF findet jeweils das dem Dialog dienende Open Forum statt. Aus Sicherheitsgründen ist es 2022 abgesagt.

Die reichste Schweizer Familie mit einem Bezug zum Kanton Graubünden liegt laut der «Gold-Bilanz» auf dem sechsten Rang. Dahinter folgen zwölf Milliardäre und neun Mehrfachmillionäre.

Werden keine Gegenmassnahmen umgesetzt, droht der Bergbahnen Splügen-Tambo AG der Konkurs. Gemeinsam mit zwei Investoren will die Gemeinde Rheinwald nun Nägel mit Köpfen machen.

Die Stadt Rapperswil-Jona erlaubt den Gastronomiebetrieben grössere Aussenflächen. Die Wirte nutzen diesen Spielraum höchst unterschiedlich, wie ein Rundgang zeigt. Doch nun bleiben die Gäste aus.

Das Kantonsspital Glarus hat zum ersten Mal eine Chefin. CEO Stephanie Hackethal ist von Zürich nach Schwanden gezügelt und spricht im Interview über ihren Traumjob und die Kultur im Spital.

Nach einer erzwungenen Sommerpause ist das Parkhotel «Margna» in Sils-Baselgia bereit für die Wintersaison. Das denkmalgeschütze Haus zeigt sich heute wie zur Eröffnung vor 200 Jahren – und doch verjüngt.

Die Marke Graubünden hat am Mittwoch zum traditionellen Markentag geladen – und will sich weiterentwickeln. Das auch in bisher ungewohnte Richtungen.

Im Dezember ist Fahrplanwechsel. Der Kanton baut den ÖV im Glarner Mittel- und Unterland aus. Bei den Zügen ändert sich im Glarnerland selber nichts.

Die Konzessionsgemeinden begrüssen den Plan der Regierung, die Wasserkraftwerke in den Besitz der öffentlichen Hand zu überführen. Das EWZ bringt sich derweil als künftiger Partner in Stellung.

Gute Baukultur scheint selten zu sein in Davos. Erst zweimal in ihrer bald dreissigjährigen Geschichte wurde die Auszeichnung «Gute Bauten Graubünden» ins Landwassertal vergeben.