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Donnerstag, 25. November 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Werden keine Gegenmassnahmen umgesetzt, droht der Bergbahnen Splügen-Tambo AG der Konkurs. Gemeinsam mit zwei Investoren will die Gemeinde Rheinwald nun Nägel mit Köpfen machen.

Die Stadt Rapperswil-Jona erlaubt den Gastronomiebetrieben grössere Aussenflächen. Die Wirte nutzen diesen Spielraum höchst unterschiedlich, wie ein Rundgang zeigt. Doch nun bleiben die Gäste aus.

Das Kantonsspital Glarus hat zum ersten Mal eine Chefin. CEO Stephanie Hackethal ist von Zürich nach Schwanden gezügelt und spricht im Interview über ihren Traumjob und die Kultur im Spital.

Nach einer erzwungenen Sommerpause ist das Parkhotel «Margna» in Sils-Baselgia bereit für die Wintersaison. Das denkmalgeschütze Haus zeigt sich heute wie zur Eröffnung vor 200 Jahren – und doch verjüngt.

Die Marke Graubünden hat am Mittwoch zum traditionellen Markentag geladen – und will sich weiterentwickeln. Das auch in bisher ungewohnte Richtungen.

Im Dezember ist Fahrplanwechsel. Der Kanton baut den ÖV im Glarner Mittel- und Unterland aus. Bei den Zügen ändert sich im Glarnerland selber nichts.

Die Konzessionsgemeinden begrüssen den Plan der Regierung, die Wasserkraftwerke in den Besitz der öffentlichen Hand zu überführen. Das EWZ bringt sich derweil als künftiger Partner in Stellung.

Gute Baukultur scheint selten zu sein in Davos. Erst zweimal in ihrer bald dreissigjährigen Geschichte wurde die Auszeichnung «Gute Bauten Graubünden» ins Landwassertal vergeben.

Der Kanton will mit den Gemeinden die Mehrheit an den Bündner Wasserkraftanlagen übernehmen. Möglich ist dies mit dem Verzicht auf die Verlängerung der Betriebskonzessionen.

Die meisten Gemeinden in See-Gaster verbuchten im Jahr 2020 Millionengewinne. Die Coronakrise hatte auf die Ergebnisse keinen grossen Einfluss. Eine Gemeinde profitierte sogar von der Pandemie.

Graubünden will mehr Wertschöpfung aus der Wasserkraft herausholen. Deshalb soll bei Wasserkraftwerken, deren Konzessionen auslaufen, den Heimfall ausüben und Mehrheitsbeteiligungen erlangen.

Das Casino Pfäffikon will zwischen Ende 2022 und Anfang 2023 in die Halten ob Pfäffikonbei der Autobahn umziehen. Für die Verantwortlichen «macht das Sinn».

Die Geschäfte im Zentrum der Gemeinde Vaz/Obervaz wünschen sich mehr Aufmerksamkeit von der Tourismusorganisation und mehr Anlässe im Dorfkern.

Reto Furter schreibt in seinem Kommentar zur Woche über steigende Temperaturen und schmelzenden Schnee.

Die Armee und die ibW Höhere Fachschule Südostschweiz wollen in der Ausbildung zusammenarbeiten. Ein Festakt mit fünf Fanfaren.

Das über der Stilli thronende «Goldene Ei» ist seit seiner Eröffnung im  Dezember 2013 zu einem baulichen Wahr­zeichen mit einem klingenden Namen geworden.

In der Churer Stadthalle findet von Mittwoch bis Sonntag die Fiutscher statt. Die Berufsausstellung erfreut nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch ihre Lehrpersonen.

Das Kantonsspital Graubünden will das Projekt für einen ausserkantonalen Standort in Walenstadt weiterführen – unter bestimmten Bedingungen.

Der Landrat schwächt im Gastgewerbegesetz den Jugendschutz ab, kippt ihn aber nicht komplett über Bord. FDP und SVP wollten weiter gehen.

Im Technopark Graubünden sind schon vor der offiziellen Eröffnung 40 Prozent der Arbeitsplätze besetzt.

Für die erste Churer Gewerbeschau steht ein neues Datum fest: Die Messe findet vom 31. März bis am 3. April 2022 statt.

Am Sonntag ist die Mitwirkungsfrist zur Charta des Flughafens Samedan abgelaufen. Gleich mehrere Eingaben sind an die Geschäftsstelle der Region Maloja eingegangen, darunter von Umweltverbänden.

Am 8. November referierte Klaus M. Leisinger, Gründer und Präsident der «Stiftung Globale Werte» zum Thema «Integrität im geschäftlichen und gesellschaftlichen Handeln».

Zweieinhalb Jahre wurde gebaut. Am Samstag hat die Graubündner Kantonalbank ihr neues Davoser Heim eröffnet.

Diese Woche startet die diesjährige Ausgabe der Bündner Berufsausstellung. Über 140 Berufe und 200 Weiterbildungen werden in der Churer Stadthalle präsentiert.

Die Strotz AG in Uznach – aus dem Einmannbetrieb von 1851 ist eine internationale Firma geworden. Die Inhaber setzen auf Qualität und Nachhaltigkeit – wofür sie nun geehrt wurden.

Die Bündner Hotellerie und Gastronomie bekundet Mühe, genug Personal auf die Wintersaison hin zu finden. Manche befürchten gar, überhaupt nicht öffnen zu können.

Von den Elektrikern bis zu den Metzgerinnen: Fast alle Bündner Betriebe bekunden derzeit Mühe, das passende Personal zu finden.

Die Arbeitsgruppe Agrotourismus Glarnerland und ihre Träger gehören neu zur Tourismusorganisation Visit Glarnerland. Damit sollen unter anderem Synergien genutzt werden.

Die Patenschaft für Berggemeinden hat im November Ausgaben in Höhe von 2,7 Millionen Franken für Unterstützungsprojekte in Berggemeinden beschlossen. Auch zwei Bündner Gemeinden profitieren davon. 

Vielerorts müssen die Anwohner mit einer Dauerbeschallung leben, die deutlich über dem Grenzwert liegt. Eine Analyse zeigt, wo der Lärm am schlimmsten ist und welche Lösungen es gibt.

Zusätzliches Personal, strenge Einhaltung der Maskenpflicht und Mindestabstände: Mit diesen Massnahmen wollen die Einkaufszentren einen Superspreader-Event verhindern.

Die Verlagerung von der Strasse auf die Schiene verfehlt das gesetzliche Ziel seit Jahren. Der Bundesrat präsentiert neue Massnahmen – der Verein Alpen-Initiative will diese «Pflästerlipolitik» stoppen.

Jobs, Konzerne, Debatten, Rankings: Hier finden Sie aktuelle Nachrichten aus der Welt der Wirtschaft.

In Basel werden gegenwärtig flexibel einsetzbare Sortier-Technologien ausprobiert. Sie sollen helfen, die Unmengen von Paketzustellungen zu bewältigen.

Der Online-Shop ist beim Verkaufsstart für mehrere Stunden überlastet gewesen. Die Briefmarke erscheint in einer limitierten Auflage.

Wie will sich die Bahn in den nächsten Jahren entwickeln? Vincent Ducrot und Präsidentin Monika Ribar informierten über ihre Pläne.

Immer mehr bezahlen, ist das die neue Normalität? Darüber ist eine Debatte unter Ökonomen entbrannt. Gemeinsam ist ihnen die Warnung vor den Folgen der Teuerung.

Spitäler und Kliniken suchen händeringend nach Personal. Gleichzeitig finden Tausende Pflegekräfte keinen Job. Wie passt das zusammen?

Mit der Pegasus-Software der NSO Group werden zum Beispiel Regierungskritiker ausspioniert. Apple versucht nun, das Unternehmen aus seinen iPhones auszusperren.

Das Europäische Parlament sieht kurzfristig von strengen Regelungen für die neuartige Technologie ab. Die Unterhändler haben aber auch Begrenzungen definiert.