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Dienstag, 23. November 2021 00:00:00 Wirtschaft News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der türkische Präsident will Wachstum um jeden Preis und hält an seiner Tiefzinspolitik fest. Den Preis bezahlen die einfachen Bürger, deren Geld immer weniger wert ist.

AHV, Gesundheitswesen, Bildung: Das neuste Bundesszenario rechnet mit hohen Zusatzlasten für die Zukunft. Ohne Einsparungen oder Zusatzeinnahmen würde sich die Staatsverschuldung gemessen an der Wirtschaftsgrösse bis 2050 etwa verdoppeln. Und dies noch ohne Berücksichtigung künftiger Klimakosten.

Das Marktumfeld hat sich für den Chipdesigner U-Blox aufgehellt, die Auftragslage verbessert. An seine einstige Erfolgsphase kann die Firma seit Jahren nicht mehr anknüpfen, der unternehmerische Spirit scheint erschöpft zu sein.

Mit dem anstehenden Wechsel im Verwaltungsratspräsidium der UBS erhält die Frage neuen Auftrieb: Brauchen die Schweizer Grossbanken ein weltweit kompetitives Investment Banking? Und was bedeutet das für ihre Aktionäre? Es ist ein spannungsgeladenes Thema.

Mehr als acht Jahre stand Detlef Trefzger dem Logistikkonzern Kühne + Nagel als Chef vor. Im nächsten Jahr macht er Stefan Paul Platz, der bereits die Sparte Landverkehr geleitet hatte. Der interne Wechsel ist ein Signal dafür, dass an der Strategie festgehalten wird.

Ein Volks-Nein am kommenden Sonntag zur Revision des Covid-19-Gesetzes hätte nach früherer Einschätzung nur geringe Folgen für die Wirtschaftshilfen. Doch die Pandemieentwicklung und die jüngsten Beschlüsse der Parlamentskommissionen verändern das Bild.

Die Durststrecke der Schweizer Bierbrauer hält an. Auch das Braujahr 2020/21 brachte keine Besserung. Vor allem wegen der Pandemie haben Schweizerinnen und Schweizer etwa einen Liter pro Woche weniger getrunken.

Margrethe Vestager widersetzt sich vorerst den extremsten Änderungswünschen aus Frankreich und Deutschland bei den EU-Kartellregeln. Das ist ein weiterer Etappensieg für den Wettbewerb.

Die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2, die russisches Gas durch die Ostsee nach Deutschland führen soll, ist fertig verlegt. Nach einer Einigung im Streit zwischen Washington und Berlin könnte sie bald in Betrieb gehen. Der Konflikt im Überblick.

In kaum einem anderen Land gibt es so viele gemeinnützige Stiftungen pro Kopf wie in der Schweiz. Geht es nach dem Roche-Erben André Hoffmann, hat die traditionelle Philanthropie jedoch versagt. Stimmt das?

Reichtum verpflichte, heisst es. Doch was bedeutet das? Die Antwort fällt in den USA anders aus als in Kontinentaleuropa. Entsprechend unterschiedlich ist die Stiftungskultur in den beiden Regionen.

Ob G-7, G-20 oder OECD – die Klubs der Grossen machen in letzter Zeit viel von sich reden. Fast könnte man meinen, die Kleinen seien ihnen ganz und gar ausgeliefert. Doch die Kleinen haben ihre eigenen Stärken. Diese gilt es zu pflegen.

Amerikas amtierender Notenbankchef Jerome Powell ist von Präsident Joe Biden in seinem Amt bestätigt worden. Der Präsident kann damit das Thema Notenbank aber noch nicht ad acta legen.

Als Unternehmen von Cyberkriminellen angegriffen zu werden, ist verheerend genug. In der extremen Stresssituation machen Führungskräfte aber häufig Fehler, welche die Lage weiter verschärfen. Ein Leitfaden zur Vermeidung von unnötigem Ärger.

Der neue Flughafen Berlin Brandenburg hat garstige Wochen hinter sich. Das ist nur zum Teil auf Corona-bedingte Probleme zurückzuführen, die alle Flughäfen plagen.

Österreich galt im Fremdenverkehr als Vorbild. Doch die Pandemie hat die Schwächen der Geschäftsmodelle gnadenlos offengelegt. Die Branche kämpft mit Schwierigkeiten, mit denen sich der Schweizer Tourismus seit langem herumschlägt.

Die deutschen Wirtschaftsweisen haben in ihrem am Mittwoch publizierten Jahresgutachten die Konjunkturprognose für 2021 nach unten revidiert. In zwei finanzpolitischen Fragen kam es unter den vier «Weisen» zu einem Patt, wie Veronika Grimm im Interview erklärt.

Der Bundesrat will der kriselnden Postfinance möglichst rasch erlauben, Kredite und Hypotheken zu vergeben. Erst in einem zweiten Schritt soll die Bank privatisiert werden. Bürgerliche Politiker kritisieren die Pläne.

Der Financier kann mit der Wertentwicklung des Medikamentenherstellers Vifor nicht zufrieden sein. Der Aktienkurs bewegt sich seit Monaten seitwärts – auf gedrücktem Niveau.

Die Resultate der Privatbank lassen vermuten, dass sich die aussergewöhnlich guten Marktbedingungen für die Schweizer Banken abschwächen. Wer seine Kosten im Griff hat, muss dennoch nicht schlecht schlafen.

Die Spitze des UBS-Verwaltungsrats verändert sich, die Herausforderungen bleiben: Wie hat Axel Weber die Bank in seinem bald zehnjährigen Präsidium umgeformt? Welche Aufgabe erwartet seinen Nachfolger?

Schon mit 20 sass Paul Holaschke bei Ikea an der Kasse. Seit zwei Jahren führt er nun das Möbelhaus Pfister, das zuvor von der XXXLutz-Gruppe übernommen wurde. Der Österreicher spricht über Gartenstühle im November und sagt, was für Schweizer Kunden typisch ist.

Der Nationalrat stellt in der Wintersession die Weichen in der zweiten Säule der Altersvorsorge. Nach den jüngsten Parteibeschlüssen zeichnet sich eine Mehrheit für eine deutliche Reduktion der versteckten Umverteilung ab.

Fünf Monate vor der geplanten nächsten Durchführung der «Baselworld» zieht die Messebetreiberin MCH Group die Reissleine: Die Ausgabe 2022 ist abgesagt. Direktor Michel Loris-Melikoff nimmt den Hut.

Der Finanzinvestor CVC verkauft einen Teil der Uhrenmarke Breitling an die Schweizer Partners Group. Im Gespräch erklären die beteiligten Parteien, was es mit diesem Schritt auf sich hat.

Die Uhrenmarke Tudor wurde als preisgünstige Alternative zu Rolex gegründet. In der heutigen Zeit genügt dieser Daseinszweck jedoch nicht mehr. Seit Rolex dies erkannt hat und der Zweitmarke mehr Eigenständigkeit gibt, hebt Tudor geradezu ab.

Der Corona-Einbruch in der Schweizer Uhrenindustrie war von kurzer Dauer. Heute boomt es bei vielen Herstellern. Dabei gilt die Devise: Je teurer die Uhr, desto begehrter ist sie. Das ist nicht unbedingt gut.

Der Handel mit alten und gebrauchten Luxusuhren boomt. Dies ist nicht zuletzt den verschiedenen Online-Uhrenplattformen zu verdanken, die Transparenz in den Markt gebracht haben.

Schweizer Banken und Versicherungen finanzieren sich kaum über staatliche Subventionen, sondern müssen mit ihren Angeboten um Kunden kämpfen. Dennoch werden die Marktkräfte mancherorts unnötig eingeschränkt und behindert.

Der Föderalismus ist bloss ein Grund, warum die digitale Transformation der Behörden zu langsam vorankommt. Es geht auch um Verantwortungsbewusstsein und Mut zum nicht Perfekten.

Subventionen statt Preise, Detailplanung statt Markt und Vertrauen in den technologischen Fortschritt: Die staatliche Schweizer Klima- und Energiepolitik hat alle Zutaten, zu einem ineffizienten Subventionsmonster zu verkommen. Das muss nicht sein.

In der Theorie weiss man, wie ein gutes Steuersystem aussehen sollte: möglichst breite Steuerbasis, möglichst tiefe Steuersätze. In der Praxis marschiert die Politik in die Gegenrichtung. Steuerabzüge erlauben die Privilegierung von Gruppen unter Verschleierung der Kosten.

Die Ökonomenzunft hat sich in der Corona-Krise beherzt zu Wort gemeldet. Der Wirtschaftsgang, die Staatsschulden oder die Ungleichheit waren wichtige Themen. In der Rangliste der einflussreichsten Wirtschaftsexperten schafft es der Vizepräsident der Covid-Task-Force neu aufs Podest.

Insgesamt sind 40 Wirtschaftswissenschafter im Ranking vertreten. Neu zählen fünf Ökonominnen zu den einflussreichsten Fachpersonen in der Schweiz.

Bei einer Pressekonferenz in Basel wehrte sich Lachappelle gegen Vorwürfe und entschuldigte sich gleichzeitig für die Weitergabe eines vertraulichen Dokuments in seiner Zeit als Chef der Basler Kantonalbank.

Er sollte nicht weniger tun, als mit der Ära Vincenz brechen. Nicht einmal drei Jahre nach einem rasanten Start im Präsidium der Raiffeisen Schweiz tritt Guy Lachappelle zurück. Eine kurze Bilanz.

An der Spitze ist es oft einsam. Entsprechend schnell droht man die Bodenhaftung zu verlieren. Umso wichtiger sind eine Betriebskultur und Corporate Governance, die auf Zwischenmenschliches achten und übermässige Machtkonzentration verhindern.

Der scheidende Präsident hinterlässt bei der Genossenschaftsbank einige offene Baustellen und zahlreiche Fragen: Wo wird Raiffeisen nun hinsteuern?

Seit António Horta-Osório das Präsidium der Credit Suisse übernommen hat, heisst es, er wolle den Konzernchef Thomas Gottstein loswerden. Jetzt soll Horta-Osório sogar sich selbst als CEO ins Spiel bringen. Was davon zu halten ist.

Eine sichere und zugleich profitable Geldanlage: Lex Greensill schien den heiligen Gral gefunden zu haben. Das glaubte die Grossbank, und viele ihrer Kunden stiegen ein. Die Geschichte eines Angebots, das letztlich doch zu gut war, um wahr zu sein.

Eine unabhängige Untersuchung der Geschäftsbeziehung zwischen den CS-Bankern in New York und dem Spekulanten Bill Hwang zeichnet das Bild einer fahrlässigen Risikokultur.

Die Spätfolgen der Milliardenpleite des Hedge-Fund Archegos werden die Bank noch lange beschäftigen, auch wenn der unmittelbare Brand gelöscht ist. Es sind derzeit keine rosigen Aussichten für die Anleger.

Der Fall des insolventen deutschen Zahlungsdienstleisters Wirecard hat weitreichende Folgen. Bisher mussten die Chefs der Finanzaufsicht Bafin, der «Bilanzpolizei» DPR und von EY Deutschland ihre Posten räumen. Jetzt veröffentlichte das «Handelsblatt» einen geheimen Bericht zur Rolle von EY in dem Skandal.

In den letzten Monaten kam es zu mehreren schwerwiegenden Ransomware-Attacken auf Unternehmen und Behörden. Wie funktioniert diese Form der Cybererpressung, und wer steckt dahinter?

In einer ganzen Reihe von Milliardenstrafen der EU gegen Google hat das EU-Gericht in einem ersten Fall zugunsten der Wettbewerbshüter entschieden. Wegen Missbrauchs der Marktmacht beim Preisvergleichsdienst Google Shopping muss der US-Konzern eine Busse von 2,42 Milliarden Euro zahlen.

Das Umfeld für ausländische Unternehmen in China ist schwieriger geworden. Eine starke Zunahme des politischen Einflusses und der feste Glaube, dass China es allein schaffen kann, sind Faktoren, die jedes ausländische Unternehmen betreffen.

Die koreanische Gesellschaft gilt noch immer als konservativ und patriarchalisch. Frauen tun sich in der Wirtschaft denn auch schwer. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. Und insgeheim erhofft man sich durch weibliche Führungskräfte auch einen Kulturwandel.

Zahlreiche Hersteller von Spionagesoftware schrecken nicht davor zurück, auch problematische Staaten mit ihrer Technologie zu beliefern. Die internationale Regulierung ist schwach. Das kann zum Sicherheitsproblem werden.

Und wieder geht die Angst um. Aber wo sind sinnvolle Grenzen der Freiheit, und wie viel Solidarität braucht es? Ein Blick auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zeigt: Je gezielter und verhältnismässiger die Massnahmen, umso besser. Was wir jetzt zuallerletzt brauchen, sind neue Lockdowns für alle.

An der Klimakonferenz in Glasgow wurden die Staaten dazu aufgefordert, Subventionen für Erdöl und Erdgas auslaufen zu lassen. Solche Erklärungen gibt es schon länger. Warum ist es so schwierig, solche offensichtlich schädlichen Zahlungen zu unterlassen?

Gute Baukultur scheint selten zu sein in Davos. Erst zweimal in ihrer bald dreissigjährigen Geschichte wurde die Auszeichnung «Gute Bauten Graubünden» ins Landwassertal vergeben.

Der Kanton will mit den Gemeinden die Mehrheit an den Bündner Wasserkraftanlagen übernehmen. Möglich ist dies mit dem Verzicht auf die Verlängerung der Betriebskonzessionen.

Die meisten Gemeinden in See-Gaster verbuchten im Jahr 2020 Millionengewinne. Die Coronakrise hatte auf die Ergebnisse keinen grossen Einfluss. Eine Gemeinde profitierte sogar von der Pandemie.

Graubünden will mehr Wertschöpfung aus der Wasserkraft herausholen. Deshalb soll bei Wasserkraftwerken, deren Konzessionen auslaufen, den Heimfall ausüben und Mehrheitsbeteiligungen erlangen.

Das Casino Pfäffikon will zwischen Ende 2022 und Anfang 2023 in die Halten ob Pfäffikonbei der Autobahn umziehen. Für die Verantwortlichen «macht das Sinn».

Die Geschäfte im Zentrum der Gemeinde Vaz/Obervaz wünschen sich mehr Aufmerksamkeit von der Tourismusorganisation und mehr Anlässe im Dorfkern.

Reto Furter schreibt in seinem Kommentar zur Woche über steigende Temperaturen und schmelzenden Schnee.

Die Armee und die ibW Höhere Fachschule Südostschweiz wollen in der Ausbildung zusammenarbeiten. Ein Festakt mit fünf Fanfaren.

Das über der Stilli thronende «Goldene Ei» ist seit seiner Eröffnung im  Dezember 2013 zu einem baulichen Wahr­zeichen mit einem klingenden Namen geworden.

In der Churer Stadthalle findet von Mittwoch bis Sonntag die Fiutscher statt. Die Berufsausstellung erfreut nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch ihre Lehrpersonen.

Das Kantonsspital Graubünden will das Projekt für einen ausserkantonalen Standort in Walenstadt weiterführen – unter bestimmten Bedingungen.

Der Landrat schwächt im Gastgewerbegesetz den Jugendschutz ab, kippt ihn aber nicht komplett über Bord. FDP und SVP wollten weiter gehen.

Im Technopark Graubünden sind schon vor der offiziellen Eröffnung 40 Prozent der Arbeitsplätze besetzt.

Für die erste Churer Gewerbeschau steht ein neues Datum fest: Die Messe findet vom 31. März bis am 3. April 2022 statt.

Am Sonntag ist die Mitwirkungsfrist zur Charta des Flughafens Samedan abgelaufen. Gleich mehrere Eingaben sind an die Geschäftsstelle der Region Maloja eingegangen, darunter von Umweltverbänden.

Am 8. November referierte Klaus M. Leisinger, Gründer und Präsident der «Stiftung Globale Werte» zum Thema «Integrität im geschäftlichen und gesellschaftlichen Handeln».

Zweieinhalb Jahre wurde gebaut. Am Samstag hat die Graubündner Kantonalbank ihr neues Davoser Heim eröffnet.

Diese Woche startet die diesjährige Ausgabe der Bündner Berufsausstellung. Über 140 Berufe und 200 Weiterbildungen werden in der Churer Stadthalle präsentiert.

Die Strotz AG in Uznach – aus dem Einmannbetrieb von 1851 ist eine internationale Firma geworden. Die Inhaber setzen auf Qualität und Nachhaltigkeit – wofür sie nun geehrt wurden.

Die Bündner Hotellerie und Gastronomie bekundet Mühe, genug Personal auf die Wintersaison hin zu finden. Manche befürchten gar, überhaupt nicht öffnen zu können.

Von den Elektrikern bis zu den Metzgerinnen: Fast alle Bündner Betriebe bekunden derzeit Mühe, das passende Personal zu finden.

Die Arbeitsgruppe Agrotourismus Glarnerland und ihre Träger gehören neu zur Tourismusorganisation Visit Glarnerland. Damit sollen unter anderem Synergien genutzt werden.

Die Patenschaft für Berggemeinden hat im November Ausgaben in Höhe von 2,7 Millionen Franken für Unterstützungsprojekte in Berggemeinden beschlossen. Auch zwei Bündner Gemeinden profitieren davon. 

Im gesamten Skigebiet Silvretta Arena gilt die 2G-Pflicht. Die Bergbahnen Samnaun AG bietet mit der «Tageskarte Samnaun» aber eine Alternative für ungeimpfte Gäste, die wenigstens auf der Schweizer Seite Ski fahren wollen.

Im Skigebiet Silvretta Arena gibt es im kommenden Winter einheitliche 2G-Regeln. Das gilt aber nur fürs grenzüberschreitende Skivergnügen.

Redaktor Patrick Kuoni über die Messen der Zukunft.

Die Veranstalterin der Higa in Chur wirft auch für das Jahr 2022 das Handtuch. Dies hat mit dem geplanten Führungswechsel zu tun – aber nicht nur. 

Die aktuelle Statistik zeigt, dass die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Graubünden im Oktober gestiegen ist.

Die Bergblüten AG in Ziegelbrücke wittert das grosse Geschäft: Im kommenden Jahr darf das Unternehmen berauschenden THC-Hanf anbauen – ganz legal.

Soll die Milizarbeit in der regionalen Politik aufrechterhalten werden, sind bessere Rahmenbedingungen nötig. Dies fördert eine Untersuchung der Fachhochschule Graubünden zutage.