Schlagzeilen |
Samstag, 07. Mai 2022 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
3|4|5|6|7  

Wenn Elon Musk Twitter kauft, gibt es einen Aufschrei – doch am Ende passiert nichts. Warum ist das so?

Unser Autor hat einen Apple-Schlüsselanhänger im Koffer platziert und war fast immer bestens informiert über dessen Standort. Ein Erlebnisbericht. Und was der Flughafen dazu sagt.

Der Unternehmer hat weitere 7 Milliarden Dollar beisammen, um das soziale Netzwerk zu übernehmen. Unterstützung erhält Elon Musk von Oracle-Gründer und Multimilliardär Larry Ellison.

Die Techkonzerne spannen zusammen und planen einen grossen Coup. Wann das neue Feature kommt und wie ein Leben ohne Passwörter funktioniert.

Mastodon bietet mehr Unabhängigkeit als die Konkurrenz. Trotzdem hatte die Plattform bislang nicht viele Nutzer. Elon Musks Twitter-Übernahme könnte das ändern.

Wer gedacht hat, dass bei Twitter nach der Übernahme Ruhe einkehren würde, sieht sich getäuscht: Elon Musk übt sich weiterhin in Pennälerhumor und attackiert hochrangige Angestellte.

Der Tesla-Chef hat sich gegen die Chefjuristin der Nachrichtenplattform ausgelassen, diese war danach verstärkt Beschimpfungen ausgesetzt. Die Situation könnte dem Milliardär den beabsichtigten Kauf von Twitter erschweren.

Im vernetzten Zuhause lassen sich Temperatur, Luftfeuchtigkeit und der Radongehalt messen. Das hilft beim Energiesparen, verbessert das Klima und eröffnet Automatisierungsmöglichkeiten.

Apple und Samsung haben vielversprechende neue Bildschirme im Sortiment. Doch einfacher machen sie die Suche nach dem idealen Monitor nicht. Wir helfen.

Elon Musk will das soziale Netzwerk übernehmen. Zeit, um sich abzuwenden? Nein, denn Twitter lohnt sich für die Information, Meinungsbildung und Kurzkommunikation. 5 Tricks für Anfängerinnen und Profis. 

Die meisten Marketing-Profis holen im Social Web mit verfügbaren Targeting-Tools nicht das Optimum heraus, wie eine Untersuchung von Sotrender zeigt. Dabei sind Werbeanzeigen in sozialen Medien zum Rückgrat des Marketings geworden. So ist der Einsatz der richtigen Targeting-Methoden bei den Anzeigen wichtig, um massgeblichere Personenkreise zu erreichen.

Die beiden Schweizer IT-Branchenverbände Swico und SwissICT geben seit fast 20 Jahren gemeinsam die IT-Modellverträge heraus. Neu werden diese nun vom Zürcher Startup Approovd automatisiert und vertrieben – zusammen mit über 160 weiteren Vorlagen.

Der 43-jährige Manager Steffen Müter ist ab sofort neuer Head of DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) und übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung bei der Fujitsu Services GmbH. In dieser Position zeichnet Müter für das Services Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich und damit einhergehend für die Unternehmensfunktionen Services Sales & Consulting, Business Application & Consulting Services sowie Service Delivery. Der neue DACH-Chef von Fujitsu berichtet direkt an Paul Patterson, CEO Europe Region bei Fujitsu.

Der auf digitales Farbmanagement fokussierte Farbmetrik-Konzern Datacolor mit Sitz in Luzern konnte im ersten Halbjahr im Vergleich zur selben Vorjahresperiode einen höheren Umsatzes erwirtschaften, muss jedoch einen Rückgang beim Gewinn zur Kenntnis nehmen.

Das IIMT (International Institute of Management in Technology) der Universität Fribourg führt am 21. und 22. Juni einen Lehrgang zum Thema "Riskmanagement und Fintech" durch. Der Kurs führt in die stark ausweitende Welt der Applikationen, Konzepte und Entwicklungen an der Schnittstelle zur Finanz- und Technologiewelt ein.

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat den Speicherstandard Universal Flash Storage (UFS) aktualisiert. Die vom Standardisierungsgremium Jedec bereits angenommene neue Version UFS 4.0 soll vor allem mobile Geräte wie 5G-Smartphones beschleunigen. Gemäss den Südkoreanern soll sich die Übertragungsrate gegenüber Vorgängerstandard UFS 3.1 auf 23,2 GBit/s verdoppeln. Dazu verspricht Samsung Lesegeschwindigkeiten von bis zu 4200 MByte/s. Die Massenfertigung von UFS-4.0-basierten Produkten soll im dritten Quartal dieses Jahres anlaufen, heisst es.

Wie die Kommunikation der Zukunft ("Future of Communication") aussehen könnte, steht im Fokus des diesjährigen Swiss Telecommunication Summit, der am 21. Juni im Kursaal Bern über die Bühne gehen wird. Hintergrund dazu ist, dass Internet, Smartphones und flächendeckende Vernetzung die Kommunikationsmöglichkeiten enorm beschleunigt und vervielfältigt haben, und zwar nicht nur zwischen Menschen, sondern zunehmend auch zwischen Dingen.

Für sechs von zehn amerikanischen Eltern haben Kinder unter dreizehn Jahren nichts in den sozialen Medien verloren, wie eine neue Umfrage des Researchers Onepoll unter 2.000 Eltern mit Kindern zwischen fünf und 18 Jahren zeigt. Sonderlich konsequent sind die Erziehungsberechtigten jedoch nicht, denn 47 Prozent haben ihren Kindern den Zugriff auf soziale Medien erlaubt. Nur 31 Prozent verweigern ihnen den Zugriff auf irgendeine Plattform.

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon sieht sich nach langen juristischen Auseinandersetzungen im Kampf gegen gekaufte Bewertungen auf seinen Webseiten erfolgreich. Laut einem Blogeintrag des in der weltweiten Amazon-Kundenbetreuung für das Thema zuständigen Managers Dharmesh Mehta hätten drei international tätige Bewertungsfirmen den Verkauf positiver Produktrezensionen und sonstiger Bewertungen auf Amazon eingestellt.

Nach einer jahrelangen Auseinandersetzung geht ein Verfahren gegen Linkedin wegen Gehaltsdiskriminierung zu Ende. Dem Social Network mit Businessfokus, das von Microsoft 2016 für 26 Milliarden Dollar geschluckt wurde, wird vorgeworfen, zahlreiche Mitarbeiterinnen zwischen 2015 und 2017 für die gleiche Arbeit systematisch schlechter entlohnt zu haben als ihre männlichen Kollegen.