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Freitag, 06. Mai 2022 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Sicherheitsforschende warnen vor gravierenden Sicherheitslücken in Netzwerkswitches der Marken Aruba und Avaya. Die Schwachstellen ermöglichen Cyberkriminellen, die Kontrolle über die Geräte zu erlangen. Es stehen Patches bereit, um die Switches abzusichern.

Sharp NEC kündigt einen neuen Ultra-Short-Throw-Laserprojektor an. Der UM504HL eigne sich besonders gut für intuitive Signage-Anwendugen. Einen genaueren Blick auf den Projektor bekommt man an der ISE 2022 in Barcelona.

Im Juni übernimmt Olivier Martinet die Funktion als Group CISO bei der TX Group. Martinet arbeitet bereits seit rund 8 Jahren für die Mediengruppe. Er löst Andreas Schneider ab, der zum Cybersecurity-Anbieter Lacework wechselt.

Das NCSC hat seinen Bericht für das zweite Halbjahr 2021 veröffentlicht. Besonders oft wurden Betrugsversuche gemeldet, aber auch Ransomware ist auf dem Vormarsch.

Google plant die passwortlose Unterstützung für FIDO-Anmeldestandards in Chrome, ChromeOS und Android zu implementieren. Auch Microsoft und Apple planen dies für ihre jeweiligen Plattformen.

WLAN-Telefonie im Ausland klingt gut - das dachten sich auch die Kunden und Kundinnen von Salt. In der Annahme, Anrufe laufen über Wi-Fi, tappten Sie jedoch in eine bisher verborgene Gebührenfalle.

Laetitia Bettex ist die neue Co-Präsidentin der Initiative Chance 5G. Die Gemeinderätin von Morges ersetzt Isabelle Chevalley, die aufgrund ihres Rücktritts als Nationalrätin auch das Co-Präsidium bei Chance 5G abgibt.

Fujitsu hat Steffen Müter zum DACH-Chef ernannt. Er übernimmt zudem den Vorsitz der Geschäftsführung bei Fujitsu Services.

Die Mitgliederversammlung der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften hat einen neuen Präsidenten gewählt. Benoît Dubuis tritt die Nachfolge von Christofer Hierold und Peter Seitz an, welche die Akademie seit letztem Juni als Co-Präsidenten ad interim geführt hatten.

Das Basler Start-up Qoyo hat ein Tool fürs automatisierte Erstellen von digitalen Marketingstrategien lanciert. Die Lösung ist kostenlos nutzbar und soll insbesondere Start-ups den Einstieg ins Onlinemarketing erleichtern.

Die erste ICTjournal Spring Party geht am Donnerstag, 9. Juni, im "Vortex" auf dem Campus der Universität Lausanne über die Bühne. Es gibt noch Plätze, seien Sie dabei!

Die ZKB-App erhielt diese Woche ein grosses Update. Die E-Banking-App kommt frischer daher – viele Funktionen fehlen aber. Die Kundschaft reagierte mit zahlreichen Kritiken.

Die Bosch-Gruppe hat 2021 beim Umsatz und EBIT zugelegt – jeweils im zweistelligen Prozentbereich. Auch der Start ins neue Geschäftsjahr verlief gut. Nun plant die Gruppe, ein neues Geschäftsfeld zu erschliessen.

Ergon zeigt sich zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2021. Obwohl man sich vor allem auf die Weiterentwicklung des Unternehmens fokussierte, stieg der Umsatz um gut 4 Prozent.

Cybersecurity-Experten sind Mangelware. Eine weltweite Befragung des Cybersicherheit-Dienstleisters Fortinet zeigt: 80 Prozent der befragten Unternehmen machen mangelnde Cybersecurity-Kompetenz für Sicherheitsvorfällen verantwortlich.

Bechtle hat ein neues Cloud-Angebot lanciert, mit dem Kunden AWS, Microsoft Azure und Google Cloud als Dienstleistung beziehen können. Das Angebot soll Unternehmen die Multi-Cloud-Nutzung vereinfach.

"Kassensturz" hat 12 Passwortmanager unter die Lupe genommen. Demnach gibt es auch starke Gratis-Programme. Während Apples Lösung eine gute Bewertung erhält, haben die Passwortmanager in den Browsern von Google und Microsoft das Nachsehen.

Der international tätige Logistikkonzern M+R Spedag ist einer kriminellen Gruppierung zum Opfer gefallen, vor der schon das FBI und der Secret Service warnten. Die Angreifer konnten mehrere Gigabyte-Daten stehlen und drohen nun mit einer Veröffentlichung in zwei Wochen.

Der Bundesrat will Forschenden die Nutzung und das Teilen von Gesundheitsdaten erleichtern. Er gibt darum den Aufbau eines Datensystems in Auftrag. Noch grössere Pläne verfolgt die Europäische Union mit ihrem European Health Data Space.

Gilai, der Verein für das Fachgebiet Informatik der Invalidenversicherung, hat einen neuen Direktor: Sandro Lensi folgt auf Philippe Fardel, der in Pension geht.

Die beiden Schweizer IT-Branchenverbände Swico und SwissICT geben seit fast 20 Jahren gemeinsam die IT-Modellverträge heraus. Neu werden diese nun vom Zürcher Startup Approovd automatisiert und vertrieben – zusammen mit über 160 weiteren Vorlagen.

Der 43-jährige Manager Steffen Müter ist ab sofort neuer Head of DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) und übernimmt den Vorsitz der Geschäftsführung bei der Fujitsu Services GmbH. In dieser Position zeichnet Müter für das Services Geschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortlich und damit einhergehend für die Unternehmensfunktionen Services Sales & Consulting, Business Application & Consulting Services sowie Service Delivery. Der neue DACH-Chef von Fujitsu berichtet direkt an Paul Patterson, CEO Europe Region bei Fujitsu.

Der auf digitales Farbmanagement fokussierte Farbmetrik-Konzern Datacolor mit Sitz in Luzern konnte im ersten Halbjahr im Vergleich zur selben Vorjahresperiode einen höheren Umsatzes erwirtschaften, muss jedoch einen Rückgang beim Gewinn zur Kenntnis nehmen.

Das IIMT (International Institute of Management in Technology) der Universität Fribourg führt am 21. und 22. Juni einen Lehrgang zum Thema "Riskmanagement und Fintech" durch. Der Kurs führt in die stark ausweitende Welt der Applikationen, Konzepte und Entwicklungen an der Schnittstelle zur Finanz- und Technologiewelt ein.

Der südkoreanische Elektronikriese Samsung hat den Speicherstandard Universal Flash Storage (UFS) aktualisiert. Die vom Standardisierungsgremium Jedec bereits angenommene neue Version UFS 4.0 soll vor allem mobile Geräte wie 5G-Smartphones beschleunigen. Gemäss den Südkoreanern soll sich die Übertragungsrate gegenüber Vorgängerstandard UFS 3.1 auf 23,2 GBit/s verdoppeln. Dazu verspricht Samsung Lesegeschwindigkeiten von bis zu 4200 MByte/s. Die Massenfertigung von UFS-4.0-basierten Produkten soll im dritten Quartal dieses Jahres anlaufen, heisst es.

Wie die Kommunikation der Zukunft ("Future of Communication") aussehen könnte, steht im Fokus des diesjährigen Swiss Telecommunication Summit, der am 21. Juni im Kursaal Bern über die Bühne gehen wird. Hintergrund dazu ist, dass Internet, Smartphones und flächendeckende Vernetzung die Kommunikationsmöglichkeiten enorm beschleunigt und vervielfältigt haben, und zwar nicht nur zwischen Menschen, sondern zunehmend auch zwischen Dingen.

Für sechs von zehn amerikanischen Eltern haben Kinder unter dreizehn Jahren nichts in den sozialen Medien verloren, wie eine neue Umfrage des Researchers Onepoll unter 2.000 Eltern mit Kindern zwischen fünf und 18 Jahren zeigt. Sonderlich konsequent sind die Erziehungsberechtigten jedoch nicht, denn 47 Prozent haben ihren Kindern den Zugriff auf soziale Medien erlaubt. Nur 31 Prozent verweigern ihnen den Zugriff auf irgendeine Plattform.

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon sieht sich nach langen juristischen Auseinandersetzungen im Kampf gegen gekaufte Bewertungen auf seinen Webseiten erfolgreich. Laut einem Blogeintrag des in der weltweiten Amazon-Kundenbetreuung für das Thema zuständigen Managers Dharmesh Mehta hätten drei international tätige Bewertungsfirmen den Verkauf positiver Produktrezensionen und sonstiger Bewertungen auf Amazon eingestellt.

Nach einer jahrelangen Auseinandersetzung geht ein Verfahren gegen Linkedin wegen Gehaltsdiskriminierung zu Ende. Dem Social Network mit Businessfokus, das von Microsoft 2016 für 26 Milliarden Dollar geschluckt wurde, wird vorgeworfen, zahlreiche Mitarbeiterinnen zwischen 2015 und 2017 für die gleiche Arbeit systematisch schlechter entlohnt zu haben als ihre männlichen Kollegen.

Der deutsche Chiphersteller Infineon legt am kommenden Montag die Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres (Ende 30. September) vor. Das Wachstumstempo dürfte sich nach Meinung von Experten verlangsamt haben. Für das zweite Geschäftsquartal rechnet Infineon mit Erlösen in Höhe von 3,2 Milliarden Euro, was einer Steigerung von gut einem Prozent zum ersten Quartal entspräche.