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Freitag, 19. November 2021 00:00:00 Technik News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Weitere deutsche Medienhäuser haben eine Einigung mit Google auf Basis des neuen Leistungsschutzrechts bestätigt. Auch die Handelsblatt Media Group in Düsseldorf („Handelsblatt“, „Wirtschaftswoche“) und der Verlag Der Tagesspiegel in Berlin („Tagesspiegel“, „Potsdamer Neueste Nachrichten“) haben nach eigenen Angaben von heute einen Vertrag mit dem Internetkonzern abgeschlossen, wie das auch Google zuvor mitgeteilt hatte.

Non-Fungible Tokens (NFTs) – also digitale Echtheitszertifikate – sind derzeit vor allem in der Kunstwelt in aller Munde. Eine weitere Einsatzmöglichkeit für Musikrechte hat das Wiener Start-up Global Rockstar präsentiert. Das unternehmen bietet Music-NFTs an, mit denen Anteile an den Songrechten von Künstlern erworben werden können und die für die Dauer des Urheberrechts einen Anteil an den Umsätzen aus Streams, Downloads, Radioeinsätzen, TV, CDs, Liveauftritten und Werbevereinbarungen garantieren, heisst es in einer Aussendung.

Mobile, flexible Arbeitsmodelle haben sich in den letzten Jahren – nicht zuletzt durch die Pandemie – an grosser Beliebtheit erfreut. Arbeitgeber stehen seitdem vor der Herausforderung, die Kommunikationsinfrastruktur an die neuen Anforderungen anzupassen.

Forscher der Universität Twente haben bei einer Lithium-Ionen-Batterie die Graphit-Anode mit einer aus Nickelniobat ersetzt und erhöhen damit die Geschwindigkeit des Aufladevorgangs um den Faktor zehn. Es handelt sich um eine Legierung aus Nickel und dem sogenannten Übergangsmetall Niob.

Die Seabix beackert mit ihrem neuen Business-Internetangebot WAN Connect den Schweizer Markt für Software Defined Networking. Zu diesem Zweck baut das Unternehmen mit Sitz in Villmergen die Zusammenarbeit mit dem deutschen Netzwerk-Ausrüster Lancom Systems aus. Gleichzeitig integriere Seabix gemäss Mitteilung das Netzwerkmanagement in die eigenentwickelte Provider-Kernplattform Seabix Synapse. Kunden und Partner könnten dadurch von hochtechnischen Tätigkeiten entbunden werden und ihre ICT in der Kundenplattform Seabix IO selbstständig, aber kontrolliert konfigurieren.

Immer mehr Erwachsene sind von Mobbing und dabei vor allem von digitaler Hetze, dem sogenannten Cybermobbing, betroffen. Laut einer Studie des Karlsruher Bündnisses für Cybermobbing weist der Anstieg eine bedrohliche Dynamik auf – zusätzlich begünstigt durch die Umstände der Corona-Pandemie. Frauen und jüngere Menschen trifft es dabei besonders, wie es in der im deutschsprachigen Raum erhobenen repräsentativen Studie heisst.

Die Europäische Union will angesichts der anhaltenden Halbleiter-Knappheit die Finanzierung neuer Chipfabriken erleichtern. Die EU-Kommission könnte dazu staatliche Hilfen für den Bau von modernen Anlagen genehmigen, mit denen Finanzierungslücken gefüllt werden könnten, sagte Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Voraussetzung sei, dass es sich um ein europäisches Projekt handle und ein Subventions-Wettlauf innerhalb der Union und darüber hinaus verhindert werden solle.

Der US-amerikanische Internetriese Google hat auf Basis des neuen Leistungsschutzrechts in Deutschland erste Verträge mit deutschen Verlagen abgeschlossen. Zu den Vertragspartnern gehören nach Angaben der Alphabet-Tochter unter anderem das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel", die Wochenzeitung "Die Zeit" und das Portal Golem. Diese Medienhäuser bestätigten die Angaben von Google.

Die Deutsche Telekom mit Sitz in Bonn plant unter dem Projektnamen "Eagle" offenbar den Verkauf ihrer IT-Dienstleistungstochter T-Systems vor. Erste konkrete Gespräche mit Interessenten sollen kommenden Februar Februar stattfinden, wie das deutsche Manager Magazin aus Finanzkreisen erfahren haben will.

Alibaba konnte den Umsatz im zweiten Geschäftsquartal (Ende September) des laufenden Fiskaljahres um fast 30 Prozent auf knapp 201 Milliarden Yuan steigern. Ohne die Erlöse der vor rund einem Jahr übernommenen Supermarktkette Sun Art, betrug das Wachstum 16 Prozent. Damit verfehlte Alibaba die Erwartungen der Analysten genauso wie bei den Gewinnkennziffern. Lediglich im Cloud-Geschäft übertraf der Konzern die Erwartungen.