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Donnerstag, 23. Juni 2022 00:00:00 Sport News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Nach langer Verletzungspause findet Noemi Zbären wieder zur alten sportlichen Stärke zurück, nebenbei hat sie als Immunologin eine Firma gegründet. Über eine Frau, die weder Hobby noch Beruf hat, sondern zwei Leidenschaften.

Älterwerden macht vielen Sporttreibenden Mühe. Womit muss man sich abfinden – und was lässt sich steuern?

Im nächsten Jahr wird die Schweiz mit dem Startup-Unternehmen Helvetic Guards in Europas grösster Football-Liga vertreten sein. Die Guards sollen dereinst vor fast so vielen Zuschauern spielen wie der FCZ in der abgelaufenen Meistersaison.

Der Senegalese kommt vom FC Liverpool zu den Münchnern. Ein Ersatz für den wechselwilligen Robert Lewandowski ist er nicht. Dafür aber hat er andere Qualitäten.

Die wichtigsten Sportmeldungen im Überblick.

Acht Monate lang trainieren Patrick Nöthiger und Patrick Schweiger für den Ironman 70.3 in Rapperswil-Jona. Die Geschichte zweier Athleten, die andere Hürden im Alltag bewältigen als durchschnittliche Sportler: Sie sind geistig beeinträchtigt.

Einst wurde dem Schützen des WM-Siegtores von 2014 eine Weltkarriere prophezeit. Nun nimmt er beim Europa-League-Sieger einen neuen Anlauf.

Sechs Jahre nach seinem Rücktritt als Spieler ist Klose erstmals Chefcoach bei den Profis – beim SCR Altach. Der Weltmeister von 2014 folgt auf seinen ehemaligen Teamkollegen Ludovic Magnin, der es vorzog, zu Lausanne in die Challenge League zu wechseln.

Ein paar Wochen vor dem Saisonstart trennt sich GC vom Managing Director Shqiprim Berisha und vom Sportchef Seyi Olofinjana. Interimistisch übernimmt der Präsident Sky Sun. Er ist so gefordert wie noch nie, weil den Klub Identitätsfragen plagen.

Die Fina schafft als erster Sportverband eine «offene Kategorie» für Transgender. Ist das fair?

Von den drei Spitzenteams bringt im Grossen Preis von Kanada einzig Mercedes seine beiden Boliden ins Ziel. Lewis Hamilton wird Dritter, George Russell Vierter. Eine Regeländerung wegen der Hüpfbewegungen der Autos könnte den Aufwärtstrend der Silberpfeile zusätzlich befeuern.

Meister in der Schweiz, Debüt in der Squadra azzurra, erstes Länderspiel-Goal – Wilfried Gnonto ist nach einer märchenhaften Saison der wertvollste Fussballer der Super League. Der 18-Jährige dürfte den FC Zürich im Sommer für eine respektable Ablösesumme verlassen und in eine Topliga wechseln.

Unter deutschen Fussballfans ist sie weltberühmt, die Mannschaft, die 1972 den EM-Titel gewann. Besser sei ein deutsches Team nie gewesen, heisst es oft. Wie kam die Mannschaft zu ihrem legendären Ruf?

Als Athlet wurde er Olympiasieger, als Verbandsfunktionär wirbelte er während 21 Jahren. Nun verlässt Hippolyt Kempf den Skiverband – die Widerstände gegen ihn sind zu gross geworden. Wen und was Swiss Ski da gerade verliert.

Mit der Vertragsverlängerung des Fussballers Kylian Mbappé zündet der Golfstaat die nächste Stufe – mit Unmengen Geld. PSG, Manchester City, der internationale Sportgerichtshof TAS und die Pandemie haben das Financial Fairplay des europäischen Fussballverbands Uefa beerdigt.

Die Zürcherin Nicole Reist will zum dritten Mal das prestigeträchtige Race Across America gewinnen. Wie sieht die Strecke aus? Was isst Reist? Und wie geht sie mit extremen Wetterbedingungen um?

Beim 5:2 gegen Italien brilliert das deutsche Team. Vom Jubel wird sich der Trainer Hansi Flick allerdings nicht täuschen lassen.

Endlich stehen alle 32 Teams der Fussball-WM fest. Wir beantworten fünf Monate vor der Weltmeisterschaft die wichtigsten Fragen zum Turnier in Katar.

Der frühere Fifa-Finanzchef Markus Kattner weist vor dem Bundesstrafgericht die Aussage zurück, er habe die Ermittlungen mit einem Hinweis an Olivier Thormann ausgelöst. Das Verfahren bringt bis jetzt ausschliesslich Verlierer hervor.

Die Bundesanwaltschaft fordert sowohl für den früheren Fifa-Präsidenten Joseph Blatter als auch für den einstigen Uefa-Präsidenten Michel Platini eine bedingte Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten. Sie wertet die umstrittene Zwei-Millionen-Zahlung als Betrug.

Mit 36 Jahren und trotz gefühllosem Fuss gewinnt der Spanier in Paris sein 22. Grand-Slam-Turnier. Doch wie lange kann das noch gutgehen?

Der 36-jährige Spanier schlägt Casper Ruud im Final von Roland-Garros 6:3, 6:3, 6:0 und gewinnt zum 14. Mal in Paris. Trotz anderslautenden Gerüchten will er seine Karriere fortsetzen.

Die 21-jährige Polin gewinnt zum zweiten Mal nach 2020 das French Open. Die Weltranglistenerste bezwingt im Final Coco Gauff mit 6:1, 6:3. Im Frauentennis gab es in jüngerer Vergangenheit Sternschnuppen, die so schnell verglühten, wie sie aufgetaucht waren – Swiatek gehört nicht zu ihnen.

Rafael Nadal steht zum 14. Mal im Final von Roland-Garros. Doch der Halbfinal wird in erster Linie als dunkle Stunde von Alexander Zverev in die Geschichte eingehen.

Der Olympiasieger Finnland holt auch WM-Gold. In einem unterhaltsamen Final in Tampere setzt sich der Gastgeber in der Verlängerung 4:3 durch. Weil die Väter des Titels auch in der Schweiz beschäftigt sind, schwappt die Begeisterung bis nach Zürich, Biel und Genf.

Zum dritten Mal in Folge werden sich am Sonntag Finnland und Kanada im WM-Final gegenüberstehen. Die Gastgeber bezwangen in den Halbfinals die USA 4:3, die Kanadier setzten sich gegen Tschechien 6:1 durch.

Nach dem bitteren Aus an der Eishockey-WM gegen die USA verliert der Nationalcoach Patrick Fischer kurz die Contenance. Und der Torhüter Leonardo Genoni überrascht mit schonungsloser Selbstkritik.

Wieder kann die Schweiz eine vielversprechende Ausgangslage nicht ausnutzen. In Helsinki unterliegen die favorisierten Schweizer den USA 0:3. Die WM-Vergabe an die Schweiz für 2026 kann über diese neuerliche Enttäuschung nicht hinwegtrösten.

Sechsmal ist die Schweiz unter Patrick Fischer an einer WM angetreten. Den Viertelfinal hat sie nur ein einziges Mal überstanden. Die Bilanz ist so ungenügend, dass sie ein anderer Coach kaum überstehen würde.

Am Kongress des Weltskiverbandes in Mailand erhält der schwedisch-britische Milliardär einen Denkzettel verpasst – auch von Swiss Ski. Die Zusammensetzung des Vorstands verändert sich zu seinen Ungunsten.

Der Weltverband will die Weltcup-Vermarktung zentralisieren. Doch die Pläne gehen etwa Swiss Ski und dem Österreichischen Skiverband zu weit. Der zunehmend umstrittene Johan Eliasch hat sogar seinen mächtigsten Wahlhelfer Peter Schröcksnadel gegen sich aufgebracht.

Weil er nicht für den Weltcup-Final qualifiziert ist, ging für den Toggenburger die Skisprung-Saison 2021/22 bereits am Samstag zu Ende. In Oberstdorf und Planica waren endlich wieder Zuschauer zugelassen, das hat Ammann aufgewühlt.

Der schwedisch-britische Milliardär will die Weltcup-Events zentral vermarkten. Das wird nun ein Fall für die Gerichte. Doch nicht nur deshalb stösst Eliasch auf Kritik.

Der Schweizer Zeitfahren-Spezialist bringt in den Bergen die Szene zum Staunen. Jahrelang herrschte im Radsport die Meinung vor, wer schnell sein wolle, müsse vor allem leicht sein. Nun häufen sich die Argumente gegen den Magerwahn.

Angesichts des weltweiten Booms verdienen die Rennställe derzeit so viel wie noch nie. Eine Gehaltsobergrenze würde die Einnahmen weiter vergrössern – doch die Rennfahrer wehren sich.

Seine frühen Erfolge wurden zum Fluch, im vergangenen Jahr nahm der introvertierte Franzose eine Auszeit. Spätestens der Triumph vom Samstag belegt, dass mit Pinot wieder zu rechnen ist.

In der Schweiz mangelt es an starken Strassenfahrerinnen. Swiss Cycling sucht nach Wegen, um die Situation zu verbessern. Aber mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben den Verband jüngst verlassen.

Covid-19 breitet sich an der Schweizer Landesrundfahrt rasant aus. Zusätzlich zu früheren Ausfällen traten am Freitag 30 Fahrer nicht zur sechsten Etappe an. Die Veranstalter halten sich die Option offen, den Anlass am Samstagmorgen zu beenden.

Das Rütteln der neuen Rennwagen geht bis ins Mark. Nun machen sich die Fahrer Sorgen um die Sicherheit und bangen um ihre Gesundheit. Besonders betroffen ist der Rekordweltmeister Lewis Hamilton.

Der Titelhalter Max Verstappen aus dem Red-Bull-Team zieht in der Formel-1-WM davon. Der Niederländer nutzt ein weiteres Debakel von Ferrari zum Sieg im Grand Prix von Aserbaidschan.

Für das strauchelnde Rennfahrertalent wird der berühmte Nachname immer mehr zur Last. Der 23-jährige Deutsche muss aufpassen, dass er nicht daran zerbricht.

Für einmal sind es die Nummer-2-Piloten von Red Bull und Ferrari, die in Monte Carlo um den Sieg kämpfen. Für Gesprächsstoff sorgt auch, dass sich die Formel 1 aus dem Fürstentum verabschieden könnte, sollten die Einheimischen nicht zu Zugeständnissen bereit sein.