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Freitag, 11. Juni 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Am Freitag demonstrierten Velofahrerinnen und Velofahrer in Zürich für Sofortmassnahmen zugunsten des Veloverkehrs. Die bewilligte Kundgebung zog aber weniger Leute an als jüngst die unbewilligte «Critical Mass».

Ein Ehepaar aus Südosteuropa hat ein Kindermädchen systematisch ausgebeutet, misshandelt und missbraucht. Es wurde vom Bezirksgericht Winterthur verurteilt.

Seit fünfzehn Jahren ist die Verlegung der Strassen aus dem Schutzgebiet im Zürcher Unterland im Gespräch. Jetzt wird ein Vorprojekt erarbeitet. Bis zum Baubeginn dauert es im besten Fall noch zehn Jahre.

Klubs und Diskotheken sollen per Montag, 28. Juni, wieder ihre Tore öffnen können. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Josef Widler, 67 Jahre alt und während der Corona-Krise in den Medien omnipräsent, will Stadtrat von Zürich werden. Mit seiner hemdsärmligen Art könnte er durchaus punkten.

Ist ein Dieb, wer an der Selbstbedienungskasse im Supermarkt das eine oder andere Produkt unterschlägt? Klar ist: Wer sich wehrt, hat Chancen, straflos davonzukommen.

Die Corona-Krise hat in den Schulen den unterschiedlichen Stand der Digitalisierung gnadenlos offengelegt. Eine Weiterbildung soll Abhilfe schaffen – aber sie dürfte den Graben noch vergrössern.

Der Kampf um die beste Ausgangslage bei den Stadtzürcher Wahlen in weniger als einem Jahr ist in vollem Gange. Der Überblick.

Es dürfte am kommenden Sonntag knapp werden für die Klima-Vorlage. Darauf deuten nicht nur Prognosen, sondern auch eine öffentlich ausgetragene Meinungsverschiedenheit.

Mehr als 70 Prozent der Zürcherinnen und Zürcher über 16 Jahre haben sich bereits für die Impfung registriert. Wie lassen sich jene überzeugen, die noch skeptisch sind?

Wie gut die Schweiz aus der Corona-Krise kommt, entscheidet sich bei der Impfung: je höher die Quote, desto besser. Nach dem Ansturm der letzten Monate geraten nun die Zögerer in den Fokus.

Die Pandemie nagt an der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Jetzt hat der Regierungsrat ein Massnahmenpaket beschlossen.

Die Theken sind auch drinnen wieder geöffnet, in Zürich wie anderswo. Dieser «Jungfernflug» verläuft nicht ganz ohne Enttäuschung und gipfelt dafür in einem eiskalten Boost.

Der Gemeinderat lehnt die Einzelinitiative einer Mutter ab, die eine Verlängerung auf die ursprünglichen 110 Minuten forderte. Ein  Kompromiss scheint mittelfristig aber nicht ausgeschlossen.

Am 13. Juni stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über die Volksinitiative «Raus aus der Prämienfalle» ab. Die Initianten wollen den Mittelstand entlasten, die Gegner sprechen von unnötigen Mehrausgaben.

Am 13. Juni befinden die Stimmberechtigten im Kanton Zürich über die Volksinitiative «Mehr Geld für Familien». Die wichtigsten Fakten dazu in der Übersicht.

Aus einer für den Autobahnbau vorgesehenen Röhre unter dem HB soll ein Velotunnel werden. Zürich stimmt über den Betrag von 27,7 Millionen Franken dafür ab. Ausserdem geht es um die Revision der Gemeindeordnung und einen Rahmenkredit fürs EWZ.

Am 13. Juni geht es zwar nur indirekt darum, Geldspielgeräte aus den Gaststätten zu verbannen. Die Gegner der Vorlage arbeiten aber mit ihrem Referendum auf dieses Ziel hin.

Die beiden Initiativen, über die Zürich am 13. Juni abstimmt, verfolgen hehre Ziele. Doch sie verursachen wiederkehrende Kosten, die nicht zu verantworten sind.

Die Zürcher Stimmbevölkerung wird am 13. Juni deutlich Ja sagen zum Bau der Veloverbindung unter dem Hauptbahnhof. Damit endet die unglaubliche Planungsgeschichte um «Ypsilon» und «Stadttunnel» wohl definitiv.

Der Kantonsrat verzichtet auf ein Verbot einarmiger Banditen. Ob gegen das Gesetz das Referendum ergriffen wird, ändert daran nichts. Dann gilt ab dem neuen Jahr weiterhin das Bundesrecht.

Ein 28-jähriger Landschaftsgärtner, der mit den Corona-Massnahmen des Bundesrats nicht einverstanden war, hat öffentlich zu Gewalt aufgerufen und ist deshalb zu einer bedingten Geldstrafe und einer Busse verurteilt worden.

Die Schutzmassnahmen der Pandemie werden langsam gelockert. Das Vereinsleben erwacht wieder. Blasmusiker und Schwinger können es kaum erwarten.

Christoph Ort steckt seine Nase dorthin, wo dies niemand sonst freiwillig tut. Der Wissenschafter analysiert mit seinem Team Mikrospuren im Schmutzwasser. Die Methodik erlebt zurzeit einen Aufschwung.

Jacqueline Fehr, bekennende Ruhestörerin, präsidiert den Zürcher Regierungsrat im zweiten Corona-Jahr. Kann das gutgehen? Ein Gespräch über Provokation, Eigenverantwortung und Humor in der Krise.

Stadtrat Richard Wolff (al.) wollte Anwohner in der Innenstadt mit verkehrsfreien Strassen beglücken – aber die wollen nicht beglückt werden. Denn wenn die Autos weichen, kommen die Nachtschwärmer und Wildpinkler.

Das Erfolgsmodell «Tagesschule 2025» droht bei der flächendeckenden Einführung aus dem Ruder zu laufen. Es entfremdet sich zunehmend von einer zentralen Zielgruppe: den Eltern.

Mit dem Katz-und-Maus-Spiel um ihre Stadtratskandidatur hat Jacqueline Badran die Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Das Ergebnis des mutmasslichen PR-Stunts ist aber zweifelhaft: Welche Kandidatin auch immer die SP am Ende nominiert, sie wird nur zweite Wahl sein.

Laien sollten sich von Wildtieren fernhalten, sagt Urs Philipp von der Zürcher Fischerei- und Jagdverwaltung. Sie könnten das Risiko nicht einschätzen.

Wer in der Schweiz einem Wildtier hilft, begibt sich schnell in einen Graubereich. Das kritisieren nicht nur Tierschützer.

Im Gespräch reflektiert der für den Kreis 7 zuständige Stadtammann mit zwei Berufskollegen das Geschehen und gibt Einblick in die Arbeit der Betreibungsämter.

Unangestrengt geht es beim «Frischen Max» zu und her. Das gilt nicht nur für das amerikanisch inspirierte kulinarische Angebot.

Ob gezupft, geschnitten oder gerollt: Das Fleisch vom Schwein kommt wie gerufen in diesen Zeiten, da die Seele nach Nahrung schreit. Da gibt’s in Zürich exquisite Kreationen zum Mitnehmen.

Zum Muttertag darf man sich wieder einmal daran erinnern, woher die internationale Kochszene ihre grösste Inspiration hat. Und wir garnieren dies mit dem Tipp für ein feines Menu zum Mitnehmen.

Die Stadt Zürich darf für das Bahnareal Tiefenbrunnen eine Gestaltungsplanpflicht erlassen. Das sagt das Verwaltungsgericht. Allerdings kann dadurch das längst bewilligte Bürogebäude der SBB nicht verhindert werden.

Der Stadtrat von Zürich will die Einwohnerinnen und Einwohner mit autofreien Strassen beglücken – aber sie machen nicht mit. Weshalb? Besuch bei Quartierbewohnern, die keine Lust auf Animation von oben haben.

Vor einem halben Jahr verabredeten sich Zürcherinnen und Zürcher in einer Chat-Gruppe zum Einkaufen ohne Maske. Jetzt werden die Inhalte in der Gruppe immer radikaler. Wie konnte das passieren?

Flächendeckendes Testen soll uns helfen, das Coronavirus in den Griff zu bekommen. Jetzt gibt es dafür sogenannte Selbsttests - also Tests, die auch Laien zu Hause durchführen können. Doch was bringen diese Selbsttests wirklich?

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.