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Mittwoch, 07. April 2021 00:00:00 Schweiz/Zürich News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Kleinst-Zimmer zu Höchstpreisen: Eine 57-Jährige hat jahrelang verlotterte Mini-Appartements an Randständige vermietet.

Seit zehn Tagen können sich die Zürcherinnen und Zürcher online für die Covid-19-Impfung registrieren. Noch tun dies aber zu wenige. Der Kanton hat deshalb einen Aufruf an die Bevölkerung gerichtet.

Seit Mittwoch sind Selbsttests auch in Schweizer Apotheken erhältlich. Der Test ist begehrt. Wie einfach ist die Anwendung?

Bis 2040 soll Zürich von gut 430 000 auf etwa 520 000 Einwohner wachsen. Die Linke will trotz Verdichtung mehr Grün, die Bürgerlichen sehen das Wirtschaftszentrum und das Recht auf Eigentum in Gefahr.

Mit Mühe haben die Juso die nötigen Unterschriften für ihre Gratis-ÖV-Initiative zusammengekratzt. Ob jemals über den teuren Vorschlag abgestimmt wird, ist aber ungewiss.

Seit Dienstag wird in den grossen Zürcher Zentren geimpft. Dahinter steckt eine gewaltige logistische Herausforderung.

Die Zürcher Gesundheitsdirektion zeigt sich von der Kritik überrascht. Das Konzept unterscheide sich kaum vom hochgelobten des Kantons Graubünden.

Viele alte Leute werden von körperlichen Schwächen geplagt, und manchmal spielt die Seele verrückt. Wer sowohl Pflege als auch psychiatrische Betreuung braucht, ist auf einer Spezialstation des Pflegezentrums Entlisberg gut betreut.

Ab 7. April sind in Schweizer Apotheken Corona-Tests für den Heimgebrauch erhältlich. Aber wie sind die Resultate zu interpretieren?

Nun wird endlich in Zürichs Impfzentren das Corona-Vakzin verabreicht. In den Genuss kommen jedoch noch längst nicht alle. Eine Übersicht, wer sich spritzen lassen darf – und wo.

Eine Firma in Staatsbesitz geht bei einer Ausschreibung tief hinein und will dann Geld vom Staat: Der Veloverleiher Publibike verhält sich in Zürich fragwürdig. Die Stadt sollte unter keinen Umständen Subventionen sprechen – für ein Angebot, das Private ebenso gut erbringen können.

Trotz einer Million Kundenfahrten pro Jahr verdient der Veloverleiher Publibike in Zürich kein Geld. Nun droht er mit dem Wegzug – es sei denn, die Stadt springe ein. Was ist da los?

Mehr Hass, mehr Beleidigungen, mehr Morddrohungen: Der Corona-Frust vergiftet zunehmend den öffentlichen Diskurs. Das ist gefährlich.

Das Bezirksgericht Zürich hat eine nachträgliche stationäre Massnahme für einen Vater abgelehnt, der im Februar 2013 sein zehn Wochen altes Töchterchen tötete. Der Mann verweigert eine solche Therapie ohnehin.

Die Pandemie setzt der Hotellerie hart zu. Manche Betriebe zeigen sich erfinderisch, andere müssen schliessen und werden ganz neu konzipiert.

Weshalb Zürich für die Zeit nach Corona ideal gerüstet ist, erklärt Martin Sturzenegger, Direktor von Zürich Tourismus. Und er schätzt ein, wie sich das Reisen nach der Pandemie verändern könnte.

Nach der grossen Impfaktion in den Zürcher Heimen hält die Gesundheitsdirektion «einen Schritt in Richtung Normalität» für angezeigt. Die Lockerungen gehen mit der Testpflicht für Angehörige einher. Laut Fachleuten ist diese Vorgabe nicht umsetzbar.

Seit zwei Wochen werden die Kosten für Schnelltests vom Bund übernommen. Bezahlen müssen die Kunden nur für Zusatzleistungen. Was darunter zu verstehen ist, sorgt ausgerechnet im Betrieb des obersten Zürcher Apothekers für Verwirrung.

Die Unsicherheit an den Zürcher Schulen ist gross. Grund dafür ist die Zunahme der positiven Corona-Tests, mehrere Klassen sind in Quarantäne. Besonders angesichts der Ostertage verlangen Lehrer zusätzliche Massnahmen.

Über 4500 Betriebe im Kanton Zürich haben bis anhin rund 580 Millionen Franken Unterstützung erhalten, die in der Regel ihre Fixkosten deckt. Dennoch leistet die Stadt zusätzlich Hilfe im Rahmen ihres Drittel-Modells.

Immer wieder dringen Meldungen über Missstände in Stadtzürcher Kinderkrippen an die Öffentlichkeit. Fehlbare Betriebe sollen bestraft werden, einen Systemwechsel braucht es aber nicht.

Die Pandemie setzt dem Städtetourismus besonders hart zu. Schweizer Städte aber könnten gestärkt aus der Krise hervorgehen, wenn sie sich auf ihre Qualitäten besinnen und diese mit Innovation kombinieren.

Mit Regierungsverantwortung ausgestattet, erhält das Bild der SVP-Vorzeigepolitikerin Risse. Anstatt zu glänzen, hat sie zu oft gepatzt.

Der Kampf um die beste Ausgangslage bei den Stadtzürcher Wahlen in weniger als einem Jahr ist in vollem Gange. Der Überblick.

650 Schilder zeigen Touristen und Einheimischen, welche Zürcher Gebäude unter Schutz stehen und warum. Die Hinweistafeln tragen die Handschrift von Anne Kustermann, die sich fast vierzig Jahre um sie gekümmert hat.

In Basel müssen die Zünfte schon bald Frauen aufnehmen. Bereits wird die Zunftordnung entsprechend angepasst. Vorgespurt haben diese Entwicklung zwei Staatsrechtler der Uni Zürich. Weshalb davon auch die Zürcher Zünfte betroffen sein könnten.

Der Nachtfalter praktiziert diesmal eine feuchte Form des Embedded Journalism: Er taucht in ein Stück Quartierkultur im «Dörfli» ein.

Koffeinschübe zum Mitnehmen sind und bleiben beliebt. In Zürich zum Beispiel sind während der Krise sogar neue Angebote hinzugekommen – auch solche fürs Büro.

Lieferdienste gelten heute manchen schon als systemrelevant. Wir haben so manches ausprobiert, kommen aber zum Schluss, dass wir uns eine Speise doch lieber selbst abholen.

Sie trägt einen Namen wie ein Kunstwerk und sieht auch so aus: Diese Heuschreckenart ist aber auch aus anderen Gründen bemerkenswert – sie steht für eine wieder wachsende Artenvielfalt in der Stadt Zürich.

Ob nun ihre Verwandten in Asien die Superspreader der ersten Stunde sind oder nicht: Das gute Dutzend an Fledermausarten, die in Zürich vorkommen, ist beinahe mit Superkräften ausgestattet, aber harmlos.

Der 23. Mai ist diesem Tier gewidmet rund um den Globus, den es laut Schöpfungsmythen auf seinem Panzer trägt. Spaziert einmal eine Schildkröte durch Zürich, ist es aber eher eine eingeschleppte Art.

Eine breite Allianz fordert die Eigentümerin des Areals auf, die Maag-Hallen zu erhalten. Diese trügen viel zur Belebung des Viertels bei und sicherten zahlreiche Arbeitsplätze in der Kreativwirtschaft.

Wer in einer stadteigenen Wohnung wohnt, erhält ein Gratis-Abo eines Carsharing-Anbieters. Das verärgert bürgerliche Kommentatoren: Sie sprechen von dreister Klientelpolitik.

Das Projekt war von Anfang an umstritten: Die Zürcher Kantonalbank wollte eine Seilbahn über den Zürichsee bauen. Dagegen lehnten sich auch Anwohner auf. Diese müssen nun eine Niederlage einstecken.

Standard-Beatmungsgeräte passen nicht auf alle Gesichter. Das Startup Spectroplast hat eine Lösung gefunden: Es erstellt Dichtungen, die der individuellen Gesichtsform angepasst sind.

Auf dem Rollfeld des grössten Schweizer Flughafens bewegt sich fast nichts mehr. Auch an den Check-in-Schaltern ist kaum ein Mensch zu sehen. Thomas Frick (COO, Swiss) erzählt, was es für die Piloten bedeutet, wenn sie nicht fliegen dürfen.

Kantonsspitäler wie dasjenige in Winterthur sagen von sich, für den Ansturm von Covid-19-Erkrankten bereit zu sein. Wir waren vor Ort und zeigen Ihnen, warum Patienten auch unter freiem Himmel getestet werden.

Christoph Sigrist ist Pfarrer im Zürcher Grossmünster. Die Kirche ist wegen der Corona-Krise mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Die jetzt notwendige Digitalisierung ist für die Kirche vor allem etwas: eine Chance.