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Mittwoch, 22. Juni 2022 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Datenübermittlung auf Papier, ineffiziente Verfahren, zu viele Kontrollen: Die Eidgenössische Finanzkontrolle zerpflückt die flankierenden Massnahmen. Bundesbehörden, Gewerkschaften und Arbeitgeberverband reagieren verärgert.

Ein Bundesratsmitglied verdient 484’000 Franken im Jahr, 30’000 Franken Spesen inbegriffen. Acht Chefs von Bundesbetrieben erhalten demgegenüber mehr als eine halbe Million. Die Details.

Martin Landolt wird Präsident des Kassenverbandes Santésuisse. Der letzte Chef der untergegangenen BDP will den Tarifstreit unter den Krankenversicherern schlichten.

Der Bund will die Energieversorgung sichern – mit einem Vorrat an Wasserkraft. Doch der Preis dafür steigt. Die Grünen befürchten derweil, dass Gaskraftwerke zum Einsatz kommen. Zu Recht?

Eine Auswertung der Bundeskanzlei zeigt, dass die Vorbereitung auf die zweite Corona-Infektionswelle ungenügend war. Der Bundesrat will nun 13 Empfehlungen umsetzen. 

Die Landesregierung möchte das Bahnangebot gerade in den Vorstädten verbessern. Für ihre Projekte beantragt sie zusätzlich 720 Millionen Franken. 

Zwischen 1933 und 1945 wurden Hunderte von Juden an der Thurgauer Grenze abgewiesen. Entschuldigt hatte sich der Thurgauer Regierungsrat bis anhin nie – das hat er nun nachgeholt.

Wir zeigen laufend, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Die Schweiz in den Kriegsjahren

Kranke erhalten ab 1. August leichter Zugang zu cannabishaltigen Arzneimitteln. Den absoluten Spitzenplatz bei den Kaderlöhnen belegt der CEO von Postfinance – die jüngsten Entscheide des Bundesrats im Überblick.

Fünfsternhotel und Helikopterflug: Politiker reisen auf Kosten des Staatsunternehmens Schweizer Salinen AG regelmässig ins Ausland – und das ziemlich komfortabel.

Die Krisenmanager des Bundes haben es während der Pandemie unterlassen, in Szenarien zu denken und dabei auch die schlimmstmöglichen Wendungen zu berücksichtigen. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht zur Corona-Krise. Immerhin gibt es Anzeichen, dass die Verwaltung lernfähig ist.

Mehr S-Bahnen in der Agglomeration und ein zweispuriger Lötschberg-Basistunnel: Das plant der Bundesrat mit dem Schweizer Zugnetz.

Erstmals musste sich der Bundesrat vertieft mit der Idee einer sukzessiven Erhöhung des Rentenalters für Frau und Mann befassen. Er ist nicht dagegen, will aber keinen Automatismus.

Alles hänge irgendwie zusammen, sagt Nicola Siegrist. Der neue Präsident der Schweizer Juso will von den Reichen das Geld holen, um die Klimakrise zu lösen. Als Mann in einer feministischen Partei hat er es nicht ganz leicht.

Die Schweizer Berghilfe hat in den letzten drei Jahren deutlich mehr Unterstützungsgesuche von Dorfläden erhalten. Ist das «Lädeli» in der Krise?

Das grösste Outlet-Center der Schweiz, das Foxtown im Tessin, hat einen wichtigen Teil seiner Kundschaft verloren – wegen der Pandemie. Dennoch hat es der Besitzer Silvio Tarchini ausgebaut.

Linke Initiativen gelangen heute oft nicht einmal in die Nähe einer Urne, sondern werden im Parlament mit einem indirekten Gegenentwurf realisiert. Damit werde das Volk umgangen, klagt die SVP. Wirklich?

Die gute Finanzlage des Staates befeuert in Liechtenstein den Wettbewerb um die besten Ideen für eine Entlastung der Rentner. Die Frage ist nur, ob diese Altersgruppe überhaupt entlastet werden will. Am kommenden Sonntag wird abgestimmt.

Der Libyer Abu Ramadan wurde für schuldig befunden, zu Hass gegen Personen wegen ihrer Religion oder Ethnie aufgerufen zu haben. Neben einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilt ihn das Gericht zum Landesverweis.

Warum war die Krankenschwester eine Schwester? Warum erwarten wir so viel von jenen, die pflegen? Die Historikerin Elisabeth Joris erklärt den meistdiskutierten Beruf der pandemischen Gegenwart.

Die abgelaufene Sommersession des Bundesparlaments könnte den Bund mittelfristig pro Jahr etwa 4 Milliarden Franken zusätzlich kosten. Alle Wünsche lassen sich aber ohne Einsparungen an anderen Orten oder Steuererhöhungen nicht erfüllen.

Der SP Waadt steht ein ungemütlicher Parteitag bevor. Wer darf für den Ständerat kandidieren? Es drohen Wunden, die nicht einfach zu heilen wären.

Das deutliche Ja zur Frontex-Finanzierung stärkt die Abwehrbereitschaft gegenüber der hybriden Kriegsführung des Kremls. Die zynischen Taktiker in Moskau könnten schon bald wieder verzweifelte Menschen als Waffe gegen den Westen einsetzen.

Die Covid-Pandemie, das Ende der liberalen Weltordnung und der Krieg in der Ukraine markieren eine atemberaubende Kaskade von Umbrüchen. Sicherheit und Resilienz werden wichtiger, während die Globalisierung in die Krise gerät.

Eine Annäherung an das nordatlantische Verteidigungsbündnis gewinnt an Zustimmung. Die wichtigste Voraussetzung für eine vertieftere Zusammenarbeit ist eine starke Schweizer Armee.

Der ehemalige Nachrichtendienstchef Peter Regli warnte früh vor Putins Machtpolitik. Im Interview spricht er über den wohlstandsverwöhnten Westen, die Rolle der Geheimdienste im Krieg – und Bundesrätin Amherds Verfehlungen.

Angesichts des Kriegs in der Ukraine verlangen Sicherheitspolitiker von SVP, FDP und Mitte eine weitere Erhöhung des Militärbudgets. Sie operieren mit internationalen Vergleichen. Doch die haben ihre Tücken.

Ende März hat der Bundesrat die letzten Corona-Massnahmen aufgehoben. Eine Übersicht zur Lage in der Schweiz.

Wann eine neue Welle droht, wie voll die Spitäler sind und welche Daten uns immer noch fehlen – die wichtigsten Kennziffern zur momentanen Pandemielage.

Nur wenige Länder haben nach Ausbruch der Pandemie den Präsenzunterricht an den Schulen so radikal eingeschränkt wie die Philippinen. Die Einschränkungen gelten bis heute. Millionen Kinder verlassen die Schulen ohne Abschluss und haben schlechte berufliche Aussichten.

Die Schweiz, die Flüchtlinge willkommen heisst, und die Schweiz, die Flüchtlinge abweist: Warum beides zu unserer Geschichte gehört.

Porträt einer Parallelgesellschaft.

Von aussen betrachtet, ist die Schweiz ein unmögliches, unübersichtliches Gebilde. Diese Komplexität ergibt nicht nur Sinn, sie ist auch einer der grössten Vorzüge.

Der Forderung nach einem neuen nationalen Koordinationsgremium und einer verstärkten Zusammenarbeit sollten grundlegende staatspolitische Überlegungen vorausgehen.

Das Zweikammersystem mit National- und Ständerat ist eine der grossen Stärken der Schweiz. Der Föderalismus ermöglicht es, dass jeder Kanton für sich die individuell passende Lösung finden kann.

Der Schweizer Föderalismus hat eine einzigartige Entwicklung hinter sich. 1848 noch als duales Modell nach US-amerikanischen Vorbild konzipiert, hat er sich zum Paradebeispiel administrativer Prägung entwickelt. Doch Mitwirkungsinstrumente wie beim deutschen Modell fehlen weitgehend, und auch bei den Finanzströmen wäre es Zeit zum Aufräumen.

Er war ein Vordenker der Europäischen Union und ein Freund des Berner Oberlandes: der schillernde Graf Coudenhove-Kalergi. Die Schweiz begegnete ihm abweisend. Ein Blick zurück.

Mit einem Hungerstreik und einer Flucht vor den Behörden machten Asylbewerber aus der Türkei 1991 auf ihr Schicksal aufmerksam. Auch ein Oscar-Preisträger engagierte sich für sie. Ein Blick zurück.

Welche Armee braucht die Schweiz? In den 1860er Jahren forderten Offiziere die Volksbewaffnung. Ihr Ideal waren Guerillatruppen mit flachen Hierarchien und ohne Uniformen. Ein Blick zurück.

Weder die Waadtländer noch die Genfer wollten 2002 etwas von einem gemeinsamen Kanton wissen. Dafür ermöglichte die Initiative den Aufstieg eines Politikers, der für viel Aufsehen sorgen sollte. Ein Blick zurück.