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Dienstag, 21. Juni 2022 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Die jüngste Serie von tödlichen Badeunfällen in der Schweiz wirft Fragen auf. Sind sie eine Folge von Leichtsinnigkeit oder Selbstüberschätzung? Auch die Justiz sucht nach Antworten.

Das Bieler Regionalgericht spricht den Imam wegen Betrugs und Rassendiskriminierung schuldig. Sein Anwalt sieht Abu Ramadan derweil als Medienopfer.

Es geht vorwärts für Paare, die nicht heiraten wollen, sich aber trotzdem rechtlich absichern möchten. Das Parlament entwickelt dafür ein neues Partnerschaftsmodell.

Ab 1. Oktober entsteht bei Pflegematerial eine Finanzierungslücke. Die Versorgerverbände fordern vom Bundesrat, die Übergangsregelung zu verlängern.

National- und Ständerat debattierten unter anderem über den Umgang der Schweiz mit dem Ukraine-Krieg, Sexualstraftätern, der zweiten Säule und dem Klimawandel. Wir berichteten laufend.

Angesichts mehrerer Ausfälle von kritischer Infrastruktur plant Bundesrätin Simonetta Sommaruga neue Bestimmungen zur Netzstabilität.  

Die Leitung des Psychiatriezentrums Münsingen reagiert damit auf die Ergebnisse einer Untersuchung im Zusammenhang mit der Kirschblüten-Gemeinschaft.

Wir zeigen laufend, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Die Schweiz baut erneuerbare Energien im Vergleich langsam aus. Immerhin beim Solarstrom liegt sie in den Top 10. Ein Professor befürchtet, dass die Politik die Weichen falsch stellen könnte.   

Ein gemeinsamer Brief der Parteichefs an den Bundesrat: Das ist der Plan von GLP-Präsident Jürg Grossen. Ob die Bürgerlichen mitmachen, ist aber unklar.

Schicksalsentscheid in der Waadt: Beide Schwergewichte der SP drängen in den Ständerat. Verpasst Roger Nordmann die Nomination, bedeutet das das Ende seiner Politkarriere.

Der Libyer Abu Ramadan wurde für schuldig befunden, zu Hass gegen Personen wegen ihrer Religion oder Ethnie aufgerufen zu haben. Neben einer bedingten Freiheitsstrafe verurteilt ihn das Gericht zum Landesverweis.

Warum war die Krankenschwester eine Schwester? Warum erwarten wir so viel von jenen, die pflegen? Die Historikerin Elisabeth Joris erklärt den meistdiskutierten Beruf der pandemischen Gegenwart.

Die abgelaufene Sommersession des Bundesparlaments könnte den Bund mittelfristig pro Jahr etwa 4 Milliarden Franken zusätzlich kosten. Alle Wünsche lassen sich aber ohne Einsparungen an anderen Orten oder Steuererhöhungen nicht erfüllen.

Der SP Waadt steht ein ungemütlicher Parteitag bevor. Wer darf für den Ständerat kandidieren? Es drohen Wunden, die nicht einfach zu heilen wären.

Der Spitzenbeamte sucht zum Abschluss den grossen Auftritt. Aber wo war er während der Impfstoffbeschaffung des Bundes?

Die Staatschefs von Liechtenstein, Litauen und Tschechien haben zugesagt. Und EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen «kommt offenbar», wie der Bundespräsident sagt.

Er war ein Vordenker der Europäischen Union und ein Freund des Berner Oberlandes: der schillernde Graf Coudenhove-Kalergi. Die Schweiz begegnete ihm abweisend. Ein Blick zurück.

Eine Aufklärungsbroschüre des Bundes für angehende Teenager liest sich wie eine Anleitung zum Porno.

In der Schweiz könnte es eng werden mit dem Gas in diesem Winter. Der Wirtschaftsverband Economiesuisse findet: Um die volkswirtschaftlichen Schäden in Grenzen zu halten, müssen in einer Mangellage auch die Privathaushalte Opfer bringen.

Die Schweiz muss sich auf einen langen, uneindeutigen Konflikt einstellen. Auch ein Atomschlag ist nicht auszuschliessen. Es wird Zeit, dass der Bundesrat den Wehrwillen der Bevölkerung stärkt.

Eine helvetische Miniatur in heissen Tagen.

Noch nie wurde so viel alkoholfreies Bier getrunken wie heute. Dutzende von Sorten sind zu haben, die Wachstumsraten sind hoch. Dabei schämten sich die Brauereien bis vor wenigen Jahren beinahe für ihre alkoholfreien Biere – leider oft aus gutem Grund.

Das deutliche Ja zur Frontex-Finanzierung stärkt die Abwehrbereitschaft gegenüber der hybriden Kriegsführung des Kremls. Die zynischen Taktiker in Moskau könnten schon bald wieder verzweifelte Menschen als Waffe gegen den Westen einsetzen.

Die Covid-Pandemie, das Ende der liberalen Weltordnung und der Krieg in der Ukraine markieren eine atemberaubende Kaskade von Umbrüchen. Sicherheit und Resilienz werden wichtiger, während die Globalisierung in die Krise gerät.

Eine Annäherung an das nordatlantische Verteidigungsbündnis gewinnt an Zustimmung. Die wichtigste Voraussetzung für eine vertieftere Zusammenarbeit ist eine starke Schweizer Armee.

Der ehemalige Nachrichtendienstchef Peter Regli warnte früh vor Putins Machtpolitik. Im Interview spricht er über den wohlstandsverwöhnten Westen, die Rolle der Geheimdienste im Krieg – und Bundesrätin Amherds Verfehlungen.

Angesichts des Kriegs in der Ukraine verlangen Sicherheitspolitiker von SVP, FDP und Mitte eine weitere Erhöhung des Militärbudgets. Sie operieren mit internationalen Vergleichen. Doch die haben ihre Tücken.

Ende März hat der Bundesrat die letzten Corona-Massnahmen aufgehoben. Eine Übersicht zur Lage in der Schweiz.

Wann eine neue Welle droht, wie voll die Spitäler sind und welche Daten uns immer noch fehlen – die wichtigsten Kennziffern zur momentanen Pandemielage.

Korruption ist im vietnamesischen Gesundheitswesen an der Tagesordnung. Vietnamesinnen und Vietnamesen sind jedoch empört, dass sich Offizielle während der Pandemie mit überteuerten Schnelltests bereichert haben. Nun gibt es personelle Konsequenzen.

Die Schweiz, die Flüchtlinge willkommen heisst, und die Schweiz, die Flüchtlinge abweist: Warum beides zu unserer Geschichte gehört.

Porträt einer Parallelgesellschaft.

Von aussen betrachtet, ist die Schweiz ein unmögliches, unübersichtliches Gebilde. Diese Komplexität ergibt nicht nur Sinn, sie ist auch einer der grössten Vorzüge.

Der Forderung nach einem neuen nationalen Koordinationsgremium und einer verstärkten Zusammenarbeit sollten grundlegende staatspolitische Überlegungen vorausgehen.

Das Zweikammersystem mit National- und Ständerat ist eine der grossen Stärken der Schweiz. Der Föderalismus ermöglicht es, dass jeder Kanton für sich die individuell passende Lösung finden kann.

Der Schweizer Föderalismus hat eine einzigartige Entwicklung hinter sich. 1848 noch als duales Modell nach US-amerikanischen Vorbild konzipiert, hat er sich zum Paradebeispiel administrativer Prägung entwickelt. Doch Mitwirkungsinstrumente wie beim deutschen Modell fehlen weitgehend, und auch bei den Finanzströmen wäre es Zeit zum Aufräumen.

Mit einem Hungerstreik und einer Flucht vor den Behörden machten Asylbewerber aus der Türkei 1991 auf ihr Schicksal aufmerksam. Auch ein Oscar-Preisträger engagierte sich für sie. Ein Blick zurück.

Welche Armee braucht die Schweiz? In den 1860er Jahren forderten Offiziere die Volksbewaffnung. Ihr Ideal waren Guerillatruppen mit flachen Hierarchien und ohne Uniformen. Ein Blick zurück.

Weder die Waadtländer noch die Genfer wollten 2002 etwas von einem gemeinsamen Kanton wissen. Dafür ermöglichte die Initiative den Aufstieg eines Politikers, der für viel Aufsehen sorgen sollte. Ein Blick zurück.

Die britische Königin feiert dieses Jahr ihr 70-Jahre-Thron-Jubiläum. 1980 besuchte die Monarchin auch die Eidgenossenschaft. Ein Blick zurück.