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Samstag, 04. Dezember 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Aufgrund der explodierenden Fallzahlen verlangt Cédric Wermuth eine Diskussion über weitergehende Massnahmen. Selbst der Bundespräsident schliesst solche nicht aus.

Die Pandemie macht die Menschen zunehmend aggressiver. Es reichen Nichtigkeiten, damit die Kundschaft von Restaurants, SBB oder Fluglinien die Beherrschung verliert.

Der Psychiater ist spezialisiert auf Aggressionen und erklärt, weshalb die Gereiztheit rasant zunimmt.

Mit 34 Jahren ist Irène Kälin höchste Schweizerin. Sie erzählt, weshalb Impfen für sie Privatsache ist und wie es war, als ihrem Partner sexuelle Belästigung vorgeworfen wurde.

Zum ersten Mal seit 1998 wird ein Tessiner Bundespräsident. Das aktuelle Jahr war wieder nicht leicht für den Aussenminister, nun hofft er auf die Trendwende.

Geschäfte, Vorstösse, Reden: Hier finden Sie das Wichtigste zur laufenden Wintersession.

Hier gibt es die neusten Informationen zur Pandemie, Infografiken und Links auf interessante Hintergründe. Die nationalen News im Ticker.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Ein Jahr lang fast ohne Fauxpas – warum wurde Bundespräsident Guy Parmelin dermassen unterschätzt? Antworten im Podcast «Politbüro».

Die Corona-Skeptiker-Szene radikalisiere sich gerade, sagt Matthias Pöhlmann. Rechtsextreme benutzten Esoterik, um wissenschaftsfeindliches und antidemokratisches Denken zu verbreiten.

Alle haben genug von Corona. Aber die Spitäler füllen sich wieder. Ist die Zeit reif für die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht? Argumente dafür und dagegen.

Das Parlament berät nächste Woche die Reform der AHV und der zweiten Säule. Hauptthema sind die Frauen und die Frage, ob man ihnen zu viel abverlangt. Ein Streitgespräch mit den Nationalrätinnen Regine Sauter (fdp.) und Flavia Wasserfallen (sp.) über Renten und Rollenbilder.

Der grösste Nahrungsmittelkonzern der Welt ist für doppelt so viele Treibhausgase verantwortlich wie die gesamte Schweiz. Jetzt will er sie auf null reduzieren. Wie das ganz konkret gehen soll.

Bundesrat Alain Berset fordert die Kantone zu mehr Kohärenz auf und dazu, gegebenenfalls schärfere Massnahmen zu ergreifen.

Die jüngsten Entwicklungen um die Omikron-Variante haben die alten Gegensätze in der Krisenbewältigung hervorgebracht. Auch der ehemalige «Mr. Corona» meldet sich zu Wort.

Nachdem der Bundesrat in den vergangenen Monaten vor allem gewartet hat, will er jetzt restriktiver werden. Die Kantone begrüssen diesen Schritt, sind aber nicht mit allen Massnahmen einverstanden: Zwei von fünf Vorschlägen lehnen sie ab.

Die Richtlinien der Ethiker sind klar: Der Impfstatus darf beim Entscheid, wer einen Platz auf der Intensivstation erhält, keine Rolle spielen. Dennoch haben Covid-19-Patienten einen Nachteil.

Botschafter Frédéric Journès sieht die Beziehungen zur EU in einer Negativspirale. Bei der Beschaffung des Kampfjets hätten die Schweiz und Frankreich eine Chance verpasst, sagt er. Ein gemeinsames Grossprojekt hätte die Beziehungen auf eine neue Stufe gehoben.

Nach dem Ständerat hat nun auch der Nationalrat der Verlängerung vieler Bestimmungen des Covid-19-Gesetzes um ein Jahr auf Ende 2022 zugestimmt. Zum Teil will er weiter gehen als der Bundesrat.

Der Bedarf an neuen Pflegefachleuten ist riesig. Mit dem Ja zur Pflegeinitiative kommt nun alles gut, so hoffen viele. Doch es ist fraglich, ob die Schweiz die Ausbildungskapazitäten schnell genug hochfahren kann.

Wie lange soll die Übergangsphase für die Frauen dauern, wenn ihr Rentenalter auf 65 erhöht wird? Die Frage entzweit das bürgerliche Lager. In der FDP befürchtet man, die nächste AHV-Reform könnte verzögert werden.

Wie stark darf der Staat die Freiheitsrechte zum Schutz der Gesundheit einschränken? Für das Bundesgericht gilt bis anhin das Motto: Den Behörden ist nicht gerade alles erlaubt, aber sehr vieles.

Die Auffrischimpfung kann zu einem entscheidenden Faktor für die Bekämpfung der Omikron-Variante werden. Doch schon jetzt ist die Schweiz beim Boostern im Rückstand.

Die Walliser Tourismusbranche kämpft einmal mehr um die Wintersaison – und gegen die Pläne des Bundesrats.

Jugendliche aus bildungsfernen Elternhäusern sind in den Mittelschulen massiv untervertreten. Die Initiative Allianz Chance+ fordert, dass sich das endlich ändert. Die Frage ist nur: Wie?

Vier Geschichten über die Mittelschule und die Möglichkeiten danach.

Welche Schwerpunkte sind bei Maturandinnen und Maturanden besonders beliebt? Die wichtigsten Antworten auf einer Landeskarte und in weiterführenden Grafiken.

Von aussen betrachtet, ist die Schweiz ein unmögliches, unübersichtliches Gebilde. Diese Komplexität ergibt nicht nur Sinn, sie ist auch einer der grössten Vorzüge.

Der Forderung nach einem neuen nationalen Koordinationsgremium und einer verstärkten Zusammenarbeit sollten grundlegende staatspolitische Überlegungen vorausgehen.

Das Zweikammersystem mit National- und Ständerat ist eine der grossen Stärken der Schweiz. Der Föderalismus ermöglicht es, dass jeder Kanton für sich die individuell passende Lösung finden kann.

Der Schweizer Föderalismus hat eine einzigartige Entwicklung hinter sich. 1848 noch als duales Modell nach US-amerikanischen Vorbild konzipiert, hat er sich zum Paradebeispiel administrativer Prägung entwickelt. Doch Mitwirkungsinstrumente wie beim deutschen Modell fehlen weitgehend, und auch bei den Finanzströmen wäre es Zeit zum Aufräumen.

Seit Beginn der Pandemie sind in der Schweiz und in Liechtenstein laut Angaben des Bundesamts für Gesundheit 1 034 666 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, 11 189 Infizierte sind gestorben.

Welche Kantone sind wie stark vom Virus betroffen? Was unternimmt der Bund im Kampf gegen Sars-CoV-2? Die wichtigsten Daten und Fakten zum Coronavirus in der Schweiz.

Die Ungeimpften treiben derzeit die Pandemie an. Das hat Auswirkungen auf die Massnahmen zur Viruseindämmung.

Der SPD-Sicherheitsexperte Hans-Peter Bartels nennt im NZZ-Interview den F-35 «auch eine Art europäisches Projekt». Bei einer «krassen Bedrohung Europas» sollen Schweizer Jets auch «ausserhalb der Schweizer Luftsäule Bedrohungen erkennen und abwehren können».

Die Machtpolitik erlebt eine Renaissance. Führt dies zu neuen bewaffneten Konflikten? Ist eine Entspannung noch möglich? Was bedeutet die Konkurrenz zwischen den USA und China? Eine Analyse dreier möglicher Lageentwicklungen aus Schweizer Sicht.

Eine gesamtheitliche Sicherheitspolitik bedingt eine vernetzte Betrachtung der Bedrohungen. «On change», das neue Werk des Schweizer Sicherheitsexperten Theodor Winkler, bietet eine gute Grundlage für eine Lageanalyse aus Schweizer Perspektive.

Der Bundesrat hat am Mittwoch die rechtlichen Grundlagen für das Kommando Cyber verabschiedet. Die elektronische Aufrüstung der Armee wird damit konkreter. Dazu gehört auch ein Cyberbataillon.

Ein linkes Komitee hat am Dienstag eine Volksabstimmung gegen den F-35 lanciert. Die Wirtschaft setzt sich dagegen vehement für die Beschaffung des US-Kampfjets der neuesten Generation ein.

Die neue Bahn in Grindelwald hat 470 Millionen Franken gekostet. Sie wurde hauptsächlich für Gäste aus China, Japan und Indien gebaut. Doch die fehlen wohl noch jahrelang. Plötzlich sind sich nicht einmal mehr die Touristiker einig, wie die Zukunft aussehen soll.

Jeden Sommer machen über 2000 streng orthodoxe Juden Ferien im Saastal. Ihre Anwesenheit entzweit die Bevölkerung eines Dorfs. Es geht um kulturelle Konflikte, fehlende Worte – und: um Geld.

Vor fünfzig Jahren brannte das Kasino im Touristenort am Genfersee während eines Konzerts. Die britische Rockband Deep Purple macht das Ereignis weltberühmt. Ein Blick zurück.

Die nonkonformistische Künstlerin Meret Oppenheim gestaltete für die Stadt Bern einen Brunnen. Als er im November 1983 eingeweiht wurde, gingen in der beschaulichen Bundesstadt die Emotionen hoch. Ein Blick zurück.

Im November 1944 gingen die Bundesbehörden gegen Metzgereien vor, die das Notrecht missachtet hatten. Die lokale Bevölkerung solidarisierte sich mit den Gesetzesbrechern – und die Lage eskalierte. Ein Blick zurück.

Im Herbst 1973 entführten revolutionäre Zellen in Argentinien einen hochrangigen Swissair-Mitarbeiter und forderten 15 Millionen Dollar. Die Fluggesellschaft entschied sich für eine geheime Befreiungsaktion. Ein Blick zurück.