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Mittwoch, 24. November 2021 00:00:00 Schweiz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Alain Berset sagt, die Lage sei «kritisch». Landesweite Massnahmen gibt es aber nicht. Das stösst rundum auf Kopfschütteln – etwa beim Luzerner Gesundheitsdirektor.

Der Sozialminister überzeugt seine bürgerlichen Kollegen davon, auf eine Unterstützung der Renteninitiative der Jungfreisinnigen zu verzichten.

Der Bundesrat ist bereit, ein Memorandum of Understanding zum zweiten Kohäsionsbeitrag zu unterzeichnen – nun ist die EU am Zug. Ausserdem will er Verhandlungen mit den ausgewählten Partnerländern aufnehmen.

Gesundheitsminister Alain Berset nahm am Nachmittag Stellung zur aktuellen Corona-Lage in der Schweiz.

Hier gibt es die neusten Informationen zur Pandemie, Infografiken und Links auf interessante Hintergründe. Die nationalen News im Ticker.

Die Landesregierung will in der Aussenwirtschaftspolitik das Rad nicht neu erfinden. Aber sie passt sie den neuen Entwicklungen an.

Eigentlich schien der weltweite Shitstorm um eine unglückliche Schlagzeile der CH-Media-Blätter längst vorüber. Doch Welthandels-Chefin Okonjo-Iweala und ihr Staranwalt legen nach.

Skandale wie der Fall Sebastian V. schadeten allen Ärztinnen und Ärzten, sagt Verbandspräsidentin Yvonne Gilli – aber das sei nicht das Hauptproblem.

Wir zeigen jeden Tag aktuell, wie sich die wichtigsten Kennzahlen dieser Epidemie in der Schweiz und auch auf der Welt entwickeln.

Covid-Massnahmen und Pflegeinitiative bewegen: Es zeichnet sich eine ungewöhnlich hohe Stimmbeteiligung ab.

Im Dezember könnte es eng werden in den Spitälern, warnen die wissenschaftlichen Berater des Bundes – und so wollen sie die fünfte Welle brechen.

Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation befindet sich im Dauerwahlkampf. SP-Bundesrätin Sommaruga ringt um die Deutungshoheit ihrer Partei im rot-grünen Lager.

Zuerst wollten die vier Bundesräte von SVP und FDP nichts davon wissen, doch nun geben sie nach: Sozialminister Alain Berset muss zur Renteninitiative der Jungfreisinnigen keinen Gegenvorschlag ausarbeiten. Man will das Thema vertagen, einmal mehr.

Christoph Berger, der Präsident der eidgenössischen Impfkommission, erklärt, warum das Gremium seine ursprüngliche Meinung zum Boostern geändert hat. Festhalten will er an dem strikten Abstand zwischen zweiter und dritter Spritze.

Nationalrat Lukas Reimann glaubt nicht mehr, dass er die Schweiz verändern kann. Aber vielleicht noch ihr politisches System. Er kämpft als einziger Parlamentarier für die Justizinitiative.

Von aussen betrachtet, ist die Schweiz ein unmögliches, unübersichtliches Gebilde. Diese Komplexität ergibt nicht nur Sinn, sie ist auch einer der grössten Vorzüge.

Ich glaubte lange, ich gehöre zu einer Generation der Ungläubigen. Mittlerweile fürchte ich, dass wenige ganz auskommen ohne Ersatz.

Die ETH-Professorin kritisiert die ungleichen Chancen der Kinder in der Schweiz und spricht sich für IQ-Tests in der Primarschule aus.

Zur Bekämpfung der Pandemie trägt auch der Biomedizin-Cluster in Bellinzona bei: Forscher haben einen Antikörper gegen das Coronavirus entwickelt, der nun auf dem Markt ist. Ein anderes Medikament der zweiten Generation steht im Tessin vor ersten klinischen Tests.

Die Entwicklung der Corona-Fallzahlen in der Schweiz muss laut den Fachleuten des Bundes gebremst werden, weil eine Überlastung der Spitäler droht. Die Frage ist, ob freiwillige Verhaltensänderungen genügen.

Die Schweiz soll die Kohäsionsmilliarde massiv aufstocken, um die EU bei der Forschung gnädig zu stimmen. Diese Idee der Aussenpolitiker des Nationalrats ist voraussichtlich weder mehrheitsfähig noch umsetzbar.

Salome Reichenbach hat sich nach einem Burnout zurück in den Pflegeberuf gekämpft. Doch sie muss mit ansehen, wie es immer mehr Kolleginnen zu viel wird. Was macht den Job so belastend?

Nach Andermatt will der ägyptische Unternehmer auch den Urnersee touristisch aufwerten. Umweltschützer und Politiker fordern, dass die Bevölkerung beim Bau der geplanten Marina mitreden kann.

Die Fallzahlen steigen auch in der Schweiz, doch der Bundesrat hält sich auffallend zurück. Jetzt werden die Kantone nervös und fordern von der Regierung mehr Präsenz. Ihren eigenen Spielraum nutzen sie aber auch nur zögerlich.

Die Aufgaben fürs Zürcher Langzeitgymnasium seien zu schwer, heisst es immer wieder. Die Kritik ist nachvollziehbar. Aber sie ist falsch.

Welche Schwerpunkte sind bei Maturandinnen und Maturanden besonders beliebt? Die wichtigsten Antworten auf einer Landeskarte und in weiterführenden Grafiken.

Pacifico Rodriguez, 17, macht Informatik-Matur. Aber was macht er genau? Besuch einer faszinierenden, für viele schwer verständlichen Unterrichtswelt im Thurgau.

Der Forderung nach einem neuen nationalen Koordinationsgremium und einer verstärkten Zusammenarbeit sollten grundlegende staatspolitische Überlegungen vorausgehen.

Das Zweikammersystem mit National- und Ständerat ist eine der grossen Stärken der Schweiz. Der Föderalismus ermöglicht es, dass jeder Kanton für sich die individuell passende Lösung finden kann.

Der Schweizer Föderalismus hat eine einzigartige Entwicklung hinter sich. 1848 noch als duales Modell nach US-amerikanischen Vorbild konzipiert, hat er sich zum Paradebeispiel administrativer Prägung entwickelt. Doch Mitwirkungsinstrumente wie beim deutschen Modell fehlen weitgehend, und auch bei den Finanzströmen wäre es Zeit zum Aufräumen.

Föderalismusreform? Staatsleitungsreform! Wie ein Modell für ein gemeinsames Führungsorgan von Bund und Kantonen funktionieren könnte.

Seit Beginn der Pandemie sind in der Schweiz und in Liechtenstein laut Angaben des Bundesamts für Gesundheit 970 750 Personen positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden, 11 053 Infizierte sind gestorben.

Welche Kantone sind wie stark vom Virus betroffen? Was unternimmt der Bund im Kampf gegen Sars-CoV-2? Die wichtigsten Daten und Fakten zum Coronavirus in der Schweiz.

Sie hat das Land sicher durch mehrere Krisen gesteuert und mit ihrer menschlichen Art überzeugt. Doch nun schrumpfen die Zustimmungsraten der neuseeländischen Premierministerin. Woran liegt das?

Der SPD-Sicherheitsexperte Hans-Peter Bartels nennt im NZZ-Interview den F-35 «auch eine Art europäisches Projekt». Bei einer «krassen Bedrohung Europas» sollen Schweizer Jets auch «ausserhalb der Schweizer Luftsäule Bedrohungen erkennen und abwehren können».

Die Machtpolitik erlebt eine Renaissance. Führt dies zu neuen bewaffneten Konflikten? Ist eine Entspannung noch möglich? Was bedeutet die Konkurrenz zwischen den USA und China? Eine Analyse dreier möglicher Lageentwicklungen aus Schweizer Sicht.

Eine gesamtheitliche Sicherheitspolitik bedingt eine vernetzte Betrachtung der Bedrohungen. «On change», das neue Werk des Schweizer Sicherheitsexperten Theodor Winkler, bietet eine gute Grundlage für eine Lageanalyse aus Schweizer Perspektive.

Der Bundesrat hat am Mittwoch die rechtlichen Grundlagen für das Kommando Cyber verabschiedet. Die elektronische Aufrüstung der Armee wird damit konkreter. Dazu gehört auch ein Cyberbataillon.

Ein linkes Komitee hat am Dienstag eine Volksabstimmung gegen den F-35 lanciert. Die Wirtschaft setzt sich dagegen vehement für die Beschaffung des US-Kampfjets der neuesten Generation ein.

Die neue Bahn in Grindelwald hat 470 Millionen Franken gekostet. Sie wurde hauptsächlich für Gäste aus China, Japan und Indien gebaut. Doch die fehlen wohl noch jahrelang. Plötzlich sind sich nicht einmal mehr die Touristiker einig, wie die Zukunft aussehen soll.

Jeden Sommer machen über 2000 streng orthodoxe Juden Ferien im Saastal. Ihre Anwesenheit entzweit die Bevölkerung eines Dorfs. Es geht um kulturelle Konflikte, fehlende Worte – und: um Geld.

Vor fünfzig Jahren brannte das Kasino im Touristenort am Genfersee während eines Konzerts. Die britische Rockband Deep Purple macht das Ereignis weltberühmt. Ein Blick zurück.

Die nonkonformistische Künstlerin Meret Oppenheim gestaltete für die Stadt Bern einen Brunnen. Als er im November 1983 eingeweiht wurde, gingen in der beschaulichen Bundesstadt die Emotionen hoch. Ein Blick zurück.

Im November 1944 gingen die Bundesbehörden gegen Metzgereien vor, die das Notrecht missachtet hatten. Die lokale Bevölkerung solidarisierte sich mit den Gesetzesbrechern – und die Lage eskalierte. Ein Blick zurück.

Im Herbst 1973 entführten revolutionäre Zellen in Argentinien einen hochrangigen Swissair-Mitarbeiter und forderten 15 Millionen Dollar. Die Fluggesellschaft entschied sich für eine geheime Befreiungsaktion. Ein Blick zurück.