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Mittwoch, 22. Juni 2022 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die Asset-Management-Sparte von Edmond de Rothschild baut ihre personellen Ressourcen im Vertrieb sowohl in Zürich als auch in Genf aus.

Die Genfer Privatbank UBP hat einen Käufer für ihr Schweizer Geschäft mit US-Kunden gefunden. Die verwalteten Vermögen gehen nun an eine von Liechtenstein aus kontrollierte Vermögensverwalterin, wie finews.ch erfahren hat.

Die Beziehungen der Schweiz zur EU treten seit dem Abbruch der Verhandlungen um dem Rahmenvertrag durch den Bundesrat auf der Stelle. Offenbar hat die Regierung auch wenig Hoffnung auf eine Verbesserung des frostigen Klimas zwischen Bern und Brüssel. Jetzt sollen die Börsen-Schutzmassnahmen in ordentliches Recht überführt werden.

Die Genfer Privatbank ernennt Hervé Ordioni zum CEO des Kerngeschäfts mit dem internationalen Private Banking – der langjährige Chef geht. Ausserdem werden zwei Zugänge in der Konzerleitung vermeldet.

Kommt die Krypto-Welt nach den massiven Verwerfungen der vergangenen Wochen wieder auf die Beine? Damit befassten sich die hochkarätigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer am erstmaligen «Point Zero Forum» in Zürich.

Pünktlich zum Start der Sommersaison hat die Credit Suisse den Umbau ihrer Filiale im Nobel-Alpenresort Gstaad abgeschlossen. Die Grossbank wartet im Berner Oberland mit einem neuen Geschäftsstellen-Modell auf.

Die Zürcher Privatbank Bergos will mit der digitalen Transformation vorwärts machen. Zur Modernisierung ihrer Systeme hat sie dafür nun einen Partner gefunden.

Die Schweiz machte von allem Anfang an klar, dass sie für Umgehungsgeschäfte der Sanktionen gegen Russland nicht zur Verfügung steht. Jetzt werden die Konsequenzen spürbar, nicht zuletzt im Geschäft mit Rohstoffen.

Die Credit Suisse Anlagestiftung hat das benötigte Geld zum Ausbau einer Anlage im Schweizer Immobilienbereich eingesammelt. Noch nicht ganz gefüllt ist der Topf bei einer zweiten Anlage.

Ein Fondsmanager, der im Vatikan wegen undurchsichtiger Londoner Immobilien-Transaktionen vor Gericht steht, sucht seinerseits nach Schuldigen. Nun hat er in Luxemburg Klage gegen die Credit Suisse eingereicht.

Die Schweizer Bankenwelt scheint sich nach dem SNB-Zinsentscheid von vergangener Woche in zwei Lager zu spalten: Jene, welche die Negativzinsen anpassen und jene, die sie gleich ganz abschaffen.

Die Entschädigungen an den georgischen Milliardär aus dem in Bermuda verhandelten Betrugsfall wird genauer beziffert.

Der Dachverband der wichtigsten Notenbanken gilt nicht als besonders krypto-freundlich. In seinem Konzept für ein künftig digitales Geldsystem kommen Krypto-Währungen denn auch schlecht weg. 

Das Zeitfenster der extrem günstigen Hypothekarkredite hat sich geschlossen. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die unerwartete Zinserhöhung durch die SNB in der vergangenen Woche hat zu einem stärkeren Franken geführt. Ein festerer «Swissie» sollte bewirken, dass importierte Güter und Dienstleistungen billiger werden. Doch in der Praxis wird dieser Effekt überlagert.

Die SNB will die Hoheit über die Preisstabilität wiedererlangen und hat diese Woche die Leitzinsen angehoben. Damit wird die Anlehnung an die Politik der Europäischen Zentralbank aufgegeben. Das hat einen starken Einfluss auf Franken-Anlagen.

Die Zinserhöhung der Schweizerischen Nationalbank hat weitreichende Folgen auch für Sparer, Konsumenten und Hypothekarnehmer. Das sind die wichtigsten Punkte.

Die Börse bricht nach der Leitzinserhöhung der Schweizerischen Nationalbank weiter ein. Für Anleger sollte klar sein: Dieser Zinsentscheid ist erst der Anfang.

Nach dem Ausverkaufstag mit den grössten Tagesverlusten seit Monaten zeichnet sich am Freitag an den Börsen eine leichte Stabilisierung ab. Die Stimmung bleibt aber labil.

Der Leitindex SMI reagiert sofort auf den überraschenden Zinsentscheid der SNB. Und der Franken erstarkt deutlich.

Coinbase und andere Handelsplätze für Kryptowährungen bauen im grossen Stil Stellen ab. Sie sind dank Glücksrittern schnell gewachsen – das wird nun bestraft.

In den nächsten fünf Jahren werden zusätzliche Vermögenswerte in der Höhe von 80 Billionen Dollar geschaffen. Bereits im vergangenen Jahr stiegen die Privatvermögen markant.

Bert Flossbach, der Co-Gründer des Vermögensverwalters Flossbach von Storch, rechnet mit einer Ära der Inflation. Die Zentralbanken dürften die Leitzinsen aber nicht so stark erhöhen wie in den 1970er Jahren. Um das Vermögen zu sichern, rät er Anlegern und Sparern zu Aktien und Gold.

Die Lage im Krypto-Sektor ist seit längerem angespannt Inflationsängste und Zahlungsschwierigkeiten eines Krypto-Dienstleisters haben die Krise akzentuiert. Der Bitcoin notiert auf dem Stand von Dezember 2020.

Wer sich einen jahrzehntealten Ferrari oder eine Luxusuhr kauft, ist meist nicht nur finanziell, sondern auch emotional investiert. Doch Anlagen in exotische Sachwerte sind oft komplexer, als man meinen könnte.

Was Filmstars für Hollywood, sind Börsengurus für die Aktienmärkte. Sie zeigen dem durchschnittlichen Anleger, wie der Idealfall aussehen könnte und wie die Reichen agieren. Doch auch hier ist vieles nur Schall und Rauch.

Nach verlustreichen Börsentagen nutzen Schnäppchenjäger die Gunst der Stunde und kaufen zu. Sie verhalfen den europäischen Börsen kurz zu einer minimalen Erholung. Die Stimmung bleibt aber labil.

Die EZB stand mit einer restriktiveren Geldpolitik in der Pflicht. Die Ankündigung einer solchen sorgt an der Börse trotzdem für Ausverkaufsstimmung. Müssen wir uns an dieses Szenario gewöhnen?

In den USA ist der Boom-Markt ausgetrocknet. Hunderte von Übernahme-Vehikeln sind auf der Suche nach Kaufobjekten. Der einzige Schweizer Spac kommt auch nicht voran.

Verluste sowohl bei Aktien als auch bei Anleihen bescheren den Vorsorgeeinrichtungen in diesem Jahr deutliche Verluste. Nach einigen Jahren mit hohen Renditen können sie dies verkraften. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den Pensionskassen enorm.

Historisch gesehen waren Jahre mit hoher Inflation oftmals keine gute Zeit für Aktienanlagen. Die Nervosität darüber, dass nun eine solche Phase drohen könnte, spiegelt sich in den Einschätzungen der Finanzexperten wider.

Mit Kunst Rendite zu erzielen, ist sehr schwierig. Strategien, Werke mit Gewinn zu kaufen und zu verkaufen, funktionieren kaum. Nur sehr wenige Künstler bleiben beständig berühmt und ihre Werke gefragt.

Ein unabhängiger Kioskbesitzer klagt: «Wir zahlen die Löhne der Banker.» Bei Artikeln mit Festpreisen und tiefer Marge legt der Handel beim Kauf mit Karte drauf. Behörden raten einzig: «Lehnen Sie Kredit- und Debitkarten ab.»

Der Konkurrenzkampf unter den Kredit- und Debitkarten-Anbietern wird intensiver, die Kosten sinken aber nicht. Ausser bei den Ausgabekosten für Debitkarten muss das den Anwender nicht kümmern – der Handel muss diese berappen.

Steht in Ihrem Eigenheim ein Arbeits- oder Kinderzimmer permanent leer? In solchen Fällen kann man beim Bund und bei einigen Kantonen einen Unternutzungsabzug auf dem vom Steueramt berechneten Eigenmietwert geltend machen.

Wer regelmässig in der Euro-Zone einkauft, kann mit einer Kreditkarte in Euro bares Geld sparen. Dabei ist auf die Konditionen von Schweizer und ausländischen Euro-Konten und -Karten zu achten.

Der Verkauf eines Eigenheims ist an sich schon eine aussergewöhnliche Angelegenheit. Handelt es sich um ein geerbtes Objekt, kommen oft noch erschwerende Aspekte hinzu. Worauf es zu achten gilt.

Viele Privatpersonen halten nicht nur ihr Eigenheim, sondern auch ihre Renditeliegenschaften direkt im Privatvermögen. Je nachdem, was mit den Liegenschaften geschehen soll, gibt es bessere Lösungen.

Wird eine Immobilie vererbt oder verschenkt, fallen je nach Verwandtschaftsgrad Steuern an oder nicht. Auch die Grundstückgewinnsteuer kommt ins Spiel. Worauf zu achten ist, damit die allfällige Besteuerung nicht unnötig hoch ausfällt.

Wer Bauland erbt, hat einen Hauptpreis mit einem Klumpfuss gewonnen. Denn die unterschiedlichen Vorstellungen der einzelnen Erben stehen der optimalen Lösung oft im Weg.

Was nach einem Luxusproblem klingt, kann sich als gefährliche Feuerprobe für den Familienfrieden herausstellen. Dabei liesse sich das Risiko von Streitereien mit geringem Aufwand minimieren.

Drei Rechtsanwälte berichten, warum Immobilien im Nachlass häufig zu langwierigen Streitigkeiten unter den Nachkommen führen. Viele Konflikte liessen sich mit einfachen Vorkehrungen vermeiden.

Die Zinsen steigen. Das macht Anleihen wieder attraktiver – aber nur wenn die Zinsen nicht noch kräftig weiter steigen. Bonds erscheinen in den gegenwärtigen Marktturbulenzen stabiler als Aktien – aber gibt es noch andere Argumente für die festverzinsliche Anlage?

Der starke Ausverkauf von Aktien und Anleihen am Donnerstag macht die Avancen des Vortags mehr als zunichte. Immer mehr Anleger scheinen zu kapitulieren und stossen vor allem die hoch bewerteten und «gewinnfreien» Tech-Werte ab.

Bei russischen Staats- und Unternehmensanleihen zeichnen sich Zahlungsausfälle ab. Das sagen Experten zur unübersichtlichen Lage.

Die Sanktionen westlicher Länder gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs hinterlassen ihre Spuren. Es droht der erste Zahlungsausfall des Landes seit 1998, auf Schulden in Fremdwährung sogar der erste seit der russischen Revolution 1917.

Wandelanleihen sind eine Mischform zwischen klassischen Aktien und Obligationen. Aufgrund der restriktiveren Geldpolitik sehen Anlageexperten die Convertibles als gute Alternative.

In New Yorks Immobilienbranche kommt die Hoffnung auf, Krypto-Firmen könnten den lahmenden Büromarkt beleben. Doch skeptische Fachleute wecken in einem kritischen Brief an den Kongress fundamentale Zweifel am Sinn der propagandastarken Branche.

Bitcoin und Co. haben in den vergangenen Wochen einen dramatischen Wertezerfall erlebt. Investmentgesellschaften, die in Venture-Capital anlegen, scheint dies nicht zu kümmern. Sie haben einen langfristigen Horizont.

Die US-Währung ist stark. Zum Yen liegt sie auf ihrem 20-Jahre-Hoch, aber sie glänzt auch gegenüber Euro und Franken. Aber strafft das Fed nun die Geldpolitik genug, nachdem der Preisauftrieb im April erstmals etwas nachgelassen hat?

Der brutale Überfall auf die Ukraine läutet in den Augen des Chefs des weltgrössten Vermögensverwalters endgültig das Ende der globalisierten Wirtschaftsordnung ein. Die Lieferketten änderten sich, und die Inflation ziehe an, den Kunden Verluste erspart hat er nicht.

Die hohe Inflation und der Ukraine-Krieg sorgen für eine verstärkte Nachfrage nach der «Krisenwährung» Gold sowie nach anderen Edelmetallen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den beliebtesten Münzen und Barren.

Zwei Verbände, die die globalen Standards für den Edelmetallmarkt festlegen, setzen auf die Blockchain-Technologie, um Transparenz und Nachhaltigkeit im Goldhandel zu erhöhen. Für ein Pilotprojekt haben sie dafür das Schweizer Unternehmen Axedras ausgesucht.

Bei Curtis Mewbourne und Autry Stephens braucht Präsident Joe Biden nicht erst zu betteln. Die risikofreudigen Patrons zweier Fracking-Firmen haben schon auf Vollgas geschaltet, als andere noch von Panik befallen waren – und profitieren heute vom boomenden Erdölmarkt.

Die massiven Sanktionen gegen Russland treiben den Ölpreis, und das macht die verpönten Fracker wieder salonfähig. Sie sollen ihre Förderlizenzen endlich ausschöpfen, fordert auch US-Präsident Joe Biden. Allerdings wollen sie sich ihre Dienste mit weiteren Förderlizenzen vergolden lassen.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine erschüttert auch die Börsen. Investoren mit russischen Aktien und Obligationen drohen darauf sitzenzubleiben. Anlagefonds sind eingefroren, und gängige Börsenindizes werden angepasst.

Im vergangenen Jahr investierten Anleger fast 2000 Milliarden Dollar in börsengehandelte Fonds. ETF sind eine der erfolgreichsten Finanzinnovationen der letzten Dekade. Doch mit dem Erfolg steigen auch die Risiken im Sektor.

Sparen für das Studium der Kinder oder Vorsorge für das Alter: Mit Fondssparplänen lässt sich mit geringen monatlichen Beträgen ein Vermögen aufbauen. Mittlerweile gibt es auch in der Schweiz attraktivere Angebote – auch wenn viele noch ihre Haken haben.

Die Corona-Krise hat viele Bemühungen zurückgeworfen, bedürftigen Menschen in armen Ländern zu einem nachhaltig besseren Leben zu verhelfen. Es gibt aber auch etliche Erfolgsgeschichten, an denen Schweizer Akteure einen wichtigen Anteil haben.

Die Wirkung von Investments ist oft umstritten. Licht ins Dunkel könnte eine Kategorisierung bringen, an deren Entstehen eine Schweizer Grossbank mitgewirkt hat.

Was auf dem Miet- und Eigentumsmarkt in und um Visp geschieht, ist aus Schweizer Sicht ein Extremfall, hat aber auch exemplarischen Charakter.

Die hohen Energiepreise hinterlassen deutliche Spuren bei den Heizkosten. Diese müssen Mieter selber berappen – und bereits dieses Jahr könnte es zu deutlichen Aufschlägen bei den Nebenkosten kommen. Welche Regelungen hier gelten.

Wer nach umweltfreundlichen Kriterien baut oder renoviert, senkt den Energieverbrauch und profitiert von Förderbeiträgen und Steuervergünstigungen. Dutzende Banken versprechen Kreditnehmern zudem Zinsreduktionen auf Umwelt-Hypotheken.

Schon heute bieten Banken klimaeffiziente Hypotheken an – doch der Markt ist unübersichtlich. Die Bankiervereinigung schlägt einen Katalog an Massnahmen vor, der das Sanieren alter Immobilien attraktiver machen soll.

Die Hypothekarzinsen haben seit Ende Dezember massiv zugelegt. Darin spiegeln sich die höhere Inflation und die gestiegenen Kapitalmarktzinsen. Für breite Bevölkerungsschichten werden Immobilien so noch unerschwinglicher.