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Samstag, 18. Juni 2022 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die SNB will die Hoheit über die Preisstabilität wiedererlangen und hat diese Woche die Leitzinsen abgehoben. Damit wird die Anlehnung an die Politik der Europäischen Zentralbank aufgeben. Das hat einen starken Einfluss auf Franken-Anlagen.

Die Zinserhöhung der Schweizerischen Nationalbank hat weitreichende Folgen auch für Sparer, Konsumenten und Hypothekarnehmer. Das sind die wichtigsten Punkte.

Die Börse bricht nach der Leitzinserhöhung der Schweizerischen Nationalbank weiter ein. Für Anleger sollte klar sein: Dieser Zinsentscheid ist erst der Anfang.

Nach dem Ausverkaufstag mit den grössten Tagesverlusten seit Monaten zeichnet sich am Freitag an den Börsen eine leichte Stabilisierung ab. Die Stimmung bleibt aber labil.

Der Leitindex SMI reagiert sofort auf den überraschenden Zinsentscheid der SNB. Und der Franken erstarkt deutlich.

Coinbase und andere Handelsplätze für Kryptowährungen bauen im grossen Stil Stellen ab. Sie sind dank Glücksrittern schnell gewachsen – das wird nun bestraft.

In den nächsten fünf Jahren werden zusätzliche Vermögenswerte in der Höhe von 80 Billionen Dollar geschaffen. Bereits im vergangenen Jahr stiegen die Privatvermögen markant.

Bert Flossbach, der Co-Gründer des Vermögensverwalters Flossbach von Storch, rechnet mit einer Ära der Inflation. Die Zentralbanken dürften die Leitzinsen aber nicht so stark erhöhen wie in den 1970er Jahren. Um das Vermögen zu sichern, rät er Anlegern und Sparern zu Aktien und Gold.

Die Lage im Krypto-Sektor ist seit längerem angespannt Inflationsängste und Zahlungsschwierigkeiten eines Krypto-Dienstleisters haben die Krise akzentuiert. Der Bitcoin notiert auf dem Stand von Dezember 2020.

Mit Kunst Rendite zu erzielen, ist sehr schwierig. Strategien, Werke mit Gewinn zu kaufen und zu verkaufen, funktionieren kaum. Nur sehr wenige Künstler bleiben beständig berühmt und ihre Werke gefragt.

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Seit Anfang Mai stürzen die Kurse regelrecht ab. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Wer sich einen jahrzehntealten Ferrari oder eine Luxusuhr kauft, ist meist nicht nur finanziell, sondern auch emotional investiert. Doch Anlagen in exotische Sachwerte sind oft komplexer, als man meinen könnte.

Was Filmstars für Hollywood, sind Börsengurus für die Aktienmärkte. Sie zeigen dem durchschnittlichen Anleger, wie der Idealfall aussehen könnte und wie die Reichen agieren. Doch auch hier ist vieles nur Schall und Rauch.

Nach verlustreichen Börsentagen nutzen Schnäppchenjäger die Gunst der Stunde und kaufen zu. Sie verhalfen den europäischen Börsen kurz zu einer minimalen Erholung. Die Stimmung bleibt aber labil.

Die EZB stand mit einer restriktiveren Geldpolitik in der Pflicht. Die Ankündigung einer solchen sorgt an der Börse trotzdem für Ausverkaufsstimmung. Müssen wir uns an dieses Szenario gewöhnen?

In den USA ist der Boom-Markt ausgetrocknet. Hunderte von Übernahme-Vehikeln sind auf der Suche nach Kaufobjekten. Der einzige Schweizer Spac kommt auch nicht voran.

Verluste sowohl bei Aktien als auch bei Anleihen bescheren den Vorsorgeeinrichtungen in diesem Jahr deutliche Verluste. Nach einigen Jahren mit hohen Renditen können sie dies verkraften. Allerdings sind die Unterschiede zwischen den Pensionskassen enorm.

Historisch gesehen waren Jahre mit hoher Inflation oftmals keine gute Zeit für Aktienanlagen. Die Nervosität darüber, dass nun eine solche Phase drohen könnte, spiegelt sich in den Einschätzungen der Finanzexperten wider.

Ein unabhängiger Kioskbesitzer klagt: «Wir zahlen die Löhne der Banker.» Bei Artikeln mit Festpreisen und tiefer Marge legt der Handel beim Kauf mit Karte drauf. Behörden raten einzig: «Lehnen Sie Kredit- und Debitkarten ab.»

Der Konkurrenzkampf unter den Kredit- und Debitkarten-Anbietern wird intensiver, die Kosten sinken aber nicht. Ausser bei den Ausgabekosten für Debitkarten muss das den Anwender nicht kümmern – der Handel muss diese berappen.

Steht in Ihrem Eigenheim ein Arbeits- oder Kinderzimmer permanent leer? In solchen Fällen kann man beim Bund und bei einigen Kantonen einen Unternutzungsabzug auf dem vom Steueramt berechneten Eigenmietwert geltend machen.

Wer regelmässig in der Euro-Zone einkauft, kann mit einer Kreditkarte in Euro bares Geld sparen. Dabei ist auf die Konditionen von Schweizer und ausländischen Euro-Konten und -Karten zu achten.

Das sorgfältige Ausfüllen der Steuererklärung lohnt sich, denn unter Umständen lässt sich die Steuerlast stark reduzieren. Worauf es dabei ankommt – und worauf dieses Jahr besonders zu achten ist.

Der Verkauf eines Eigenheims ist an sich schon eine aussergewöhnliche Angelegenheit. Handelt es sich um ein geerbtes Objekt, kommen oft noch erschwerende Aspekte hinzu. Worauf es zu achten gilt.

Viele Privatpersonen halten nicht nur ihr Eigenheim, sondern auch ihre Renditeliegenschaften direkt im Privatvermögen. Je nachdem, was mit den Liegenschaften geschehen soll, gibt es bessere Lösungen.

Wird eine Immobilie vererbt oder verschenkt, fallen je nach Verwandtschaftsgrad Steuern an oder nicht. Auch die Grundstückgewinnsteuer kommt ins Spiel. Worauf zu achten ist, damit die allfällige Besteuerung nicht unnötig hoch ausfällt.

Wer Bauland erbt, hat einen Hauptpreis mit einem Klumpfuss gewonnen. Denn die unterschiedlichen Vorstellungen der einzelnen Erben stehen der optimalen Lösung oft im Weg.

Was nach einem Luxusproblem klingt, kann sich als gefährliche Feuerprobe für den Familienfrieden herausstellen. Dabei liesse sich das Risiko von Streitereien mit geringem Aufwand minimieren.

Drei Rechtsanwälte berichten, warum Immobilien im Nachlass häufig zu langwierigen Streitigkeiten unter den Nachkommen führen. Viele Konflikte liessen sich mit einfachen Vorkehrungen vermeiden.

Die Zinsen steigen. Das macht Anleihen wieder attraktiver – aber nur wenn die Zinsen nicht noch kräftig weiter steigen. Bonds erscheinen in den gegenwärtigen Marktturbulenzen stabiler als Aktien – aber gibt es noch andere Argumente für die festverzinsliche Anlage?

Der starke Ausverkauf von Aktien und Anleihen am Donnerstag macht die Avancen des Vortags mehr als zunichte. Immer mehr Anleger scheinen zu kapitulieren und stossen vor allem die hoch bewerteten und «gewinnfreien» Tech-Werte ab.

Bei russischen Staats- und Unternehmensanleihen zeichnen sich Zahlungsausfälle ab. Das sagen Experten zur unübersichtlichen Lage.

Die Sanktionen westlicher Länder gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs hinterlassen ihre Spuren. Es droht der erste Zahlungsausfall des Landes seit 1998, auf Schulden in Fremdwährung sogar der erste seit der russischen Revolution 1917.

Wandelanleihen sind eine Mischform zwischen klassischen Aktien und Obligationen. Aufgrund der restriktiveren Geldpolitik sehen Anlageexperten die Convertibles als gute Alternative.

In New Yorks Immobilienbranche kommt die Hoffnung auf, Krypto-Firmen könnten den lahmenden Büromarkt beleben. Doch skeptische Fachleute wecken in einem kritischen Brief an den Kongress fundamentale Zweifel am Sinn der propagandastarken Branche.

Bitcoin und Co. haben in den vergangenen Wochen einen dramatischen Wertezerfall erlebt. Investmentgesellschaften, die in Venture-Capital anlegen, scheint dies nicht zu kümmern. Sie haben einen langfristigen Horizont.

Die US-Währung ist stark. Zum Yen liegt sie auf ihrem 20-Jahre-Hoch, aber sie glänzt auch gegenüber Euro und Franken. Aber strafft das Fed nun die Geldpolitik genug, nachdem der Preisauftrieb im April erstmals etwas nachgelassen hat?

Der brutale Überfall auf die Ukraine läutet in den Augen des Chefs des weltgrössten Vermögensverwalters endgültig das Ende der globalisierten Wirtschaftsordnung ein. Die Lieferketten änderten sich, und die Inflation ziehe an, den Kunden Verluste erspart hat er nicht.

Die hohe Inflation und der Ukraine-Krieg sorgen für eine verstärkte Nachfrage nach der «Krisenwährung» Gold sowie nach anderen Edelmetallen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den beliebtesten Münzen und Barren.

Zwei Verbände, die die globalen Standards für den Edelmetallmarkt festlegen, setzen auf die Blockchain-Technologie, um Transparenz und Nachhaltigkeit im Goldhandel zu erhöhen. Für ein Pilotprojekt haben sie dafür das Schweizer Unternehmen Axedras ausgesucht.

Bei Curtis Mewbourne und Autry Stephens braucht Präsident Joe Biden nicht erst zu betteln. Die risikofreudigen Patrons zweier Fracking-Firmen haben schon auf Vollgas geschaltet, als andere noch von Panik befallen waren – und profitieren heute vom boomenden Erdölmarkt.

Die massiven Sanktionen gegen Russland treiben den Ölpreis, und das macht die verpönten Fracker wieder salonfähig. Sie sollen ihre Förderlizenzen endlich ausschöpfen, fordert auch US-Präsident Joe Biden. Allerdings wollen sie sich ihre Dienste mit weiteren Förderlizenzen vergolden lassen.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine erschüttert auch die Börsen. Investoren mit russischen Aktien und Obligationen drohen darauf sitzenzubleiben. Anlagefonds sind eingefroren, und gängige Börsenindizes werden angepasst.

Im vergangenen Jahr investierten Anleger fast 2000 Milliarden Dollar in börsengehandelte Fonds. ETF sind eine der erfolgreichsten Finanzinnovationen der letzten Dekade. Doch mit dem Erfolg steigen auch die Risiken im Sektor.

Sparen für das Studium der Kinder oder Vorsorge für das Alter: Mit Fondssparplänen lässt sich mit geringen monatlichen Beträgen ein Vermögen aufbauen. Mittlerweile gibt es auch in der Schweiz attraktivere Angebote – auch wenn viele noch ihre Haken haben.

Die Corona-Krise hat viele Bemühungen zurückgeworfen, bedürftigen Menschen in armen Ländern zu einem nachhaltig besseren Leben zu verhelfen. Es gibt aber auch etliche Erfolgsgeschichten, an denen Schweizer Akteure einen wichtigen Anteil haben.

Die Wirkung von Investments ist oft umstritten. Licht ins Dunkel könnte eine Kategorisierung bringen, an deren Entstehen eine Schweizer Grossbank mitgewirkt hat.

Was auf dem Miet- und Eigentumsmarkt in und um Visp geschieht, ist aus Schweizer Sicht ein Extremfall, hat aber auch exemplarischen Charakter.

Die hohen Energiepreise hinterlassen deutliche Spuren bei den Heizkosten. Diese müssen Mieter selber berappen – und bereits dieses Jahr könnte es zu deutlichen Aufschlägen bei den Nebenkosten kommen. Welche Regelungen hier gelten.

Wer nach umweltfreundlichen Kriterien baut oder renoviert, senkt den Energieverbrauch und profitiert von Förderbeiträgen und Steuervergünstigungen. Dutzende Banken versprechen Kreditnehmern zudem Zinsreduktionen auf Umwelt-Hypotheken.

Schon heute bieten Banken klimaeffiziente Hypotheken an – doch der Markt ist unübersichtlich. Die Bankiervereinigung schlägt einen Katalog an Massnahmen vor, der das Sanieren alter Immobilien attraktiver machen soll.

Die Hypothekarzinsen haben seit Ende Dezember massiv zugelegt. Darin spiegeln sich die höhere Inflation und die gestiegenen Kapitalmarktzinsen. Für breite Bevölkerungsschichten werden Immobilien so noch unerschwinglicher.

Um Beziehungen aufzubauen – oder nicht zu zerstören – und Karrierechancen intakt zu halten, müssen heutige CEOs die Kunst der diplomatischen Kommunikation beherrschen, schreibt Brigitte Kaps in ihrem Beitrag für finews.first.

Nach der überraschend kräftigen Zinserhöhung der Schweizerischen Nationalbank am Donnerstag haben bereits zahlreiche Banken ihre Negativzinsen auf Kundengeldern reduziert. Ein Schweizer Finanzinstitut schafft die Negativzinsen nun gänzlich ab.

Die Inflation habe die Notenbanken auf dem falschen Fuss erwischt, sagt Joseph Pinto von Natixis Investment Managers im Interview mit finews.ch. Daraus lasse sich ableiten, dass wir uns mit tieferen Wachstumsraten weltweit abfinden müssten, was wiederum zu einer tieferen Performance an den Märkten führen dürfte.

Pictet-Partner und CEO des Asset Managements Laurent Ramsey sieht im aktuellen Marktumfeld die grösste Gefahr in den sinkenden Gewinnen der Unternehmen. Die Kunden würden sich umorientieren und neu aufstellen.

Ein Institut mit Sitz in Zürich hat sich rechtzeitig der Finanzaufsicht unterstellt. Nun bietet es Hand zu Zusammenschlüssen.

Die spanische Grossbank Santander hat die Nachfolge für ihren scheidenden CEO geregelt. Der Neue kommt aus den eigenen Reihen und war noch früher fast 20 Jahre lang für die Credit Suisse tätig.

Das Nachhaltigkeit-Angebot führender Privatbanken ist in den vergangenen Monaten sehr in die Breite gegangen – aber es ist noch nicht ausreichend tief, wie eine aktuelle Studie feststellt. Nun ist auch die schwerreiche Klientel der Institute gefordert.

Der Starinvestor Ray Dalio und sein Hedgefonds Bridgewater setzen auf fallende Kurse bei einer ganzen Reihe von europäischen Aktien.

Gemäss einem viel beachteten Indikator führt die Umkehr der Geldpolitik vorab in den USA zu einer erhöhten Stresstendenz im Bankenbereich.

Die Frankreich-Tochter der UBS muss sich wegen Mobbing-Verdachts vor Gericht verantworten. Im Fokus steht dabei das mutmassliche Durchgreifen der französichen Niederlassung gegen Whistleblower. 

Der oberste Genfer Staatsanwalt für Finanzkriminalität hat Transaktionen im Umfang von mehr als 60 Millionen Dollar identifiziert, die er als Geldwäscherei einstuft.

Die überraschend hohe Zinssteigerung der Nationalbank markiert eine Zäsur für den Schweizer Bankenplatz. finews.ch zeigt in acht Punkten, was die Herausforderungen für hiesigen Institute sein könnten – von der Schuldenkrise 2.0 bis zum sicheren Hafen.

Erstmals seit über einem Jahrzehnt hat die Schweizerische Nationalbank den Leitzins erhöht. Bereits haben einige Schweizer Banken darauf reagiert.