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Samstag, 14. Mai 2022 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Der Mix aus geo-, gesundheits- und geldpolitischen Problemen erschwert Anlegern den Blick in die Zukunft. Nach den starken Kurskorrekturen könnten Papiere aus dem Value-Bereich wieder attraktiv bewertet sein.

Der Ausverkauf am Krypto-Markt nimmt auch wegen des Absturzes des Stablecoins Terra ein dramatisches Ausmass an. Ist die Branche als Ganzes gefährdet? Experten nehmen Stellung.

Das viele billige Geld der Zentralbanken hat in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass die Investoren immer grössere Risiken eingegangen sind. Die jüngsten Kursverluste könnten das Ende dieser Ära markieren.

Virtuelle Währungen wie Bitcoin und Co. haben einen schlechten Ruf. Seit Anfang Mai stürzen die Kurse regelrecht ab. Sie gelten als unbeständig und als Energiefresser. Doch sie haben gegenüber herkömmlichen Zahlungsmitteln auch Vorteile. Die wichtigsten Antworten zu Kryptowährungen.

Die US-Währung ist stark. Zum Yen liegt sie auf ihrem 20-Jahre-Hoch, aber sie glänzt auch gegenüber Euro und Franken. Aber strafft das Fed nun die Geldpolitik genug, nachdem der Preisauftrieb im April erstmals etwas nachgelassen hat?

Der Schritt der UBS-Pensionskasse ist nur möglich, weil sich die Kasse in einer sehr guten finanziellen Verfassung befindet und weil sie die Umverteilung von aktiven Versicherten zu Rentnern gestoppt hat. Angesichts der schwierigen Lage an den Börsen sollten andere Kassen genau rechnen.

Die Pensionskasse der Grossbank UBS erhöht für eine Gruppe von Pensionierten nachträglich die Renten. Wegen niedrigerer Umwandlungssätze hatten sie in den vergangenen Jahren um bis zu einen Drittel niedrigere Renten erhalten als Versicherte, die seit vielen Jahren pensioniert sind. Der Schritt könnte Signalwirkung für andere Kassen haben.

Seit Jahrzehnten scheitern Anläufe zur Abschaffung des Eigenmietwerts. Auch der neuste Versuch dürfte es schwer haben. Ginge es wirklich «nur» um die Beerdigung dieses unbeliebten Steuerkonstrukts, wäre eine mehrheitsfähige Reform möglich. Doch bisher überwogen andere Interessen.

An den Aktienmärkten kehrt keine Ruhe ein. Der Crash auf Raten setzt sich am Donnerstag fort. Die europäischen Börsen verlieren wieder über 2 Prozent, auch in den USA geht der Ausverkauf weiter.

Bei hohen Inflationsraten schrumpft das Vermögen. Aktien sind Sachwerte, folglich wird ihnen von vielen ein automatischer Schutz vor der Teuerung zugesprochen. In der Praxis ist das aber nicht so einfach.

Die Talfahrt hält an den Börsen weiter an. Steigende Zinsen, Wachstumssorgen und die politischen Krisen vertreiben die Anleger.

Wer sich einen jahrzehntealten Ferrari oder eine Luxusuhr kauft, ist meist nicht nur finanziell, sondern auch emotional investiert. Doch Anlagen in exotische Sachwerte sind oft komplexer, als man meinen könnte.

Was Filmstars für Hollywood, sind Börsengurus für die Aktienmärkte. Sie zeigen dem durchschnittlichen Anleger, wie der Idealfall aussehen könnte und wie die Reichen agieren. Doch auch hier ist vieles nur Schall und Rauch.

Obwohl die Inflation schon lange ein Thema war, hat das «Teuerungsmonster» die Anleger in den vergangenen Tagen gehörig erschreckt. Technologie-Aktien werden verkauft, die Investoren sind verzweifelt auf der Suche nach inflationsgeschützten Anlagen.

Der starke Ausverkauf von Aktien und Anleihen am Donnerstag macht die Avancen des Vortags mehr als zunichte. Immer mehr Anleger scheinen zu kapitulieren und stossen vor allem die hoch bewerteten und «gewinnfreien» Tech-Werte ab.

Die Hauptversammlung von Berkshire Hathaway ist bekannt als Woodstock für Kapitalisten. Ein Rückblick auf die Höhepunkte des launischen Auftritts des Star-Investors.

Der CEO baute die Strategie des US-Konzerns auf dem «Schweizer» Medikament auf. Das ging schief. Die rigorosen Sparmassnahmen von Biogen deuten auf tiefsitzende Probleme.

Der fromme Gründer von Archegos Capital ist vor gut einem Jahr mit gewaltigen Fehlspekulationen auf Grund gelaufen. Inzwischen ist er wegen Wertpapierbetrugs und Erpressung angeklagt worden.

Der Konkurrenzkampf unter den Kredit- und Debitkarten-Anbietern wird intensiver, die Kosten sinken aber nicht. Ausser bei den Ausgabekosten für Debitkarten muss das den Anwender nicht kümmern – der Handel muss diese berappen.

Steht in Ihrem Eigenheim ein Arbeits- oder Kinderzimmer permanent leer? In solchen Fällen kann man beim Bund und bei einigen Kantonen einen Unternutzungsabzug auf dem vom Steueramt berechneten Eigenmietwert geltend machen.

Wer regelmässig in der Euro-Zone einkauft, kann mit einer Kreditkarte in Euro bares Geld sparen. Dabei ist auf die Konditionen von Schweizer und ausländischen Euro-Konten und -Karten zu achten.

Das sorgfältige Ausfüllen der Steuererklärung lohnt sich, denn unter Umständen lässt sich die Steuerlast stark reduzieren. Worauf es dabei ankommt – und worauf dieses Jahr besonders zu achten ist.

Wer heute eine Wohnung kaufen will, muss mindestens 10 Prozent des Kaufpreises mit freiem Eigenkapital bezahlen. Der Nationalrat will nun gegen den Willen des Bundesrats eine Lockerung: Künftig sollen die Eigenmittel voll aus dem Sparkapital der beruflichen Vorsorge kommen können.

Der Verkauf eines Eigenheims ist an sich schon eine aussergewöhnliche Angelegenheit. Handelt es sich um ein geerbtes Objekt, kommen oft noch erschwerende Aspekte hinzu. Worauf es zu achten gilt.

Viele Privatpersonen halten nicht nur ihr Eigenheim, sondern auch ihre Renditeliegenschaften direkt im Privatvermögen. Je nachdem, was mit den Liegenschaften geschehen soll, gibt es bessere Lösungen.

Wird eine Immobilie vererbt oder verschenkt, fallen je nach Verwandtschaftsgrad Steuern an oder nicht. Auch die Grundstückgewinnsteuer kommt ins Spiel. Worauf zu achten ist, damit die allfällige Besteuerung nicht unnötig hoch ausfällt.

Wer Bauland erbt, hat einen Hauptpreis mit einem Klumpfuss gewonnen. Denn die unterschiedlichen Vorstellungen der einzelnen Erben stehen der optimalen Lösung oft im Weg.

Was nach einem Luxusproblem klingt, kann sich als gefährliche Feuerprobe für den Familienfrieden herausstellen. Dabei liesse sich das Risiko von Streitereien mit geringem Aufwand minimieren.

Drei Rechtsanwälte berichten, warum Immobilien im Nachlass häufig zu langwierigen Streitigkeiten unter den Nachkommen führen. Viele Konflikte liessen sich mit einfachen Vorkehrungen vermeiden.

Bei russischen Staats- und Unternehmensanleihen zeichnen sich Zahlungsausfälle ab. Das sagen Experten zur unübersichtlichen Lage.

Die Sanktionen westlicher Länder gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs hinterlassen ihre Spuren. Es droht der erste Zahlungsausfall des Landes seit 1998, auf Schulden in Fremdwährung sogar der erste seit der russischen Revolution 1917.

Wandelanleihen sind eine Mischform zwischen klassischen Aktien und Obligationen. Aufgrund der restriktiveren Geldpolitik sehen Anlageexperten die Convertibles als gute Alternative.

Es ist zu viel billiges Geld im Umlauf. Die Anleger neigen zu riskanten Wetten. Und fiskalpolitische Abenteuer treiben die Preise. Amerikas Zentralbank muss nun entscheiden, ob und wie sie dagegen vorgeht.

In den USA wird dieses Jahr mit mindestens drei Zinserhöhungen gerechnet. In vielen Schwellenländern sind die ersten Zinsschritte bereits getan. Nur in Europa werden die Märkte derzeit noch mit zusätzlicher Liquidität geflutet. Was das für Obligationen-Anleger bedeutet – kurz und kompakt in fünf Antworten.

Der brutale Überfall auf die Ukraine läutet in den Augen des Chefs des weltgrössten Vermögensverwalters endgültig das Ende der globalisierten Wirtschaftsordnung ein. Die Lieferketten änderten sich, und die Inflation ziehe an, den Kunden Verluste erspart hat er nicht.

Die amerikanische Währung legt gegen ihre europäischen Pendants auf breiter Front stark zu, gegen den Rubel sogar zweistellig. Nur der Franken kann mithalten: Er hat am Montag zum Euro die Parität und damit den höchsten Stand seit der Aufgabe der Kursuntergrenze im Jahr 2015 erreicht.

Das Krypto-Kreditgeschäft boomt, doch nun muss die Krypto-Lending-Plattform BlockFi das Geschäft auf Eis legen und wegen unerlaubter Bankgeschäfte eine Rekordstrafe von 100 Millionen Dollar zahlen. Ist das der Anfang des totalen regulatorischen Durchgriffs gegen Marktmanipulationen, Betrügereien und Schikanen?

Das Projekt Libra starb in Raten – der Vorstoss von Paypal dürfte dem Facebook-Coin den Todesstoss versetzt haben.

Die hohe Inflation und der Ukraine-Krieg sorgen für eine verstärkte Nachfrage nach der «Krisenwährung» Gold sowie nach anderen Edelmetallen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den beliebtesten Münzen und Barren.

Zwei Verbände, die die globalen Standards für den Edelmetallmarkt festlegen, setzen auf die Blockchain-Technologie, um Transparenz und Nachhaltigkeit im Goldhandel zu erhöhen. Für ein Pilotprojekt haben sie dafür das Schweizer Unternehmen Axedras ausgesucht.

Bei Curtis Mewbourne und Autry Stephens braucht Präsident Joe Biden nicht erst zu betteln. Die risikofreudigen Patrons zweier Fracking-Firmen haben schon auf Vollgas geschaltet, als andere noch von Panik befallen waren – und profitieren heute vom boomenden Erdölmarkt.

Die massiven Sanktionen gegen Russland treiben den Ölpreis, und das macht die verpönten Fracker wieder salonfähig. Sie sollen ihre Förderlizenzen endlich ausschöpfen, fordert auch US-Präsident Joe Biden. Allerdings wollen sie sich ihre Dienste mit weiteren Förderlizenzen vergolden lassen.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine erschüttert auch die Börsen. Investoren mit russischen Aktien und Obligationen drohen darauf sitzenzubleiben. Anlagefonds sind eingefroren, und gängige Börsenindizes werden angepasst.

Im vergangenen Jahr investierten Anleger fast 2000 Milliarden Dollar in börsengehandelte Fonds. ETF sind eine der erfolgreichsten Finanzinnovationen der letzten Dekade. Doch mit dem Erfolg steigen auch die Risiken im Sektor.

Sparen für das Studium der Kinder oder Vorsorge für das Alter: Mit Fondssparplänen lässt sich mit geringen monatlichen Beträgen ein Vermögen aufbauen. Mittlerweile gibt es auch in der Schweiz attraktivere Angebote – auch wenn viele noch ihre Haken haben.

Die Corona-Krise hat viele Bemühungen zurückgeworfen, bedürftigen Menschen in armen Ländern zu einem nachhaltig besseren Leben zu verhelfen. Es gibt aber auch etliche Erfolgsgeschichten, an denen Schweizer Akteure einen wichtigen Anteil haben.

Die Wirkung von Investments ist oft umstritten. Licht ins Dunkel könnte eine Kategorisierung bringen, an deren Entstehen eine Schweizer Grossbank mitgewirkt hat.

Was auf dem Miet- und Eigentumsmarkt in und um Visp geschieht, ist aus Schweizer Sicht ein Extremfall, hat aber auch exemplarischen Charakter.

Die hohen Energiepreise hinterlassen deutliche Spuren bei den Heizkosten. Diese müssen Mieter selber berappen – und bereits dieses Jahr könnte es zu deutlichen Aufschlägen bei den Nebenkosten kommen. Welche Regelungen hier gelten.

Wer nach umweltfreundlichen Kriterien baut oder renoviert, senkt den Energieverbrauch und profitiert von Förderbeiträgen und Steuervergünstigungen. Dutzende Banken versprechen Kreditnehmern zudem Zinsreduktionen auf Umwelt-Hypotheken.

Schon heute bieten Banken klimaeffiziente Hypotheken an – doch der Markt ist unübersichtlich. Die Bankiervereinigung schlägt einen Katalog an Massnahmen vor, der das Sanieren alter Immobilien attraktiver machen soll.

Die Hypothekarzinsen haben seit Ende Dezember massiv zugelegt. Darin spiegeln sich die höhere Inflation und die gestiegenen Kapitalmarktzinsen. Für breite Bevölkerungsschichten werden Immobilien so noch unerschwinglicher.

Der russische Angriff auf die Ukraine ist schon über zwei Monate alt. Viele Marktteilnehmende scheinen sich daran gewöhnt zu haben. Ist nun alles wieder so wie vor dem russischen Angriff? Kaum, schreibt Gérard Piasko in seinem Beitrag auf finews.first.

Der Kryptowährungs-Broker Covario hat einen Vertriebsspezialisten für Institutionelle Kunden aus dem Banking ins Team geholt.

Mit Blick auf die Finma-Lizensierung steigt der Druck auf die Vermögensverwalter, professionelle Dienstleistungen von extern zu holen. Doch damit ist es noch nicht getan – die Zürcher Jungfirma EAM.Technology bietet nun an, den Outsourcing-Manager gleich mitzuliefern.

Am gestrigen Abend tauchten Meldungen zu Verhandlungen von GAM mit Terraform Labs zur Unterstützung des Luna Stablecoins auf. GAM dementiert dies nun vehement.

Der Chef des grössten Staatsfonds der Welt prangert überhöhte Vergütungen für schlechte Leistungen in Unternehmen an.

Digitalisierung und Fintech stehen bei den Banken hoch im Kurs. Eine Zürcher Software-Schmiede verbündet sich in diesem Feld mit einem deutsch-österreichischen Partner.

Christian Takushi vertritt oftmals Ansichten, die vom politischen und medialen Konsens in der Schweiz abweichen. Gegenüber finews.ch zeichnet der Berater und Ex-Banker mit Blick auf den Ukrainekrieg und die Konjunktur ein Bild voller Risiken und harten Realitäten.

Der Dollar hat zum Franken zeitweilig Parität erreicht. Das setzt den Finanzprofis bei ihren Absicherungsgeschäften zu.

Ein ehemaliger UBS-Mitarbeiter hatte an Deutschland Kundendaten verkauft. Er flog auf und wurde in der Schweiz vom Bundesstrafgericht verurteilt. Nun ist er mit seiner Berufung abgeblitzt – doch in Haft wandert er trotzdem nicht.

Das Open Banking kommt in der Schweiz nicht so schnell voran, wie es könnte. Stattdessen bauen manche Institute ein Reduit um die Kundenschnittstelle, wie eine neuen Studie bemängelt.

Das Volumen der wegen den Russland-Sanktionen in der Schweiz gesperrten Gelder hat nicht etwa zugenommen.

Der breite Kurssturz von digitalen Anlagen befeuert Verschwörungstheorien. Eine von ihnen macht weltbekannte US-Finanzinstitute für das Kurs-Debakel beim Stablecoin TerraUSD verantwortlich, der in Zentrum des Crashs steht.

Ein weiteres Geschäftsleitungs-Mitglied der Finanzaufsicht folgt dem Ex-Direktor Mark Branson nach Deutschland.