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Montag, 09. Mai 2022 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Das Family Office der prominenten Wirtschaftsfrau kommt unter neue Leitung. Die Verantwortung gibt Carolina Müller-Möhl in die Hände eines ehemals hochrangigen Nationalbankers, wie Recherchen von finews.ch zeigen.

Die britische Bank Barclays profitiert seit Jahren von einem Steuerkonstrukt in Luxemburg, um im Heimatland Steuern zu vermeiden.

Der grösste Schweizer Versicherer ernennt einen neuen Leiter für die Berufliche Vorsorge.

Investmentbanken suchen händeringend nach ESG-Talenten. Die UBS hat ihr Spezialisten-Team nun weiter ausgebaut.

Die Anleger gehen weiter in die Defensive und kaufen kaum noch börsengehandelte Fonds. Überraschenderweise waren zuletzt aber China-Vehikel gefragt – während Anleger bei Fonds auf Finanzwerte reissaus nahmen.

Nach einem einträglichen Geschäftsjahr 2021 rechnet die unabhängige Vermögensverwaltung Reuss Private Group mit schwächeren Monaten. Das Unternehmen wird sich dieses Jahr insbesondere mit der Digitalisierung ihrer Prozesse beschäftigen.

Weltweit müssen Banker wegen den Sanktionen gegen Russland den Rotstift zücken. Eine Grafik zeigt die Kosten der Massnahmen nun auf einen Blick.

Auch während der Corona-Pandemie hat der Preistrend für Schweizer Eigenheime steil nach oben gezeigt. Doch nun stellt eine neue Erhebung einen teilweisen Rückgang bei der Nachfrage fest.

Das zur Deutsche Börse gehörende Fintech-Unternehmen erhält einen neuen Leiter für das Asset Management.

Der neue Schweizer Wohnimmobilienfonds setzt Fokus auf eine stabile Ausschüttung.

Die Immobilien-Gesellschaft Epic Suisse strebt an die Schweizer Börse SIX. Dabei lässt sie sich von einheimischen Akteuren begleiten.

Die Schweizer Grossbank ist in Frankreich offenbar weiterhin Ziel von Ermittlungen. Derweil beschreitet die Credit Suisse in London den Rechtsweg.

Auf der Jagd nach Renditen machen Versicherer den Banken den Hypothekenmarkt streitig. Aufgrund regulatorischer Vorschriften kämpfen Banken auf diesem Gebiet mit ungleichen Ellen. Ihre Chance besteht darin, mit individuellem Kundennutzen zu punkten, schreibt Philipp Kaupke in seinem Beitrag für finews.first.

Bei hohen Inflationsraten schrumpft das Vermögen. Aktien sind Sachwerte, folglich wird ihnen von vielen ein automatischer Schutz vor der Teuerung zugesprochen. In der Praxis ist das aber nicht so einfach.

Obwohl die Inflation schon lange ein Thema war, hat das «Teuerungsmonster» die Anleger in den vergangenen Tagen gehörig erschreckt. Technologie-Aktien werden verkauft, die Investoren sind verzweifelt auf der Suche nach inflationsgeschützten Anlagen.

Der starke Ausverkauf von Aktien und Anleihen am Donnerstag macht die Avancen des Vortags mehr als zunichte. Immer mehr Anleger scheinen zu kapitulieren und stossen vor allem die hoch bewerteten und «gewinnfreien» Tech-Werte ab.

Auch in Europa ist an den Finanzmärkten die Euphorie der vergangenen Tage verflogen. Die Verkaufswelle fällt aber nicht so stark aus wie in den USA.

Der Konkurrenzkampf unter den Kredit- und Debitkarten-Anbietern wird intensiver, die Kosten sinken aber nicht. Ausser bei den Ausgabekosten für Debitkarten muss das den Anwender nicht kümmern – der Handel muss diese berappen.

Die Hauptversammlung von Berkshire Hathaway ist bekannt als Woodstock für Kapitalisten. Ein Rückblick auf die Höhepunkte des launischen Auftritts des Star-Investors.

Der CEO baute die Strategie des US-Konzerns auf dem «Schweizer» Medikament auf. Das ging schief. Die rigorosen Sparmassnahmen von Biogen deuten auf tiefsitzende Probleme.

Der Fed-Chef Jerome Powell hat am Mittwoch in den USA den Leitzins um einen halben Prozentpunkt erhöht und weitere Straffungsmassnahmen angekündigt. Alles andere wäre unglaubwürdig gewesen.

Die Finanzmärkte lieben «Nachhaltigkeit». Dabei ist unklar, welchen Nutzen nachhaltige Investments für die Gesellschaft haben. Eine Forschergruppe von ETH und Universität Zürich will das ändern und gemeinsam mit dem Vermögensverwalter Robeco einen Baukasten entwickeln, wie der «Impact» standardisiert gemessen werden kann.

Der langjährige Trend zu tieferen Zinsen ist gestoppt. Ein deutlicher Zinsanstieg kann die Finanzlage der Pensionskassen verbessern. Doch das Niveau der garantierten Renten dürfte kaum rasch steigen. Eher realistisch sind nach guten Anlagejahren Rentenboni für benachteiligte Jahrgänge.

Das Pensionskassengeld als lebenslange Rente beziehen oder es sich als Kapital auszahlen lassen – dies ist der vielleicht wichtigste Entscheid bei der Pensionierung. Auch ein Mix aus beiden Varianten ist möglich. Für wen sich was eignet.

Wer sich einen jahrzehntealten Ferrari oder eine Luxusuhr kauft, ist meist nicht nur finanziell, sondern auch emotional investiert. Doch Anlagen in exotische Sachwerte sind oft komplexer, als man meinen könnte.

Was Filmstars für Hollywood, sind Börsengurus für die Aktienmärkte. Sie zeigen dem durchschnittlichen Anleger, wie der Idealfall aussehen könnte und wie die Reichen agieren. Doch auch hier ist vieles nur Schall und Rauch.

Der fromme Gründer von Archegos Capital ist vor gut einem Jahr mit gewaltigen Fehlspekulationen auf Grund gelaufen. Inzwischen ist er wegen Wertpapierbetrugs und Erpressung angeklagt worden.

Nach den Kurseinbrüchen stellt sich die Frage, ob jetzt bereits der Moment zum Einstieg gekommen ist.

Ist das schwache Wachstum bei Netflix eine Warnung für den gesamten Sektor? Skeptiker halten den Markt nicht gross genug für alle Anbieter. Sie warnen vor einem Preisschock, vor minderwertigen Inhalten und machen die Kalifornier als Übernahmeziel aus.

Die Börsen zeigen sich erstaunlich resilient gegenüber dem Krieg in der Ukraine. Doch die hohen Energiepreise bringen gewisse Branchen in Bedrängnis. Sind Anpassungen für den Privatanleger notwendig?

Beim Übernahmekampf um Twitter wittern Beteiligungsgesellschaften Gewinn – der «feindliche» Aktionär Elon Musk könnte so die Abwehrmassnahmen knacken.

Steht in Ihrem Eigenheim ein Arbeits- oder Kinderzimmer permanent leer? In solchen Fällen kann man beim Bund und bei einigen Kantonen einen Unternutzungsabzug auf dem vom Steueramt berechneten Eigenmietwert geltend machen.

Wer regelmässig in der Euro-Zone einkauft, kann mit einer Kreditkarte in Euro bares Geld sparen. Dabei ist auf die Konditionen von Schweizer und ausländischen Euro-Konten und -Karten zu achten.

Das sorgfältige Ausfüllen der Steuererklärung lohnt sich, denn unter Umständen lässt sich die Steuerlast stark reduzieren. Worauf es dabei ankommt – und worauf dieses Jahr besonders zu achten ist.

Wer heute eine Wohnung kaufen will, muss mindestens 10 Prozent des Kaufpreises mit freiem Eigenkapital bezahlen. Der Nationalrat will nun gegen den Willen des Bundesrats eine Lockerung: Künftig sollen die Eigenmittel voll aus dem Sparkapital der beruflichen Vorsorge kommen können.

Die verschiedenen Abos für Video-Streaming-Dienste gehen zunehmend ins Geld. Für wen sich die Angebote lohnen und wie sich sparen lässt.

Der Verkauf eines Eigenheims ist an sich schon eine aussergewöhnliche Angelegenheit. Handelt es sich um ein geerbtes Objekt, kommen oft noch erschwerende Aspekte hinzu. Worauf es zu achten gilt.

Viele Privatpersonen halten nicht nur ihr Eigenheim, sondern auch ihre Renditeliegenschaften direkt im Privatvermögen. Je nachdem, was mit den Liegenschaften geschehen soll, gibt es bessere Lösungen.

Wird eine Immobilie vererbt oder verschenkt, fallen je nach Verwandtschaftsgrad Steuern an oder nicht. Auch die Grundstückgewinnsteuer kommt ins Spiel. Worauf zu achten ist, damit die allfällige Besteuerung nicht unnötig hoch ausfällt.

Wer Bauland erbt, hat einen Hauptpreis mit einem Klumpfuss gewonnen. Denn die unterschiedlichen Vorstellungen der einzelnen Erben stehen der optimalen Lösung oft im Weg.

Was nach einem Luxusproblem klingt, kann sich als gefährliche Feuerprobe für den Familienfrieden herausstellen. Dabei liesse sich das Risiko von Streitereien mit geringem Aufwand minimieren.

Drei Rechtsanwälte berichten, warum Immobilien im Nachlass häufig zu langwierigen Streitigkeiten unter den Nachkommen führen. Viele Konflikte liessen sich mit einfachen Vorkehrungen vermeiden.

Bei russischen Staats- und Unternehmensanleihen zeichnen sich Zahlungsausfälle ab. Das sagen Experten zur unübersichtlichen Lage.

Die Sanktionen westlicher Länder gegen Russland wegen des Ukraine-Kriegs hinterlassen ihre Spuren. Es droht der erste Zahlungsausfall des Landes seit 1998, auf Schulden in Fremdwährung sogar der erste seit der russischen Revolution 1917.

Wandelanleihen sind eine Mischform zwischen klassischen Aktien und Obligationen. Aufgrund der restriktiveren Geldpolitik sehen Anlageexperten die Convertibles als gute Alternative.

Es ist zu viel billiges Geld im Umlauf. Die Anleger neigen zu riskanten Wetten. Und fiskalpolitische Abenteuer treiben die Preise. Amerikas Zentralbank muss nun entscheiden, ob und wie sie dagegen vorgeht.

In den USA wird dieses Jahr mit mindestens drei Zinserhöhungen gerechnet. In vielen Schwellenländern sind die ersten Zinsschritte bereits getan. Nur in Europa werden die Märkte derzeit noch mit zusätzlicher Liquidität geflutet. Was das für Obligationen-Anleger bedeutet – kurz und kompakt in fünf Antworten.

Der brutale Überfall auf die Ukraine läutet in den Augen des Chefs des weltgrössten Vermögensverwalters endgültig das Ende der globalisierten Wirtschaftsordnung ein. Die Lieferketten änderten sich, und die Inflation ziehe an, den Kunden Verluste erspart hat er nicht.

Die amerikanische Währung legt gegen ihre europäischen Pendants auf breiter Front stark zu, gegen den Rubel sogar zweistellig. Nur der Franken kann mithalten: Er hat am Montag zum Euro die Parität und damit den höchsten Stand seit der Aufgabe der Kursuntergrenze im Jahr 2015 erreicht.

Das Krypto-Kreditgeschäft boomt, doch nun muss die Krypto-Lending-Plattform BlockFi das Geschäft auf Eis legen und wegen unerlaubter Bankgeschäfte eine Rekordstrafe von 100 Millionen Dollar zahlen. Ist das der Anfang des totalen regulatorischen Durchgriffs gegen Marktmanipulationen, Betrügereien und Schikanen?

Das Projekt Libra starb in Raten – der Vorstoss von Paypal dürfte dem Facebook-Coin den Todesstoss versetzt haben.

Die hohe Inflation und der Ukraine-Krieg sorgen für eine verstärkte Nachfrage nach der «Krisenwährung» Gold sowie nach anderen Edelmetallen. Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den beliebtesten Münzen und Barren.

Zwei Verbände, die die globalen Standards für den Edelmetallmarkt festlegen, setzen auf die Blockchain-Technologie, um Transparenz und Nachhaltigkeit im Goldhandel zu erhöhen. Für ein Pilotprojekt haben sie dafür das Schweizer Unternehmen Axedras ausgesucht.

Bei Curtis Mewbourne und Autry Stephens braucht Präsident Joe Biden nicht erst zu betteln. Die risikofreudigen Patrons zweier Fracking-Firmen haben schon auf Vollgas geschaltet, als andere noch von Panik befallen waren – und profitieren heute vom boomenden Erdölmarkt.

Die massiven Sanktionen gegen Russland treiben den Ölpreis, und das macht die verpönten Fracker wieder salonfähig. Sie sollen ihre Förderlizenzen endlich ausschöpfen, fordert auch US-Präsident Joe Biden. Allerdings wollen sie sich ihre Dienste mit weiteren Förderlizenzen vergolden lassen.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine erschüttert auch die Börsen. Investoren mit russischen Aktien und Obligationen drohen darauf sitzenzubleiben. Anlagefonds sind eingefroren, und gängige Börsenindizes werden angepasst.

Im vergangenen Jahr investierten Anleger fast 2000 Milliarden Dollar in börsengehandelte Fonds. ETF sind eine der erfolgreichsten Finanzinnovationen der letzten Dekade. Doch mit dem Erfolg steigen auch die Risiken im Sektor.

Sparen für das Studium der Kinder oder Vorsorge für das Alter: Mit Fondssparplänen lässt sich mit geringen monatlichen Beträgen ein Vermögen aufbauen. Mittlerweile gibt es auch in der Schweiz attraktivere Angebote – auch wenn viele noch ihre Haken haben.

Die Corona-Krise hat viele Bemühungen zurückgeworfen, bedürftigen Menschen in armen Ländern zu einem nachhaltig besseren Leben zu verhelfen. Es gibt aber auch etliche Erfolgsgeschichten, an denen Schweizer Akteure einen wichtigen Anteil haben.

Die Wirkung von Investments ist oft umstritten. Licht ins Dunkel könnte eine Kategorisierung bringen, an deren Entstehen eine Schweizer Grossbank mitgewirkt hat.

Was auf dem Miet- und Eigentumsmarkt in und um Visp geschieht, ist aus Schweizer Sicht ein Extremfall, hat aber auch exemplarischen Charakter.

Die hohen Energiepreise hinterlassen deutliche Spuren bei den Heizkosten. Diese müssen Mieter selber berappen – und bereits dieses Jahr könnte es zu deutlichen Aufschlägen bei den Nebenkosten kommen. Welche Regelungen hier gelten.

Wer nach umweltfreundlichen Kriterien baut oder renoviert, senkt den Energieverbrauch und profitiert von Förderbeiträgen und Steuervergünstigungen. Dutzende Banken versprechen Kreditnehmern zudem Zinsreduktionen auf Umwelt-Hypotheken.

Schon heute bieten Banken klimaeffiziente Hypotheken an – doch der Markt ist unübersichtlich. Die Bankiervereinigung schlägt einen Katalog an Massnahmen vor, der das Sanieren alter Immobilien attraktiver machen soll.

Die Hypothekarzinsen haben seit Ende Dezember massiv zugelegt. Darin spiegeln sich die höhere Inflation und die gestiegenen Kapitalmarktzinsen. Für breite Bevölkerungsschichten werden Immobilien so noch unerschwinglicher.