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Dienstag, 07. Dezember 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Seit Jahren sind Frankenkredite in Osteuropa ein Problem, weil die Schweizer Devise stark aufgewertet hat. Nun probiert die Commerzbank-Tochter MBank in Polen eine neue Lösung aus.

Zwei Finanzunternehmerinnen betreiben einen digitalen Vermögensverwalter von Freiburg im Breisgau aus. Die Nähe zur Schweiz ist dabei entscheidend.

Der bisherige Chef des Big-Four-Beratungsunternehmens hat sich für eine weitere Amtszeit verpflichtet. Bei KPMG Schweiz stösst zudem eine neue Verwaltungsrätin hinzu.

Der CEO der Cembra Money Bank hofft, dass die Mehrheit der Migros-Kreditkartenkunden gehalten werden kann. Bei den Kreditkarten erwartet Holger Laubenthal nun ein Übergangsjahr – und schliesst bei der Bank einen Stellenabbau nicht aus.

Die Zürcher Firma Appway wird von der britischen FNZ übernommen. Der Gründer und CEO des Digitaldienstleisters für die Finanzindustrie steigt ins Management der Käuferin ein.

Bei europäischen Versicherern sind Frauen teils krass untervertreten, wie eine neue Analyse zeigt. Die Schweizer Assekuranz steht bei einigen Kriterien aber gar nicht so schlecht da.

Die Eigentümerin des Rohstoffkonzerns Louis Dreyfus plant nach den Turbulenzen des letzten Jahres wieder längerfristig. Margarita Louis-Dreyfus schliesst dabei auch einen Börsengang nicht aus.

Ein deutscher Anwalt und Ex-Angestellte der Privatbank Sarasin stehen Zürich erneut vor Gericht. Auch in Deutschland dreht die Affäre um Tricks mit der Dividendenbesteuerung weiter.

Die Cembra Money Bank will im Kreditkartengeschäft ein eigenes Angebot lancieren und sieht den neuen Finanzierungs-Trend «Buy now, pay later» als Wachstumsmarkt. Zwei Manager verlassen das Institut.

Belvédère Asset Management erweitert im Frühjahr seine Geschäftsleitung. Neu stösst ein Börsenexperte von der Schwyzer Kantonalbank hinzu.

Die Schweizerische Nationalbank muss einen neuen Vizepräsidenten suchen. Dies ist auch mit Blick aufs Präsidium und politischen Begehrlichkeiten ein brisantes Unterfangen, wie finews.ch aufzeigt.

Nachhaltige Investments boomen. Einer Studie der Grossbank Credit Suisse zufolge stellt sich aber ein altes Problem.

Der Umzug der UBS ins Broadgate-Hochhaus mitten in der Innenstadt von London hat seinerzeit für Aufsehen gesorgt. Jetzt wechselt offenbar der Eigentümer.

Karten und Smartphones haben Noten und Münzen in der Schweiz verdrängt. Dafür braucht es eine komplizierte Infrastruktur, die ein nicht minder kompliziertes Gebührengerüst aufweist.

In einem Vierteljahrhundert stieg der Vermögensverwalter für Privatmarkt-Anlagen aus dem Kanton Zug zum europäischen Champion und SMI-Mitglied auf. Vor kurzem gerieten die verschwiegene Firma und ihre Gründer jedoch unerwartet ins Scheinwerferlicht.

An den Börsen grassiert die Angst vor der neuen Coronavirus-Variante und vor höherer Inflation. Die vier am NZZ-Roundtable befragten Finanzexpertinnen und Vermögensverwalter diskutieren darüber, wie Sparer und Anleger nun handeln sollten.

Amerikanische Firmen haben im November überraschend wenige Jobs geschaffen – und auch die neue Virusvariante bereitet Sorgen. Doch echte Optimisten lassen sich davon nicht beirren.

Die Bewertung der Nachhaltigkeitsanstrengungen der eigenen Firma und ihrer Lieferanten wird heute für die Unternehmen immer wichtiger. Mit CRIF ESG lässt sich beides mit überschaubaren Anstrengungen und reduzierten Kosten bewältigen.

Steigen die Zinsen, weil die Teuerung weiter anzieht, oder drückt die Wirtschaftsverlangsamung wegen der neusten Corona-Mutation diese nach unten? Am hoch bewerteten Aktienmarkt braucht es wenig, um Unsicherheit zu streuen.

Wenn es mit der Nachfolge im Betrieb nicht klappt, bleibt oft nur noch die Suche nach einem Käufer. Was ein solcher Prozess alles auslöst, schildert ein Unternehmer, der in dritter Generation ein KMU mit einem zweistelligen Millionenumsatz geführt hat.

«Meme-Coins» sind in der Welt der Kryptowährungen der neue Trend und gleichzeitig schon ein Milliardengeschäft. Es geht um niedliche Hunde, kryptische Tweets von Elon Musk und ganz viel Spekulation.

Der Medikamentenhersteller Vifor soll sich in Gesprächen mit dem australischen Biotechnologiekonzern CSL befinden. Obschon es von beiden Seiten keine Bestätigung dazu gibt, sind die Vifor-Valoren stark gestiegen. Die beiden Unternehmen zählen in der Schweiz über 3000 Mitarbeiter.

Erst Ende Juni ging Chinas grösster Fahrdienstleister in den USA an die Börse. Das passte den Behörden in Peking überhaupt nicht.

Die fehlende Transparenz, eine eingeschränkte Vergleichbarkeit der ESG-Daten und die Abgrenzung gegenüber dem Greenwashing stellen die Vorsorgeeinrichtungen vor grosse Herausforderungen.

Viele Privatpersonen halten nicht nur ihr Eigenheim, sondern auch ihre Renditeliegenschaften direkt im Privatvermögen. Je nachdem, was mit den Liegenschaften geschehen soll, gibt es bessere Lösungen.

Wird eine Immobilie vererbt oder verschenkt, fallen je nach Verwandtschaftsgrad Steuern an oder nicht. Auch die Grundstückgewinnsteuer kommt ins Spiel. Worauf zu achten ist, damit die allfällige Besteuerung nicht unnötig hoch ausfällt.

Wer Bauland erbt, hat einen Hauptpreis mit einem Klumpfuss gewonnen. Denn die unterschiedlichen Vorstellungen der einzelnen Erben stehen der optimalen Lösung oft im Weg.

Was nach einem Luxusproblem klingt, kann sich als gefährliche Feuerprobe für den Familienfrieden herausstellen. Dabei liesse sich das Risiko von Streitereien mit geringem Aufwand minimieren.

Drei Rechtsanwälte berichten, warum Immobilien im Nachlass häufig zu langwierigen Streitigkeiten unter den Nachkommen führen. Viele Konflikte liessen sich mit einfachen Vorkehrungen vermeiden.

Die Corona-Pandemie beflügelt das Geschäft mit Gesundheitstests schon seit Monaten. Davon profitieren Labordienstleister sowie die Hersteller der von ihnen benötigten Gerätschaften. Kein Wunder, legen ihre Aktien bis jetzt eine gute Performance an den Tag.

Ein umtriebiger Bankier bringt eine Investmentgesellschaft an die Börse, deren Zweck der Erhalt der Kaufkraft ist. Mindestens die Hälfte der Anlagen besteht aus Bargeld und Edelmetallen.

Das Unternehmen ist bekannt und beliebt, hat aber seine ambitionierten unternehmerischen Ziele meist verfehlt. Nun zieht sich der stark kritisierte Gründer Jack Dorsey resigniert aus der Chefetage zurück und konzentriert sich auf sein «anderes Baby»: Square.

Die Preise sind in der Schweiz bisher nur moderat gestiegen. Wer von stärker steigender Inflation ausgeht, kann sich davor schützen. Dafür kommen verschiedene Geldanlagen infrage.

Die Sorgen über eine neue Coronavirus-Variante im südlichen Afrika halten auch die Börsianer in Atem. Die Aktien von Unternehmen, die von einer erneuten Verschlechterung der Situation stark betroffen wären, verbuchten hohe Verluste. Es gab aber auch «Corona-Gewinner».

Das neue Erbrecht bringt einige Änderungen. Bereits verfasste Testamente könnten dann nicht mehr dem letzten Willen entsprechen. Deshalb ist eine Überprüfung sinnvoll.

Vor einigen Monaten kam der erste «Buy now pay later»-Anbieter in die Schweiz. Das Echo ist vorerst kaum hörbar.

Die vermachte Immobilie ist in die Jahre gekommen. Wie sollen die Erben vorgehen: abreissen, renovieren, vermieten oder verkaufen? Und welches sind die steuerlichen Folgen?

Bei der Übertragung einer Liegenschaft von den Eltern an die Kinder sind die steuerlichen und erbrechtlichen Folgen genau abzuklären. Sonst droht Streit in der Familie.

Sobald Kinder volljährig werden, können sie auf das für sie bei der Bank angesparte Geld zugreifen. Tipps für besorgte Eltern.

Der Notenbanker bereitet die Märkte auf ein schneller als erwartet eintretendes Ende der gewaltigen Geldflut der vergangenen Jahre vor, da sich die Inflationsaussichten in seinen Augen eintrüben. Von «vorübergehendem Preisauftrieb» möchte er plötzlich nichts mehr wissen.

Die Liquidität erodiert, und die Volatilität der Renditen nimmt zu, seit die Notenbank angedeutet hat, ihre Anleihekäufe zurückzufahren. Das Fed werde sich gar nie richtig aus dem Markt zurückziehen können, fürchten manche Analytiker – auch weil das Interesse aus dem Ausland abnehme.

In den USA steigen die Konsumentenpreise auf breiter Front. Sollte die Notenbank trotz allen gegenteiligen Beteuerungen darauf reagieren, müssten an den Bondmärkten die Renditen steigen – mit entsprechenden Konsequenzen.

Die amerikanische Zentralbank warnt wieder einmal vor enormen Risiken an den Finanzmärkten. Kritiker werfen ihr vor, das Feuer für künftige Krisen selbst gelegt und sich in eine Sackgasse manövriert zu haben.

Deutliches Lohnwachstum, steigende Inflationserwartungen und erste Hinweise auf den Beginn einer zyklischen Preisinflation – die amerikanische Notenbank spielt trotzdem weiter auf Zeit und fährt nur die massiven Wertpapierkäufe leicht zurück.

In zweieinhalb Monaten werden die Olympischen Winterspiele in Peking eröffnet. Und in diesem Rahmen wird der digitale Yuan einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die digitale chinesische Währung fordert Südostasien heraus.

Bitcoin und Co. versuchen die Finanzwelt umzuwälzen. Ein japanisches Konsortium will nun eine Kryptowährung einführen, welche die Disruption bändigt.

Als erstes Land der Welt hat El Salvador den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zugelassen. Doch der Zahlungsverkehr über die staatliche Chivo-Wallet wirft viele Fragen auf.

Bitcoin und weitere Kryptowährungen sorgen für Schlagzeilen. Aber die meisten hätten keinen inneren Wert und keine Zukunft, so Eswar Prasad. Der Cornell-Professor ist stattdessen begeistert von den innovativen Möglichkeiten der Blockchain, und er fordert eine Diskussion über den Umgang mit der Privatsphäre.

Die hohen Energiepreise sind auch beim Heizen spürbar. Für die Preissteigerungen sind mehrere Faktoren verantwortlich.

Das Rekordhoch des gelben Edelmetalls liegt schon mehr als ein Jahr zurück. Einen ernsthaften Anlauf auf diese Marke hat es seither nicht mehr gegeben. Sollte es doch bald dazu kommen, wäre das keine gute Nachricht.

Im Augenblick sieht es nicht danach aus, dass der Goldpreis einen Anlauf auf seine Rekordmarke nehmen könnte. Im Gegenteil, Anleger müssen sich auf mehr Gegenwind einstellen.

Weil die Vereinigten Arabischen Emirate einem Deal der Petrostaaten nicht zustimmen wollten, ist wieder Drama am Erdölmarkt angesagt. Der Ölpreis stieg weiter an. Die Unsicherheit hat aber zugenommen. Selbst ein Preiskampf wird nicht ausgeschlossen.

Die Wirkung von Investments ist oft umstritten. Licht ins Dunkel könnte eine Kategorisierung bringen, an deren Entstehen eine Schweizer Grossbank mitgewirkt hat.

Noch nie wurden in der Schweiz so viele Gelder verwaltet wie 2020. In der Branche herrscht aber nicht eitel Sonnenschein, die ungeklärten künftigen Beziehungen zur EU schaffen viel Unsicherheit.

Viele Investoren setzen mittlerweile auf nachhaltige Anlagen. Aber oft haben sie falsche Vorstellungen darüber, wie diese Investments ihre positive Wirkung erreichen.

An den Finanzmärkten ist nachhaltiges Investieren längst das Gebot der Stunde. Banken und Fondsgesellschaften haben das Thema, das manchmal seltsame Blüten treibt, früh als Verkaufsschlager entdeckt. Der Invesco-Experte Bernhard Langer ist bei dem Thema vorsichtig, er setzt unter anderem auf neurolinguale Analysen.

Einige Finanzhäuser versprechen zu viel, wenn es um die Wirkung ihrer nachhaltigen Anlagen geht. Pauschale Vorwürfe zu einem flächendeckenden «Greenwashing» sind aber überzogen.

Wenn man so will, wird dieser Tage der Motorwechsel bei Geldmarkthypotheken abgeschlossen. Grund genug, die Neuerungen und die Eigenarten solcher Kredite genauer unter die Lupe zu nehmen.

Manche ältere Menschen sind gezwungen, ihre Immobilie zu verkaufen. Oftmals ist ihr Einkommen im Ruhestand zu niedrig. Was es bei der Amortisation von Liegenschaften zu beachten gilt.

Mit 21 Jahren will der Krypto-Millionär Dadvan Yousuf das «Immobilienportfolio im Hosensack» für jedermann ermöglichen. Er hat sich damit viel vorgenommen, denn die Digitalisierung von Liegenschaften hat hierzulande bisher mehr schlecht als recht funktioniert.

Der Gradmesser für eine Überhitzung des Eigenheimmarkts hat sich im dritten Quartal deutlich vom Blasenniveau entfernt. Die Beruhigung ist auf die Konstruktion des Barometers zurückzuführen, in Tat und Wahrheit sind die Risiken markant höher als zu Beginn der Pandemie.

Nirgends im Kanton sind die Hauspreise so stark gestiegen wie in der einst hochverschuldeten Weinländer Gemeinde Ossingen. Bei einem Besuch erklärt der Gemeindepräsident Martin Günthardt, was passiert ist.