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Samstag, 04. Dezember 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die französische Finanzgruppe BNP Paribas gibt sich in der Schweiz eine neue Führungstruktur. Eine Bankexpertin mit 28 Jahren an Branchenerfahrung ist dabei die grosse Aufsteigerin.

Der Bundesrat gibt den Banken ein Jahr mehr Zeit bei der Einführung der Basisinformationsblätter für komplexe Finanzprodukte. Der Grund ist das EU-Parlament.

Die Bankengruppe EFG International hat eine neue Chefin für ihr Privat Banking in Hongkong berufen. Die erfahrene Managerin kommt von der Bank of East Asia.

Um gleich lange Spiesse zu schaffen, hat die Schweiz schon zahlreiche Abkommen für den Automatischen Informationsaustausch besiegelt. Jetzt sollen nochmals zwölf Länder hinzukommen.

Globale Erhebungen zu Compliance-Risiken in der Finanzbranche zeigen, dass eine Mehrheit der Befragten der Meinung ist, innovative digitale Technologien würden zur Aufdeckung von Finanzkriminalität beitragen. Bei näherer Betrachtung zeige sich sogar ein direkter Zusammenhang zwischen dem Bewusstsein für Finanzkriminalität und dem Einsatz von Technologien, schreibt Ralph Ebert in einem Essay für finews.first.

Der in Genf ansässige Finanzberater Decisive Capital Management stellt eine weitere Frau an, die ihr Handwerk bei Julius Bär gelernt hat. Diesmal steht aber nicht Zürich im Fokus.

Das Bundesamt für Gesundheit, BAG, prüft die Solvabilität der beaufsichtigten Krankenversicherer. Mindestens zwei Gesellschaften fallen beim KVG-Solvenztest 2021 durch.  Ein früherer Finma-Chef sitzt im Verwaltungsrat dieser Krankenkassen-Gruppe.

Nachhaltigkeit und ESG sind die beiden Schlagwörter der Finanzwelt 2021. Doch merkwürdigerweise sprechen die Kundenberater kaum davon.

Der Zürcher Vermögensverwalter Clarus Capital expandiert in die Westschweiz. Das neue Büro in Genf leitet ein ehemaliger UBS-Banker.

Der CEO der Schweizer Bank plant die breite Einführung digitaler Vermögensverwaltungd-Dienste für weniger wohlhabende Kunden. Die Ambitionen von Ralph Hamers sind durchaus global.

Die seit diesem Jahr in der 3a-Vorsorge tätige Firma Finpension startet die Möglichkeit, mit dem privaten Vorsorgesparen in Krypto anzulegen. Allerdings ist der Anteil sehr limitiert.

Der Zürcher Vermögensberater Zwei Wealth erweitert die Reihen seiner Partner. Der Neuernannte ist nicht nur am Finanzplatz, sondern auch auf dem Rasen zuhause.

Die Asset Management-Sparte der UBS hat eine neue Leiterin für nachhaltiges Investieren berufen. Die Managerin kommt von der Finanzierungsgesellschaft eines australischen Bundesstaates.

Steigen die Zinsen, weil die Teuerung weiter anzieht, oder drückt die Wirtschaftsverlangsamung wegen der neusten Corona-Mutation diese nach unten? Am hoch bewerteten Aktienmarkt braucht es wenig, um Unsicherheit zu streuen.

Wenn es mit der Nachfolge im Betrieb nicht klappt, bleibt oft nur noch die Suche nach einem Käufer. Was ein solcher Prozess alles auslöst, schildert ein Unternehmer, der in dritter Generation ein KMU mit einem zweistelligen Millionenumsatz geführt hat.

«Meme-Coins» sind in der Welt der Kryptowährungen der neue Trend und gleichzeitig schon ein Milliardengeschäft. Es geht um niedliche Hunde, kryptische Tweets von Elon Musk und ganz viel Spekulation.

Der Medikamentenhersteller Vifor soll sich in Gesprächen mit dem australischen Biotechnologiekonzern CSL befinden. Obschon es von beiden Seiten keine Bestätigung dazu gibt, sind die Vifor-Valoren stark gestiegen. Die beiden Unternehmen zählen in der Schweiz über 3000 Mitarbeiter.

Erst Ende Juni ging Chinas grösster Fahrdienstleister in den USA an die Börse. Das passte den Behörden in Peking überhaupt nicht.

Die fehlende Transparenz, eine eingeschränkte Vergleichbarkeit der ESG-Daten und die Abgrenzung gegenüber dem Greenwashing stellen die Vorsorgeeinrichtungen vor grosse Herausforderungen.

Die Corona-Pandemie beflügelt das Geschäft mit Gesundheitstests schon seit Monaten. Davon profitieren Labordienstleister sowie die Hersteller der von ihnen benötigten Gerätschaften. Kein Wunder, legen ihre Aktien bis jetzt eine gute Performance an den Tag.

Der Notenbanker bereitet die Märkte auf ein schneller als erwartet eintretendes Ende der gewaltigen Geldflut der vergangenen Jahre vor, da sich die Inflationsaussichten in seinen Augen eintrüben. Von «vorübergehendem Preisauftrieb» möchte er plötzlich nichts mehr wissen.

Ein umtriebiger Bankier bringt eine Investmentgesellschaft an die Börse, deren Zweck der Erhalt der Kaufkraft ist. Mindestens die Hälfte der Anlagen besteht aus Bargeld und Edelmetallen.

Die Preise sind in der Schweiz bisher nur moderat gestiegen. Wer von stärker steigender Inflation ausgeht, kann sich davor schützen. Dafür kommen verschiedene Geldanlagen infrage.

Die Sorgen über eine neue Coronavirus-Variante im südlichen Afrika halten auch die Börsianer in Atem. Die Aktien von Unternehmen, die von einer erneuten Verschlechterung der Situation stark betroffen wären, verbuchten hohe Verluste. Es gab aber auch «Corona-Gewinner».

Viele Privatpersonen halten nicht nur ihr Eigenheim, sondern auch ihre Renditeliegenschaften direkt im Privatvermögen. Je nachdem, was mit den Liegenschaften geschehen soll, gibt es bessere Lösungen.

Wird eine Immobilie vererbt oder verschenkt, fallen je nach Verwandtschaftsgrad Steuern an oder nicht. Auch die Grundstückgewinnsteuer kommt ins Spiel. Worauf zu achten ist, damit die allfällige Besteuerung nicht unnötig hoch ausfällt.

Wer Bauland erbt, hat einen Hauptpreis mit einem Klumpfuss gewonnen. Denn die unterschiedlichen Vorstellungen der einzelnen Erben stehen der optimalen Lösung oft im Weg.

Was nach einem Luxusproblem klingt, kann sich als gefährliche Feuerprobe für den Familienfrieden herausstellen. Dabei liesse sich das Risiko von Streitereien mit geringem Aufwand minimieren.

Drei Rechtsanwälte berichten, warum Immobilien im Nachlass häufig zu langwierigen Streitigkeiten unter den Nachkommen führen. Viele Konflikte liessen sich mit einfachen Vorkehrungen vermeiden.

Das Unternehmen ist bekannt und beliebt, hat aber seine ambitionierten unternehmerischen Ziele meist verfehlt. Nun zieht sich der stark kritisierte Gründer Jack Dorsey resigniert aus der Chefetage zurück und konzentriert sich auf sein «anderes Baby»: Square.

Eine kleine, aber wachsende Anzahl von Fonds will die durch die Erderwärmung entstehenden Risiken und Chancen berücksichtigen oder ihr sogar entgegenwirken. An kaum einer Firma dürften sich die Geister so scheiden wie an dem Schweizer Zementhersteller Holcim.

Die Corona-Infektionszahlen steigen, die Inflationsdaten auch. Hinzu kommen die hohen Energiepreise und beschädigte Lieferketten. Doch die Börsen lässt das – zumindest vordergründig – bis jetzt kalt.

Der Boom in dem Segment ist bereits abgeflaut. Nun kommen Spacs auch noch in die Schweiz. In diesen Mantelgesellschaften spiegelt sich die verzweifelte Suche der Anleger nach Rendite.

Der weltgrösste Hafermilchhersteller Oatly wird an der Börse heftig durchgeschüttelt. Wegen Produktionsproblemen, Absatzschwierigkeiten und hoher Kosten verfehlt das schwedische Unternehmen seine Ziele. Die Aktie bricht um 20 Prozent ein.

Das neue Erbrecht bringt einige Änderungen. Bereits verfasste Testamente könnten dann nicht mehr dem letzten Willen entsprechen. Deshalb ist eine Überprüfung sinnvoll.

Vor einigen Monaten kam der erste «Buy now pay later»-Anbieter in die Schweiz. Das Echo ist vorerst kaum hörbar.

Die vermachte Immobilie ist in die Jahre gekommen. Wie sollen die Erben vorgehen: abreissen, renovieren, vermieten oder verkaufen? Und welches sind die steuerlichen Folgen?

Bei der Übertragung einer Liegenschaft von den Eltern an die Kinder sind die steuerlichen und erbrechtlichen Folgen genau abzuklären. Sonst droht Streit in der Familie.

Sobald Kinder volljährig werden, können sie auf das für sie bei der Bank angesparte Geld zugreifen. Tipps für besorgte Eltern.

Die Liquidität erodiert, und die Volatilität der Renditen nimmt zu, seit die Notenbank angedeutet hat, ihre Anleihekäufe zurückzufahren. Das Fed werde sich gar nie richtig aus dem Markt zurückziehen können, fürchten manche Analytiker – auch weil das Interesse aus dem Ausland abnehme.

In den USA steigen die Konsumentenpreise auf breiter Front. Sollte die Notenbank trotz allen gegenteiligen Beteuerungen darauf reagieren, müssten an den Bondmärkten die Renditen steigen – mit entsprechenden Konsequenzen.

Die amerikanische Zentralbank warnt wieder einmal vor enormen Risiken an den Finanzmärkten. Kritiker werfen ihr vor, das Feuer für künftige Krisen selbst gelegt und sich in eine Sackgasse manövriert zu haben.

Deutliches Lohnwachstum, steigende Inflationserwartungen und erste Hinweise auf den Beginn einer zyklischen Preisinflation – die amerikanische Notenbank spielt trotzdem weiter auf Zeit und fährt nur die massiven Wertpapierkäufe leicht zurück.

Bremsen oder die Inflation laufen lassen? Das zinsentscheidende Gremium der amerikanischen Zentralbank muss nun Farbe bekennen. Prominente Trader warnen vor der «unangemessensten Geldpolitik», der sie in ihrer Karriere begegnet seien. Andere fürchten, das Fed habe überhaupt keinen Handlungsspielraum.

In zweieinhalb Monaten werden die Olympischen Winterspiele in Peking eröffnet. Und in diesem Rahmen wird der digitale Yuan einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Die digitale chinesische Währung fordert Südostasien heraus.

Bitcoin und Co. versuchen die Finanzwelt umzuwälzen. Ein japanisches Konsortium will nun eine Kryptowährung einführen, welche die Disruption bändigt.

Als erstes Land der Welt hat El Salvador den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zugelassen. Doch der Zahlungsverkehr über die staatliche Chivo-Wallet wirft viele Fragen auf.

Bitcoin und weitere Kryptowährungen sorgen für Schlagzeilen. Aber die meisten hätten keinen inneren Wert und keine Zukunft, so Eswar Prasad. Der Cornell-Professor ist stattdessen begeistert von den innovativen Möglichkeiten der Blockchain, und er fordert eine Diskussion über den Umgang mit der Privatsphäre.

Die hohen Energiepreise sind auch beim Heizen spürbar. Für die Preissteigerungen sind mehrere Faktoren verantwortlich.

Das Rekordhoch des gelben Edelmetalls liegt schon mehr als ein Jahr zurück. Einen ernsthaften Anlauf auf diese Marke hat es seither nicht mehr gegeben. Sollte es doch bald dazu kommen, wäre das keine gute Nachricht.

Im Augenblick sieht es nicht danach aus, dass der Goldpreis einen Anlauf auf seine Rekordmarke nehmen könnte. Im Gegenteil, Anleger müssen sich auf mehr Gegenwind einstellen.

Weil die Vereinigten Arabischen Emirate einem Deal der Petrostaaten nicht zustimmen wollten, ist wieder Drama am Erdölmarkt angesagt. Der Ölpreis stieg weiter an. Die Unsicherheit hat aber zugenommen. Selbst ein Preiskampf wird nicht ausgeschlossen.

Die Wirkung von Investments ist oft umstritten. Licht ins Dunkel könnte eine Kategorisierung bringen, an deren Entstehen eine Schweizer Grossbank mitgewirkt hat.

Noch nie wurden in der Schweiz so viele Gelder verwaltet wie 2020. In der Branche herrscht aber nicht eitel Sonnenschein, die ungeklärten künftigen Beziehungen zur EU schaffen viel Unsicherheit.

Viele Investoren setzen mittlerweile auf nachhaltige Anlagen. Aber oft haben sie falsche Vorstellungen darüber, wie diese Investments ihre positive Wirkung erreichen.

An den Finanzmärkten ist nachhaltiges Investieren längst das Gebot der Stunde. Banken und Fondsgesellschaften haben das Thema, das manchmal seltsame Blüten treibt, früh als Verkaufsschlager entdeckt. Der Invesco-Experte Bernhard Langer ist bei dem Thema vorsichtig, er setzt unter anderem auf neurolinguale Analysen.

Einige Finanzhäuser versprechen zu viel, wenn es um die Wirkung ihrer nachhaltigen Anlagen geht. Pauschale Vorwürfe zu einem flächendeckenden «Greenwashing» sind aber überzogen.

Wenn man so will, wird dieser Tage der Motorwechsel bei Geldmarkthypotheken abgeschlossen. Grund genug, die Neuerungen und die Eigenarten solcher Kredite genauer unter die Lupe zu nehmen.

Manche ältere Menschen sind gezwungen, ihre Immobilie zu verkaufen. Oftmals ist ihr Einkommen im Ruhestand zu niedrig. Was es bei der Amortisation von Liegenschaften zu beachten gilt.

Mit 21 Jahren will der Krypto-Millionär Dadvan Yousuf das «Immobilienportfolio im Hosensack» für jedermann ermöglichen. Er hat sich damit viel vorgenommen, denn die Digitalisierung von Liegenschaften hat hierzulande bisher mehr schlecht als recht funktioniert.

Der Gradmesser für eine Überhitzung des Eigenheimmarkts hat sich im dritten Quartal deutlich vom Blasenniveau entfernt. Die Beruhigung ist auf die Konstruktion des Barometers zurückzuführen, in Tat und Wahrheit sind die Risiken markant höher als zu Beginn der Pandemie.

Nirgends im Kanton sind die Hauspreise so stark gestiegen wie in der einst hochverschuldeten Weinländer Gemeinde Ossingen. Bei einem Besuch erklärt der Gemeindepräsident Martin Günthardt, was passiert ist.