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Montag, 22. November 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Als erstes Land der Welt hat El Salvador den Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel zugelassen. Doch der Zahlungsverkehr über die staatliche Chivo-Wallet wirft viele Fragen auf.

Wird eine Immobilie vererbt oder verschenkt, fallen je nach Verwandtschaftsgrad Steuern an oder nicht. Auch die Grundstückgewinnsteuer kommt ins Spiel. Worauf zu achten ist, damit die allfällige Besteuerung nicht unnötig hoch ausfällt.

Wenn man so will, wird dieser Tage der Motorwechsel bei Geldmarkthypotheken abgeschlossen. Grund genug, die Neuerungen und die Eigenarten solcher Kredite genauer unter die Lupe zu nehmen.

Die Corona-Infektionszahlen steigen, die Inflationsdaten auch. Hinzu kommen die hohen Energiepreise und beschädigte Lieferketten. Doch die Börsen lässt das – zumindest vordergründig – bis jetzt kalt.

Die Liquidität erodiert, und die Volatilität der Renditen nimmt zu, seit die Notenbank angedeutet hat, ihre Anleihekäufe zurückzufahren. Das Fed werde sich gar nie richtig aus dem Markt zurückziehen können, fürchten manche Analytiker – auch weil das Interesse aus dem Ausland abnehme.

Der Boom in dem Segment ist bereits abgeflaut. Nun kommen Spacs auch noch in die Schweiz. In diesen Mantelgesellschaften spiegelt sich die verzweifelte Suche der Anleger nach Rendite.

Manche ältere Menschen sind gezwungen, ihre Immobilie zu verkaufen. Oftmals ist ihr Einkommen im Ruhestand zu niedrig. Was es bei der Amortisation von Liegenschaften zu beachten gilt.

Der weltgrösste Hafermilchhersteller Oatly wird an der Börse heftig durchgeschüttelt. Wegen Produktionsproblemen, Absatzschwierigkeiten und hoher Kosten verfehlt das schwedische Unternehmen seine Ziele. Die Aktie bricht um 20 Prozent ein.

Wer Bauland erbt, hat einen Hauptpreis mit einem Klumpfuss gewonnen. Denn die unterschiedlichen Vorstellungen der einzelnen Erben stehen der optimalen Lösung oft im Weg.

Dank der Plattform UBS Helpetica wird die nachhaltige Freiwilligenarbeit in der Schweiz gezielt gefördert. Davon haben allein im ersten Jahr seit der Lancierung über 160 Projekte aus den Bereichen «Umwelt», «Bildung», «Soziales» und «Unternehmertum» profitiert.

Nichts spaltet die Märkte so stark wie die Frage der Hartnäckigkeit der hohen Teuerungsraten. Sowohl die Beschwichtiger als auch die Warner haben gute Argumente auf ihrer Seite.

Was nach einem Luxusproblem klingt, kann sich als gefährliche Feuerprobe für den Familienfrieden herausstellen. Dabei liesse sich das Risiko von Streitereien mit geringem Aufwand minimieren.

Drei Rechtsanwälte berichten, warum Immobilien im Nachlass häufig zu langwierigen Streitigkeiten unter den Nachkommen führen. Viele Konflikte liessen sich mit einfachen Vorkehrungen vermeiden.

Bei der Übertragung einer Liegenschaft von den Eltern an die Kinder sind die steuerlichen und erbrechtlichen Folgen genau abzuklären. Sonst droht Streit in der Familie.

Die vermachte Immobilie ist in die Jahre gekommen. Wie sollen die Erben vorgehen: abreissen, renovieren, vermieten oder verkaufen? Und welches sind die steuerlichen Folgen?

Der Anbieter von vernetzten Fitnessgeräten überraschte am Donnerstag mit einer Umsatzwarnung. Die Aktie stürzte nachbörslich um weitere 30% ab, nachdem sie sich seit Jahresanfang schon halbiert hatte.

Aufgrund der ultratiefen Zinsen bei Obligationen rücken defensive Aktien noch stärker in den Fokus der Anleger. Besonders beliebt sind dabei die Aktien von Nestlé. Trotzdem gab der SMI am Freitag nach.

Es gibt eine Vielzahl von Anlagefonds und -produkten sowie Vermögensverwalter. Woran soll sich der Kunde orientieren? An der Performance. Und noch an einigem mehr.

Nach dem schwachen September hat der Schweizer Aktienmarkt in den vergangenen Wochen einen deutlichen Teil der Verluste aufgeholt. Marktbeobachter hoffen nun, dass es so weitergeht – skeptischere Stimmen weisen indessen auf die hohen Bewertungen hin.

An den Börsen steigen einmal mehr die Kurse, in den USA sogar auf neue Höchststände. Die guten Nachrichten, die für Treibstoff sorgen, könnten aber bald abbrechen.

Vor einigen Monaten kam der erste «Buy now pay later»-Anbieter in die Schweiz. Das Echo ist vorerst kaum hörbar.

Sobald Kinder volljährig werden, können sie auf das für sie bei der Bank angesparte Geld zugreifen. Tipps für besorgte Eltern.

Entgegen dem langjährigen Trend sinken im kommenden Jahr bei vielen Krankenkassen in der Grundversicherung die Prämien. Versicherte sollten aber weiterhin die Kosten vergleichen – die Unterschiede bleiben gross.

Ein Vergleich der Kosten und der CO2-Bilanz von fünf Elektroautos mit ähnlichen Verbrenner-Modellen zeigt, dass die höheren Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen nach nur zwei bis drei Jahren amortisiert sind. Laut der TCS-Studie im Auftrag der NZZ zahlt sich langjährige Treue zum Auto also auch fürs Klima aus.

Schweizer Banken zeigen sich immer weniger grosszügig und verlangen Negativzinsen. Doch um die Minuszinsen zu umgehen, gibt es mehrere Möglichkeiten.

In den USA steigen die Konsumentenpreise auf breiter Front. Sollte die Notenbank trotz allen gegenteiligen Beteuerungen darauf reagieren, müssten an den Bondmärkten die Renditen steigen – mit entsprechenden Konsequenzen.

Die amerikanische Zentralbank warnt wieder einmal vor enormen Risiken an den Finanzmärkten. Kritiker werfen ihr vor, das Feuer für künftige Krisen selbst gelegt und sich in eine Sackgasse manövriert zu haben.

Deutliches Lohnwachstum, steigende Inflationserwartungen und erste Hinweise auf den Beginn einer zyklischen Preisinflation – die amerikanische Notenbank spielt trotzdem weiter auf Zeit und fährt nur die massiven Wertpapierkäufe leicht zurück.

Bremsen oder die Inflation laufen lassen? Das zinsentscheidende Gremium der amerikanischen Zentralbank muss nun Farbe bekennen. Prominente Trader warnen vor der «unangemessensten Geldpolitik», der sie in ihrer Karriere begegnet seien. Andere fürchten, das Fed habe überhaupt keinen Handlungsspielraum.

Die jüngsten Ankündigungen der US-Notenbank haben zu Irritationen an den Märkten geführt. Die anstehende Normalisierung der Geldpolitik droht für Anleger zum Minenfeld zu werden.

Bitcoin und weitere Kryptowährungen sorgen für Schlagzeilen. Aber die meisten hätten keinen inneren Wert und keine Zukunft, so Eswar Prasad. Der Cornell-Professor ist stattdessen begeistert von den innovativen Möglichkeiten der Blockchain, und er fordert eine Diskussion über den Umgang mit der Privatsphäre.

Das Image der virtuellen Währung Bitcoin hat wegen ihres immensen Stromverbrauchs stark gelitten. Die Branche hat das Problem erkannt – und will grüner werden.

Hacker verübten den wahrscheinlich grössten Raub, den es in der Welt der dezentralisierten Finanzwirtschaft jemals gab. Sie stahlen Kryptowährungen im Gegenwert von etwa 600 Mio. $ von einem Protokoll namens PolyNetwork.

Gary Gensler nimmt kein Blatt vor den Mund. Der Chef der amerikanischen Börsen- und Wertpapierhandelsaufsichtsbehörde SEC spielt den Sheriff und bereitet die Krypto-Szene auf eine strengere Aufsicht vor. In seinen Augen lebt sie von regulatorischer Arbitrage.

Die hohen Energiepreise sind auch beim Heizen spürbar. Für die Preissteigerungen sind mehrere Faktoren verantwortlich.

Das Rekordhoch des gelben Edelmetalls liegt schon mehr als ein Jahr zurück. Einen ernsthaften Anlauf auf diese Marke hat es seither nicht mehr gegeben. Sollte es doch bald dazu kommen, wäre das keine gute Nachricht.

Im Augenblick sieht es nicht danach aus, dass der Goldpreis einen Anlauf auf seine Rekordmarke nehmen könnte. Im Gegenteil, Anleger müssen sich auf mehr Gegenwind einstellen.

Weil die Vereinigten Arabischen Emirate einem Deal der Petrostaaten nicht zustimmen wollten, ist wieder Drama am Erdölmarkt angesagt. Der Ölpreis stieg weiter an. Die Unsicherheit hat aber zugenommen. Selbst ein Preiskampf wird nicht ausgeschlossen.

Die Wirkung von Investments ist oft umstritten. Licht ins Dunkel könnte eine Kategorisierung bringen, an deren Entstehen eine Schweizer Grossbank mitgewirkt hat.

Noch nie wurden in der Schweiz so viele Gelder verwaltet wie 2020. In der Branche herrscht aber nicht eitel Sonnenschein, die ungeklärten künftigen Beziehungen zur EU schaffen viel Unsicherheit.

Viele Investoren setzen mittlerweile auf nachhaltige Anlagen. Aber oft haben sie falsche Vorstellungen darüber, wie diese Investments ihre positive Wirkung erreichen.

An den Finanzmärkten ist nachhaltiges Investieren längst das Gebot der Stunde. Banken und Fondsgesellschaften haben das Thema, das manchmal seltsame Blüten treibt, früh als Verkaufsschlager entdeckt. Der Invesco-Experte Bernhard Langer ist bei dem Thema vorsichtig, er setzt unter anderem auf neurolinguale Analysen.

Einige Finanzhäuser versprechen zu viel, wenn es um die Wirkung ihrer nachhaltigen Anlagen geht. Pauschale Vorwürfe zu einem flächendeckenden «Greenwashing» sind aber überzogen.

Mit 21 Jahren will der Krypto-Millionär Dadvan Yousuf das «Immobilienportfolio im Hosensack» für jedermann ermöglichen. Er hat sich damit viel vorgenommen, denn die Digitalisierung von Liegenschaften hat hierzulande bisher mehr schlecht als recht funktioniert.

Der Gradmesser für eine Überhitzung des Eigenheimmarkts hat sich im dritten Quartal deutlich vom Blasenniveau entfernt. Die Beruhigung ist auf die Konstruktion des Barometers zurückzuführen, in Tat und Wahrheit sind die Risiken markant höher als zu Beginn der Pandemie.

Nirgends im Kanton sind die Hauspreise so stark gestiegen wie in der einst hochverschuldeten Weinländer Gemeinde Ossingen. Bei einem Besuch erklärt der Gemeindepräsident Martin Günthardt, was passiert ist.

Die hohe Nachfrage nach Immobilien treibt die Käufer immer weiter weg vom Zentrum. Die Flucht aufs Land eröffnet für die betroffenen Gemeinden neue Möglichkeiten.

Immobilienbesitzer müssen mit einer Zunahme von Unwetterschäden rechnen. Gewisse Naturgefahren führen schon heute zu einer Minderung der Hauspreise.

Auch die Schweizer Grossbanken hegen im klassischen Beratungsgeschäft für Firmen Ambitionen. Wenn sie an diesen festhalten, wird es heuer sehr kostspielig für die Institute werden.

Beim Versicherungs-Broker Aon Schweiz wird die Spitze bereinigt. Einer der Co-Leiter hat jetzt alleine den Chefposten übernommen.

Die Credit Suisse hat einen neuen Nachhaltigkeits-Chef für ihre Fonds berufen, wie finews.ch erfahren hat. Ein Niederländer tritt an, der auch schon für die UBS gearbeitet hat.

Die EU will Bankdienstleistungen von ausserhalb der Union stärker regulieren. Zwar zielt sie damit primär auf London – jedoch dürften auch Schweizer Institute betroffen sein.

Die Grossbank Credit Suisse ist in den USA von ehemaligen Mitarbeitern bezichtigt worden, weiterhin Kunden bei der Steuerhinterziehung geholfen zu haben. Die Gerichtsunterlagen führen die Brisanz des Themas vor Augen.

Der Vorsorge-Spezialist Pensexpert stellt nach Basel nun auch den Standort in Lausanne unter eine neue Leitung. Die jüngste Personalia betrifft eine abwechslungsreiche Karriere im Banking.

Mit einem Triumvirat schafft die UBS ein in der Branche neuartiges Führungskollektiv, das der hohen Komplexität einer Grossbank besser Rechnung tragen kann. 

Julius Bär hat die schwächeren Kundenaktivitäten in den Sommermonaten zu spüren bekommen und weist nach zehn Monaten des laufenden Jahres eine tiefere Bruttomarge als 2020 aus. Trotzem stiegen die verwalteten Vermögen deutlich, und die Bank konnte einen anhaltenden Neugeld-Zufluss verzeichen. 

Banking müsse viel einfacher werden, sagt Basil Heeb im Interview mit finews.ch. Der CEO der Basler Kantonalbank verrät im Gespräch auch seine gesamtschweizerischen Ambitionen, und weshalb er zum Schluss kam, das Innovationslabor der Bank zu schliessen.

Mehrere hundert Personen nahmen am diesjährigen Lugano Finance Forum teil. Der Anlass thematisierte die Zukunftsperspektiven auf dem Tessiner Finanzplatz und lieferte wertvolle Erkenntnisse über die aktuelle Befindlichkeit der Branche.

Colm Kelleher hat seine ganze bisherige Karriere bei der US-Bank Morgan Stanley zugebracht. Für die Credit Suisse wäre er fast schwach geworden – um nun als Präsident der UBS anzutreten.

Ein Ire wird die Nachfolge von Axel Weber als Präsident des UBS-Verwaltungsrats übernehmen. Darüber hinaus steht ein Schweizer als Vizepräsident in den Startlöchern.

Die Uhr tickt. Die Grossbank UBS steht unter Druck, frühzeitig einen Nachfolger für den scheidenden Verwaltungsratspräsidenten zu präsentieren. Einmal mehr wird der frühere Unicredit-Chef dem engeren Kanditatenkreis zugerechnet.