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Freitag, 19. November 2021 00:00:00 Finanz News
Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die Uhr tickt. Die Grossbank UBS steht unter Druck, frühzeitig einen Nachfolger für den scheidenden Verwaltungsratspräsidenten zu präsentieren. Einmal mehr wird ein früherer Unicredit-Chef dem engeren Kanditatenkreis zugerechnet.

Wenn der Euro unter die Marke von 1.05 Franken fällt, dann erregt das nicht nur an den Devisenmärkten Aufmerksamkeit.

Der Schweizer Vermögensverwalter GAM ist ein langfristiger Investor des Softwareunternehmens Afiniti. Dessen Gründer ist nach Vorwürfen sexueller Übergriffe zurückgetreten.

Die Schweizer Digitalbörse SDX hat ihre erste Anleihe lanciert. Doch nun steht die wirklich harte Arbeit bevor: Die Suche nach einem gültigen Business Case.

Während autonomes Fahren in China schon Realität ist, hinkt die Entwicklung in Europa noch hinterher. Die Swiss Re sammelt nun mit einem chinesischen IT-Riesen Erfahrungen, die dem Vorstoss ins Erstversicherungs-Geschäft zugute kommen könnten.

Weitere Portfoliomanager verlassen Berichten zufolge die Schweizer Grossbank UBS, nachdem ein Fonds vom Einbruch des chinesischen Marktes für Hochzinsanleihen betroffen wurde, der durch die Schuldenprobleme von Evergrande ausgelöst wurde.

Nach dem langen Warten auf die Lizenz hat die Schweizer Digitalbörse SDX nun ihren Betrieb aufgenommen. Für den Stapellauf sprang das Mutterhaus SIX gleich selber ein.

In Zeiten, in denen die Weltgemeinschaft ihre Aufmerksamkeit der Klimakrise widmet, will die Genfer Privatbank Pictet einen Beitrag im Immobilienbereich leisten – und reagiert so auch auf veränderte Kundenmuster.

In Belgien hat sich die UBS in einem Verfahren wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung mit den dortigen Behörden einigen können.

Nach der Integration der Neuen Aargauer Bank in die Credit Suisse gab es vergangenen Jahr ein Gerangel um deren Kunden. Nun hat sich der Staub gelegt – und die Gewinner stehen fest.

Die auch in der Schweiz tätige deutsche Neobank N26 bricht den Angriff auf die Banking-Festung USA ab. Im Februar 2022 wird das Geschäft dort komplett eingestellt. Stattdessen richten sich der Blick nun nach Osteuropa.

Als Raiffeisen der Bankiervereinigung vor rund einem Jahr den Rücken gekehrt hatte, hat das für einen kleinen Eklat gesorgt. Offenbar fühlen sich die Genossenschaftsbanker nun im Gewerbeverband besser aufgehoben.

Während die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht einen Schlussstrich unter die PDVSA-Affäre zieht, geht der Skandal in den USA erst richtig los. Offen ist, ob das neue Konsequenzen für einige Schweizer Banken hat.

Die Liquidität erodiert, und die Volatilität der Renditen nimmt zu, seit die Notenbank angedeutet hat, ihre Anleihekäufe zurückzufahren. Das Fed werde sich gar nie richtig aus dem Markt zurückziehen können, fürchten manche Analytiker – auch weil das Interesse aus dem Ausland abnehme.

Der Boom in dem Segment ist bereits abgeflaut. Nun kommen Spacs auch noch in die Schweiz. In diesen Mantelgesellschaften spiegelt sich die verzweifelte Suche der Anleger nach Rendite.

Manche ältere Menschen sind gezwungen, ihre Immobilie zu verkaufen. Oftmals ist ihr Einkommen im Ruhestand zu niedrig. Was es bei der Amortisation von Liegenschaften zu beachten gilt.

Der weltgrösste Hafermilchhersteller Oatly wird an der Börse heftig durchgeschüttelt. Wegen Produktionsproblemen, Absatzschwierigkeiten und hoher Kosten verfehlt das schwedische Unternehmen seine Ziele. Die Aktie bricht um 20 Prozent ein.

Wer Bauland erbt, hat einen Hauptpreis mit einem Klumpfuss gewonnen. Denn die unterschiedlichen Vorstellungen der einzelnen Erben stehen der optimalen Lösung oft im Weg.

Dank der Plattform UBS Helpetica wird die nachhaltige Freiwilligenarbeit in der Schweiz gezielt gefördert. Davon haben allein im ersten Jahr seit der Lancierung über 160 Projekte aus den Bereichen «Umwelt», «Bildung», «Soziales» und «Unternehmertum» profitiert.

Nichts spaltet die Märkte so stark wie die Frage der Hartnäckigkeit der hohen Teuerungsraten. Sowohl die Beschwichtiger als auch die Warner haben gute Argumente auf ihrer Seite.

Mit 21 Jahren will der Krypto-Millionär Dadvan Yousuf das «Immobilienportfolio im Hosensack» für jedermann ermöglichen. Er hat sich damit viel vorgenommen, denn die Digitalisierung von Liegenschaften hat hierzulande bisher mehr schlecht als recht funktioniert.

Vor einigen Monaten kam der erste «Buy now pay later»-Anbieter in die Schweiz. Das Echo ist vorerst kaum hörbar.

Der Gradmesser für eine Überhitzung des Eigenheimmarkts hat sich im dritten Quartal deutlich vom Blasenniveau entfernt. Die Beruhigung ist auf die Konstruktion des Barometers zurückzuführen, in Tat und Wahrheit sind die Risiken markant höher als zu Beginn der Pandemie.

In den vergangenen Wochen hat der Franken gegenüber dem Euro deutlich an Wert gewonnen. Der Verweis auf die Rolle des Frankens als «sicherer Hafen» taugt für einmal nicht als Erklärungsgrund.

Was nach einem Luxusproblem klingt, kann sich als gefährliche Feuerprobe für den Familienfrieden herausstellen. Dabei liesse sich das Risiko von Streitereien mit geringem Aufwand minimieren.

Drei Rechtsanwälte berichten, warum Immobilien im Nachlass häufig zu langwierigen Streitigkeiten unter den Nachkommen führen. Viele Konflikte liessen sich mit einfachen Vorkehrungen vermeiden.

Bei der Übertragung einer Liegenschaft von den Eltern an die Kinder sind die steuerlichen und erbrechtlichen Folgen genau abzuklären. Sonst droht Streit in der Familie.

Die vermachte Immobilie ist in die Jahre gekommen. Wie sollen die Erben vorgehen: abreissen, renovieren, vermieten oder verkaufen? Und welches sind die steuerlichen Folgen?

Der Anbieter von vernetzten Fitnessgeräten überraschte am Donnerstag mit einer Umsatzwarnung. Die Aktie stürzte nachbörslich um weitere 30% ab, nachdem sie sich seit Jahresanfang schon halbiert hatte.

Aufgrund der ultratiefen Zinsen bei Obligationen rücken defensive Aktien noch stärker in den Fokus der Anleger. Besonders beliebt sind dabei die Aktien von Nestlé. Trotzdem gab der SMI am Freitag nach.

Es gibt eine Vielzahl von Anlagefonds und -produkten sowie Vermögensverwalter. Woran soll sich der Kunde orientieren? An der Performance. Und noch an einigem mehr.

Nach dem schwachen September hat der Schweizer Aktienmarkt in den vergangenen Wochen einen deutlichen Teil der Verluste aufgeholt. Marktbeobachter hoffen nun, dass es so weitergeht – skeptischere Stimmen weisen indessen auf die hohen Bewertungen hin.

An den Börsen steigen einmal mehr die Kurse, in den USA sogar auf neue Höchststände. Die guten Nachrichten, die für Treibstoff sorgen, könnten aber bald abbrechen.

Sobald Kinder volljährig werden, können sie auf das für sie bei der Bank angesparte Geld zugreifen. Tipps für besorgte Eltern.

Entgegen dem langjährigen Trend sinken im kommenden Jahr bei vielen Krankenkassen in der Grundversicherung die Prämien. Versicherte sollten aber weiterhin die Kosten vergleichen – die Unterschiede bleiben gross.

Ein Vergleich der Kosten und der CO2-Bilanz von fünf Elektroautos mit ähnlichen Verbrenner-Modellen zeigt, dass die höheren Anschaffungskosten von Elektrofahrzeugen nach nur zwei bis drei Jahren amortisiert sind. Laut der TCS-Studie im Auftrag der NZZ zahlt sich langjährige Treue zum Auto also auch fürs Klima aus.

Schweizer Banken zeigen sich immer weniger grosszügig und verlangen Negativzinsen. Doch um die Minuszinsen zu umgehen, gibt es mehrere Möglichkeiten.

Der Markt für bargeldloses und mobiles Bezahlen ist in Bewegung. Firmen wie Square oder Sumup ermöglichen Kleinstfirmen, Kartenzahlungen anzunehmen. Die Jahre der Zahlungs-Terminals sind aber möglicherweise gezählt – sie könnten bald neuen Technologien Platz machen.

In den USA steigen die Konsumentenpreise auf breiter Front. Sollte die Notenbank trotz allen gegenteiligen Beteuerungen darauf reagieren, müssten an den Bondmärkten die Renditen steigen – mit entsprechenden Konsequenzen.

Die amerikanische Zentralbank warnt wieder einmal vor enormen Risiken an den Finanzmärkten. Kritiker werfen ihr vor, das Feuer für künftige Krisen selbst gelegt und sich in eine Sackgasse manövriert zu haben.

Deutliches Lohnwachstum, steigende Inflationserwartungen und erste Hinweise auf den Beginn einer zyklischen Preisinflation – die amerikanische Notenbank spielt trotzdem weiter auf Zeit und fährt nur die massiven Wertpapierkäufe leicht zurück.

Bremsen oder die Inflation laufen lassen? Das zinsentscheidende Gremium der amerikanischen Zentralbank muss nun Farbe bekennen. Prominente Trader warnen vor der «unangemessensten Geldpolitik», der sie in ihrer Karriere begegnet seien. Andere fürchten, das Fed habe überhaupt keinen Handlungsspielraum.

Die jüngsten Ankündigungen der US-Notenbank haben zu Irritationen an den Märkten geführt. Die anstehende Normalisierung der Geldpolitik droht für Anleger zum Minenfeld zu werden.

Bitcoin und weitere Kryptowährungen sorgen für Schlagzeilen. Aber die meisten hätten keinen inneren Wert und keine Zukunft, so Eswar Prasad. Der Cornell-Professor ist stattdessen begeistert von den innovativen Möglichkeiten der Blockchain, und er fordert eine Diskussion über den Umgang mit der Privatsphäre.

Das Image der virtuellen Währung Bitcoin hat wegen ihres immensen Stromverbrauchs stark gelitten. Die Branche hat das Problem erkannt – und will grüner werden.

Hacker verübten den wahrscheinlich grössten Raub, den es in der Welt der dezentralisierten Finanzwirtschaft jemals gab. Sie stahlen Kryptowährungen im Gegenwert von etwa 600 Mio. $ von einem Protokoll namens PolyNetwork.

Gary Gensler nimmt kein Blatt vor den Mund. Der Chef der amerikanischen Börsen- und Wertpapierhandelsaufsichtsbehörde SEC spielt den Sheriff und bereitet die Krypto-Szene auf eine strengere Aufsicht vor. In seinen Augen lebt sie von regulatorischer Arbitrage.

Die hohen Energiepreise sind auch beim Heizen spürbar. Für die Preissteigerungen sind mehrere Faktoren verantwortlich.

Das Rekordhoch des gelben Edelmetalls liegt schon mehr als ein Jahr zurück. Einen ernsthaften Anlauf auf diese Marke hat es seither nicht mehr gegeben. Sollte es doch bald dazu kommen, wäre das keine gute Nachricht.

Im Augenblick sieht es nicht danach aus, dass der Goldpreis einen Anlauf auf seine Rekordmarke nehmen könnte. Im Gegenteil, Anleger müssen sich auf mehr Gegenwind einstellen.

Weil die Vereinigten Arabischen Emirate einem Deal der Petrostaaten nicht zustimmen wollten, ist wieder Drama am Erdölmarkt angesagt. Der Ölpreis stieg weiter an. Die Unsicherheit hat aber zugenommen. Selbst ein Preiskampf wird nicht ausgeschlossen.

Die Wirkung von Investments ist oft umstritten. Licht ins Dunkel könnte eine Kategorisierung bringen, an deren Entstehen eine Schweizer Grossbank mitgewirkt hat.

Noch nie wurden in der Schweiz so viele Gelder verwaltet wie 2020. In der Branche herrscht aber nicht eitel Sonnenschein, die ungeklärten künftigen Beziehungen zur EU schaffen viel Unsicherheit.

Viele Investoren setzen mittlerweile auf nachhaltige Anlagen. Aber oft haben sie falsche Vorstellungen darüber, wie diese Investments ihre positive Wirkung erreichen.

An den Finanzmärkten ist nachhaltiges Investieren längst das Gebot der Stunde. Banken und Fondsgesellschaften haben das Thema, das manchmal seltsame Blüten treibt, früh als Verkaufsschlager entdeckt. Der Invesco-Experte Bernhard Langer ist bei dem Thema vorsichtig, er setzt unter anderem auf neurolinguale Analysen.

Einige Finanzhäuser versprechen zu viel, wenn es um die Wirkung ihrer nachhaltigen Anlagen geht. Pauschale Vorwürfe zu einem flächendeckenden «Greenwashing» sind aber überzogen.

Nirgends im Kanton sind die Hauspreise so stark gestiegen wie in der einst hochverschuldeten Weinländer Gemeinde Ossingen. Bei einem Besuch erklärt der Gemeindepräsident Martin Günthardt, was passiert ist.

Die hohe Nachfrage nach Immobilien treibt die Käufer immer weiter weg vom Zentrum. Die Flucht aufs Land eröffnet für die betroffenen Gemeinden neue Möglichkeiten.

Immobilienbesitzer müssen mit einer Zunahme von Unwetterschäden rechnen. Gewisse Naturgefahren führen schon heute zu einer Minderung der Hauspreise.

Trotz der Corona-Pandemie hat sich der Preisanstieg für Wohneigentum vielerorts beschleunigt. Und erneut führt eine deutsche Stadt die Liste der am stärksten gefährdeten Zentren an.

Die international deutlich gestiegenen Renditen am Kapitalmarkt spüren zunehmend auch Hauskäufer in der Schweiz. Der Trend könnte sich noch eine Weile fortsetzen.