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Donnerstag, 16. Juni 2022 00:00:00 Ausland News
Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Weil Ausländer in Österreich oft weniger Kindergeld bekommen als Inländer, hat die EU-Kommission gegen die Alpenrepublik geklagt. Das oberste Gericht der EU hat nun eine Entscheidung getroffen.

Nach langem Zögern sind die Spitzenpolitiker der wichtigsten europäischen Wirtschaftsmächte in die Ukraine gereist. Sie setzten trotz wachsender Kriegsmüdigkeit ihrer Bevölkerungen ein klares Signal der Solidarität.

In Sewerodonezk kämpfen Russen und Ukrainer derzeit um jeden Meter. Im benachbarten Lisitschansk herrscht derweil die Ruhe vor dem Sturm. Ein Besuch in der Frontstadt im Donbass.

Ferda Ataman soll künftig als Staatsbeauftragte den Kampf gegen die Benachteiligung von Minderheiten in Deutschland anführen. Die Besetzung ist problematisch. Mit ihrem Verein «Neue Deutsche Medienmacher*innen» agitiert die Aktivistin seit Jahren gegen Politiker und Journalisten, die Probleme der Migrationspolitik thematisieren.

Die Ukraine verfügt über genügend Soldaten, aber zu wenig Waffen. Bei Russland verhält es sich gerade umgekehrt. Beide Staaten spielen auf Zeit – ein Kalkül, bei dem nur eine Seite gewinnen kann.

Was bleibt zurück nach zwei Monaten Corona-Chaos und Willkür? Ein Stimmungsbericht aus einer geschundenen Stadt.

In vielen Wohnanlagen in China werden die Bewohner am Eingang umfassend kontrolliert. Das passte einem jungen Mann gar nicht.

Der bulgarische Parlamentspräsident Nikola Mintschew ist am Donnerstag abgesetzt worden. Seine Absetzung gilt als Test für das neue Kräfteverhältnis im bulgarischen Parlament.

Ein 44-Jähriger ist in Italien der erste Mensch, dem ein Gericht einen ärztlich assistierten Suizid erlaubt hat. Der frühere Lkw-Fahrer injizierte sich am Donnerstag ein tödliches Präparat.

Der neue Weltflüchtlingsbericht der Vereinten Nationen zeichnet ein düsteres Bild: Weltweit werden immer mehr Menschen in die Flucht getrieben, und ein Ende des Trends ist nicht in Sicht. Dazu kommen der Klimawandel und explodierende Lebensmittelpreise.

Im Schwarzen Meer nehmen die Strandungen von Delphinen seit Monaten stark zu. Während internationale Forscher die russische Marine dafür verantwortlich machen, stellen russische Kollegen jeden Zusammenhang in Abrede.

Wegen einer Flut von Einsprachen musste die britische Regierung in letzter Minute einen Flug annullieren, der Asylsuchende nach Rwanda hätte ausschaffen sollen. Der Plan zur Eindämmung der Migration im Ärmelkanal sorgt für viel Kritik – von den Bischöfen bis zu Prinz Charles.

Zahlreiche Bayraktar-TB2-Drohnen kamen im Ukraine-Krieg zum Einsatz. Luftaufnahmen zeugten von erfolgreichen ukrainischen Angriffen auf das russische Militär, sagt der Redaktor Ulrich von Schwerin im Podcast. Dennoch werde ihre Schlagkraft überhöht.

Während der Schlacht um Charkiw wurde das Arbeiterviertel Saltiwka im Norden der Stadt zur Todeszone. Jetzt hat der russische Beschuss nachgelassen. Die wenigen verbliebenen Bewohner versuchen, in der neuen Realität zu überleben.

Nach wie vor blockiert die Türkei Schwedens Nato-Beitritt. Dass die schwedische Regierungspartei zur internen Machtsicherung Zugeständnisse an eine Abgeordnete machte, die mehr Unterstützung für die Kurden fordert, gestaltet die Sache nicht einfacher.

Der postsowjetische Kleinstaat hat dreissig Jahre lang seine Armee vernachlässigt. Der Ukraine-Krieg stellt jedoch alte Gewissheiten infrage. Auch im Transnistrien-Konflikt verändert sich die Ausgangslage.

In Putins Krieg gegen den westlichen Nachbarn offenbart sich ein ideologischer Gegensatz. Die russische Gesellschaft wird auf die heroische Geschichte eingeschworen, während in Kiew ein offener Horizont angestrebt wird.

Nie zuvor litten mehr Menschen an Hunger und Unterernährung. Um die Katastrophe einzudämmen, muss rasch gehandelt werden. Langfristig sind auch Reformen des globalen Ernährungssystems nötig.

Der Soziologe Erwan Lecœur erklärt im Interview, warum Emmanuel Macrons zweite Amtszeit ungemütlich werden dürfte und weshalb Frankreichs Grüne aus den Sorgen um den Klimawandel kein politisches Kapital schlagen konnten.

Der Amtsinhaber hat sich gegen die Nationalistin Le Pen durchgesetzt, aber Frankreich ist politisch auseinandergedriftet. Nun muss er die Lehren daraus ziehen. Und es ernst meinen.

In der Regel beschaffen die Franzosen ihrem Präsidenten eine Parlamentsmehrheit, damit er seine Politik umsetzen kann. Doch nun sind Macrons Gegner wild entschlossen, ebendies im Juni zu verhindern. Sie setzen dabei auf unterschiedliche Wege.

Ihr starkes Abschneiden in der Stichwahl zeigt den Erfolg, aber auch die Grenzen ihrer Strategie der «Entdiabolisierung». Für grosse Teile der Wählerschaft bleibt die Rechtsnationalistin eine Gefahr für den sozialen Zusammenhalt und damit unwählbar.

Die Lust der Franzosen, ihrem Präsidenten einen Denkzettel zu verpassen, ist so gross wie lange nicht. Emmanuel Macron scheint dies trotz der Parlamentswahl nicht gross zu kümmern. Das könnte ihm noch zu schaffen machen.

Ein aus Sachsen stammender Mann soll über 200 Asylbewerber aus dem Irak als billige Arbeitskräfte ausgebeutet haben. Die Polizei spricht von Menschenhandel, organisierter Schwarzarbeit und schwerem Betrug.

Der Prozess um ein antijüdisches Schweine-Relief an der Wittenberger Stadtkirche ist entschieden. Der Kläger, ein Konvertit, will weiter klagen. Die jüdische Gemeinde hatte dem Verbleib des Werks vor Jahren zugestimmt.

Seit Montag ist Bonn wieder die Hauptstadt der internationalen Klimapolitik – Hunderte von Klima-Diplomaten aus aller Welt sind dort für eine zehntägige Verhandlungsrunde zusammengekommen, um die Weltklimakonferenz in Sharm al-Sheikh im November vorzubereiten.

Die britische Regierung will ein rechtsverbindliches Abkommen mit der EU einseitig abändern. Sie will damit angeblich wirtschaftliche Probleme entschärfen, erreicht aber das Gegenteil. Das Parlament in Westminster sollte dieses Machtspiel nicht mitmachen.

Er hätte als einer der grossen Präsidenten in die amerikanische Geschichte eingehen können. Doch Richard Nixon scheiterte wegen eines monströsen Skandals, der vor 50 Jahren seinen Anfang nahm und die USA bis heute verfolgt – Watergate.

Die amerikanische Schriftstellerin Nancy Crampton Brophy erschoss vor vier Jahren ihren Gatten in Portland. Nun wurde sie zu lebenslanger Haft verurteilt. Einer ihrer Essays erscheint im Nachhinein wie die Vorlage zu ihrer Tat.

Um das Urteil des Obersten Gerichts in der Abtreibungsfrage zu beeinflussen, machen die Demokraten konservative Richter zu Hassfiguren. Sie riskieren damit politische Gewalt. Für die Eskalation tragen indes auch die Republikaner eine Mitschuld.

Am Freitag hat ein Gericht die frühere Übergangspräsidentin zu zehn Jahren Haft verurteilt. Das Urteil droht den internen Konflikt im Land wieder neu anzufachen.

Bei den spontanen Massenprotesten am 11. Juli 2021 sind nach Angaben von Aktivisten etwa 1400 Teilnehmer festgenommen worden. Nun sind laut Angaben der Generalstaatsanwaltschaft 381 Personen zu teils langen Haftstrafen verurteilt worden.

Erstmals reiste der belgische Monarch Philippe in das vormalige Kolonialgebiet Kongo-Kinshasa. Er äusserte tiefes Bedauern über die Vergangenheit und enttäuschte zugleich hohe Erwartungen.

Die Bilanz der ungewöhnlichen Koalition um Naftali Bennett und Yair Lapid ist nach einem Jahr gar nicht so schlecht. Trotzdem steht sie womöglich kurz vor dem Aus.

Iran produziert unverhohlen Material für eine Atombombe und reagiert auf Kritik an seinen Vertragsbrüchen, indem es die internationalen Inspektoren behindert. Solch alarmierendes Verhalten macht eine geeinte Reaktion der Grossmächte nötig – doch das Gegenteil ist der Fall.

Jahrelang schienen die Drahtzieher der schamlosen Ausbeutung von Südafrikas Staatskassen unter dem früheren Präsidenten Zuma straffrei davonzukommen. Doch nun wurden zwei Mitglieder der Unternehmerfamilie Gupta verhaftet. Das liegt auch am wachsenden Druck auf das Steuerparadies Vereinigte Arabische Emirate.

Ausbleibende Getreidelieferungen und steigende Temperaturen bereiten in Somalia die Basis für eine grosse Hungersnot. Die Uno schlägt Alarm – und bittet um Hilfe.

In Indien kam es in den vergangenen Wochen wieder zu Spannungen zwischen Hindus und Muslimen. Die Gräben scheinen tiefer zu werden.

Unter der letzten Regierung haben Australiens Beziehungen zu wichtigen Ländern stark gelitten. Die neue Labor-Regierung will das ändern. Mit China und Frankreich sind erste Annäherungen gelungen.

Tausende indische Jugendliche wollen mit einem Studentenvisum nach Europa. Einblicke in ein Geschäft mit teuren Agenten, seltsamen Universitäten und Studenten, die nicht studieren wollen.

Das Schicksal der tamilischen Familie Murugappan mit ihren beiden in Australien geborenen Töchtern bewegte Australien jahrelang. Nun lässt die neue Regierung in dem Fall Milde walten. Die restriktive Flüchtlingspolitik wird aber beibehalten.

Der chinesische Verteidigungsminister hat zum Abschluss der wichtigsten Sicherheitskonferenz in der Region Asien-Pazifik den Anspruch seines Landes auf Taiwan bekräftigt und Vorwürfe der USA, in der Region Konflikte zu schüren, als Verleumdung zurückgewiesen. Er nahm auch zum nuklearen Arsenal Chinas Stellung.

Der Krieg in der Stadt ist besonders mörderisch. Das zeigt sich auch bei der Eroberung von Kiew durch die deutsche Wehrmacht. Sie gelang erst im zweiten Anlauf und wurde von Kriegsverbrechen begleitet.

Der Krieg in der Ukraine und seine Fluchtwelle rücken die Nachbarrepublik Moldau in den Blick der westlichen Öffentlichkeit. Doch hier weiss man wenig von der reichen und tragischen Geschichte dieser historischen Landschaft.

Im Westen ist bis heute wenig bekannt über das Schicksal der über 200 000 vietnamesischen Kriegsgefangenen, die den Amerikanern und ihren Verbündeten in die Hände fielen. Viele wurden Opfer der zunehmenden Brutalisierung des Vietnamkriegs.

Eisige Kälte, kaum zu essen, Angst vor den Kommunisten: Die Besatzungspolitik der Briten und Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg ist gescheitert. Doch dann kommt Herbert Hoover.

Olivier Berger über die Gründung der «Südostschweiz».

Die Erstausgabe der «Südostschweiz» bot Schwergewichtiges aus Bundesbern. Und regionale Geschichten ganz unterschiedlicher Couleur. Ein Blick ins Archiv.

Vor 25 Jahren erschien zum ersten Mal die «Südostschweiz». Das war damals eine Pioniertat. Sie wirkt bis heute nach – auch national.

Im März hat sich die rätoromanische Sängerin Bibi Vaplan auf nach Madagaskar gemacht. Zurückgekommen ist sie mit einem neuen Song mit lokaler Unterstützung.

Nach der Hälfte der Gruppenphase steht die Eishockey-Nationalmannschaft noch ohne Niederlage da. In den ersten vier Spielen zeigte das Team schon viel Gutes, der ultimative Test für Patrick Fischer und sein Team folgt aber erst jetzt.

Das World Economic Forum hat die Gästeliste für das bevorstehende Jahrestreffen in Davos öffentlich gemacht. Diese ist weniger hochkarätig als auch schon.

Es ist soweit, der diesjährige Eurovision Song Contest (ESC) findet statt. Teste hier dein Wissen über den grössten Musikwettbewerb der Welt.

Lars Morger über die Eishockey-WM.

Der Verein Saam Education möchte die Bildungsmöglichkeiten von Kindern in Südafrika unterstützen. Dazu führt er im ganzen Mai einen Spendenlauf durch. Mitmachen geht ganz einfach.

Alle wollen weg von Gas und Öl: Für Heizungsinstallateure bedeutet das viel Arbeit. Und für Kunden lange Wartezeiten.

Unter der Woche arbeitet er als Architekt, am Wochenende ist er Footballspieler bei den Calanda Broncos. Marco Mahrer ist auf und neben dem Platz wie ein Schweizer Taschenmesser – ein vielseitiger Typ.

Jedes Jahr konkurrieren sich zahlreiche Länder aus Europa und darüber hinaus am Eurovision Song Contest. Die Darbietungen könnten dabei nicht unterhaltsamer sein – auch diejenigen aus der Schweiz.

Der Weltcupsieg Nummer 34 von Nino Schurter muss warten. Der Bündner sichert sich in Deutschland beim Triumph des Briten Tom Pidcock den zweiten Rang und baut die Gesamtführung deutlich aus.

Zwei intensive Tage stehen diesem Waggon der Rhätischen Bahn bevor: Er reist nach Frankreich. Mehrere Waggons der RhB wurden an die Touristenbahn «Chemin de Fer de la Baie de Somme» verkauft.

In der letzten Etappe des Mountainbike-Rennens Cape Epic sind Nino Schurter und Lars Forster auf das Podest gefahren. Insgesamt hatte sich das Duo mehr erhofft.

Max Verstappen gewinnt den Grand Prix von Saudi-Arabien. Der Weltmeister im Red Bull siegt auf dem ultraschnellen Stadtkurs in Dschidda im Ferrari. Keine Punkte gibt es für Alfa Romeo.

287 Tage nach seinem Herzstillstand während der EM-Partie gegen Finnland kehrte der Däne Christian Eriksen ins Nationalteam zurück – und traf im Test gegen die Niederlande herrlich.

Die 1:2-Niederlage im Testspiel gegen England brachte im Schweizer Lager unterschiedliche Gefühle hervor – und für Trainer Murat Yakin die eine oder andere wichtige Erkenntnis.

Im Wettkampfkalender der Montainbike-Cracks steht als nächstes Rennen das Cape Epic in Südafrika auf dem Programm. Am Sonntag mit am Start sind auch die Südostschweizer Nino Schurter und Lars Forster.

Patrick Nigg über die Aufnahme von Menschen aus der Ukraine.