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Am Mittwoch vor fünf Jahren änderte sich die Schweizer Geldpolitik radikal. Der starke Franken und die Negativzinsen haben am Aktienmarkt klare Verlierer hinterlassen - aber andernorts auch enorme Kursgewinne begünstigt.

Seit genau fünf Jahren regiert der Negativzins in der Schweiz. So unbeliebt die Massnahme der Nationalbank ist: Es gibt gewichtigere Gründe, warum man sich Sorgen um die langfristige Finanzstabilität machen muss.

Das Milliardendesaster um den amerikanischen Bürovermieter WeWork lässt Risikokapitalgeber vorsichtiger werden.

US-Präsident Donald Trump soll in diesem Jahr beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos wieder mit von der Partie sein.

Die UBS hat in ihrem globalen Wealth-Management-Bereich in Europa und Asien einen umfassenden Stellenabbau begonnen. Die Schweiz dürfte von den Umstrukturierungen weniger betroffen sein.

Die Schweizer Börse hat am Dienstag Boden gutgemacht.

Italiens Banken kommen beim Abbau ihrer faulen Kredite voran.

Die Schweiz ist dem US-Vorwurf der Währungsmanipulation entgegengetreten.

Während die europäischen Banken unter sinkenden Zinsen ächzen, scheffeln ihre US-Rivalen Milliarden.

Die Ratingagentur Moody's blickt angesichts einer hohen öffentlichen Verschuldung skeptischer auf die Bonität der Staaten im Euro-Raum.

Das Überangebot und die Klimapolitik setzen die Gasförderer unter Druck. Nun eilt ihnen Präsident Trump zu Hilfe.

Der Berner Energieversorger BKW rechnet für 2019 mit einem höheren Gewinn als erwartet – die Börse jubelt.

Wie man Karriere macht, ohne sich zu verbiegen: Beat Bühlmann schaffte es vom Automechaniker zum Evernote-Chef und Swisscom-Manager.

Trumps Finanzminister begegnet dem starken Resultat der hiesigen Wirtschaft mit Argwohn. Das lässt die offizielle Schweiz nicht auf sich sitzen.

Das Zürcher Unternehmen mit seinen mehr als 500 Läden weltweit hat im vergangenen Jahr 4,51 Milliarden Franken umgesetzt.

Das Schweizer Busunternehmen hat ein Konzessionsgesuch eingereicht. Es ist allerdings nicht das einzige, das Interesse bekundet.

Die Organisatoren des World Economic Forum haben informiert, wer nächste Woche den Anlass besucht. Mit dabei sind 54 Staatschefs aus aller Welt.

Soll man wieder Aktien kaufen, wenn man zu früh ausgestiegen ist? Die Antwort hängt vom Zweck der Anlage ab.

Die BKW hat die Übernahme von Gebäudetechnikfirmen mit total rund 140 Beschäftigten bekannt gegeben.

Hackerattacken und Datenlecks werden erstmals als grösste Unternehmensrisiken eingestuft. KMU unterschätzen jedoch die Bedrohung. 

Nur mit neuen Abgaben lasse sich der Klimawandel effektiv bekämpfen, sagt Ökonom Ernst Fehr. Die Einnahmen sollen an die Bevölkerung zurückfliessen.

Die Verschuldung in den Entwicklungsländern ist im vergangenen Jahrzehnt stark gestiegen. Braut sich da gerade die nächste Finanzkrise zusammen?

Seit der Finanzkrise ist die Verschuldung der Staaten und der Privaten bedrohlich gestiegen. Einige Ökonomen sagen aber: Schulden können auch gut sein.

Keine Spur von Flugscham: Die Maschinen der Airline sind besser ausgelastet denn je. Bei den Frachtflügen sind die Zahlen weniger rosig.

Warum die Beteiligung an einer australischen Kohlemine in der Kritik steht und wie Schweizer Firmen dazu stehen. 

Der Tenniscrack reagiert auf die Kritik der schwedischen Klimaaktivistin mit einem erstaunlichen ­Statement. Was steckt dahinter?

31,5 Millionen Passagiere flogen 2019 über das Drehkreuz. Vor allem die Zahl der Transitpassagiere erhöhte sich um das Doppelte.

CEO Joe Kaeser sieht «keinen verantwortlichen Weg», den 18-Millionen-Vertrag aufzulösen. Klimaaktivisten kündigen landesweite Proteste an.

Die Schweizer Unispitäler kooperieren bei der Nutzung von Patientendaten. Nun soll auch die Pharmaindustrie Zugriff bekommen.

Über 55-Jährige bekommen mehr Arbeitslosengelder als Jüngere. Aber sie können die Ansprüche meist nicht ausschöpfen.