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Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Bis Montag will der Industriekonzern Siemens entscheiden, ob er einen Auftrag für eine umstrittene Kohlemine in Australien ausführt. Ein aufsehenerregendes Job-Angebot an die Klimaschützerin Luisa Neubauer lehnte diese indessen ab.

Seit dem Jahr 2000 ist Wladimir Putin der starke Mann in Russland. Ein Kreml ohne Putin ist schwer vorstellbar, doch der Zeitpunkt wird einmal kommen. «Global Risk» stellt sich deshalb die spekulative Frage «Was wäre, wenn . . .?» für dieses und weitere Themen.

Washington und Peking stehen vor einer Entschärfung des Handelsstreits. Dennoch ist klar, dass dies nur eine Episode in einem Ringen um Einfluss und Wirtschaftsmacht zwischen den USA und China ist. «Global Risk» stellt sich deshalb die spekulative Frage «Was wäre, wenn . . .?» für dieses und weitere Themen.

Die Digitalisierung schreitet auch im Geldwesen voran. Manche Länder kommen einer bargeldlosen Gesellschaft bereits nahe – mit weitreichenden Folgen.«Global Risk» stellt sich deshalb die spekulative Frage «Was wäre, wenn . . .?» für dieses und weitere Themen.

Politiker, Verbände und Gewerkschaften fordern staatliche Eingriffe am Schweizer Arbeitsmarkt. Doch solche sind fehl am Platz.

Das Fed leistete 2019 nur noch halb so viel Budgethilfe wie 2014/2015. Nun erwirbt die Zentralbank wieder Anleihen, und das US-Finanzministerium kann aufatmen.

In den USA sind auch 2019 über 2 Millionen neue Jobs geschaffen worden. Die Arbeitslosenquote beträgt historisch niedrige 3,5 Prozent. Der Industriesektor hatte aber ein schwieriges Jahr.

Mobber geben sich als wohlwollende Arbeitskollegen, hintenherum aber informieren sie selektiv, belügen den Chef und ruinieren den Ruf des Opfers. Wie können Betroffene sich wehren? Ein wahres Fallbeispiel.

Weshalb geben gewisse Arbeitskollegen alles, um andere anzuschwärzen? Gibt es Eigenschaften, die zum Mobbing-Opfer prädestinieren? Der Psychiater Michael Sacchetto-Mussetti erläutert im Gespräch mit der NZZ die Hintergründe.

Die Warenhauskette Manor baut ihre Organisation um. Ein Warenhaus wird geschlossen, für zwei Supermärkte werden neue Lösungen gesucht. Gegen achtzig Mitarbeiter, unter ihnen viele Kaderleute, verlieren ihre Stelle.

Kritische E-Mails von Boeing-Angestellten über den Umgang mit dem Unglücksmodell 737 Max werfen ein schlechtes Licht auf die Unternehmenskultur bei dem amerikanischen Flugzeugbauer.

Seit einem Jahr ist der amerikanische IT-Konzern Dell Technologies wieder an der Börse. Doch nach einer riesigen Übernahme drückt eine enorme Schuldenlast. Mit dem einstigen Direktverkäufer von PC habe Dell nur noch wenig gemein, sagt Finanzchef Thomas Sweet im Gespräch.

Harald Nedwed, der langjährige Spitzenmann der Migros Bank, geht in Pension. Er hinterlässt seinem Nachfolger Manuel Kunzelmann ein wohlbestelltes Haus.

Die Negativzinsen schlagen immer stärker auf die Profitabilität der Branche durch, die Aussichten sind trübe. Gefragt sind neue Geschäftsmodelle.

Das Bundesinnenministerium will aus Sicherheitsgründen für rund 180 Mio. € Selbstbedienungsterminals für Passfotos für die Ausweisbehörden anschaffen. Allein dort sind dann künftig die Bilder für Passfotos zu machen. Fotofachgeschäfte sind nicht amüsiert.

Die Schweizerische Nationalbank verspricht der öffentlichen Hand zusätzliche Gelder. Damit wird die Phantasie ausgabefreudiger Politiker beflügelt. Das dürfte kaum im Interesse der Notenbank sein.

Diese Woche wählen die Bürger des Inselstaats eine neue Regierung. Diese wird sich vor allem auch an den Umbau der eng mit dem Festland verflochtenen Wirtschaft machen müssen.

Die Situation von Arbeitskräften, die älter als fünfzig Jahre sind, gilt als schwierig. In Tat und Wahrheit ist aber vor allem die «Sandwich-Generation» von Kündigungen betroffen.

Ein Banker stirbt unter mysteriösen Umständen. Ein Comic-Künstler versucht den Fall zu klären.

Rücknahme von Reformen, höhere Ausgaben: Rating-Agenturen und Unternehmer werfen der neuen Regierung Sánchez einen Rückfall in alte Zeiten mit unsoliden Staatsfinanzen vor.

63 Stunden benötigt ein typisches KMU in der Schweiz, um seine Steuererklärung auszufüllen. Das ist noch ein guter Wert – und doch könnte man den Prozess deutlich erleichtern, sagt eine Studie.

Amerikanische Firmen haben unter Präsident Trump profitiert. Sie könnten sich nun im Wahljahr 2020 mit wirtschaftspolitischen Forderungen zurückhalten. Statt zu ruhen, weisen sie aber auf diverse Baustellen hin.

Laut Umfragen geniesst die Digitalisierungsstrategie der deutschen Regierung nur geringes Vertrauen. Erneut ertönt der Ruf nach einem Digitalministerium.

Der amerikanische Ökonom Bryan Caplan bezeichnet die heutige Einwanderungspolitik als «globale Apartheid» und fordert nichts anderes als die Abschaffung von Grenzen. Er ist überzeugt, dies würde den Wohlstand der Welt fast verdoppeln. Ein Gespräch mit dem streitbaren Bestsellerautor.

Als erstes Land in Europa erhält Österreich eine bürgerlich-grüne Regierung. Ihr Programm enthält Sinnvolles. Zur systemverändernden Kraft dürfte sie jedoch nicht werden.

Willie Walsh, der den Zusammenschluss von British Airways und Iberia zur IAG eingefädelt hat, tritt Ende Juni ab. Neuer Chef von IAG soll der Iberia-CEO Luis Gallego Martín werden.

Der Liquidator der 2011 verstaatlichten und dann abgewickelten litauischen Bank Snoras beschuldigt die Bank Julius Bär vor einem Genfer Gericht, durch Verletzung ihrer Sorgfaltspflicht die Aushöhlung des litauischen Finanzhauses nicht verhindert zu haben. Die Bank Julius Bär weist dies zurück.

Jason Chen hat Taiwans Computerhersteller Acer wieder profitabel gemacht. Aber der Handelskrieg zwischen China und den USA bremst die Wende.

Der ehemalige Renault- und Nissan-Chef sieht sich als Opfer einer Verschwörung zwischen der japanischen Justiz und ehemaligen Nissan-Kadern.

Iqbal Khan macht es bei der UBS vor: Er führt das Vermögensverwaltungsgeschäft mit Tom Naratil als Co-Head in einer Doppelspitze. Wie das Duo zusammenspielt, muss sich noch zeigen. Wenn man grundsätzlich anerkennt, dass sich Führung teilen lässt, kann dies Leute inspirieren, die mit reduzierten Pensen arbeiten und trotzdem Karriere machen wollen.

Die Familien Schindler und Bonnard beherrschen den Aufzugshersteller. Die Vertreter der vierten Generation, darunter die massgebliche Figur Alfred N. Schindler, leiten ihren Rückzug ein.

Erstmals in der Menschheitsgeschichte, so die These von Branko Milanovic, wird die Welt von derselben Wirtschaftsordnung dominiert. Der Triumph des Kapitalismus zeigt im Westen indes ein anderes Gesicht als im Osten.

Früher verloren Notenbanken kaum ein Wort über ihr Tun; die Geldpolitik erschien als Geheimwissenschaft. Dies hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert, wie ein Buch von Otmar Issing zeigt.

Der Historiker Werner Plumpe hat eine lesenswerte Geschichte des Kapitalismus geschrieben. Wer kein Scharlatan sein will, sollte es lesen.

Wenn die Staatsfinanzen aus dem Lot geraten, sind Austeritätsprogramme gefragt. Wie sollten solche Programme aussehen, damit die wirtschaftlichen Kosten möglichst gering ausfallen? Ein Buch liefert Antworten – und räumt auf mit Dogmen.

Aufgrund von Absatzproblemen rufen Winzer in der Westschweiz nach Subventionen. Am Zürichsee hingegen ist eine neue Winzergeneration entstanden, die einiges anders zu machen versucht.

Um ein Haar wären die letzten französischen Béret-Hersteller ausgestorben. Doch in den vergangenen Jahren haben sich zwei Unternehmer in die traditionelle Herstellung gewagt. Trotz Billigkonkurrenz aus Asien wachsen sie kontinuierlich.

Casey Neistat zählt fast zwölf Millionen Abonnenten auf seinem Youtube-Kanal. Er sieht die Video-Plattform vor kaum lösbaren Aufgaben.

Vor dreissig Jahren fiel der Eiserne Vorhang. Betroffene erzählen, wie sich die Lebensqualität in Polen seither verändert hat.

Durch zwei Übernahmen hat sich der Hersteller von Verbrauchsmaterial für Zahnärzte Coltene grössenmässig auf einen Schlag fast verdoppelt. In diesem Geschäft ist Wachstum nur über Zukäufe möglich.

Um nach vorne zu schauen, ist es notwendig, zurückzuschauen. Wir sehen uns deshalb in dieser Ausgabe von «Global Risk» an, wie treffend unsere Vorhersagen waren.

Vorläufig dürfte der ehemalige Auto-Manager in seinem Heimatland bleiben. Nach seiner Verteidigungs-Pressekonferenz hat Libanon offenbar eine Ausreisesperre für Carlos Ghosn verhängt.

Die USA und China haben sich auf ein erstes Teilabkommen zur Beilegung ihres Handelskonflikts geeinigt. Die für Sonntag vorgesehene Zollerhöhung für zusätzliche chinesische Waren ist damit vom Tisch.

Gut vier Jahre nach dem Auffliegen des Dieselskandals hat am Montag in Deutschland ein wegweisender Prozess begonnen. Das Gericht sieht Chancen für einen Vergleich von VW und Konsumentenschützern. Wir liefern Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Seit seiner Mechanikerlehre begeistert sich Nunzio Caponio für italienische Autos der Marke Alfa Romeo. Und dies, obwohl die heutigen Autos immer mehr zu Computern mutieren und heutige Mechaniker, Mechatroniker genannt, Bits und Bytes im Blut haben statt Benzin.

Nach dem Platzen der Dotcom-Blase gerieten die Velokuriere in eine schwere Krise. Doch heute sieht die Zukunft wieder rosig aus – trotz und wegen der Digitalisierung.

Die Digitalisierung hat die Hotellerie durchdrungen wie nur wenige Branchen. Martin von Moos, der Geschäftsführer zweier Zürcher Betriebe, sieht sich als Allrounder. Ähnliche Qualitäten sind von den Mitarbeitern gefragt.

Ein Aktienindex ist eine Kennzahl für die Entwicklung von ausgewählten Aktienkursen. Der Swiss Market Index bildet beispielsweise die Aktienentwicklung der zwanzig liquidesten und grössten Unternehmen der Schweiz ab. Wir erklären, welche Arten von Indizes es gibt und wieso es für private Anleger wichtig ist, diese Arten zu kennen.

Partizipationsscheine sind Aktien, bei denen der Inhaber zwar einen Anteil am Bilanzgewinn oder Liquidierungserlös erhält, aber dabei keinerlei Mitwirkungs- oder Stimmrechte besitzt. Wir erklären, wo Partizipationsscheine ihren Ursprung haben und wann sie für private Anleger interessant sind.

Junk-Bonds sind Anleihen, die dem Anleger hohe Gewinne versprechen, allerdings mit einem markant höheren Ausfallrisiko im Vergleich zu normalen Unternehmensanleihen. Oft werden sie auch als Ramsch- oder Schrottanleihen bezeichnet. Wir erklären, was sich sonst noch hinter dem Begriff verbirgt und welche Unterschiede es in den Bewertungen von Junk-Bonds gibt.

In den Zeitungsspalten und in der Wandelhalle, nicht nur im Hörsaal und an Konferenzen: Welche Ökonomen prägen in der Schweiz die Debatten?

Insgesamt haben 40 Wirtschaftswissenschafter die Aufnahme in das Ranking geschafft. Bei den Institutionen liegt erneut die Universität Zürich klar vorne.

Ein origineller Denker auf einem Spitzenplatz im Ökonomen-Ranking: Es wäre ein gutes Zeichen, wenn hiesige Politiker auf Mathias Binswanger hörten. Doch es sind Zweifel angebracht.

Aus der Schweiz haben zwei Ökonomen den Sprung über die Grenze geschafft: Ernst Fehr und Bruno S. Frey. Fehr setzt sich dafür gleich in beiden Ländern an die Spitze.

In die Rangliste fliessen vier Teil-Rankings ein: Medien, Politik, Forschung und Social Media. Aufnahme finden nur Ökonomen, die sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft wahrgenommen werden.

Die amerikanische Zentralbank rückt von ihrer neutralen Haltung ab und signalisiert Lockerungswillen. Eine baldige Zinssenkung ist nicht ausgeschlossen. Den politischen Druck wird das Fed nach diesem neuerlichen Kurswechsel aber nicht los.

Der Dieselskandal hat den Volkswagen-Konzern in Deutschland inzwischen gut 2,3 Milliarden Euro an Bussgeldern und Gewinnabschöpfungen gekostet. Nach den Marken VW und Audi muss nun auch die Tochtergesellschaft Porsche eine satte Strafe zahlen.

Die OECD-Pläne für eine Reform der internationalen Regeln zur Unternehmensgewinn-Besteuerung sind problematisch. Gerade deshalb sollte sich die Schweiz weiter an den Arbeiten beteiligen.

Bahnunternehmen erhoffen sich durch die Digitalisierung unter anderem mehr Pünktlichkeit. Doch ein aktuelles Beispiel zeigt: Es kann auch das Gegenteil passieren.

Benjamin J. Fischer soll ihm nahestehende Firmen ausgehöhlt haben, um sich einen luxuriösen Lebensstil zu finanzieren. Er sitzt derzeit in U-Haft. Für ihn gilt die Unschuldsvermutung.

Die Warenhauskette baut ihre Onlinestrategie weiter aus, schliesst Filialen und entlässt Mitarbeitende. Für den Aufbruch ins digitale Zeitalter schafft sie neue Jobs.

Der langjährige Lenker des Liftherstellers Schindler will das Erbe der Traditionsfirma schützen und die Gründerfamilien zusammenhalten.

Gegen Banken als Klimasünder per Hausfriedensbruch vorzugehen, ist kontraproduktiv. Und greift in der Sache zu kurz.

Boeing-Mitarbeiter verspotteten intern den Konzern und die Aufsichtsbehörde – und sie wussten, dass die «737 Max» Probleme machte.

Der Schweizer Arbeitsmarkt erweist sich 2019 trotz saisonalen Schwankungen als widerstandsfähig.

Der europäische Flugzeugbauer hat den kriselnden amerikanischen Erzrivalen an der Spitze abgelöst.

Ein Familienstreit kostete Sophie Lacoste die Modefirma mit dem Krokodil. Sie kaufte eine Sportmarke und begann ein neues, besseres Unternehmerinnenleben.

Oder: Warum sich letztlich auch die digitale Version des Schlaraffenlands als Utopie erweist.

Die Migros Bank hat einen neuen Chef. Und eine gute Nachricht für all jene, die gerne im Volg, am Kiosk, in Apotheken oder Bäckereien verkehren.

Der Einsatz der Schweizer Armee für das Gipfeltreffen in der Wirtschaft hat begonnen.

Die Gattin des ehemaligen Automanagers soll vor Gericht falsche Aussagen gemacht haben.

SP und Gewerkschaften wollen mit SNB-Gewinn die AHV finanzieren, die Grünliberalen etwas gegen den Klimawandel tun.

Unser Geldexperte verrät, warum es sich lohnt, mit mehreren Banken das Gespräch zu suchen.

Für die Kinder nur das Beste: Die ersten Digital Natives haben jetzt Nachwuchs. Die Tech-Branche hat sie als Kundschaft entdeckt.

Eine Mehrheit der Banken denkt über eine Senkung des Schwellenwerts für die Anwendung von Negativzinsen nach. Das zeigt eine Umfrage.

Das Automobilhersteller will in drei US-Städten einen Fahrdienst mit selbstfahrenden Autos testen.

Die Pressesprecherin bestätigt: Der US-Präsident wird am diesjährigen WEF teilnehmen.

Alpine Grossprojekte können den Immobilienmarkt beleben – aber nur, sofern auch andere Faktoren stimmen.