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Lori Heinel ist Vize-Investmentchefin von State Street, dem drittgrössten Vermögensverwalter der Welt. Im Interview äussert sie sich zu den Möglichkeiten der US-Notenbank und zu Szenarien der Präsidentschaftswahl 2020.

Nur eine Minderheit der Schweizer Unternehmen hat sich bisher eigene Klimaschutzziele gesetzt. Insgesamt schneidet die Schweiz schlechter ab als der europäische Durchschnitt.

Auf Vorhersagen über den Ausgang von Präsidentschaftswahlen oder auf Analysen, wie die Märkte darauf reagieren werden, ist wenig Verlass.

Für seine neue Software-Einheit will Volkswagen im kommenden Jahr 2500 Experten einstellen. Neben klassischer Hardware werden Auto-Software immer wichtiger, um im Markt zu bestehen.

​​​​​​​Mit den beiden neuen V-Bahnen steigen die Jungfraubahnen in die Champions League auf, sagt Jungfraubahnen-CEO Urs Kessler im Interview. Wintersport entwickle sich immer mehr zu einem Luxusgut.

Die SVP-Begrenzungsinitiative will die Kündigung der Personenfreizügigkeit mit der EU. Die Schweizer Wirtschaft hingegen sehnt sich nach geordneten Verhältnissen.

Für den Daimler-Chef Ola Källenius befindet sich die Branche in keinem konjunkturellen Tief. Sie mache vielmehr eine grundlegende Veränderung durch.

Die Deutsche Bank muss zu ihrem 150. Geburtstag im kommenden Jahr beweisen, dass sie mit dem grössten Umbau der Firmengeschichte wieder festen Boden unter den Füssen bekommt.

Nach einer Schätzung der Grossbank UBS wird sich der globale Markt für Essenslieferungen bis 2030 verzehnfachen.

Der von US-Investoren gehaltene Anteil an Schweizer Blue Chips sank 2019 von 46 auf 40 Prozent. Schweizer Anleger holen kräftig auf.

Die berufliche Vorsorge ist unter Druck. Wie Angestellte sparen können, damit das Geld nach der Pension nicht knapp wird.

Starke Kursgewinne und ein relativ stabiler Franken lassen einen Geldsegen für Bund und Kantone erwarten.

Wer hierzulande zu den grössten Jobmachern gehört – und welche Firmen 2020 einen Ausbau planen.

Eingebrochene Aktienkurse bieten unter Umständen viel Erholungspotenzial. Tracker-Zertifikate ermöglichen eine Diversifizierung.

Gestalten statt funktionieren: Die Digitalisierung ermögliche dem Menschen, sich auf seine wahren Stärken zu besinnen, sagt der Neurobiologe Gerald Hüther.

Ein Personaldienstleister wundert sich über hohe Prämien. Deren Berechnung will die Suva nicht preisgeben.

Die Aktienmärkte haben im ablaufenden Jahr stark zugelegt, im letzten Jahrzehnt gab es fast nur Kursgewinne. Das erwarten die Experten von 2020.

Für die CS spricht wenig +++ Verzögerte Sanierung bei Schmolz + Bickenbach +++ ­Dätwyler verkauft Elektronikhandelssparte +++ Molecular Partners ist was für Spekulanten.

Endlich hat David Calhoun seinen Traumjob: Er ist der neue Boeing-Chef. Wegbegleiter trauen ihm zu, den Konzern aus der bedrohlichen Krise zu führen.

Erstmals seit 60 Jahren wagt sich die Türkei an die Produktion eines eigenen Automobils.

Aus Sorge vor der Verbreitung von Falschinformationen will der Streamingdienst Spotify im kommenden Jahr keine politische Werbung mehr ausstrahlen.

Onlineshops, die Billigware aus Asien anbieten, erobern die Schweiz und zahlen erst noch weniger Porto.

Die Negativzinsen seien eine grosse Belastung, klagen die Schweizer Banken. Diese Behauptung ist so nicht haltbar. Der Schuh drückt vielmehr anderswo.

Die niederländische Zentralbank hilft der Polizei, Erpresser zu fassen. In der Schweiz ist der Umgang mit Noten anders.

Die Grossbank will aus ihrem Geschäft mit den Milliardären mehr herausholen.

Mit dem Börsengang ihres Kaffeegeschäfts setzt die Besitzerin des zweitgrössten Kaffeerösters die bisherige Nummer eins unter Druck.

Zerstückelt, verbrannt, vermodert: Wie Mitarbeiter der Nationalbank zerstörte Banknoten achtloser Bürger retten

Die Weihnachtseinkäufe in diesem Jahr haben im Onlinehandel für starke Umsätze gesorgt. Der Ausverkauf soll in den nächsten Tagen erneut für starke Umsätze sorgen.

Die Post ist im Monat vor den Festtagen viel beschäftigt gewesen. Sie hat in dieser Phase 18,6 Millionen Päckli zugestellt.

Viele Banken drängen Kunden, aus bestehenden Fremdfonds in hauseigene Vehikel zu wechseln. Weil sie daran mehr verdienen.