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Aktualisiert: Vor 2 Min.
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Die US-Börsen haben sich Heiligabend in einem verkürzten Handel kaum bewegt. Die Anleger hätten sich nach den jüngsten Kurszuwächsen zurückgehalten, sagten Händler.

Bei den Bemühungen um eine atomare Abrüstung Nordkoreas wollen die Staats- und Regierungschefs aus China, Südkorea und Japan enger kooperieren.

Der Mitgründer und ehemalige Firmenchef des Fahrdienstvermittlers Uber, Travis Kalanick, gibt sein Amt als Verwaltungsrat des Unternehmens ab.

Russland sucht nach dem Stopp der Bauarbeiten an der Ostseepipeline Nord Stream 2 zur Fertigstellung der letzten 160 Kilometer nach einem Spezialschiff für die Verlegung der Röhren.

Streikende Mitarbeiter bescheren dem französischen Bahnkonzern SNCF eine Umsatzeinbusse von bisher rund 400 Millionen Euro.

Ein Titelkauf aus dem Verwaltungsrat beflügelt die Aktien des Turnaround-Kandidaten Ascom - Und: Analyst senkt trotz oder gerade wegen der grosszügigen Sonderdividende den Daumen über Clariant.

Trotz jüngster Entspannungssignale haben Südkorea und Japan auch bei einem Spitzentreffen keinen Durchbruch bei strittigen politischen und wirtschaftlichen Fragen erzielt.

5G-fähige iPhones dürften Türen für Upgrades «weit öffnen», schreibt ein US-Vermögensverwalter. Ein besonders optimistischer Analyst schraubt sein Kursziel auf Rekordhöhe.

Durch die nahende Weihnachtspause fehlt es den Währungsmärkten an Impulsen. Der Euro schwächt sich leicht ab.

Die Ölpreise haben sich am Dienstag im Vormittagshandel kaum bewegt, profitieren aber von der guten Stimmung an den Finanzmärkten

Für die Nachfolge von Jean-François Rime an der Spitze des Schweizerischen Gewerbeverbandes (SGV) gibt es zwei Kandidaturen: Um das Amt bewerben sich die Nationalräte Fabio Regazzi (CVP/TI) und Diana Gutjahr (SVP/TG).

In Frankreich überschattet das streikbedingte Chaos im öffentlichen Verkehr auch die Weihnachtsfeiertage. An Heiligabend - dem 20. Protesttag gegen die geplante Rentenreform - verkehrten nur 40 Prozent der TGV-Schnellzüge regelmässig.

Der Tabakkonzern Philip Morris plant, seine Aktivitäten im nächsten Jahr grundlegend neu zu strukturieren. Der US-Konzern bestätigte Medienberichte über eine Neuorganisation, über den Wegfall oder die Verlagerung von Arbeitsplätze zu reden, sei aber noch zu früh.

Das spektakuläre Panorama von Jerusalem, das Millionen Touristen in die heilige Stadt lockt, könnte schon bald um ein hochmodernes Element bereichert werden: Eine Seilbahn.

Im Atomkonflikt mit Nordkorea hat der frühere nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump den Kurs seines Ex-Chefs scharf kritisiert. "Wir sagen, dass es inakzeptabel ist, dass Nordkorea Atomwaffen erlangt. Aber das ist mehr Rhetorik als echte Politik."

Der deutsche Autohersteller BMW ist wegen seiner Verkaufspraktiken in den USA ins Visier der dortigen Börsenaufsicht SEC geraten. Einen entsprechenden Bericht des "Wall Street Journals" bestätigte ein BMW-Sprecher am Montag (Ortszeit).

Der Fahrdienstanbieter Uber hat im Streit mit der Stadt New York einen juristischen Sieg errungen. Das Oberste Gericht des gleichnamigen Bundesstaates kippte am Montag (Ortszeit) eine geplante Regelung, mit der die Stadtverwaltung Uber-Lehrfahrten begrenzen wollte.

Der Mischkonzern Dätwyler fokussiert sich auf das margenstarke Dichtungsgeschäft. Die Distributionsbereiche werden verkauft. Daraus entsteht in den Büchern der Gruppe ein hoher nicht-liquiditätswirksamer Verlust, wie sie am Montagabend mitteilte.

Der Chef des US-Luftfahrtriesen Boeing, Dennis Muilenburg, tritt im Zuge der Krise um den Flugzeugtyp 737 Max zurück. Das teilte der Konzern am Montag in Chicago mit.

Mit einer Zugfahrt auf Russlands längster Brücke hat Präsident Wladimir Putin den Bahnverkehr zur Halbinsel Krim freigegeben. Das Staatsfernsehen zeigte am Montag in einer Livesendung, wie Putin beim Lokführer in der Kabine stand. "Pojechali" - "Los geht's", sagte er.

Unter dem Druck des Handelskriegs mit den USA öffnet China die Türen zu seinem Markt ein Stück weiter. Zum Jahresanfang senkt die zweitgrösste Volkswirtschaft die Zölle für Importe im Wert von einigen hundert Milliarden Euro.

Eine Flugzeug der Swiss musste letzten Freitag nach Zürich umkehren. Sämtliche sieben Toiletten waren wegen eines technischen Defekts nicht mehr funktionstüchtig. An Bord des Fluges nach Miami befanden sich 236 Passagiere.

Die Credit Suisse hat am Montagmorgen bestätigt, was CH Media bereits gestern meldete: Die Sicherheitsverantwortlichen der CS haben in der ersten Untersuchung der Beschattungsaffäre brandschwarz gelogen und eine brisante Spitzel-Aktion vertuscht. Die Nummer 2 der Konzernleitung verliert per sofort den Job – und dazu 4 Millionen Franken.

Der auf Asien spezialisierte Expansionsdienstleister DKSH erweitert sein Geschäft in Australien und Neuseeland weiter. Dazu übernimmt das Unternehmen den Spezialchemie-Distributor Axieo.

Die Regierung in Peking stellt überraschend ihre Elektroauto-Politik um. Das hat Folgen für europäische Hersteller – und für Schweizer Zulieferer.

Italiens Industrieminister Stefano Patuanelli sieht trotz US-Warnungen keinen Grund, den chinesischen Telekomkonzern Huawei beim Aufbau des 5G-Netzwerks des Landes auszuschliessen. Er könne bei entsprechenden Schutzvorrichtungen keine Sicherheitsbedenken erkennen.

Nach dem gescheiterten Testflug zur ISS ist die unbemannte Boeing-Raumkapsel "Starliner" zur Erde zurückgekehrt. Wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte, landete die Kapsel am Sonntag (Ortszeit) auf der Nasa-Testanlage White Sands im US-Bundesstaat New Mexico.

Der Flugzeughersteller Pilatus hat nicht gegen das Söldnergesetz verstossen. Er musste Dienstleistungen in Saudi-Arabien nicht dem EDA melden. Die Bundesanwaltschaft (BA) hat das entsprechende Strafverfahren eingestellt.

Acht westafrikanische Länder und Frankreich haben sich auf eine Reform der Währung Franc CFA und deren Umbenennung in "Eco" verständigt. Das sagte der Präsident der Elfenbeinküste, Alassane Ouattara, am Samstag bei einer Pressekonferenz in Abidjan.

Über Weihnachten und Neujahr erwartet Wintersportler auf den klassischen Zufahrten in die Berge die eine oder andere Geduldsprobe. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat seine Stauwarnungen für die Festtage veröffentlicht.