Schlagzeilen |
  
Aktualisiert: Vor 3 Min.
||||   

Die Brugg Group verkauft die Kabelwerk-Sparte an den italienischen Energieversorger Terna, behält aber eine Minderheit der Gesellschaftsanteile.

Neue Entwicklungen in der Beschattungsaffäre rund um die Grossbank Credit Suisse rufen die die Bankenaufseher auf den Plan: Die Finanzmarktaufsicht Finma setzt einen unabhängigen Prüfbeauftragten bei der Grossbank ein.

Die Brugg Kabel wird an das italienische Energieversorgungsunternehmen Terna verkauft. Terna übernimmt 90 Prozent der Kabelsparte der Brugg Gruppe für einen Preis von 13 Millionen Euro (gut 14 Millionen Franken).

Der in einer Restrukturierung steckende Milchverarbeiter Hochdorf hat Peter Pfeilschifter per Anfang 2020 definitiv zum Konzernchef ernannt. Der Deutsche führt die Gruppe bereits seit März 2019 als interimistischer CEO.

Der Euro setzt zum Wochenschluss die seit Tagen anhaltende Schwächephase fort und fällt auf den tiefsten Stand seit gut zwei Monaten. Am frühen Freitagnachmittag notiert die Einheitswährung bei 1,0883 Franken.

Axa Schweiz ist zu Jahresbeginn als Reaktion auf die tiefen Zinsen im Vorsorgegeschäft aus der Vollversicherung ausgestiegen. In der Folge wechselten viele Kunden zur Konkurrenz. Doch bereits ein Jahr später dürfte Axa im BVG-Geschäft wieder kräftig zulegen.

Der ehemalige Vizechef der Bank of England, Andrew Bailey, wird neuer Chef der britischen Notenbank. Das gab Finanzminister Sajid Javid am Freitag in London bekannt.

Verwirrung in den Schlussabstimmungen: Der Nationalrat hat lockere Umweltauflagen für Wasserkraftwerke zuerst knapp abgelehnt, dann aber die Abstimmung wiederholt. Im zweiten Anlauf passierte die Vorlage mit Stichentscheid von Ratspräsidentin Isabelle Moret.

Die Schweizer Volkswirtschaft hat im dritten Quartal 2019 zwar erneut einen hohen Überschuss erzielt: Sie nahm insgesamt über 18 Milliarden Franken mehr ein als sie ausgab.

Nach der Abschaltung des Atomkraftwerks Mühleberg gehen die Stilllegungs- und Rückbauarbeiten direkt am 6. Januar los. Das sagte Werkleiter Martin Saxer vor zahlreichen Medienschaffenden in Mühleberg.

Der Elektroauto-Hersteller Tesla hat seine 500. Schnellladestation in Europa eröffnet. Der sogenannte "Supercharger" in London hat zugleich als erster ausserhalb Nordamerikas Ladesäulen der neuen Generation, die eine Leistung von bis zu 250 Kilowatt ermöglichen.

Ein Gericht in Australien hat Volkswagen im Abgasskandal zu Strafen von 125 Millionen australischen Dollar (rund 84 Millionen Franken) verurteilt. Der deutsche Autobauer habe gegen das Verbrauchergesetz des Landes verstossen, hiess es am Freitag zur Begründung.

Nach einer erfolgreichen Pilotphase nehmen zwei Gemeinschaftsunternehmen der Versandapotheke Zur Rose und der Migros per Anfang Jahr den Betrieb auf. Dabei geht es um "Shop-in-Shop"-Apotheken in Migros-Filialen und um den Betrieb eines Webshops.

Das Anti-Diskriminierungs-Gesetz geniesst gemäss der ersten SRG-Umfrage zur Abstimmung vom kommenden 9. Februar beim Stimmvolk viel Zuspruch. Auch für die Volksinitiative "Mehr bezahlbare Wohnungen" scheint sich eine Mehrheit zu finden.

Die weitgehende Abschaffung kleiner Cent-Stücke als Wechselgeld ist in Belgien nach Ansicht dortiger Einzelhändler gut gelaufen. Fast einen Monat nach der Reform sprach der belgische Einzelhandelsverband von einem gelungenen Start.

Der US-Senat hat am Donnerstag das Mindestalter zum Erwerb von Tabak und E-Zigaretten von 18 auf 21 Jahre angehoben. Die neue Regelung tritt ab dem kommenden Jahr in Kraft.

Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Swisscom gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu der von der Weko festgestellten Verletzung des Kartellgesetzes durch die Preispolitik bei ADSL-Diensten abgelehnt. Die 186-Millionen-Strafe für Swisscom sei rechtens.

Eine staatliche Behörde belegt ein privates Unternehmen mit einem vorübergehenden Lieferverbot. Das klingt absurd. Es ist aber nur folgerichtig in der absurden Welt der Schweizer Uhren.

Die Gornergrat Bahn bestellt fünf Triebzüge beim Thurgauer Eisenbahnhersteller Stadler Rail. Der Auftrag für die fünf Zahnrad-Triebzüge habe ein Volumen von knapp 45 Millionen Franken, teilte die Gornergrat Bahn am Donnerstagabend in einem Communiqué mit.

Die Gornergrat Bahn bestellt fünf Triebzüge beim Thurgauer Eisenbahnhersteller Stadler Rail. Der Auftrag für die fünf Zahnrad-Triebzüge habe ein Volumen von knapp 45 Millionen Franken, teilte die Gornergrat Bahn am Donnerstagabend in einem Communiqué mit.

Griechische und italienische Anleihen haben in diesem Jahr eine Rendite von 31 beziehungsweise 11 Prozent erzielt. Laut Analysten liegen solche Erträge 2020 nicht drin.

Die zweite mögliche zweite Beschattungsaffäre bei der Credit Suisse ruft die Schweizer Bankenaufseher auf den Plan. Damit geraten CEO Tidjane Thiam und VR-Präsident Urs Rohner erneut in den Fokus.

Die Schweizer Börse hat die Woche mit einem Schlussspurt beendet.

Die US-Wirtschaft ist im Sommerquartal weiter solide gewachsen. Im dritten Quartal legte die weltgrösste Volkswirtschaft auf das Jahr hochgerechnet um 2,1 Prozent zu.

US-Präsident Donald Trump drängt beim bevorstehenden Amtsenthebungsverfahren gegen ihn im Senat zur Eile.

Auch nach mehreren Zinssenkungen macht der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan weiter Druck auf die Notenbank.

ChemChina will die Schweizer Tochtergesellschaft Syngenta Mitte 2020 an die chinesische Technologiebörse STAR Market bringen. Es wäre laut Insidern der grösste Börsengang in der Geschichte der Chemiebranche.

Der cash Insider kommentiert die wichtigsten Börsenereignisse. Diese Woche: Unilever-Virus befällt Nestlé, Clariant-Aktionäre zum Warten verdammt, orchestrierter Angriff auf AMS und eine unfeine Sache bei Schindler.

Als Axa Schweiz ist zu Jahresbeginn aus der Vollversicherung ausstieg, wechselten viele Kunden zur Konkurrenz. Doch jetzt dürfte das BVG-Geschäft wieder kräftig zulegen, sagt Axa-Schweiz-CEO Fabrizio Petrillo.

Die Grossbank Credit Suisse beurteilt ihre Beteiligung an der Schweizer Börse SIX neu. Daraus resultiert ein Gewinn vor Steuern von 450 Millionen Franken. Was aus Aktionärssicht zu begrüssen ist, hat aber eine Kehrseite.