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Der US-Senat hat am Donnerstag das Mindestalter zum Erwerb von Tabak und E-Zigaretten von 18 auf 21 Jahre angehoben. Die neue Regelung tritt ab dem kommenden Jahr in Kraft.

Das Bundesgericht hat die Beschwerde der Swisscom gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu der von der Weko festgestellten Verletzung des Kartellgesetzes durch die Preispolitik bei ADSL-Diensten abgelehnt. Die 186-Millionen-Strafe für Swisscom sei rechtens.

Kurz vor Weihnachten sind die Fronten im Rentenstreit zwischen den Gewerkschaften und der französischen Regierung weiter verhärtet. Mehrere Gewerkschaften riefen nach einem Treffen mit Premier Édouard Philippe zu neuen branchenübergreifenden Streiks auf.

Eine staatliche Behörde belegt ein privates Unternehmen mit einem vorübergehenden Lieferverbot. Das klingt absurd. Es ist aber nur folgerichtig in der absurden Welt der Schweizer Uhren.

Die Gornergrat Bahn bestellt fünf Triebzüge beim Thurgauer Eisenbahnhersteller Stadler Rail. Der Auftrag für die fünf Zahnrad-Triebzüge habe ein Volumen von knapp 45 Millionen Franken, teilte die Gornergrat Bahn am Donnerstagabend in einem Communiqué mit.

Die Gornergrat Bahn bestellt fünf Triebzüge beim Thurgauer Eisenbahnhersteller Stadler Rail. Der Auftrag für die fünf Zahnrad-Triebzüge habe ein Volumen von knapp 45 Millionen Franken, teilte die Gornergrat Bahn am Donnerstagabend in einem Communiqué mit.

Im Jahr 2019 sind in der Schweiz 74 weitere Bahnhöfe oder Bahnhaltestellen behindertengerecht umgebaut worden. Damit können seit 2018 von rund 1800 Haltestellen 819 selbstständig und ohne Umstände benutzt werden.

Der Kanton Freiburg darf für die geplante Sanierung der ehemaligen Deponie von La Pila von einer Zürcher Firma eine Garantie von 25,5 Mio. Franken verlangen. Das hat das freiburgische Kantonsgericht entschieden.

Der Fahrdienstvermittler Uber ist seit Freitag auch in Luzern aktiv. Das Unternehmen konzentriert sich vorerst auf die Stadt, will das Angebot aber in den kommenden Wochen ausweiten. Man reagiere damit auf eine bestehende Nachfrage.

Patrick Ducrey, Direktor der Wettbewerbskommission, antwortet auf die Kritik von Swatch-Chef Nick Hayek mit ebenso deutlichen Worten.

Noch liegen keine abschliessenden Zahlen auf dem Tisch. Schon jetzt lässt Volkswagen aber durchblicken: Gewinn und Absatz werden sich 2019 bei der Hauptmarke erneut verbessern. In den deutschen Werken ist die Produktivität dem Management dennoch nicht gut genug.

Der Flughafen Zürich hat für sein Immobilien-Grossprojekt "The Circle" weitere Mieter gefunden. So wird SAP Schweiz seinen Zürcher Hauptsitz und der Hotelkonzern Hyatt International den regionalen Hauptsitz dorthin verlegen.

Die weltweiten Katastrophenschäden sind im laufenden Jahr markant kleiner ausgefallen als 2018. So richteten Naturkatastrophen und von Menschenhand verursachte Katastrophen 2019 Schäden von 140 Milliarden Dollar an.

Wegen des Flugverbots für die Unglücksmaschinen Boeing 737 MAX setzt der angeschlagene norwegische Billigflieger Norwegian Air auf eine Entschädigung durch den US-Flugzeugbauer.

Die Gegner des Projekts "Neue Axenstrasse" bieten Hand für einen raschen Bau der Galerie Gumpisch. Ziel sei eine sichere Axenstrasse, allerdings müssten zwei Bedingungen erfüllt sein. Nach einem Steinschlag ist die Strasse für den Langsamverkehr nun wieder offen.

Die Baupreise in der Schweiz sind in den letzten sechs Monaten stabil geblieben. Dem leichten Rückgang im Hochbau steht ein Preisanstieg im Tiefbau gegenüber.

Zehn Jahre nach dem schlimmsten politischen Massaker in der Geschichte der Philippinen sind die Drahtzieher der Tat des Mordes für schuldig befunden worden.

Der Schweizer Aussenhandel hat sich im letzten Monat erneut in beide Richtungen rückläufig entwickelt. Die Exporte sanken dabei auf breiter Front. In Bezug auf die grossen Absatzmärkte gab es ein Plus nach Nordamerika.

Die Swatch-Tochter ETA kann anderen Uhrenherstellern keine mechanischen Uhrwerke aus ihrer Produktion mehr liefern. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat den Uhrenkonzern faktisch mit einem Verkaufsverbot belegt.

Clariant hat für den bereits im Sommer in Aussicht gestellten Verkauf der Division Masterbatches einen Abnehmer gefunden. Die Aktionäre sollen davon über eine Sonderausschüttung profitieren.

Die Schweizer Batteriehersteller Leclanché SA verlagert sich zunehmend auf Stromversorgungssysteme für Fähren und Züge, da dieser Nischenmarkt bessere Chancen bieten könnte als der dominante Pkw-Sektor.

Wenn es nach Christian Gattiker geht, wird der SMI im nächsten Jahr nochmals Vollgas geben. Der Leiter Research von Julius Bär nennt im Börsen-Talk seine Tipps. Letzter Teil der cash-Jahresendserie «Aktien-Boom 2019»

Michele Faissola, der ehemalige Überflieger-Banker der Deutschen Bank, wurde von einem italienischen Gericht zu fast fünf Jahren Haft verurteilt. Doch der 51-Jährige streitet weiterhin alles ab.

Die Schweizer Börse hat sich am Donnerstag seitwärts bewegt. Händler erklärten, ermutigende US-Arbeitsmarktdaten hätten auch den Schweizer Aktien eine gewisse Stütze verliehen.

Das zwischen den USA und China ausgehandelte Teilabkommen im Zollstreit soll Anfang Januar unterzeichnet werden. Nun soll zudem auch rasch eine zweite Verhandlungsphase folgen.

Der österreichische Datenschutzaktivist Max Schrems hat in Irland Klage gegen Facebook eingereicht. Schrems wirft dem US-Konzern Verstösse gegen Datenschutzbestimmungen im Zusammenhang mit seinem Facebook-Konto vor.

Wenige Tage vor Weihnachten bringen einige Aktienanleger ihre Schäfchen ins Trockene. Auf Europas Börsenplätzen werden heute überwiegend leichte Verluste gemacht. War's das für 2019?

Vielen Anlegern fällt es schwer, ihr Portfolio über die Weihnachtszeit ruhen zu lassen. Doch es gibt Möglichkeiten, sein Depot über die Ferienzeit abzusichern.

Grönland hat sich beim Aufbau seines 5G-Mobilfunknetzes für den schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson und gegen den chinesischen Hersteller Huawei entschieden.

Wie der cash Insider berichtet, sind anders als noch vor einem Jahr kaum Schweizer Aktien unter den Favoriten für das kommende Börsenjahr zu finden. - Und: Titelverkäufe bei Logitech werden überraschend gut absorbiert.