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Die Swiss Photo Academy hat Christian Lutz zum Fotograf des Jahres gewählt. Der Genfer gehe "mit seinen Bildern beharrlich dem Thema Macht nach und blickt hinter die Kulissen", heisst es laut Jurypräsident Res Strehle in der Begründung.

Klima-Aktivismus, Frauenstreik und die allgemeine Weltuntergangsstimmung waren die beherrschenden Themen am satirischen Jahresrückblick «Bundesordner» im Casinotheater Winterthur. Die Ordnung der Welt war auch schon einfacher gewesen.

Die Wahl von Katharina Ammann zur Direktorin des Aargauer Kunsthauses hat wohl niemand erwartet. Aber die Frau hat Potenzial.

Katharina Ammann wird ab Juli Direktorin des Aargauer Kunsthauses. Mit ihr hat man nicht gerechnet. Doch die gebürtige Thurgauerin bringt viel mit.

Das Opernhaus Zürich eröffnet das Jahrzehnt mit einem amerikanischen Jahrhundertchoreografen: "Forsythe". Drei Stücke kommen zur Schweizer Erstaufführung. William Forsythe begleitet das Ballett Zürich bis über die Premiere hinaus.

Näher als in «1917» von Sam Mendes war man dem Krieg nie. Bei den Golden Globes von dieser Woche räumte das Erster-Weltkriegs-Drama ab. Doch reichen aufwendige Technik und dürftiger Inhalt auch zum Oscar?

«Anna Göldin – Letzte Hexe» (1991) wurde von der Online-Edition filmo in 4K HDR Dolby Vision digitalisiert. Damit wurde das Verfahren erstmals für eine Digitalisierung eines Schweizer Films eingesetzt. Der Film wird an den Solothurner Filmtagen gezeigt und ist danach auf Streaming-Portalen erhältlich.

Ab dem 1. Juli 2020 wird die 46-jährige Kunsthistorikerin Katharina Ammann das Aargauer Kunsthaus leiten. Sie löst Madeleine Schuppli ab, welche das Kunsthaus Ende Januar 2020 verlässt.

Die Basler Performerin Johanna Heusser nimmt im Theater Roxy den Yoga-Kult aufs Korn.

Mareike Wiening stellt mit ihrem New York Quintet das Album «Metropolis Paradise» im Bird’s Eye vor.

Wir waren dabei, als das neue Konzert-Programm «Feenlieder» entstand.

Nach 2018 spielte das Orchester zum zweiten Mal im renommierten Konzertsaal – im Zentrum stand Wolfgang Amadeus Mozart.

Es muss nicht immer Olga Tokarczuk sein: Zwei gelungene Romane aus der Heimat der Nobelpreisträgerin.

Mit ihren intensiven Auftritten in Schweizer Filmen wie «Chrieg» und «Die göttliche Ordnung» machte sie erstmals auf sich aufmerksam. Inzwischen ist sie auch international ein Name. Jetzt erhält die Schweizer Schauspielerin an der kommenden Berlinale einen Shooting Star Award.

Der Jugendspielclub Schein_werfer der Aarauer Tuchlaube gibt mit dem Stück «connectedbywhat» Einblicke in den digitalen Alltag junger Menschen. Der gar nicht so oberflächlich ist, wie das Klischee vorgibt.

Die Basler Museumsnacht erlebt am 17. Januar ihre 20. Ausgabe. Der Grossanlass mit 38 beteiligten Museen und Kulturinstitutionen konnte seine Besucherzahl seit der ersten Durchführung 2001 nahezu verdoppeln.

«Platzspitzbaby» ist einer der meist erwarteten Schweizer Filme 2020. Ab 16. Januar läuft die Bestseller-Verfilmung in den Schweizer Kinos. Schauspielerin Luna Mwezi spielt die 11-jährige Mia, die bei ihrer drogensüchtigen Mutter lebt und erzählt im Video, wie sie die Drehtage verarbeitet hat.

Beim 17. Tanzfestival Steps touren vom 23. April bis 16. Mai zwölf Compagnien durch 32 Schweizer Städte und Orte. Das Motiv "Identität" verbindet die Produktionen.

Im Prozess wegen sexueller Übergriffe gegen Harvey Weinstein hat die Verteidigung einen neuen Richter gefordert. Der derzeitige Richter James Burke solle sich zurückziehen, weil er "voreingenommene und aufrührerische Kommentare" gegenüber ihrem Klienten gemacht habe.

Das österreichisch-deutsche Jazz-Oktett Shake Stew ist eine Sensation und gastiert nächste Woche im Zürcher Konzertlokal Moods. Seine Musik löst im Publikum sogar animalische Urschreie aus.