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Oft spurt der ältere Bruder dem jüngeren das Leben vor. So ist es auch in der königlichen Familie. Nun will Prinz Harry seinen eigenen Weg gehen.

Von einem Extrem zum anderen: Zwei Monaten nach der Flutwelle, die Schäden in Höhe von einer Milliarde Euro verursacht hat, ist Venedig jetzt mit ungewöhnlicher Trockenheit konfrontiert.

Verfolgen Sie die Entwicklungen im Konflikt zwischen den USA und dem Iran im Liveticker.

In Lausanne fällt der Startschuss für die Olympischen Jugend-Winterspiele. Am Donnerstag um 21.11 Uhr erklärt die Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga die Spiele für eröffnet.

Die bei Teheran abgestürzte ukrainische Passagiermaschine könnte US-Medienberichten zufolge von einer iranischen Flugabwehrrakete getroffen worden sein. US-Regierungsbeamte hielten dies für hoch wahrscheinlich.

Harry und Meghan können selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen. Das britische Königshaus sollte ihnen dabei helfen. Der Kommentar.

Die Nationalbank muss endlich kreative Ideen liefern, um die wachsenden Begehrlichkeiten aus der Politik einzudämmen.

Seit Dienstag weilt der FCB im spanischen Marbella im Wintertrainingslager. Heute standen Krafttraining, Konditionsläufe und Abschlusstraining auf dem Programm. Trainiert wurde jeweils in zwei Gruppen. Die besten Impressionen des dritten Tages finden Sie in der Bildergalerie.

Die deutschen Handballer starten erfolgreich in die Europameisterschaft. Das Team von Bundestrainer Christian Prokop setzt sich in Trondheim gegen die Niederlande 34:23 durch.

Ist AfD-Chef Meuthen naiv gewesen oder tut er nur so? 2016 bietet ein Werber, der in der Schweiz für rechtskonservative Kampagnen bekannt ist, Hilfe an. Meuthen hält das für einen «Freundschaftsdienst», der Bundestag und ein Gericht sehen darin eine illegale Parteispende.

Für die rund 110 Stetter Unter- und Mittelstüfler gibt es im neuen Schulgebäude unter anderem moderne Wandtafeln.

Am Donnerstag meldet der FC Basel die Verpflichtung von Jasper van der Werff. Der Ex-St.-Galler wird für eineinhalb Jahre ausgeliehen. Es ist ein cleverer und weitsichtiger Transfer des FCB.

Entgegen seinen zuletzt geäusserten Absichten wird Tiger Woods noch im Januar ins Golfjahr 2020 starten. Der Superstar schreibt sich für das am 23. Januar beginnende Turnier in San Diego ein.

Ein junger Wolf zeigt in Obersaxen keine Scheu vor den Menschen: Er wurde im «Kinderland» des Skilifts gesichtet.

Stan Wawrinkas Viertelfinal-Partie beim ATP-Turnier in Doha gegen Aljaz Bedene (ATP 58) muss wegen anhaltenden Regens im Wüsten-Emirat auf Freitag verschoben werden.

Drei Mal war Ex-Premierministerin Theresa May daran gescheitert und auch ihr Nachfolger Boris Johnson blieb daran hängen: Am Donnerstag hat das britische Unterhaus das Gesetz zur Ratifizierung des Brexit-Abkommens mit einer klaren Mehrheit verabschiedet

Beim Absturz einer Boeing 737-800 bei Teheran sind über 170 Personen ums Leben gekommen. Der Grund für den Absturz ist noch unklar. Die USA und Kanada gehen jedoch davon aus, dass das Flugzeug versehentlich von einer iranischen Rakete getroffen wurde.

138 der 176 Personen an Bord des in Iran abgestürzten Flugzeugs waren laut Premierminister Trudeau auf dem Weg nach Kanada. Unter ihnen waren auffällig viele Studenten, Doktoranden und Lehrkräfte, die an kanadischen Hochschulen eingeschrieben oder dort tätig waren.

Kongressmitglieder empören sich über die dürftigen Informationen, mit denen die Regierung Trump die Ermordung Soleimanis rechtfertigt. Für einmal kritisieren auch Republikaner Trump. Mit einer Resolution zur «War Power» wollen die Demokraten dem Präsidenten nun einen Denkzettel verpassen.

Aus israelischer Sicht hat sich durch die Tötung von Kassem Soleimani, dem Architekten von Irans Regionalstrategie, wenig geändert. Die grösste Gefahr für das Land stellt nach Meinung von Experten der libanesische Hizbullah dar.

Die Tötung des populären Generals Soleimani durch die USA hat die iranische Politik und Gesellschaft in seltener Einigkeit zusammengeführt. Die Bedrohung durch die Amerikaner nützt vor allem den Hardlinern in Teheran.

Mit dem Ja des Unterhauses zum Ratifizierungsgesetz für den Brexit-Deal ist Grossbritannien dem EU-Austritt wieder ein Stückchen näher gekommen.

In den von grosser Dürre betroffenen Gebieten rauben die Brände den Menschen den Atem – und die Feuer sind noch lange nicht vorbei, die Schäden für Mensch und Tierwelt nicht absehbar.

Der AfD drohen Strafzahlungen wegen mutmasslich illegaler Spenden. Die Partei geht dagegen juristisch vor. Nun unterlag Bundessprecher Jörg Meuthen mit einer Klage vor dem Berliner Verwaltungsgericht.

Haltestellen der öffentlichen Verkehrsbetriebe werden regelmässig von Vandalen verunstaltet. Die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich (VBZ) setzen nun im Kampf gegen Sprayer auf ein neues Hilfsmittel.

Bern stellt sicher, dass es zwischen Teheran und Washington einen Kommunikationskanal gibt. Übertriebene Erwartungen an die Guten Dienste sind jedoch zu dämpfen. Das gilt auch für die Teilnahme von Donald Trump und iranischen Spitzenpolitikern am WEF.

US-Präsident Donald Trump reist übernächste Woche ans WEF in Davos. Dabei dürfte es auch zu einem Treffen mit Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und allenfalls weiteren Bundesräten kommen. Die Schweiz könnte sich von oberster Stelle Schub für ein Freihandelsabkommen mit den USA erhoffen.

Der amerikanische Präsident nimmt am 21. und 22. Januar am Weltwirtschaftsforum teil. Der Auftritt ist in mehrerlei Hinsicht pikant.

Der amerikanische Ökonom Bryan Caplan bezeichnet die heutige Einwanderungspolitik als «globale Apartheid» und fordert nichts anderes als die Abschaffung von Grenzen. Er ist überzeugt, dies würde den Wohlstand der Welt fast verdoppeln. Ein Gespräch mit dem streitbaren Bestsellerautor.

Niemand weiss, wie man unkontrollierte Migration praktisch in den Griff bekommen soll. Gerade deswegen aber blühen die sprachlichen Verrenkungen, mit denen jede Seite versucht, die Probleme aus der Welt zu formulieren und zumindest semantisch recht zu behalten.

Die Schweizer Nationalmannschaft wird in Katar ein Trainingslager abhalten. In einem Land, welches seit Jahrzehnten mit allen Mitteln versucht, einen Platz im Weltsport zu erobern. Allfällige Bedenken an der Reise wären scheinheilig und fernab der Wirklichkeit.

Der Direktor des Fussballnationalteams spricht über seine Werte, den Trainer Vladimir Petkovic und seine Zukunftssorgen. Solche Diskussionen können dem Schweizer Fussball nur guttun.

Das Königshaus hat konsterniert auf die Ankündigung von Prinz Harry und Meghan Markle reagiert, sich von ihren Verpflichtungen als Royals zu lösen. Für die zwitterhafte Rolle, die den beiden vorschwebt, gibt es im Gefüge von Monarchie und britischer Verfassung keinen Platz.

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben angekündigt, ihre royalen Verpflichtungen zurückzufahren und finanziell unabhängiger werden zu wollen. Doch was bedeutet das? Die wichtigsten Fragen und Antworten

Sind sie verwöhnt oder einfach nicht für das royale Leben gemacht? Die Reaktionen auf die Ankündigung von Harry und Meghan, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen, fallen unterschiedlich aus.

Die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» verlangt, dass 10 Prozent aller neu gebauten Wohnungen gemeinnützig sein sollen. Dazu sollen Genossenschaften verstärkt gefördert und staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt ermöglicht werden.

Am 9. Februar stimmt das Volk über die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» ab. Der Staat soll dafür sorgen, dass künftig mehr Wohnungen im Eigentum gemeinnütziger Bauträger sind. Kantone und Gemeinden sollen zudem ein Vorkaufsrecht für geeignete Grundstücke erhalten.

Laut Umfragen geniesst die Digitalisierungsstrategie der deutschen Regierung nur geringes Vertrauen. Erneut ertönt der Ruf nach einem Digitalministerium.

Willie Walsh, der den Zusammenschluss von British Airways und Iberia zur IAG eingefädelt hat, tritt Ende Juni ab. Neuer Chef von IAG soll der Iberia-CEO Luis Gallego Martín werden.

Laut der Weltgesundheitsorganisation und chinesischen Forschern sind die erkrankten Personen in der Grossstadt Wuhan Träger eines neuen Coronavirus. Zu dieser Virusfamilie gehören harmlose Erkältungserreger, aber auch das Sars-Virus.

Exorbitante Gehälter, Pauschalen für Luxusdienstwagen und eine Mentalität der Selbstbereicherung zerlegen zwei Kreisverbände des Wohlfahrtsverbandes AWO. Davon profitiert hat auch die Ehefrau von Oberbürgermeister Feldmann. Doch deren Bezüge waren nur die Spitze des Eisberges.

China hat Anrecht auf eine militärische Präsenz entlang der wichtigsten Seerouten. Aber nicht für sich alleine.

Das Beispiel der Schülerin Laura Sophie aus München zeigt, was der grösste Fehlanreiz solcher Plattformen ist.

Die Linke hat am Mittwoch das Referendum gegen den Kauf von Kampfflugzeugen ergriffen. Die Unterschriftensammlung ist wohl eine Formsache, doch die Vorlage unterscheidet sich von der gescheiterten Beschaffung des Gripen.

Nach dem Beschuss amerikanischer Militärbasen durch iranische Raketen hat Präsident Donald Trump klargemacht, dass er keinen Vergeltungsschlag gegen Teheran plant. In seiner Rede wandte er sich auch an die europäischen Partnerländer und die Nato.

Jacques Dubochet erhielt vor zwei Jahren den Nobelpreis für Chemie. Jüngst fällt er aber vor allem als Klimaaktivist auf – nun sogar vor Gericht. Was treibt ihn an? Und wie glaubwürdig ist er?

Die Schweizer Jugend demonstriert für einen besseren Klimaschutz, aber nicht für Reformen bei der Altersvorsorge – obwohl ihre Sorge darüber laut einer Umfrage genauso gross ist wie über die Umwelt. Das Interesse am Thema wächst aber zusehends.

Die kulturaffine Bundesrätin Simonetta Sommaruga präsentiert zu ihrem Präsidialjahr einen Soundtrack mit zwölf Titeln. In so einer Auswahl bleibt zwangsläufig vieles unberücksichtigt. Wir führen zwölf weitere Lieder auf, die staatstragend genug wären, um ebenfalls infrage zu kommen.

Für 2020 sind die Finanzexperten recht positiv gestimmt. Dass sich das aussergewöhnlich gute Anlagejahr 2019 nicht wiederholen wird, ist unbestritten, aber auch die Risiken dürfen nicht unterschätzt werden.

Die Schöpfer von «Sherlock» verpassen dem blutsaugenden Grafen eine Frischzellenkur. Die dreiteilige Miniserie auf Netflix vereint Genialisches mit Grössenwahn und ist zugleich eine Analogie auf die Auswüchse der Konsumgier.

Nachdem Narendra Modi ein neues, die muslimische Bevölkerung diskriminierendes Gesetz ausgerufen hatte, erhob sich eine landesweite Protestwelle. Die muslimische Schriftstellerin Sadia Dehlvi hofft auf eine Wende in der indischen Politik.

Die Schweizerische Nationalbank verspricht der öffentlichen Hand zusätzliche Gelder. Damit wird die Phantasie ausgabefreudiger Politiker beflügelt. Das dürfte kaum im Interesse der Notenbank sein.

Beim EU-Rahmenabkommen besteht Klärungsbedarf in den Bereichen Lohnschutz, Verbot staatlicher Beihilfen und Unionsbürgerrichtlinie. Wichtig wären zudem grundsätzliche Präzisierungen zur Rechtsnatur des Abkommens.

Kapitän Hakimzadeh flüchtete einst als Kind vor den islamistischen Revolutionären in Iran. Nun, inmitten der Iran-Krise, kommandiert er das wichtigste amerikanische Kriegsschiff in der Golfregion.

Etwas mehr als anderthalb Jahre vor der nächsten Bundestagswahl schleppt sich die deutsche Regierungskoalition lustlos dahin. Durch gegenseitige Sticheleien versucht man, sich zu profilieren, doch könnte dies auf Dauer der Glaubwürdigkeit schaden.

Das Anlagejahr 2019 war für die SNB nahezu perfekt. Darüber freuen sich auch der Bund und die Kantone, die eine Ausschüttung von 2 Milliarden Franken erhalten. Aufgrund der prall gefüllten Reserven stellt die SNB für 2019 und 2020 gar noch eine zusätzliche Ausschüttung in Aussicht.

Die Grossbank war von einer IT-Panne betroffen, wie sie bei ihr noch kaum je vorgekommen ist.

Der Liquidator der 2011 verstaatlichten und dann abgewickelten litauischen Bank Snoras beschuldigt die Bank Julius Bär vor einem Genfer Gericht, durch Verletzung ihrer Sorgfaltspflicht die Aushöhlung des litauischen Finanzhauses nicht verhindert zu haben. Die Bank Julius Bär weist dies zurück.

Durch die aggressive Versorgung der Wirtschaft mit Liquidität nach der Finanzkrise haben die Notenbanken Schaden abgewendet. Das Festhalten an der äusserst expansiven Geldpolitik ist jedoch nicht nur ungewöhnlich, sondern auch riskant.

Zwei wissenschaftliche Papers weisen den Weg für Startups der Zukunft. In den letzten zehn Jahren hat sich das Gesicht der Venture-Capital-Branche stark verändert. Ausschlaggebend sind dabei unter anderem zwei wissenschaftliche Publikationen aus dem Jahr 2012 gewesen. Es geht dabei einerseits um künstliche Intelligenz und anderseits um Gentechnologie. Vielversprechend ist insbesondere die Verknüpfung dieser beiden Bereiche.

Der Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahlen ist schwer zu prognostizieren. Je nach Ergebnis dürften die Folgen für die Finanzmärkte völlig unterschiedlich ausfallen.

Ukrainische Unternehmen klagten in Genf gegen den russischen Staat und verlangten millionenschwere Entschädigungen für Enteignungen auf der Krim. Nun befindet das Bundesgericht: Russland muss zahlen.

Am 21. Januar, wenn US-Präsident Donald Trump ans Weltwirtschaftsforum kommt, demonstrieren die Juso in Davos gegen das WEF. Auf die Sicherheitskosten hat der Besuch von Trump überraschend wenig Einfluss.

Die bürgerlichen Parteien bekämpfen die Initiative «Mehr bezahlbare Wohnungen», die am 9. Februar zur Abstimmung kommt. Sie warnen vor Bürokratie, hohen Kosten und gravierenden Nebenwirkungen.

Ein Polizist büsste einen Porsche-Fahrer in der Stadt Zürich wegen Lärmbelästigung. Doch vor dem Porsche des Gebüssten fuhren zwei weitere typengleiche Porsches. Welches war nun der Lärmverursacher?

Die rot-grüne Mehrheit des Zürcher Gemeinderats düpiert die eigenen Stadträte.

Ein Engländer hat 2010 zusammen mit einem Schweizer Partner aus der Aufregung um die Schweinegrippe und der Verunsicherung wegen Jugendgewalt Profit gezogen. Ein knappes Jahrzehnt später spricht ihn das Obergericht teilweise schuldig.

Wenige Wochen nach dem ersten Davis-Cup-Finalturnier findet in Australien schon der nächste neue Tenniswettkampf für Länderteams statt. Novak Djokovic sähe es lieber, wenn daraus ein einziger grosser Anlass entstehen könnte.

In Lausanne fällt der Startschuss für die Olympischen Jugend-Winterspiele. Am Donnerstag um 21.11 Uhr erklärt die Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga die Spiele für eröffnet.

Sportlich ist der EHC Kloten in der Swiss League als Tabellenleader im Soll. Und neben dem Eis ist der Klub mittlerweile so stabil, dass der sofortige Rücktritt des Präsidenten Rolf Tresch kaum mehr als ein Schulterzucken auslöst. Das wäre früher ganz anders gewesen.

Seit Montag steht Harvey Weinstein in New York vor Gericht. Aber die Meinungen über den Fall sind nach mehr als zwei Jahren scharfer #MeToo-Attacken weitgehend gemacht. Können Richter und Geschworene überhaupt noch zu einem unabhängigen Urteil kommen?

Bei seinem Zyklus aller Tschaikowsky-Sinfonien ist der neue Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich bei der berühmten Fünften und der kaum gespielten Zweiten angekommen – eine faszinierende Gegenüberstellung.

Wer dieses historische Buch liest, hat die Gegenwart unweigerlich vor Augen: Mischa Meier legt eine monumentale Geschichte der Völkerwanderung vor.

Eigentlich wollten die Forschenden eine Beschichtung für Blutpumpen entwickeln. Doch ihr Material liess das Blut gerinnen. Deshalb dachten sie sich eine neue Anwendung aus.

Mit künstlicher Intelligenz wollen Forscher eine elegantere Darstellung der Quantentheorie finden. Die Feuertaufe hat das KI-System erfolgreich bestanden.

Weltweit handelte es sich um das zweitwärmste Jahr in einer Reihe von fünf aussergewöhnlich warmen Jahren. Das teilte der Copernicus-Dienst zur Überwachung des Klimawandels am Mittwoch mit.