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Aktualisiert: Vor 3 Min.
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Einen ganzen Tag dauert es, bis alle Länder im Jahr 2020 angekommen sind. Eindrücke verschiedener Silvesterfeiern.

Noch steht die Boeing 737 Max nach zwei Abstürzen weltweit am Boden. Doch wie kann man Reisenden die Angst nehmen, wenn sie wieder abhebt?

In den australischen Gliedstaaten Victoria, New South Wales und South Australia wüten Buschbrände. Es gibt mindestens ein Dutzend Tote und ebenso viele Vermisste.

Seit dem Beginn der Buschbrände ist eine Fläche in der Grösse Belgiens abgebrannt. Mehrere Personen sind ums Leben gekommen, etwa ein Dutzend werden vermisst. Trotz Flammen und Kritik will Sydney das Neujahr mit einem Feuerwerk feiern.

Ein Schweizer Touristenpaar ist von seinem Navigationssystem in ein brasilianisches Armenviertel gelotst und dort Opfer eines Raubüberfalls geworden.

Drei Babys hat He Jiankui gentechnisch verändert. Dabei setzte er nicht nur die Gesundheit der Kinder aufs Spiel, sondern auch das Vertrauen in die Wissenschaft.

Die vor etwas mehr als einem Jahr publik gewordene erste Geburt genmanipulierter Babys in China hatte weltweit für Aufsehen und Empörung gesorgt. Nun sind die Bussen bekanntgeworden.

Per Zufall machen fünf Kinder 1959 beim andalusischen Städtchen Nerja einen Sensationsfund. Dieser ruft umgehend sogar Diktator Francisco Franco auf den Plan.

Die spanische Provinzstadt feiert ihren Stadtheiligen San Fermín. Im Mittelpunkt stehen die Stiere. Sie ziehen Tausende von Besuchern an sowie Tierschützer.

Am Sustenpass waren die Schneemengen in diesem Winter aussergewöhnlich hoch. Noch immer werden etwa zwei Meter Schnee gemessen, normalerweise liegen dort um diese Jahreszeit nur etwa fünfzig Zentimeter. Jetzt haben die Schneefräsen die Passstrasse freigeräumt.

In der Formel-E-Saison 2018/19 kommen neue Einheitsrennwagen zum Einsatz. Die NZZ hatte auf Mallorca die seltene Gelegenheit, den brandneuen Rennboliden Probe zu fahren.

Rund um den Erdball starten die Feierlichkeiten für den Übergang ins neue Jahr. Wir berichten laufend.

Die Lage in Australien spitzt sich zu. Am Küstenort Mallacoota sind die Menschen von den Feuern umzingelt.

Ein Teil der Autobahnstrecke A 26 in Richtung der italienischen Hafenstadt wurde gesperrt.

Damit erhöht sich die Anzahl verunfallter Tiere 2019 im Bergkanton auf total sechs.

Der US-Filmstar erlebt mit der App Bumble eine unangenehme Überraschung.

Experten geben das Stück «Hinter Felli» nach dem Lawinenniedergang am Stephanstag für die Skifahrer frei.

Vermutliche Schüsse haben im Zentrum der deutschen Hauptstadt einen grossen Polizeieinsatz ausgelöst.

Der in Kirchberg SG gefundene unbekannte Tote war ein Drogenkurier. Das meldet die Polizei.

Das Unglück im italienischen Schnalstal hat einer Frau sowie zwei Mädchen das Leben gekostet.

Ein 73-jähriger Tourist aus der Schweiz wurde bei einem Raubüberfall in Rio de Janeiro schwer verletzt. Er und seine Frau waren vom GPS ins Armenviertel gelotst worden.

Der Winter hat in der Schweiz extrem mild gestartet. Regional hat die Wärme gar Rekorde gebrochen.

In einem BBC-Interview erzählt der Vater von Greta Thunberg von der Zeit vor dem Klima-Streik. Am meisten Sorgen bereitet ihm, was Anhänger und Gegner aus seiner Tochter machen.

Auf der A2 im Kanton Basel-Landschaft wurden sieben Personen verletzt. Ein Unfall im Glarnerland verlief glimpflich.

In wenigen Stunden schiessen die Raketen in den Himmel über Sydney. 270'000 Unterschriften sollen das verhindern. Und jetzt?

Am Sonntagabend ist ein Feriengast nicht von einer Schneeschuhwanderung zurückgekehrt. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden.

Am Sonntag wurde eine tote Person am Waldrand in der St. Galler Gemeinde Kirchberg bei Wil entdeckt.

Der 36-jährige Algerier wurde am Montagmorgen von einem Aufseher tot in seiner Zelle aufgefunden.

Nun droht das Problem, dass die vom Aussterben bedrohten Schwertwale mit Schiffen zusammenstossen könnten.